Mac P. Lorne

 4,5 Sterne bei 445 Bewertungen
Autor von Der Pirat, Die Pranken des Löwen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mac P. Lorne (©Hintermann)

Lebenslauf

Mac P. Lorne ist Jahrgang 1957. Seinen ersten Roman schrieb er bereits mit 18 Jahren. Aufgewachsen in der ehemaligen DDR studierte er aus politischen Gründen statt Geschichte und Literatur dann doch lieber Veterinärmedizin und später Pferdezucht und -sport und wurde ein ganz passabler Militaryreiter. Im Frühjahr 1988, als noch niemand an Wiedervereinigung dachte, gelang ihm die Flucht in die Bundesrepublik. Gemeinsam mit seiner Ehefrau (seit 1981 die gleiche, was durchaus erwähnenswert ist) und Tochter baute er einen Reit-und Zuchtbetrieb in Bayern auf, aus dem sich auch Olympiareiter ihren Nachwuchs sicherten. Heute lebt er zu Füßen einer mittelalterlichen Burg in einem der größten Waldgebiete Europas. Er ist Co-Autor mehrerer Fach- und Sachbücher aus den Gebieten Veterinärmedizin und Pferdezucht und hat zahlreiche Artikel zur Berufsausbildung, Reitlehre etc. verfasst, die große Beachtung fanden und immer wieder zitiert werden. "Das Herz des Löwen", erschienen 2011, ist sein erster historischer Roman und gleichzeitig der Beginn einer Reihe. Auch seine anderen Romane, beispielsweise die Geschichte um den Freibeuter Francis Drake, sind sehr erfolgreich.

Alle Bücher von Mac P. Lorne

Cover des Buches Der Pirat (ISBN: 9783426566442)

Der Pirat

(54)
Erschienen am 03.02.2025
Cover des Buches Die Pranken des Löwen (ISBN: 9783426521472)

Die Pranken des Löwen

(50)
Erschienen am 02.05.2018
Cover des Buches Jack Bannister - Herr der Karibik (ISBN: 9783426528747)

Jack Bannister - Herr der Karibik

(42)
Erschienen am 01.12.2022
Cover des Buches Der Herr der Bogenschützen (ISBN: 9783426520826)

Der Herr der Bogenschützen

(44)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Das Herz des Löwen (ISBN: 9783426521458)

Das Herz des Löwen

(33)
Erschienen am 02.07.2018
Cover des Buches Admiral Nelson – Unter Englands Flagge (ISBN: 9783426448489)

Admiral Nelson – Unter Englands Flagge

(24)
Erschienen am 02.12.2024
Cover des Buches Das Blut des Löwen (ISBN: 9783426521465)

Das Blut des Löwen

(25)
Erschienen am 03.09.2018

Auf einen Bordeaux mit...

Mac P. Lorne nimmt seine Leser leidenschaftlich gerne mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Wenn er nicht schreibt, interessiert er sich für Englische Geschichte, Pferde und alles rund um den Reitsport. Uns hat der Autor seine gar nicht so heimliche Leidenschaft verraten und warum wir unbedingt einmal nach Saint Emilion bei Bordeaux reisen sollten. Aber nun von vorne.

Lieber Mac, was ist dein Lieblingsgetränk?

Ein guter Bordeaux, am liebsten aus dem Château de Lisse.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Die Mutter einer Jugendlichen schrieb mir einmal, dass ihre Tochter auf ein Referat über die Kreuzzüge eine 1 bekommen hätte, weil sie „Das Herz des Löwen“ gelesen und als Quelle benutzt hat.

Gibt es ein Genre, das dich als Autor reizt?

Eigentlich weniger. Ich liebe nun einmal die Geschichte und stoße immer wieder auf Dinge, die kann man sich gar nicht ausdenken. Aber vielleicht gibt es von mir demnächst doch einmal etwas gaaaanz anderes. :-)

Wann kommen dir die besten Ideen?

Bei Recherchereisen zu den Handlungsorten meiner Romane. Oft stoße ich da auf Geschehnisse oder Personen, die dann im nächsten Buch eine Rolle spielen.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Gar keine, da brauche ich um mich herum absolute Ruhe und keinerlei Ablenkung.

