Herz des Winters

von Madeleine Puljic 
3,3 Sterne bei20 Bewertungen
Herz des Winters
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Positiv (10):
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Tolle Charaktere und mal anders

Kritisch (5):
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Die Idee gefiel mir sehr und hatte einiges an Potenzial, welches jedoch nicht ansatzweise ausgeschöpft wurde und daher zu oberflächlich war.

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Inhaltsangabe zu "Herz des Winters"

SCHNEE, EIS UND MAGIE.

Sie ist eine ausgebildete Kämpferin. Beinahe jedenfalls. Er war zu Lebzeiten ein mächtiger Zauberer. Behauptet er.
Daena und ihr knochiger Gefährte schlagen sich mit schlecht bezahlten Aufträgen durchs Leben, als sie in etwas verwickelt werden, das alles bisher Dagewesene übertrifft und sie mit den Schrecken der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Ihr neuer Auftrag lautet Krieg – und der Sold ist das Überleben der menschlichen Rasse.

Blurp:
Eine epische High-Fantasy-Reihe – hier wird nicht mit Spannung gegeizt, und eine ordentliche Prise Humor verleiht der Geschichte das besondere Etwas! Wer Sapkowski schätzt, sollte sich das nicht entgehen lassen!
– Katharina V. Haderer

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958342897
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:204 Seiten
Verlag:Greenlight Press
Erscheinungsdatum:23.04.2018

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    jessi_heres avatar
    jessi_herevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Charaktere und mal anders
    Herz des Winters

    Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    Sie ist eine ausgebildete Kämpferin. Beinahe jedenfalls. Er war zu Lebzeiten ein mächtiger Zauberer. Behauptet er. Daena und ihr knochiger Gefährte schlagen sich mit schlecht bezahlten Aufträgen durchs Leben, als sie in etwas verwickelt werden, das alles bisher Dagewesene übertrifft und sie mit den Schrecken der eigenen Vergangenheit konfrontiert. Ihr neuer Auftrag lautet Krieg – und der Sold ist das Überleben der menschlichen Rasse.
    Quelle: greenlight-press.de

    Meinung:

        Rückblickend wäre es natürlich einfach zu sagen, all ihre Schwierigkeiten hätten erst mit Berekh begonnen.

    Das Cover finde ich persönlich nicht ganz so schön, was aber auch daran liegen kann, dass ich das SP Cover kenne. Hier kommen einige wichtige Elemente von dem Buch aber sehr gut zu Geltung, so haben wir den glühenden Totenkopf, der Berekh sein soll, Daena mit dem Schwert in der Hand und die Wirbel, die sie umgeben, Magie. Von daher ist das wirklich ein tolles Cover und strahlt etwas sehr düsteres aus.

    Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch, man kommt sehr schnell in das Buch hinein und durch die anschaulichen Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Das Buch ist in der allwissenden Perspektive geschrieben, welche sich auf Daena konzentriert, somit erfährt man sehr viel über sie und ihre Reise.

    Zu Beginn lernt man Daena kennen, die zusammen mit Berekh, einem sprechenden Totenkopf in einem Dorf verweilt. Dieses Dorf wird schon bald von Morochai angegriffen und Daena muss flüchten. Berekh hat in dieser Zeit einen Sinneswandel und will der Menschheit helfen.

    Schon letztes Jahr beim Bücherquatsch wollte ich das Buch haben, da hatte die Autorin aber nichts mit, dieses Jahr habe ich endlich gekauft und auch sofort gelesen. Es war das zweite Buch von Madeleine Puljic und auch dieses Werk konnte mich wieder sehr begeistern. Der Einstieg war sehr leicht, Daena mochte ich sofort und Berekh hat viel Witz in die Geschichte gebracht. Auch werden gleich die Bösen, in diesem Fall die Morochai eingeführt, man erfährt, dass sie Echsen ähnlich sind und fliegen können und immer wieder Dörfer angreifen und alle Überlebenden Versklaven.

    Man merkt schon, dass sich hier viele Fantasy-Wesen tummeln, da auch immer wieder von anderen Völkern die Rede ist. Neben den Gängigen kommen also auch Nekromanten, Einhörner und Zombies vor, dies wird noch von den neu erfunden Morochai ergänzt und insgesamt ergibt dies einen wirklich guten Fantasy-Roman. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass hier zu viele Figuren eingebracht wurden, da viele Völker nur am Ende eine wichtigere Rolle spielten und sich im Hauptteil auf ein bis zwei beschränkt wurde. Es war dennoch interessant, wie diese Völker in dem Buch ausgelegt wurden und wie sie zusammen agieren.

