Maeve Binchy Ein Cottage am Meer

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Inhaltsangabe zu „Ein Cottage am Meer“ von Maeve Binchy

Das Stone House ist eine zauberhafte Pension im Westen Irlands. Hier begegnen sich Menschen, die sich im Alltag nie begegnen würden, hier ereignet sich so manche Tragödie – und hier trifft der Leser auf gute Bekannte aus früheren Binchy-Bestsellern. Für sie und all die anderen Gäste wird der Aufenthalt zu einem schicksalhaften Erlebnis, das Augen öffnet und Hoffnungen zerstört, das Träume wahr werden lässt und die Weichen noch einmal ganz anders stellt.

Das ist wohl eher nix für mich, knappe 2,5 Sterne ... - andere mögen Maeve Binchy besser finden - mein Fall ist es leider nicht....

— SigiLovesBooks

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  • eBook Kommentar zu Ein Cottage am Meer von Maeve Binchy

    Ein Cottage am Meer

    Elsbeth

    via eBook 'Ein Cottage am Meer'

    Gut und leicht zu lesen, mit intressantem Inhalt.Viele verschiedene Charakteren machen die Geschichte um das Cottage interesssant

    • 2
  • Eine Woche im Winter

    Ein Cottage am Meer

    Bookabelle

    25. May 2016 um 22:51

    „A Week in Winter“ ist der Originaltitel des letzten Buches der 2012 verstorbenen Erfolgsautorin Maeve Blinchy. Der Roman handelt von ganz unterschiedlichen Personen, die zusammen die Eröffnungswoche einer Pension an der westirischen Küste im Winter erleben. Jedem Protagonisten und seiner Geschichte ist ein Kapitel gewidmet, wobei die beiden beschriebenen Ehepaare in je einem Kapitel behandelt werden. Den Anfang macht Chicky, die Pensionswirtin, die nach einem jahrelangen USA-Aufenthalt mit einer Lebenslüge wieder zurück in ihr Heimatdorf Stoneybridge kommt, das alte Herrenhaus am Meer von der liebenswürdigen Miss Queenie abkauft, aufmöbelt und als Pension eröffnet. Weiter beschreibt Blinchy, wie es kommt, dass der schwierige Jugendliche Rigger aus Dublin und Chickys Nichte Orla, die nach London ausgewandert ist, beginnen, in dem Steinhaus zu arbeiten. Die nächsten Kapitel sind den Gästen gewidmet, die alle ihre Lebensgeschichte und teilweise ihre Tragödien mit zu ihrem Urlaub an die Küste bringen. Dabei beweist Blinchy ihr Talent als große Geschichtenerzählerin und weiß es gekonnt, die einzelnen Fäden am Ende miteinander zu verweben. So entsteht eine Gemeinschaft unter den Hauptpersonen. Einzig die verhärmte Miss Nell Howe, ehemals strenge Rektorin einer Mädchenschule, kann nicht aus ihrer Haut und bricht die Reise, nachdem sie einen Blick unter ihren schützenden Panzer gewährt hat, vorzeitig ab. Nicht alle Protagonisten sind sympathisch, aber Maeve Blinchy beschreibt sie mit solcher Empathie, dass man als Leser trotzdem mit ihnen fühlen kann. Die Landschaft und die Menschen schildert sie so gut, dass man sich fühlt, als wäre man vor Ort. Schwächen hat das Buch für mich in der altbackenen Sprache und Erzählweise. Es liest sich so, als würde es in den 60er- oder 70er Jahren des letzten Jahrhunderts spielen. Begriffe wie Laptop, Facebook und Twitteraccount holten mich immer wieder zurück ins 21. Jahrhundert. Ob das in diesem Fall an der Übersetzung liegt oder schon im englischsprachigen Original so ist, kann ich nicht beurteilen. Den deutschen Titel finde ich unglücklich gewählt: es handelt sich wie oben beschrieben bei der Pension nicht um ein kleines Cottage sondern um ein Herrenhaus. Da hätte der Verlag sich mehr am Originaltitel "A Week in Winter" orientieren sollen.  Ich wünsche mir, ich könnte den nächsten Urlaub in Chickys Pension verbringen – und das obwohl mich Vogelbeobachtung, die im Buch mehrmals erwähnt wird, überhaupt nicht interessiert. Ich wüsste gerne, wie es mit Chickys Pension weiter geht.