Hast du ein Lieblingswort?

Ein Wort eher nein. Aber einen Lieblingsspruch: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Captain der ENTERPRISE und unendliche Weiten erkunden.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Also nur ganz, ganz selten. Noch ein Spruch, eher ein Lebensmotto: Was du heute kannst besorgen, …

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

Sitzen und essen? Da hätte ich ja bald 200 kg! Danach ein Glas Rotwein oder einen guten, alten Malt. Aber erst, wenn die Szene im Kasten ist.

Hast du für uns einen Tip für eine gute Serie?

Die Jack Ryan Serie von Tom Clancy. Wobei mir die letzten Romane, die nur noch in seinem Namen geschrieben wurden, nicht mehr gefallen.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Horst Stern: „So verdient man sich die Sporen“. Danach sollte jeder Reiten lernen.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Nach Saint Emilion in der Nähe von Bordeaux. Ein wunderschönes, mittelalterliches Städtchen in nach meinem Dafürhalten besten Weinanbaugebiet der Welt. Auf dem Marktplatz hat schon Robin Hood seine Füße unter einen Wirtshaustisch gesteckt und es sich gut gehen lassen. Kann man alles in „Das Blut des Löwen“ nachlesen. :-)

Welches Tier wärst du?

Eigentlich bin ich ganz froh, ein Mensch zu sein.

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Tiefseetauchen, aber da machen meine Ohren leider nicht mit.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Heimlich und offen – seit 37 Jahren für meine Frau.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Ian Flemings Bond-Girls. Und natürlich mit ihnen die Welt retten, was denn sonst?

Neue Rezensionen zu Mac P. Lorne

Cover des Buches Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans (ISBN: 9783426560761)
MichaelSterziks avatar

Rezension zu "Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans" von Mac P. Lorne

MichaelSterzik
Segeln ohne Tiefgang

Zwischen Galgenstrick und Heldenepos: Die Welt der Korsaren

Piraten, Freibeuter, Korsaren – diese Begriffe rufen sofort Bilder von rauer Seefahrerromantik in den Kopf. Doch historisch betrachtet war die Kaperfahrt ein knallhartes Politikum. Die großen Seefahrernationen wie England, Spanien und Frankreich nutzten diese Männer mit "Lizenz zum Töten" als strategische Waffen auf den Weltmeeren. Mit einem staatlichen Kaperbrief in der Tasche wandelte sich der gemeine Seeräuber zum legitimen Instrument der Kriegsführung. Die gezielte Störung feindlicher Handelswege, das Erbeuten wertvoller Ladungen und die Übernahme stolzer Schiffe formten diese Männer zu einer widersprüchlichen Spezies: Gehetzte Kriminelle zwischen Freiheit und Galgen auf der einen Seite, gefeierte Entdecker, hochdekorierte Offiziere und strahlende Legenden auf der anderen.

Aus dem Schatten der Geschichte: Robert Surcouf

Eine dieser schillernden, aber heute seltsam verblassten Figuren ist der französische Korsar Robert Surcouf. Während der Napoleonischen Epoche feierte er als Kaperfahrer beispiellose Erfolge, verschwand danach jedoch weitgehend im blinden Fleck der Historie. Dem Autor Mac P. Lorne, der sich durch temporeiche, maritime Abenteuerromane einen Namen gemacht hat, verdanken wir es, dass dieser historischen Figur nun wieder eine literarische Bühne geboten wird.

Revolution, Flucht und eine riskante Liebe

Lornes Roman katapultiert den Leser direkt in die Wirren der Französischen Revolution. Der junge Marineleutnant Robert Surcouf gerät im umkämpften Toulon in die Fänge königstreuer Konterrevolutionäre, die die Stadt kurzerhand den verhassten Engländern übergeben. Surcouf gelingt eine waghalsige Flucht. Gejagt von keinem Geringeren als dem berüchtigten Captain Horatio Nelson, schlägt er sich zu Napoleons Truppen durch. Gemeinsam erzwingen sie den Rückzug der englischen Flotte – und Surcouf wird zum Helden.