    Berekh hat mir definitiv am besten gefallen, ich meine er ist ein sprechender Totenkopf. Er war früher ein Mensch, ein Zauberer und Schlächter. Seine Taten möchte er wieder gut machen und überredet Daena ihn zu einer Nekormantin zu bringen, denn er hat einen Plan, wie er der Menschheit helfen kann. Oft reißt er Witze, kann aber auch ernst und einfühlsam sein, er war ein sehr vielschichtiger Charakter. Ich mochte ihn sogar lieber als Daena selber.

    Die eigentliche Handlung ist, dass sie sich zu zwei Völkern aufmachen, um sie um Hilfe zu bitten, denn sie wollen in den Krieg ziehen. Es soll sich schon ein kleiner Wiederstand gebildet haben, dort liegt ihr Ziel, in dem Buch begleiten wir sie also auf ihrer Reise und lernen dazu noch mehr über die Vergangenheit der beiden und die Welt an sich. Mehr möchte ich nicht darauf eingehen, da das Buch recht kurz ist. Ich kann aber sagen, dass für mich die Handlungen immer nachvollziehbar und logisch erschienen, die Protagonisten haben zwar nicht immer die besten Entscheidungen getroffen, aber man versteht als Leser, warum sie dies getan haben.

    Es gibt auch eine Liebesgeschichte, die sich anders entwickelt hat, als ich angenommen habe. Diese steht hier aber im Hintergrund und nimmt nicht den gesamten Platz in der Geschichte ein, was ich sehr gut finde. So kann man sich mehr auf die eigentliche Handlung konzentrieren. Am Ende gibt es dann den großen Kampf, Berekh und Daena sind natürlich mitten drin. Dieser wurde für mich ausreichend beschrieben, natürlich hätte er länger sein könne, aber so war es auch völlig ok, da dieser spannend und actionreich gestaltet war.

    Einzig von den Morochai selber hätte ich mehr erfahren, zwar wird immer über sie geredet und Daena erzählt auch oft ihre eigenen Erfahrungen, dennoch blieben sie für mich ungreifbar. Ein paar Seiten mehr, in denen über sie geschrieben wird, hätte nicht geschadet. So ging es mir bei einigen Dingen, die zu schnell abgehandelt wurden, hier wären längere Beschreibungen von Nutzen gewesen. Es gab dann noch ein Zusatzkapitel, wie Daena Berekh gefunden hat, das war ein schöner Zusatz und hat ein bisschen Aufschluss über ihre erste Begegnung gegeben. Das Ende war abgeschlossen, obwohl es noch einen zweiten Band gibt. Man kann also nach Band eins aufhören, da es keine offenen Fragen gibt, oder den Zweiten auch noch lesen, wenn man diese Welt nicht verlassen will.

    Fazit:

    Ich wollte Fantasy und ich habe Fantasy bekommen. Für mich war es ein durchaus gelungenes Werk, das allerdings etwas länger hätte sein können, dadurch wären an manchen Stellen genauere bzw. längere Beschreibungen möglich gewesen. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen, ich habe mich sofort in die Welt und in die Charaktere verliebt. Wären manche Dinge noch mehr ausgearbeitet worden, wäre das Buch noch besser. Ich vergebe 4 sehr gut Sterne.


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    Christin87s avatar
    Christin87vor 9 Monaten
    Vereint im Kampf, gegen das Böse von oben . . .

    1295: Die Menschheit droht ausgerottet zu werden. Das Echsenvolk Morochai greift aus der Luft an, und mit jedem Angriff löschen sie ein ganzes Dorf aus.

    Nun ist es an Daena und ihrem, zunächst nur aus einem Totenschädel bestehenden, Begleiter Berekh, in den Kampf zu ziehen. Allerlei Fabelwesen kreuzen dabei ihren Weg. Nekromanten und Nixenmänner, Lind- und Tatzelwürmer (die ich bisher garnicht kannte), Trolle, Vampire und Magier. Vereint im Kampf gegen den Untergang.

    Das Buch beginnt dabei recht amüsant, denn die Vorstellung eines sprechenden, sarkastischen, Menschen (die ihn dabei nicht sehen) beleidigenden Totenschädels, war sehr lustig, auch wenn ich Totenschädel eigentlich garnicht mag. Leider behält es nicht durchweg die Stärke des Anfangs, auch wenn diese zwischendurch immer mal wieder hervorbricht, so zum Beispiel, wenn Daena und Berekh in die luftige Welt der Arkanen reisen. Der Spannungsbogen ist solide, aber eben leider nicht umwerfend. Die Einbringung all dieser Fabelwesen, wobei dabei das Volk der Zlaiku sogar selbst erfunden scheint, lockerte für mich persönlich die Handlung auf und tat ihr gut.

    Insgesamt ist der Grundton düster und drückend, abgesehen von einem kleinen Licht, dass gegen Ende des Buches zu flackern beginnt.

    Es ist mal wieder ein drei Sterne Buch, weil der richtige Funke zur Geschichte einfach nicht überspringen wollte.