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  • Ein Cottage am Meer

    Ein Cottage am Meer

    -sabine-

    20. February 2016 um 19:37

    Maeve Binchy kann einfach Geschichten schreiben, und das hat sie mit diesem Roman erneut bewiesen. Im Mittelpunkt des Buches steht eine gerade neu eröffnete Pension im Westen Irlands – das Stone Haus. Hierum ranken sich Geschichten und Schicksale verschiedener Personen, und jeder Figur ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Letztlich laufen dann die Fäden dieser verschiedenen Erzählstränge im Stone House zusammen – und jeder scheint nach einem Besuch sein Leben wieder mit neuen Augen zu betrachten. Dabei sind die Figuren alle wunderbar gezeichnet und können unterschiedlicher gar nicht sein. Es gibt ein Ärzteehepaar, das vor einem schrecklichen Erlebnis davonläuft und einfach nicht zur Ruhe kommt, einen alternden Schauspieler, der seinen Flieger verpasst und so die Chance nutzt, einfach noch mal das Leben zu leben und genießen, es gibt Chicky, die nach einer persönlichen Tragödie das Stone House eröffnet und damit einen wohligen Ort schafft, der die Besucher zur Ruhe kommen lässt und noch einige andere Figuren, die nicht alle immer sympathisch sind, dafür aber wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Trotz der Ecken und Kanten habe ich sie irgendwie in mein Herz geschlossen, einfach weil ich mit ihnen gefühlt habe, auch wenn ich sie oft nicht verstehen konnte. Geschickt hat Maeve Binchy die Fäden dieser unterschiedlichen Geschichten zusammenlaufen lassen, so dass am Ende doch ein großes Ganzes herauskommt. Dabei ist ihr Schreibstil zwar einfach, schafft dabei aber eine wunderbare wohlige Stimmung und kann die Atmosphäre im Stone House sehr gut einfangen. Manchmal wirkt der Stil ein wenig blumig, ich aber habe ich vielen Beschreibungen Irlands einfach gemocht – vielleicht auch, weil ich das Land schon mal besucht habe und es einfach liebe. Auch wenn es in dieser Geschichte eher ruhig zugeht, hat es mich doch gefesselt und in einem Rutsch durchlesen lassen. Einfach weil mich die Menschen so interessiert haben und ich mich als Teil dieser schon fast illustren Gemeinschaft gefühlt habe, die zufällig in Stone House zusammentrifft, dann aber zu einer Gruppe zusammenwächst, um freundschaftlich miteinander umzugehen. Eigentlich habe ich nur Kleinigkeiten zu bemängeln – zum einen fand ich manchmal in den einzelnen Kapiteln die Zeitspanne, über die berichtet wird, sehr groß, so dass in nur wenigen Sätzen ganze Jahre „abgehandelt“ wurden. Zum andern hatte ich beim Lesen das Gefühl, mich irgendwie in den 60er Jahren zu befinden – eingestreute Dinge aber wie zum Beispiel das Nutzen von Smartphones und Laptops oder das Internet haben mich eines Besseren belehrt, die Geschichte spielt nämlich im 21. Jahrhundert. Das hat der Schreibstil aber irgendwie nicht einfangen können, und darüber bin ich beim Lesen mehrfach drüber gestolpert. Ich gebe diesem Wohlfühlbuch aber dennoch sehr gute 4 von 5 Sternen und freue mich einerseits, noch viele ungelesene Bücher von Maeve Binchy vor mir zu haben, bin andererseits aber auch traurig, dass von dieser wunderbaren Geschichtenerzählerin nichts mehr nachkommen wird, da sie ja 2012 verstorben ist. Mein Fazit Ein wundervolles Buch, das den Leser nach Irland entführt und verschiedene Schicksale unterschiedlicher Figuren erzählt, die alle in der kleinen Pension Stone House zusammentreffen. Der warme, manchmal etwas blumige Schreibstil schaffte eine tolle Atmosphäre und hat mich als Leser Teil des Buches werden lassen. Die Charaktere sind zwar nicht alle sympathisch, dafür aber sind sie wunderbar gezeichnet und wirken wie aus dem Leben gegriffen. Für mich war „Ein Cottage am Meer“ ein richtiges Wohlfühlbuch und ich gebe gerne sehr gute 4 von 5 Sternen.

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  • Maeve Binchys letzter Roman

    Ein Cottage am Meer

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    24. August 2015 um 13:53