Doch militärischer Ruhm reicht nicht aus, um das Herz des Vaters seiner großen Liebe Marie-Cathérine zu erweichen. Dieser sähe seine Tochter lieber an der Seite eines wohlhabenden Reedersohns. Um die Hand seiner Geliebten zu gewinnen, bleibt Surcouf nur ein Ausweg: Er muss zu immensem Reichtum gelangen. Zu allem entschlossen setzt er die Segel in Richtung Indischer Ozean. Dort, im maritimen Dreieck zwischen den Seychellen, Madagaskar und Mauritius, tobt ein unbarmherziger Kaperkrieg. Wie eine geschmeidige Großkatze – extrem schnell, hochgradig effektiv und mit einem geradezu genialen seemännischen Talent gesegnet – wird der Korsar bald zur akutesten Bedrohung für die englische Handelsmarine.

Kritische Würdigung: Viel Pulverdampf, wenig Tiefgang

Mac P. Lorne liefert mit dieser Geschichte zweifellos ein packendes Abenteuer und glänzt, wie so oft, mit einer herausragenden und fundierten Recherchearbeit. Dennoch offenbart der Roman im direkten Vergleich mit anderen Werken des Genres deutliche Schwächen:

•    Erzählerische Oberflächlichkeit: Die psychologische Ausarbeitung der Figuren und die Komplexität der historischen Einbettung bleiben zugunsten des rasanten Plots leider oft auf der Strecke.

•    Inflationäre Action: Natürlich gehören donnernde Kanonenduelle und brutale Enterkämpfe zum unabdingbaren Repertoire eines Freibeuter-Romans. Doch Lorne übertreibt es in diesem Werk. Die extrem vielseitige, aber exzessive und allzu intensive Aneinanderreihung von Seekämpfen wirkt auf Dauer ermüdend und nimmt der eigentlich faszinierenden Lebensgeschichte Surcoufs den Raum zur Entfaltung.

Fazit: Ein temporeicher, actiongeladener Roman für Liebhaber maritimer Schlachten, der dem historischen "Tiger des Indischen Ozeans" zwar ein Denkmal setzt, literarisch jedoch deutlich im seichten Gewässer bleibt.

Michael Sterzik

Cover des Buches Die Pranken des Löwen (ISBN: 9783426521472)
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Rezension zu "Die Pranken des Löwen" von Mac P. Lorne

MH41197
Lorne - Autor "literarischer" Neuauflagen dümmster Technicolour-Ritterfilmchen ...

Mac P. Lorne ist der schlechteste Autor, von dem ich je etwas gelesen habe - mit großem Abstand!


Ich schreibe diese Rezension zum Buch "Die Pranken des Löwen", obwohl sie eigentlich die gesamte Robin-Hood-Saga von Lorne umfasst - zumindest das, was ich von dieser zu lesen auszuhalten bereit war (Band 1 bis 3).

Die Robin-Hood-Saga von Mac P. Lorne erfährt im Internet interessanterweise eine mehrheitlich positive Resonanz. Daher ist kaum vermutbar, dass diese Leute dieselben Bücher gelesen haben, die ich mir antun musste - oder es gibt eben eine Anzahl von geschmacklosen Menschen mit vereinfachtem, reaktionärem Weltbild unter den Leuten hierzulande (Spoiler: Letzteres. Aktuelle Wahlumfragen und -ergebnisse bestätigen es.)

Mac P. Lorne - bürgerlich Matthias Lisse - ist ein ehemals ostdeutscher Emigrant (1988), der sich in Bayern eine Pferdezucht aufgebaut hat und Bücher über Veterinärmedizin verfasste (Bleibt zu hoffen, dass die besser sind als seine Romane - die armen Pferde wären sonst zu bemitleiden!), bevor er sich als Romancier versuchte. Und ich sage hier bewusst "versuchte". Denn Können ist etwas Anderes. 

Matthias Lisse/Mac P. Lorne scheint großer Fan alter Technicolour-Mittelalterfilme der 1950er Jahre zu sein - das jedenfalls spiegeln seine Inhalte und auch seine zur Schau getragene, sehr gestrige Denkweise wieder. 