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mich absolut enttäuscht!
    Das Herz des Winters

    Deana ist eine beinahe ausgebildete Kämpferin, ihr Begleiter der Totenschädel Berekh war zu Lebzeiten ein mächtiger Zauberer. Zumindest behauptet er das. Gemeinsam kämpfen sie gegen die gefürchteten Morochai – Echsenwesen, die ganze Städte auslöschen und überlebenden Menschen als Sklaven halten.

    Der Klappentext liest sich wunderbar spannend und fantasiereich. Letzteres ist das Buch auch, nur leider wird es schnell dank unzähliger magischer Wesen äußerst unübersichtlich. Aus Deana wurde ich lange Zeit nicht schlau und sie ist mir bis zum Schluss eher unsympathisch gewesen. Die Sache mit den Morochai hat mir auch viel zu lange Rätsel aufgegeben und allgemein werden hier ganz wenige Fragen beantwortet und nur noch mehr aufgeworfen.
    Das Lektorat der österreichischen Autorin hätte auch gerne etwas mehr Zeit ins ausmerzen diverser Fehler investieren können, denn die machten das Lesen dieses Fantasy-Romans leider nicht einfacher.
    So ist die Geschichte für mich zu einer sehr zähen und langwierigen Angelegenheit geworden, und ich keinesfalls den Wunsch verspüre die Reihe fortzusetzen.

    Fazit: Langatmig und mit viel zu viel verwirrendem mystischem Getier. Schade! Von mir gibst leider keine Leseempfehlung für diesen Reihenauftakt.

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    Mietzes avatar
    Mietzevor 4 Jahren
    War ganz gut :=)

    Gestaltung  

    Das Cover finde ich toll, es ist schlicht und in schönen Farben gehalten. Inhaltlich passt es mit dem verschneiten Gebiet und dem Raben absolut zur Handlung. Gefällt mir sehr :=)



    Meine Meinung


    Die beiden Hauptcharaktere Daena die Kämpferin und Berekh der sprechende Totenschädel sind zwei absolut sympathische Charaktere. Berekh hat immer einen sarkastischen Spruch auf den nichtvorhandenen Lippen und treibt Daena gerne zur Weißglut. Den Schlagabtausch zwischen den beiden mochte ich sehr gerne :=) Ansonsten handelt das Buch vom Krieg der Menschen und den diversen anderen Fabelwesen der Welt gegen die geflügelten und grausamen Morochai, eine Art von Echsenwesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, die Story leicht zu lesen und gut ausgearbeitet. Natürlich kommt bei ca. 230 Seiten das ganze relativ schnell zu einem Höhepunkt, das tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch.



    Fazit


    Tolle, spannende Fantasystory mit einer kleinen Liebesgeschichte und tollen Charakteren für Zwischendurch :=)



    4 von 5 Katzenpfoten

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    oberhuukeksis avatar
    oberhuukeksivor 5 Jahren
    Herz der Langeweile

    Ehrlicher Weise fand ich dieses Buch ziemlich langweilig, um es mal auf den Punkt zu bringen. Im Prinzip wird man direkt am Anfang mitten in das Geschehen geschmissen. Man schmeißt mit Fakten und Namen um sich und denkt: „Okay, na gut. Meinetwegen.“ Aber letztendlich wird alles schnell verraten und zieht in Windeseile an einem vorbei. Im Prinzip kam die Geschichte bei mir in ein Ohr rein und beim anderen direkt wieder raus. Aber wenn man all das in 230 Seiten quetscht, wundert man das nicht. Da muss man ja alles schnell herunterrasseln und lässt Begriffe, Situationen etc. unerklärt im Raum stehen.

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    MiniKampfkekss avatar
    MiniKampfkeksvor 5 Jahren
    Die Schlacht im Schnee...

    "Rückblickend gesehen wäre es natürlich einfach zu sagen, all ihre Schwierigkeiten hätten erst mit Berekh begonnen." (Erster Satz.)


    Inhalt: Daena ist es gewohnt, Tag für Tag zu kämpfen und zu fliehen. Einige Jahre lang war sie gefangen in den Mienen der Morochai, dem starken, anscheinend unverwundbaren Feind. Einzig und allein Berekh, ihr Freund und Begleiter, hat ihr beigestanden. Berekh ist nicht unbedingt das, was man sich unter einem Zauberer vorstellt - zumindest vorerst. Als sie durch die Lande ziehen und gerade in einer Stadt Rast machen, fällt plötzlich roter Schnee vom Himmel. Daena weiß, was das heißt, und flieht... Doch als der Ansturm der Morochai immer größer wird, beginnt für die Kriegerin das Abenteuer ihres Lebens.

