Maeve Binchy Der grüne See

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Inhaltsangabe zu „Der grüne See“ von Maeve Binchy

Kit MacMahon ist ein glückliches junges Mädchen, das von seinen Eltern zärtlich geliebt wird. Doch eines Tages verschwindet Helen, Kits schöne Mutter, die im Dorf immer eine Außenseiterin war, spurlos.§Ist sie im See ertrunken, jenem See, der sie immer wieder zu einsamen nächtlichen Spaziergängen verleitete? Oder gab es Gründe für sie, die Familie zu verlassen und der Stimme ihres Herzens zu folgen? Welches Geheimnis umgab die einsame Frau, von dem offenbar nur die kluge Einsiedlerin Schwester Madeleine etwas ahnte?§Kit, ihr Vater und ihr Bruder Emmet müssen nun mit einem Leben ohne Mutter fertig werden. Kit ist fest entschlossen, den größten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen: Sie soll etwas aus ihrem Leben machen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Aber Kit erkennt, daß sich die Träume der Mütter nicht immer verwirklichen lassen. (Quelle:'Flexibler Einband/01.08.1999')

Ein absoluter Lesegenuss!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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Wunderbar....

— MeiLingArt
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  • Der grüne See

    Der grüne See
    NicoleP

    NicoleP

    04. December 2015 um 17:11

    Kit McMahon wächst in den 1950er Jahren im irischen Dorf Lough Glass als Tochter des Apothekers Michael und seiner Ehefrau Helen auf. Gemeinsam mit ihrem Bruder Emmet und ihrer besten Freundin Cleo genießt sie ihre Kindheit und besucht neben einer Mädchenschule auch regelmäßig die Einsiedlerin Schwester Madeleine. Schwester Madeleine hat für Jeden im Ort ein offenes Ohr und man kann sicher sein, dass sie nie etwas weiter erzählen wird. Als eines Tages Kits Mutter verschwindet und man ein leeres Boot auf dem See findet, geht man davon aus, dass sich Helen auf diesem Boot befunden hat. Eine tagelange Suche beginnt, doch erst Monate später wird ein Körper ans Ufer geschwemmt, den man für Helen hält. Was niemand ahnt: Helen hat einen Brief zurückgelassen. Kit findet diesen und hält ihn für den Abschiedsbrief einer Selbstmörderin. Aus Sorge, ihre Mutter könnte es tatsächlich getan haben, verbrennt Kit den Brief, und so erfährt niemand die wahren Hintergründe. Lena hat ihre Liebe des Lebens wieder getroffen und möchte mit Louis Gray ein neues Leben beginnen. Sie bricht alle Brücken ihres alten Lebens hinter sich ab und glaubt an das große Glück. Sie findet in London eine neue Heimat, Freunde und eine Arbeit, in der sie aufblüht. Doch sie kann ihr altes Leben nicht vergessen und merkt auch bald, dass Louis nicht der Mann ist, den sie zu kennen glaubt. Eines Tages schreibt Lena Kit einen Brief und erzählt ihr, dass sie eine Freundin ihrer verstorbenen Mutter ist. Ein reger heimlicher Briefwechsel entsteht, von dem außer Schwester Madeleine und Ivy, Lenas Freundin, niemand etwas ahnt. Maeve Binchy zieht den Leser in eine Geschichte voller Leidenschaft, Sehnsucht, Liebe und Schmerz. Es sind oft die kleinen Entscheidungen, die großen Einfluss auf das Leben nehmen. Kit, ihr Bruder und die anderen Kinder von Lough Glass werden erwachsen und gehen ihre eigenen Wege, und doch scheinen sich Schicksale zu wiederholen. Alles beginnt am See und endet auch dort. Die 800 Seiten der Taschenbuchausgabe von 1999 scheinen auf den ersten Blick viel, denn oft fragt man sich, was noch kommen soll. Oft wirkt die Geschichte fertig erzählt. Am Ende jedoch, möchte man mehr haben als eben diese Seiten. Wie wird es mit Kit weitergehen? Hat sie wenigstens ihre große Liebe gefunden? Man kann sie nur einfach gerne haben, die Bewohner von Lough Glass, einem Dorf, welches nur aus einer Straße besteht und doch die Geschichten einer ganzen Stadt zu beherbergen scheint.