Lorne besticht in seinem (Nicht)Einfallsreichtum mit der absolut grandiosen Idee, eine der durch Filme und Billigromänchen toterzähltesten Figuren der Literaturheschichte zum Protagonisten seiner Stoffe zu machen - Robin Hood, den er dann mehr oder weniger auch noch wie eine reale historische Figur (die Existenz Robin Hoods ist absolut umstritten) an den Ränken seiner Zeit teilnehmen lässt und ihn später sogar zum Vertrauten König Richard Löwenherz' werden lässt. ... Kann man machen. Man kann natürlich im Historiengenre - und wenn man mit einer Figur arbeitet, deren Existenz mindestens strittig ist - kontrafaktische Eigeninterpretationen herein bringen. Man KANN auch, wie Lorne, einfach sämtliche alte Filme und Kinderbücher zur Hand nehmen und daraus und ein paar Geschichtsfakten eine ganze Romanreihe zusammen tackern - sollte man aber eher nicht, wenn man originell sein will, und würde man nicht, wenn man Phantasie hätte.

Aber über Phantasie, kontrafaktische Geschichte oder Ähnliches zu diskutieren ist bei Lorne sowieso sinnlos - beziehungsweise deutlich zu hoch gegriffen im Niveau.

Denn was Lorne schreibt, ist, wofür ein durchschnittlicher Realschüler eine 4 im Deutschunterricht erhielte. Schund! Gleich zum Auftakt des zweiten Bandes begibt er sich dann in die Perspektive eines aufgeschreckten Pferdes und der klebrige Stil stürzt endgültig in dümmsten Kitsch ab - was dann nur noch davon getoppt wird, dass Lorne in diesem zweiten Band, der vom Dritten Kreuzzug handelt, in der Mitte extrem massiven Islamhass auslebt und dann im Nachwort es schafft, zunächst den Invasoren Richard Löwenherz als "den Guten" und Saladin als "den Bösen" darzustellen (schon eine wirre Leistung, nach heutigem Menschenrechtsverständnis die Kreuzzüge - religiös aufgeladenen Kolonialismus + in Teilen Völkermord - komplett zu rechtfertigen), und dann auch noch homophob zu werden: Man sage Richard Löwenherz heutzutage ja nach, er sei vielleicht homosexuell - aber das sei eigentlich nur dem woken Zeitgeist geschuldet. Zitat: "Mittlerweile behauptet man das sogar schon von Robin Hood!" (Da steht mir ein Fragezeichen im Kopf: Wer sagt, Robin Hood sei homosexuell gewesen? 😅 Niemand. Ist doch auch völlig irrelevant, zumal "Robin Hood" mit Sicherheit nicht als Einzelperson und mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nie existierte!) Okaaay - klingt nach dem Tenor von Neuen Rechten und MAGA, was der Herr "Lorne" da produziert.

Im dritten Band hat sich Herr "Lorne" dann entschieden, den Roman mit einer völlig sinnfreien, mit dem Rest des Buches in keinerlei Zusammenhang stehenden Vergewaltigung eines 12jährigen Mädchens durch König John zu eröffnen - geschildert wird dies im Stil eines Gewaltpornos. Da war bei mir dann auch die Grenze mit dieser Saga erreicht - CP-Inhalte über Sex mit Kindern tue ich mir nicht an, auch nicht in literarischer Form (und da der literarische Mehrwert der Romanreihe nicht besteht, gab es auch keinerlei andere Anreize, mich nochmal rein zu quälen in diesen Schund).

Solide null Sterne für eine unangenehme Romanreihe eines fragwürdigen Autors. Ich werde mehr von ihm lesen - sei es nur, um ihn hier zu zerlegen ... 😅

Cover des Buches Das Banner des Löwen: Robin Hood 4 (ISBN: B09P43PZJV)
Dirk1974s avatar

Rezension zu "Das Banner des Löwen: Robin Hood 4" von Mac P. Lorne

Dirk1974
Zwischen Glaube und Grausamkeit – Robin Hoods Kampf im Jahr 1218

Mit „Das Banner des Löwen“ setzt Mac P. Lorne seine eindrucksvolle Robin-Hood-Reihe fort. Auch der vierte Band wird wieder von Detlef Bierstedt gesprochen – und erneut zu einem echten Hörgenuss gemacht.


