Maeve Binchy Die Straßen von London

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Inhaltsangabe zu „Die Straßen von London“ von Maeve Binchy

Tagaus, tagein fahren Tausende von Menschen mit der Londoner U-Bahn, lassen sich von diesem unterirdischen Zug zu ihren diversen Zielen transportieren. Die Schicksale einiger dieser Menschen schildert Maeve Binchy auf gewohnt packende und einfühlsame Weise in diesem Roman: Da ist das nervöse junge Paar, das das erstemal zu einer Party fährt, auf der Partnertausch angesagt ist; die mysteriöse Rita, die in Notting Hill Gate lebt, und Sophie, die ein Handtaschengeschäft bei Marble Arch führt. All diese Menschen stellt Maeve Binchy auf ihre unnachahmlich warmherzige Weise dar und läßt den Leser an ihrem Leben teilnehmen. (Quelle:'E-Buch Text/02.07.2012')

Absoluter Fehlgriff

— Pachi10

Wieder schön geschrieben, doch nicht ganz so beeindruckend wie ihre anderen Bücher.

— MeiLingArt

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    Die Straßen von London

    Pachi10

    15. March 2016 um 19:37

    Ich hatte mir das Buch ausgesucht, weil bei der Lese-Themenchallenge 2016 die Aufgabe war, ein Buch zu lesen, auf dessen Cover eine Sehenswürdigkeit ist. Nun, wie man sieht ist vorne am Cover die wunderschöne Kylemore Abbey, eine der wunderschönsten Sehenswürdigkeiten Irlands (auf jeden Fall einen Besuch wert). Das ist aber auch schon das einzige, das bei diesem Buch schön ist. Was eine irische Abbey allerdings mit dem Titel "Die Straßen von London" zu tun hat, bleibt ein Rätsel. Es handelt sich um lauter Kurzgeschichte, die alle einen Titel einer Londoner Straße haben, die wiederum 2 Oberkapitel haben, die sich auf die beiden wichtigsten Londoner Innenstadt Ubahnlinien beziehen: Die Victoria Line und die Circus Line. Die Geschichten scheinen alle in den 70er oder 80er Jahren zu spielen, auf Grund der angegebenen Preise in den Geschichten. Jede Kurzgeschichte handelt von einer Frau die irgendwie betrogen wird oder wurde, oder verlassen wurde, zu einer Abtreibung fährt, von Freunden schlecht behandelt wird, etc. Und jede Geschichte endet irgendwie damit, dass die Frauen wissen wie unglücklich sie dran sind - aber naja, so ist es halt. Kein weiteres  "Und die Moral von der Geschichte" oder dass die Geschichten am Ende irgendwie verbunden sind, nein, sie hören einfach auf. Ich hätte nicht gedacht, dass sich 448 Seiten soooooooo ziehen können.  Dieses Buch spende ich morgen dem Altpapiercontainer. Maeve Binchy schreibt wunderschöne Romane aber dieses Buch gehört nicht dazu.

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  • Rezension zu "Die Straßen von London" von Maeve Binchy

    Die Straßen von London

    silbereule

    08. March 2012 um 11:36

    leider wird nirgends darauf hingewiesen, dass es sich nur um Kurzgeschichten handelt - war recht enttäuscht.

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