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  • Der grüne See

    Der grüne See
    -sabine-

    -sabine-

    22. September 2013 um 10:22

    Kit McMahon lebt behütet im Kreis ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Irland namens Lough Glass. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter Helen, die sich leider nie in die Ortsgemeinschaft einfinden konnte und als Außenseiterin galt. Sie ging immer schon gerne am See spazieren und galt als grübelnde und in sich gekehrte Frau. Alle glauben, sie habe sich selbst das Leben genommen, und als Kit auch noch einen Brief von ihrer Mutter an ihren Vater findet, scheint diese Vermutung bestätigt. Doch Kit will nicht, dass ihre Mutter als Selbstmörderin gilt und vernichtet daher ungelesen den Brief. Es braucht Zeit, bis die Familie ihre Trauer überwindet, doch Jahre später erreicht Kit ein Brief: von einer guten Freundin ihrer verstorbenen Mutter. Mich hat diese opulente Familiensaga sehr gefesselt! Mittelpunkt der Geschichte sind Kit und ihre Mutter Helen und man begleitet beide über einen Zeitraum von etwa 15 Jahren. Dabei lernt man nicht nur die beiden Protagonisten kennen, sondern die ganze Dorfgemeinschaft, ihren Alltag, ihre Freuden, aber auch Probleme. Durch die ausführlichen Beschreibungen konnte ich mir nicht nur Lough Glass und die Landschaft gut vorstellen, sondern durch die fantastischen Charakterisierungen auch die einzelnen Bewohner. Manchmal hatte ich das Gefühl, mitten unter ihnen zu leben – so vertraut waren mir die einzelnen Figuren. Vor allem aber die Frauen sind wirklich gut gezeichnet. Kit wirkt zunächst wie ein eher altkluges und immer gutes Kind, doch ihre Entwicklung zu einer tatkräftigen und selbstbewussten Frau hat mir sehr gut gefallen. Helen scheint zwei Seelen in ihrer Brust zu tragen, manchmal wirkt sie wie eine introvertierte und grübelnde Seele, die irgendwie immer verloren erscheint, manchmal aber auch ist sie eine selbstbewusste und ehrgeizige Frau, die für andere kämpft und sich für sie einsetzt. Meine heimliche Heldin ist jedoch Schwester Madeleine – ihre ruhige Art, stets ein offenes Ohr, umsichtig mit ihren Ratschlägen und auf ihre Art ein selbstbewusstes Leben zu führen – das hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist wirklich angenehm zu lesen, auch wenn er manchmal etwas behäbig und altmodisch wirkt. Aber er fesselt und lässt mich völlig in die Geschichte eintauchen. Doch es geht hier nicht nur um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über die Nachkriegszeit, das Leben in den 50er Jahren, die langsame Änderung der klassischen Rollenverteilung und die verschiedenen Lebensweisen im Dorf und in der Stadt. Mir hat das Buch gefallen und über die wenigen Längen konnte ich gut hinwegsehen. Doch man sollte Familiensagas mögen, wenn man sich auf dieses Buch einlassen will – aber dann wird man auch mit einer tollen und intensiven Geschichte über zwei starke Frauen belohnt!

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    Armillee

    Armillee

    Eine sehr schöne Geschichte in und über Irland. Ich bekam Reiselust ;o) Besonders rührend fand ich die Romanfigur von Schwester Madeleine. Auch ich hätte gerne gewußt, wie es mit einigen Personen weiter geht. Ich schwankte dennoch zwischen 4 und 5 Sternen. Mit dem Schluss...dass es für Helen kein Happy End gab....bin ich nicht einverstanden. Und es bleibt die Frage offen, wie Helen ohne Papiere begraben werden konnte ? Schliesslich gab es ja schon ein Grab von ihr.

