Sarah Weston ist Archäologin und arbeitet gerade an einem Projekt in Äthiopien. Per Zufall entdeckt sie etwas abgelegen ein versiegeltes Grab mit Inschriften, die sie nicht übersetzen kann. Als ihr Kollege Daniel vorschlägt den Text zu einem Bekannten zu bringen, erfahren sie etwas über den Inhalt, die eine sehr ernste Warnung enthält. Als dann der Bekannte tot aufgefunden wird, trennen sich ihre Wege.
Meinung:
Ein Krimi mit historischer Geschichte und einem Schuss Science Fiction.
Es beginnt eine sagenhafte, sehr temporeiche Geschichte, in der ständig neue Herausforderungen auftauchen und auch beteiligte Personen sterben. Trotzdem bleibt Sarah auf der Spur ihrer Geschichte und entdeckt dabei einige Ungereimtheiten.
Dass bei dem Grab ein Mensch gefunden wird, der hunderte Jahre tot ist, aber gleichzeitig eine Zahnbehandlung hatte, die auch heute noch niemand kennt, ergibt eine geniale Mischung aus Science Fiction und historischer Geschichte mit archäologischem Hintergrund. Dass dabei parallelen zu Sagen aus den Anfängen der Christenheit reflektiert werden, lässt der Fantasie viel Raum.
Da man bei der Geschichte nie weiß, aus welcher Richtung die nächste Herausforderung oder Prüfung kommt, kann man das Buch nicht aus der Hand legen.
Fazit:
Alles beginnt mit einer archäologischen Ausgrabung und endet in einem sehr spannenden Krimi: fünf Sterne.