    Sprache & Aufbau: An sich lässt sich das gesamte Buch recht gut lesen. Lediglich ein paar Stellen gab es, durch die man sich etwas durchpflügen bzw die man erneut lesen musste. Die Sprache wirkt nur nicht immer 100%ig geglückt. In der Zeit, in der das Werk spielt, fallen Begriffe wie "adaptieren" oder "Enzyklopädie" durchaus aus dem Schema und lassen einen die Stirn runzeln. Den Aufbau fand ich ganz gut gewählt - natürlich chronologisch, eins nach dem anderen, und ein paar Mal fließt ein wenig Vergangenheit ein. Und manches wird ganz zum Ende hin aufgeklärt, wo eine einzige Szene aus der Reihenfolge fällt. ;) 

    Persönliches Fazit: Nachdem eine Freundin von mir das Buch gelesen und für super gut befunden hat, dachte ich mir: "Hey! Wenns ihr so gefällt, solltest du es auch fast lesen!" - Gedacht, getan. Von ihrer guten Bewertung beflügelt hab ich mich voller Vorfreude ins Abenteuer gestürzt - und wurde auch nicht enttäuscht. :) Daena und Berekh wachsen einem nach kurzer Zeit bereits ans Herz und die Geschichte nimmt einen schon mit. Was ich unglaublich schade finde, ist die Länge des Werkes. So kommt alles Schlag auf Schlang, Ereignis, Ereignis, Ereignis, und man hat gar nicht die Zeit, das eben "Erlebte" zu verdauen. Auch fehlt dadurch einiges an Tiefgang. Nicht, dass die Welt nicht mühevoll gestaltet oder die Protagonisten nicht glaubwürdig wirken - es ist einfach das Gesamtbild. Man kennt die Leute und die Welt nur viel zu kurz und viel zu knapp, als sich wirklich einleben zu können. So geht leider auch das Potenzial vieler Szenen verloren, aus denen man noch so viel hätte machen können. Sehr, sehr schade! Ansonsten wirklich ein tolles Buch mit Humor, Liebe und auch dem Ernst des Lebens! Für Fantasyfans eine klare Leseempfehlung. :)

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    Nova7s avatar
    Nova7vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr erfrischend und spannend mit tollen Charakteren. Geheimtipp für Fantasyleser! Leider sehr kurz.
    Erfrischende und spannende Fantasy. Geheimtipp! (4,5 Sterne)


    Ich hatte von dem Buch nicht allzu viel erwartet, das wunderschöne Cover hat mich allerdings dazu bewegt es zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. 

    Die Charaktere sind sehr vielschichtig, so dass man Daena und Berekh (oder wie man das schreibt) schnell in's Herz schließt und mit ihnen um ihre Zukunft und die des Landes bangt. Ich hätte allerdings gerne noch mehr über deren Vergangenheit erfahren. Vielleicht sogar als Zusatzband? Die Protagonisten haben es mir einfach so angetan, dass ich noch mehr erfahren möchte. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch viele Nebencharaktere habe ich lieb gewonnen, da sie so einzigartige und komplexe Eigenschaften haben. 

    Zudem ist die Welt einfach wundervoll und außergewöhnlich. Man trifft auf alle möglichen Fabelwesen und erfährt, dass in dieser Welt manche Wesen anders sind als erwartet. Aber auch Wesen von denen ich noch nie gehört habe, sind mir über den Weg gelaufen. Es war sehr faszinierend, sich diese vorzustellen. Hätte es eine Karte und eventuell noch ein Namensregister gegeben, wäre das alles noch großartiger gewesen.

    Die Geschichte, die das ganze zusammenhält, ist nicht minder spannend als die Protagonisten und die Welt selbst. Vor allem, da man einige Hintergründe erfährt und man mit jeder Seite mehr mitfiebern muss. Ich hoffe, es wird einen zweiten Band geben. 


     Warum keine vollen 5 Sterne?
    Man merkt der Autorin einfach an, dass sie noch nicht so routiniert arbeitet wie manche großen Fantasy-Autoren. Anfangs kommen etwas zu viele Namen vor und zwischendrin befinden sich ab und zu minimale Unstimmigkeiten und kleine Tippfehler. Dies hätte aber ein guter Lektor alles bemerken und ändern müssen.
    Dennoch haben diese Punkte mich nicht großartig gestört, sodass ich getrost nur einen halben Punkt abziehen muss. Die Geschichte selbst war einfach zu mitreißend um mehr abzuziehen.

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    ausz3its avatar
    ausz3itvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die Idee gefiel mir sehr und hatte einiges an Potenzial, welches jedoch nicht ansatzweise ausgeschöpft wurde und daher zu oberflächlich war.
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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eigenartiger Mix aus diversen Fantasygestalten und eine sehr vorhersehbare Handlung.
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    arkkars avatar
    arkkarvor 4 Monaten

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