    Aus Liebe hat Chicky ihr zu Hause in Irland verlassen. In Amerika wollte sie sich mit ihrem Freund Walter ein neues Leben aufbauen. Aber es kam anders, nach einiger Zeit verließ er sie und meinte, sie sollte am besten wieder nach Irland zurückkehren. Aber das war etwas, das Chicky aus Stolz nicht wollte. Sie flunkerte ihrer Familie vor, dass sie Walter geheiratet hat und dass es ihnen gut gehe. Nach Irland fuhr sie einmal im Jahr, um wieder aufzutanken, natürlich ohne Walter, denn der hatte immer viel zu tun. Kurz bevor der Schwindel platzen sollte, entschließt sie sich, Walter bei einem Unfall sterben zu lassen. Als sie einmal wieder zu Besuch in Irland bei ihrer Familie ist, wird ihr von der alten Miss Queenie Sheedy angeboten, das alte Anwesen, Stone House, zu kaufen. Queenie lebte ihr ganzes Leben lang mit ihren beiden Schwestern dort, aber seit dem die beiden verstorben waren, blieb sie allein zurück. Das Anwesen ist stark renovierungsbedürftig, denn Geld fehlte bei ihnen immer. Chicky nimmt das Angebot an, sie wird gemeinsam mit Queenie aus dem Anwesen ein Hotel machen. Sie müssen unglaublich viel Arbeit und Geld hineinstecken, aber sie schaffen es, sich ihren Traum zu erfüllen und Stone House als Hotel an der Westküste Irlands zu eröffnen. Sie eröffnen im Winter und schon in der Eröffnungswoche treffen sie auf die unterschiedlichsten Menschen ... Maeve Binchys letzter Roman - und auch er ist wieder wie gewohnt voller Wärme, Herzensgüte und wunderbarer Begegnungen mit Menschen. Chicky und ihre Crew leisten gute Arbeit, um das Anwesen Stone House in neuem Licht erstrahlen lassen zu können. Nicht nur Chicky hat ihre eigene Geschichte und Vergangenheit, die hier im Buch zum Thema wird, auch ihr gesamtes Umfeld ist darin involviert.  Rigger, der nach kriminellen Machenschaften und Heimaufenthalten von seiner Mutter als letzte Hoffnung nach Stoneybridge geschickt wird, erhält dort die Chance seines Lebens, sich zu besinnen und aus seinem Leben etwas zu machen. Orla, die Nichte von Chicky, verließ Stoneybridge und ging nach London, um ebenso wie Chicky später wieder zurückzukommen.  Jeder von ihnen war mehr oder weniger eine gescheiterte Existenz, aber Stone House fing sie auf und machte sie stark. Auch die ersten Gäste haben ihre Geschichte. Ein Ärzteehepaar, ein schwedischer Unternehmer, ein alter Schauspieler und andere kommen auf die unterschiedlichsten Wege nach Stone House. Da gab es ein Preisausschreiben, ein Geschenk oder einfach nur der Zufall eines verpassten Fluges, was diese Menschen zusammenführte. Sie sind verbittert, traurig, traumatisiert oder einfach nur vom Leben enttäuscht und versprechen sich nichts besonderes von dem Aufenthalt dort. Aber es soll alles ganz anders kommen, denn der Großteil der Gäste fährt wieder ab mit einer Perspektive für das kommende Leben, einer neuen Aufgabe oder neuem Lebensmut. Sehr einfühlsam erzählt die Autorin ihre Geschichten der verschiedensten Personen, die alle zusammengewürfelt dort im Westen Irlands zusammenkommen. Ihre Geschichten sind genauso verschieden, wie die Menschen selbst. Aber es passiert dort etwas mit ihnen und lässt sie Hoffnung schöpfen. Maeve Binchy war für mich eine der Geschichtenerzählerinnen schlechthin. Ich habe alle ihre auf deutsch erschienenen Bücher verschlungen. Sie konnte Geschichten erzählen, die den Leser fesseln, so auch in diesem Buch. Man könnte jede Geschichte für sich erzählen, die sich letztendlich alle verbinden. Das war ihre Stärke. Man trifft auch wieder auf alte Bekannte aus vergangenen Büchern, was mich in ihren Büchern immer gefreut hat, denn so verlor man liebgewonnene Protagonisten nicht völlig aus den Augen. Auch dieser Roman spielt wieder an der Westküste Irlands, in die man sich als Leser auch versetzt fühlt. Da ich die Westküste liebe, bekomme ich jedes Mal Sehnsucht nach ihr, wenn ich die Bücher der Autorin gelesen habe.  Maeve Binchy muss die Menschen geliebt haben, denn sonst hätte sie nie solch warmherzige Geschichten schreiben können, wie man sie hier wieder zu lesen bekommt. Ich mochte ihre Protagonisten und habe sie sehr gern auf ihren Wegen begleitet. Für mich ist es wieder eines der Bücher, die man gelesen haben sollte und von daher spreche ich eine klare Leseempfehlung aus.