Inhalt


Wir schreiben das Jahr 1218. Im Mittelpunkt steht diesmal der Kreuzzug gegen die Katharer. Im Auftrag des Papstes führt Simon de Montfort das Heer an – und geht dabei mit äußerster Härte vor. Er schreckt nicht davor zurück, ganze Städte auszulöschen und auch Unschuldige zu töten. Sein grausames Credo: Wenn sie vor ihren Schöpfer treten, wird dieser schon erkennen, wer ihm ergeben war – und wer nicht.


Diese Brutalität ruft Robin Hood und seine Gefährten auf den Plan. An seiner Seite stehen diesmal auch wieder alte Weggefährten aus dem Sherwood Forest, darunter Little John. Gemeinsam stellen sie sich der fanatischen Gewalt entgegen.


Meine Meinung


Mit einer Laufzeit von 16,5 Stunden hat es auch dieser Band wieder in sich. Doch dank des kurzweiligen Erzählstils und der gelungenen Verbindung aus historischen Fakten und künstlerischer Freiheit vergehen die Stunden wie im Flug.


Mac P. Lorne versteht es hervorragend, reale Ereignisse mit der Legende um Robin Hood zu verweben. Dadurch entsteht eine dichte, glaubwürdige Atmosphäre, die Geschichte lebendig werden lässt.


Detlef Bierstedt gelingt es erneut, die Figuren gekonnt zum Leben zu erwecken. Jede Stimme wirkt authentisch, jede Emotion transportiert – und die Stimmung der jeweiligen Szene wird eindrucksvoll eingefangen.


Mir hat „Das Banner des Löwen“ sehr gut gefallen, daher vergebe ich 5 Sterne.

Gespräche aus der Community

Alle Jahre wieder gibt es einen neuen Lorne. Der letzte, der hier vorgestellt worden ist, hat den Goldenen Homer gewonnen.
Jetzt bin ich mal gespannt wie Euch "Der Tiger" gefällt.
Diesmal steht kein englischer Seeheld im Mittelpunkt, sondern ein französischer!
Aber versprochen, es wird nicht weniger spannend.

216 BeiträgeVerlosung beendet
L
Letzter Beitrag von  Luisander

Ich hoffe auf Fortsetzung diesen Bandes.

Es ist soweit, in wenigen Tagen erscheint mit "Admiral Nelson - Unter Englands Flagge" der zweite Teil der Dilogie über Englands größten Seehelden.
Nach der großen Resonanz auf den 1. Band stellt der Verlag wieder 15 Exemplare für eine Leserunde zur Verfügung.
Wie beim letzten Mal würde ich mich erneut über eine rege Beteiligung und Diskussion freuen.

149 BeiträgeVerlosung beendet
Patchcops avatar
Letzter Beitrag von  Patchcop

Und im letzten Leseabschnitt wird gezeigt, dass Männer in der damaligen Zeit schon mit unter 50 zu den ganz Alten gehörten!

Das strategische Geschick Nelsons wird hier noch mal deutlich beschrieben. Und das er in der Schlscht von Trafalgar seinen Tod fand, ist ja historisch bekannt.

Auf jeden Fall bin ich von dem Buch begeistert!!!

https://www.lovelybooks.de/autor/Mac-P.-Lorne/Admiral-Nelson-Unter-Englands-Flagge-13037745351-w/rezension/17584538917/

So kommt meine Bewertung auch bei Amazon, Thalia und Hugendubel

Wieder einmal geht es hinaus auf hohe See. Nach Francis Drake und Jack Bannister widme ich mich diesmal Englands berühmtesten Seehelden - Horatio Nelson.
Meine Recherchen auf seinen Spuren führten mich in die Karibik, ins Mittelmeer und natürlich nach England auf die HMS VICTORY.
Wer mir auf Facebook folgt, kann dort zahlreiche Fotos von den historischen Orten des Geschehens sehen. 

216 BeiträgeVerlosung beendet
Mine_Bs avatar
Letzter Beitrag von  Mine_B

Ja, hier müsste Nelson einiges einstecken. Aber bei seiner Art, immer mit Volldampf mit dem Kopf durch die Wand, kein Wunder

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