Sophie Kinsella heißt bürgerlich Madeleine Wickham und unter diesem Namen hat sie in den 90er Jahren mehrere Romane veröffentlicht, bevor sie als Sophie Kinsella zur Bestsellerautorin wurde. Ich habe inzwischen einige dieser alten Romane gelesen und dieser hier gefällt mir bisher am besten.
Natürlich ist es unmoralisch und grenzt an Diebstahl und Betrug, was die Hauptfigur in dieser Geschichte macht, aber die Autorin schafft es mal wieder, dass man sie trotzdem mag und ihr irgendwie den Erfolg wünscht. Gleichzeitig mag man aber auch das "Opfer" Richard und wünscht sich für ihn ein Happy End. Ich hätte am Ende gern noch weitergelesen und auch mehr über die Hintergründe und die Vorgeschichte erfahren. Aber insgesamt mag ich diesen Roman sehr.
Trigger-Warnung: An einer Stelle kommt es in der Geschichte zu körperlicher Gewalt.