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    Bellami

    Bellami

     

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    sddsina

    sddsina

    Dieser Roman war wirklich außergewöhnlich. Er bietet viel mehr als auf dem Klappentext versprochen wird. Im Klappentext steht, dass dieses Buch von Kit handelt, einem jungen Mädchen, das aus Lough Glass in Irland stammt. Sie führt ein wunderbares Leben, bis eines Tages ihre Mutter verschwindet. Es wird angenommen, dass sie im See ertrunken ist. Doch möglicherweise ist sie ja gar nicht tot, vielleicht lebt sie doch noch? Ich habe mich von Anfang an gefragt, wieso man so eine Geschichte wohl auf 800 Seiten ausdehnt. Doch nun weiß ich es. Dieser genannte Inhalt ist nur das Grundgerüst dieses erfrischenden Romans, tatsächlich ist es viel mehr ein Roman über das Örtchen Lough Glass und all seine Bewohner, die verschiedene Entwicklungen durchleben. Es war nie langweilig über die Personen zu lesen, schließlich konnte man den Jugendlichen aus Lough Glass so praktisch beim Erwachsenwerden zusehen. Am Ende dieses Romans ist das schlimme, dass ich eigentlich noch mehr wissen will. Die Handlung ist natürlich in sich abgeschlossen, aber ich wüsste auch wirklich gern was aus Kit in der Zukunft wird. Was wird aus ihrem kleinen Bruder Emmitt und was aus Kits Freundin Clio? Alle Personen werden am Schluss noch einmal in aller Kürze angerissen, mit kleinen Hinweisen auf ihre Zukunft, aber eigentlich möchte ich noch viel mehr von ihnen wissen. Die Geschichte um Kits Mutter ist da teilweise wirklich in den Hintergrund geraten. Natürlich wollte ich auch alles über sie wissen, aber tatsächlich sind es die Leute aus Lough Glass, die einen irgendwie in ihren Bann ziehen. Dieser Roman ist für Unterhaltung gut geeignet. Man kann nicht erwarten, dass man ihn in einem Rutsch komplett durchlesen kann. Es wird Zeit benötigt um sich auf die einzelnen Charaktere einzulassen und sie verstehen zu können. Ich würde dem Buch somit keine 5 Sterne insgesamt geben, dafür waren es zuviele Beschreibungen, hinter denen ich den Sinn nicht vollkommen verstehen konnte. Bis jetzt weiß ich beispielsweise immer noch nichts mit dem Mann anzufangen, den Schwester Madeleine kurz bei sich wohnen ließ. Auf ihn hätte die Autorin viel intensiver eingehen müssen, genauso wie auf das Leben der Haushälterin Rita. Es bleiben somit trotz allem ein paar Lücken offen, die ich gern noch geklärt hätte. Ich vergebe also gelungene 4 Sternen und halte diesen Roman für eine wirklich gute Unterhaltung für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    silbereule

    silbereule

    17. July 2011 um 08:11

    Irland 1939 - die junge Helen wird von ihrer großen Liebe Louis verlassen und geht darauf eine Vernunftehe mit Martin, einem gutmütigen Apotheker ein. Sie leben in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, bekommen 2 Kinder und führen eine wenig zufriedenstellende Ehe, denn Helen wird in dem Dorf nicht heimisch und entwickelt sich zur Außenseiterin. Als Louis 1952 nach 13 Jahren wieder auftaucht und ihr versichert, sie immer noch zu lieben, brennt Helen mit ihm nach London durch. Durch die Verkettung unglücklicher Umstände nimmt man im Dorf an, sie sei im See ertrunken bzw. sei freiwillig aus dem Leben geschieden und als nach einem Monat auch noch eine Leiche gefunden wird, ist das Drama perfekt: Helen ist offiziell tot. Damit ist Lena - wie sich jetzt nennt - der Weg zurück verwehrt und eine Kontaktaufnahme zu ihren Kindern unmöglich und sie beginnt, einen hohen Preis für ihre Entscheidung zu zahlen. Ein bewegender Roman, der alles andere als kitschig ist, sondern realistisch und nachvollziehbar. Maeve Binchy beschreibt die Charaktere sehr facettenreich, die Menschen haben alle - wie im wirklichen Leben - gute und schlechte Seiten und sie versteht es meisterhaft, menschliche Schwächen zu schildern und die Eigenschaft sich selbst zu belügen.

