Destiny Chains: Band 1

von Madison Clark 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
Destiny Chains: Band 1
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Bleistiftmines avatar

Schöne Geschichte mit süßen Protagonisten, macht neugierig auf die Fortsetzung.

Enyaks avatar

Sehr aufrührende Geschichte, die mich berührt hat.

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Inhaltsangabe zu "Destiny Chains: Band 1"

Nick studiert an der Cornwell Universität Musikwissenschaften. Als talentierter Pianospieler träumt er eines Tages auf den ganz großen Bühnen das Publikum zu begeistern. Doch seine bisher wohlbehütete Welt bekommt einen Riss, als er den gleichaltrigen Kenny kennenlernt. Die Unterschiede zwischen den beiden könnten kaum größer sein. Kenny ist der geborene Rebell. Mit seiner Band Destiny Chains tritt er an den Wochenenden in verschiedenen Bars auf und Nick ist vom ersten Moment an fasziniert, und nicht nur von Kennys Stimme und seinem Talent an der E-Gitarre. Es dauert nicht lange und Nick ist über beide Ohren in Kenny verliebt. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Auszug aus Kapitel Eins Der Mond versteckte sich hinter einer dunklen Wolkenwand. Erst vor wenigen Minuten hatte der Wind nachgelassen, dafür schüttete es inzwischen wie aus Kübeln. Die Straßen und Gehwege waren nass und rutschig vom herabgefallenen Laub. Nicks durchtränkte Kleidung klebte ihm unangenehm auf der Haut. Er wollte nur noch so schnell wie möglich in sein warmes Zimmer, heiß duschen und danach ins Bett. Morgen früh würde sein Wecker um sechs Uhr klingeln. Es stand eine wichtige Vorlesung auf dem Plan, die er auf keinen Fall verpassen wollte. Gemeinsam mit seinen Freunden schlich er um das Studentenwohnheim zur Hintertür. Der Vordereingang war bereits abgeschlossen, wie immer unter der Woche kurz nach Mitternacht. Nur an den Wochenenden gab es Ausnahmen. Aus diesem Grund wollten sie über den Notausgang einsteigen und ungesehen am Wachmann vorbeischleichen. In Cornwell herrschten strenge Regeln. Jeder noch so kleine Verstoß wurde vom Wachpersonal geahndet und schriftlich festgehalten. Im schlimmsten Fall sogar dem Direktor vorgelegt, der seine Studenten nur allzu gerne maßregelte. Bisher hatte Nick sich nichts zuschulden kommen lassen und war noch nie nach der Sperrstunde unterwegs gewesen. Seine fünf Kommilitonen dagegen waren in dieser Hinsicht Profis. Sie kannten alle Schleichwege und Hintertüren. »Seid leise«, flüsterte Percy und zog einen Schlüssel aus der Hosentasche. Triumphierend hielt er ihn im diffusen Licht der Außenbeleuchtung in die Höhe. »Wo hast du den her?« Überrascht blickte Nick ihn an. »Wärst du nicht so ein Stubenhocker, wüsstest du es. Der ist natürlich nachgemacht. Ich habe das Original geklaut, einen Abdruck gemacht und ihn zurückgebracht, bevor es dem Hausmeister aufgefallen ist. War eine Sache von wenigen Minuten.« »Quatsch nicht, beeil dich lieber. Ich ersauf hier draußen gleich«, beschwerte sich Cole, der seine Jeansjacke fest um sich schlang. »Ich tu wenigstens etwas für mein Studium«, raunte Nick und sah Percy zu, wie dieser die Tür aufschloss. Obwohl sein Gesicht im Schatten lag, konnte er sich sein schiefes Grinsen gut vorstellen. »Sei nicht immer so ein Streber«, feixte Milo und klatschte sich mit Marvin ab, der zustimmend nickte. »Seid nachsichtig mit unserem Maestro!« Cole legte Nick einen Arm über die Schulter und zog ihn zu sich heran. Zusammen huschten sie hinein, die anderen folgten. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass die Luft rein war, kicherte Cole. »Ich mache drei rote Kreuze im Kalender. Es ist eine Premiere. Nicolas Harper war heute mit seinen Kumpels Einen trinken und schleicht sich danach heimlich zurück aufs Zimmer.« Aus Spaß wuschelte er Nick durch die feuchten Haare. Cole Thompson war Nicks bester Freund am College und zugleich sein Zimmergenosse. Im Gegensatz zu ihm, nahm Cole es jedoch mit seinem Studium nicht allzu ernst. »Lass das!«, beschwerte sich Nick und trat demonstrativ einen Schritt zur Seite. »Wir werden noch alle auffliegen, und wenn mein Vater davon erfährt ...« »Hör auf! Du hast für einen Abend genug Moralapostel gespielt«, stöhnte Lance. Er war schon den ganzen Tag schlecht gelaunt gewesen. »Du musst echt lockerer werden«, bestätigte Percy und boxte ihm leicht in den Bauch. »Genau, sei kein Spielverderber.« Cole lachte und die anderen fielen mit ein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781979086202
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:286 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:27.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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