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  • Haus der Träume

    Ein Cottage am Meer

    Buchgespenst

    28. September 2014 um 11:49

    Chickys Leben ist nicht leicht. Sie folgt ihrer großen Liebe nach Amerika, lässt ihre Familie in einem kleinen Dorf in Irland zurück und baut sich ein eigenes Leben auf. Doch nachdem ihre Liebe sie verlassen hat, hält sie nichts mehr im fremden Land. So nimmt sie das unerwartete Angebot, ein Hotel in ihrem Heimatdorf zu eröffnen, spontan an. Das erweist sich als Glücksfall – nicht nur für sie, sondern auch für ihre Mitarbeiter und Gäste. Die wilde Landschaft, das urwüchsige Dorfleben und das stürmische Meer bringen die unterschiedlichsten Menschen zur Ruhe und ermöglichen einen Neuanfang. Bereichert und erholt sind sich die ersten Gäste alle einig: diese Ferien bleiben unvergessen! Ein Buch, das zum Träumen einlädt. Poetisch und etwas melancholisch, witzig und verträumt lässt einen die Geschichte nicht mehr los. Nicht nur Chicky wird dem Leser ausführlich vorgestellt, auch die Gäste. Jede Figur erhält ihre eigene Geschichte. Da diese in quasi separaten Erzählungen präsentiert werden, gibt es ein paar Wiederholungen und die Erzählstränge verlaufen parallel. Verbunden werden sie erst gegen Ende der jeweiligen Kapitel. Ich habe dieses Buch sofort geliebt. Die Charaktere sind sympathisch, die Atmosphäre unglaublich schön und die Geschichten machen Mut, sein eigenes Leben zu überdenken und in die Hand zu nehmen. Es wäre noch besser gewesen, wenn die Erzählstränge miteinander verflochten worden wären und nicht parallel verlaufen würden, aber es stört nicht. Die Sprache ist wunderbar und am liebsten würde man immer weiterlesen.

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  • Geschichten, die das Leben schreibt - Danke an die Autorin für all ihre wundervollen Bücher

    Ein Cottage am Meer

    Lesegenuss

    17. May 2014 um 12:20

    „Eine Cottage am Meer“ ist der letzte Roman von der großartigen Autorin Maeve Binchy. Am 30. Juli 2012 starb sie im Alter von 72 Jahren. Die Handlung spielt im Westen Irlands in der Pension „Stone House“. Vor Jahren hatte Chicky Irland verlassen und war mit ihrem amerikanischen Geliebten in die USA gegangen. Dort hatte sie Walter Starr geheiratet. Als ihre Träume dort ein Ende fanden, kehrt sie zurück nach Irland und kauft das heruntergekommene Anwesen von Miss Queenie. Viel Arbeit muss sie invenstieren. Ihrer Familie täuscht sie vor, ein gutes Leben in Amerika zu führen. Jede Charaktere erzählt in einem eigenen Kapitel ihre Geschichte. So z. B. John, der eigentlich Corry heißt und in einem Waisenhaus aufgewahsen war. Nun ist er ein Filmstar. Auf der Karriereleiter hat er Monica geheiratet und sie haben zusammen eine Tochter, Maria Rosa. Doch immer noch war er auf der Suche nach seinen Wurzeln, denn mit knapp drei Wochen hatte man ihn am Waisenhaus abgelegt. Der beiliegende Zettel war in italienischer Sprache geschrieben. „Eine Cottage am Meer“ erzählt die Geschichte vieler Menschen, Dreh- und Angelpunkt ist Stone House. Sie alle sind die ersten Gäste in Chickys Hotel. Das irische Familienleben, an dem uns die Autorin durch all ihre wunderbaren Romane hat teilhaben lassen, steht wieder im Vordergrund. Ihre Art des Schreibens, Geschichten, die berühren, geben so viel Wärme. Maeve Binchy beschreibt ihre Personen bodenständig und vor allem verständlich, nachvollziehbar.   Fazit: „Eine Cottage am Meer“, mit Wehmut gelesen, dem Wissen, es wird kein weiteres Buch von der großartigen Autorin Maeve Binchy geben. Stolz bin ich auf all meine Bücher von ihr, die ich schon vor Jahren mir immer gekauft habe. Und irgendwann, wenn mir danach ist, werde ich sie neu lesen. Ich werde die Autorin vermissen.

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  • Ein warmherziges Buch

    Ein Cottage am Meer

    Schnauzhaar

    27. March 2014 um 18:41

    Die Geschichte handelt von Chicky, die ihrer Heimat zuerst den Rücken kehrte, dann doch wieder zurück nach Irland kehrte und das Stone House auf Vordermann brachte. Stone House ist für sie, die keine leichte Vergangenheit hatte und schon gar keine glückliche Ehe in den USA führte, eine Lebensaufgabe. Mit viel Liebe und Achtsamkeit renoviert sie Stone House und eröffnet es als Gästehaus. Aber nicht nur sie erlebt Dank dem Stone House eine Wendung in ihrem Leben, sondern auch ihre ersten Gäste, um die das Buch auch dreht. Die Geschichte ist für mich typisch Maeve Binchy: Lebensweisheiten, schwere Vergangenheiten, Menschen die sich finden und aneinander wachsen oder dank der neuen Bekanntschaften Mut für neue Lebensziele finden. Ein perfektes Sonntagsbuch. Trotzdem nur vier Sterne, weil für mich der Schluss zu schnell kam und für mich keinen Sinn machte.

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