Maarten 't Hart Magdalena

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Inhaltsangabe zu „Magdalena“ von Maarten 't Hart

Er war der Sohn eines Totengräbers – die interessanteste Person in seinem Leben aber war seine Mutter. Unnahbar, tief religiös, eigensinnig und so eifersüchtig, dass sie ihrem Mann jeden Tag den Kaffee auf den Friedhof brachte, nur um ihn zu kontrollieren. Schonungslos und doch überraschend liebevoll erzählt Maarten ’t Hart die Geschichte einer ebenso kuriosen wie unerschütterlichen Frau, einer unwahrscheinlichen Liebe und einer Befreiung. Der »niederländische Meistererzähler« (FAZ) hat eine schmerzvoll schöne Geschichte über Mutter und Sohn geschrieben.

Erstaunliche Geschichte einer Sohnesliebe, einer Frau, die in so ziemlich jeder Hinsicht irrte und einer religiösen Emanzipation.

— alasca

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  • Liebevolles Mutterporträt

    Magdalena

    UteSeiberth

    23. November 2017 um 11:56

    Hier hat 't Haart ein liebe- und humorvolles Porträt seiner Mutter gezeichnet,einer sehr eigenwilligen und starken Frau.Anlass ist der Tod der Mutter und er versucht alles aufzuschreiben von ihr an das er sich noch erinnert.Besonders erwähnt er auch ihre tiefe Religiosität,die ihm ein Leben lang als Sohn zu schaffen gemacht hat ebenso wie ihre Eifersucht .Aber es hat trotzdem Spaß gemacht es zu lesen!

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  • Niveauvolle Familiengeschichte eines Atheisten

    Magdalena

    Gruenente

    12. November 2015 um 16:15

    Im Sommer 2012 starb Maarten ‘t Harts Mutter. Das nahm der renommierte zum Anlass, ihr Leben in einem Buch zu beschreiben. Das Buch ist aber nicht nur die Lebensgeschichte von seiner Mutter, sondern gleichzeitig auch seine eigene. Da fast alles auf seinen eigenen Erinnerungen beruht. Sie behielten bis zum Ende eine enge Verbindung, wenn die Mutter auch niemals ihre Kinder in den Arm genommen hat. Sehr humorvoll werden viele Anekdoten aus dem Familienleben erzählt. Ernster wird der Ton, wenn es um die tiefe Religiostät der Mutter geht. Ihr unerschütterlicher Glaube an die Kirche und an alles, was in der Bibel steht, brachte Maarten schon als Kind zur Verzweiflung. So nutzt er dieses Buch nicht nur als Familiengeschichte, sondern auch als harte Abrechnung mit der Kirche. Dieses Thema ist aus anderen Büchern schon bekannt, doch so eindringlich wie hier, habe ich es vorher noch nicht von ihm gelesen. So kritisiert der Autor seine Mutter durchaus, trotzdem spürte ich die Liebe, die er dieser Frau entgegenbrachte, auf jeder Seite. So bietet das Buch auf einem hohen sprachlichen Niveau eine humorvolle Familiengeschichte, die ein langes Leben (Magdalena wurde über 90 Jahre alt, und das ohne sich jemals die Zähne zu putzen) beschreibt und gleichzeitig den Atheismus des Autors begründet.    

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