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    Chrisu

    Chrisu

    15. July 2010 um 23:00

    "Kit MacMahon ist ein glückliches junges Mädchen, das von seinen Eltern zärtlich geliebt wird. Doch eines Tages verschwindet Helen, Kits schöne Mutter, die im Dorf immer eine Außenseiterin war, spurlos. Ist sie im See ertrunken, jenem See, der sie immer wieder zu einsamen nächtlichen Spaziergängen verleitete? Oder gab es Gründe für sie, die Familie zu verlassen und der Stimme ihres Herzens zu folgen? Welches Geheimnis umgab die einsame Frau, von dem offenbar nur die kluge Einsiedlerin Schwester Madeleine etwas ahnte? Kit, ihr Vater und ihr Bruder Emmet müssen nun mit einem Leben ohne Mutter fertig werden. Kit ist fest entschlossen, den größten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen: Sie soll etwas aus ihrem Leben machen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Aber Kit erkennt, daß sich die Träume der Mütter nicht immer verwirklichen lassen. Die Beschreibung des kleinen Ortes Lough Glass in Irland, die traurige Geschichte von Helen MacMahon bzw. Lena, Das ganze Drama um ihr Verschwinden und der Tatsache, dass sie tot gefunden und beerdigt wurde. Der Kontakt zu ihrer Tochter und dann das Ende. Wirklich sehr eindrucksvoll beschrieben. "

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    19. July 2009 um 15:01

    In einem kleinen irischen Dorf geht das Leben seinen Gang, bis Kathys Mutter spurlos verschwindet. Alle glauben, sie sei im See ertrunken, bis Kathy herausfindet, dass sie durchgebrannt ist. Nun stürzt Kathy in einen Glaubens- und Gewissenskonflikt, der noch dadurch erschwert wird, dass sie nicht weiss , ob ihr Freund sie wirklich liebt. Ein sehr gefühlvolles Buch mit liebevoll gezeichneten Charakteren, das eindrucksvoll jene Sorgen und Nöte schildert in denen wir uns selber oft befinden.

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    michele

    michele

    04. September 2008 um 14:33

    gar nicht so mein genre,aber dennoch gut zu lesen,gefühlvoll,mitreissend.

  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. August 2008 um 20:53

    Ich weiß, wenn man den Namen Maeve Binchy hört, dann steckt man das Geschriebene in so eine Schublade. Und auch hier heißt es wohl, man mag sie oder mag sie nicht. Doch bei einem unverhofften Aufenthalt im Krankenhaus wurde mir einmal dieses Büchlein (es ist gute 770 Seiten dick) mitgebracht. Und in einem Tag habe ich es verschlungen. Eine schöne Geschichte, die in Irland spielt, deswegen will ich wahrscheinlich so unbedingt einmal dort hin, und eine gute Rahmenhandlung hat. Andere Bücher von ihr habe ich enttäuscht nach wenigen Seiten zur Seite gelegt.

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  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2008 um 12:59

    Ich liebe alle Romane von Maeve Binchy, aber dieser hier ist sicher einer der besten. Eindringlich erzählt, eine spannende Story, und das wunderschöne Irland als Hintergrund... Ein Roman, bei dem man alles andere vergessen kann. Genau das Richtige für die Ferien, wenn man Familiengeheimnisse und Romantik liebt und vor ein ganz wenig Kitsch nicht zurückschreckt!

  • Rezension zu "Der grüne See" von Maeve Binchy

    Der grüne See
    daggi21

    daggi21

    15. June 2008 um 11:31

    gut,wie alle Anderen Bücher von Binchy