Maeve Binchy Das Herz von Dublin

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Inhaltsangabe zu „Das Herz von Dublin“ von Maeve Binchy

Eine Dame der Gesellschaft bittet die Geliebte ihres Mannes zum Dinner, ein Mädchen vom Land lernt die Freuden des Stadtlebens kennen, eine Studentin, die nicht weiß, ob sie Mutter werden soll ... Liebenswerte Szenen aus einem typischen Viertel Dublins spiegeln den »ganz normalen Wahnsinn« seiner Bewohner wider und legen einmal mehr Zeugnis ab von Maeve Binchys einzigartiger Darstellung menschlicher Gefühle und ihrem unglaublichen Gespür für Dialoge. »Phantastischer Lesestoff, der fast süchtig macht.« (Ludwigsburger Wochenblatt)

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  • Rezension zu "Das Herz von Dublin" von Maeve Binchy

    Das Herz von Dublin
    LEXI

    LEXI

    16. August 2012 um 18:57

    „Das Herz von Dublin“ beinhaltet vier Kurzgeschichten der irischen Bestsellerautorin Maeve Binchy. ******** In „Dinner in Donnybrook“ stellt die Hausfrau Carmel das familiäre Umfeld und ihren Bekanntenkreis völlig auf den Kopf, als sie überraschend zu einer Dinnerparty einlädt – und dabei auch die Geliebte ihres Ehemannes Dermot einlädt. Wie die Beteiligten mit dieser Situation umgehen, das Schwanken zwischen „Nicht sehen wollen“ und „Reinen Tisch machen“ und was seitens der betrogenen Ehefrau hinter diesem Vorhaben steckt, ist der Inhalt der ersten Kurzgeschichte. ******** „Eine Wohnung in Ringsend“ erzählt die Geschichte der schüchternen Jo, die flügge werden und eine eigene Wohnung in Dublin ihr Eigen nennen möchte. Sie landet in einer Wohngemeinschaft mit Nessa und Pauline, hatte sich jedoch ihre neue Selbständigkeit völlig anders vorgestellt. Inmitten der Menschen um sich herum ist Jo einsam, auch ihre sozialen Kontakte sind verkümmert und sie fühlt sich hilflos und unsicher in Gegenwart Fremder. Maeve Binchy beschreibt Jos Gefühlswelt und ihre Situation in sehr realistischer Art und Weise und beendet ihre Kurzgeschichte mit der Anbahnung erster Freundschaften. ******** Die ungewollte Schwangerschaft der Tochter Cathy ist das Hauptthema von „Entscheidung in Belfield“. Es werden jedoch auch alle anderen Familienmitglieder, die Eltern und die beiden anderen Schwestern Pat und Ethna sowie ihr Verhältnis zueinander thematisiert. Die Autorin versucht hier, sowohl die Sichtweise der Eltern als auch jene der Töchter glaubwürdig darzustellen. ******** Einen eher traurigen Abschluss bildet „Neues aus Montrose“. Die Geschichte eines Alkoholikers Gerry, der nach einigen Monaten aus der Entzugsklinik nach Hause entlassen wird und sehr rasch rückfällig wird ist tiefgründig und traurig. Der Versuch seiner Frau Emma, die Familie während seiner Abwesenheit als Alleinverdienerin zu versorgen und die schwere Bürde, die gesamte Verantwortung für Haushalt und die Erziehung der Kinder alleine tragen zu müssen, lassen Emma resignieren. Auch in dieser Kurzgeschichte gelingt es Maeve Binchy, eine überaus realistische Szene aus dem Alltag einer Durchschnittsfamilie zu zeichnen, bei der sie weder beschönigt, noch übertreibt. ******** Fazit: es handelt sich bei diesem Roman keinesfalls um einen Pageturner, der mit Spannung und vielen Höhepunkten aufweisen kann. „Das Herz von Dublin“ sind aus dem Leben gegriffene Geschichten, die täglich um uns herum geschehen. Wie nahe wir sie an uns heran lassen, bleibt einzig und allein dem Leser dieser Lebensgeschichten überlassen.

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  • Rezension zu "Das Herz von Dublin" von Maeve Binchy

    Das Herz von Dublin
    cherubina

    cherubina

    02. October 2010 um 07:27

    Kleine Kurzgeschichten, aufgereiht wie Perlen, Erheiterung für eine kurze Zugfahrt, für eine kleine Wartezeit, eine gestohlene Viertelstunde einfach zwischendurch am Tag ... In diesem Buch stecken Begegnungen mit Menschen, wie wir sie tagtäglich erleben und sie manchmal gar nicht beachten. Maeve Binchy macht einem kurz ein Fenster auf, man darf ein Auge voll vom Leben dieser liebenswerten Menschen nehmen und sie überlässt es dann der eigenen Phantasie, wie es wohl weiter geht hinter diesem Fenster.

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