Madeleine Wickham Swimming Pool Sunday

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Inhaltsangabe zu „Swimming Pool Sunday“ von Madeleine Wickham

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  • Rezension zu "Swimming Pool Sunday" von Madeleine Wickham

    Swimming Pool Sunday
    Ajana

    Ajana

    10. June 2012 um 14:28

    Inhalt Die Delaneys geben wie jedes Jahr ihre Schwimmparty. Auch Louise will mit ihren Töchtern hin, doch hat sie ganz vergessen, dass der Vater die Kinder abholen will, um mit ihnen fischen zu gehen. Sie sind frisch getrennt und alles ist noch ungewohnt für sie. Doch die Kinder wollen nicht zum Fischen, sondern zum Schwimmen. So gibt der Vater nach und lässt die Kinder. Doch ahnt er nicht, was passieren wird. Katie, die jüngere Tochter hat einen Unfall, als sie versucht vom Sprungbrett rückwärts runterzuspringen und sie fällt ins Koma. Louise ist untröstlich. Da regt ihr neuer Freund an, die Delaneys zu verklagen und so Geld für die Behandlung von Katie zu bekommen. Doch können sie dies machen? Ihre Freunde verklagen? Und wird Katie überhaupt wieder gesund? Meine Meinung Ich bin ja ein totaler Fan von Wickham alias Sophie Kinsella Ich verschlinge jedes Mal ihre Bücher, doch diesmal hat es länger gedauert, bis mich die Geschichte richtig ergriffen hat. Im Grunde spielen sich hier gleichzeitig zwei Geschichten ab. Die Geschichte von Louise, ihrem Mann, Katie und den Delaneys und einem Mann namens Alex, der eine Affaire mit einer 18-jährigen Pianistin hat, die neu in der Stadt ist. Ich habe mich ehrlich gesagt gefragt, warum diese Geschichte überhaupt erzählt wird und warum dem ganzen so viel Platz im Buch eingeräumt wird, ist diese Story doch total nebensächlich. Das war auch einer der Gründe, warum dieses Buch nur 3 Sterne von mir erhält. Die eigentliche Geschichte dreht sich ja um Louise, ihrem Mann Barnaby und dem Unfall von Katie, die ihr ganzes Leben aus dem Anker reißt. Die Eltern lassen sich dazu überreden, ihre guten Freunde zu verklagen. Doch ahnen sie nicht, dass der Anwalt seine eigenen Pläne mit diesem Gerichtsverfahren anstrebt und Louise seine Frau werden soll, damit er seine Karriere ausbauen kann und mehr Ansehen bekommt, da der Vater von Louise ein bekannter Mann in England ist. Doch Louise und Barnaby sind immer wieder am Zweifeln, ob sie das Richtige tun, zerrt das Ganze doch ziemlich an ihren Nerven. Die Charaktere in diesem Buch sind gut umrissen, man kann der Geschichte auch leicht folgen. Am Anfang verläuft sie doch ziemlich schleppend, aber der Mitte lässt sich aber wieder so gut wie die anderen Bücher der Autorin lesen. DIe Story ist ungewohnt schwermütig für diese Autorin, schreibt sie doch sonst immer mit einer leicht unterschwelligen Ironie und viel Humor. Dies sollte man in diesem Buch nicht erwarten. Aber ich denke mal, unter dem Namen Wickham will die Autorin auch zeigen, dass sie auch andere Seiten hat, was ich eigentlich auch ganz gut finde. Nur leider hat mich die Geschichte doch ein wenig spät erst gepackt. Fazit Gute Geschichte, aber nicht so toll wie die anderen Bücher der Autorin. Schade.

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