Maeve Binchy Irische Freundschaften

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Inhaltsangabe zu „Irische Freundschaften“ von Maeve Binchy

Während des Zweiten Weltkrieges wird das Londoner Mädchen Elizabeth von ihrer Mutter Violet nach Irland in die Familie der Eileen O'Connor geschickt. Zunächst ist für Elizabeth alles fremd: die irische Sprache, der Katholizismus, das aufbrausende Temperament der O'Connor-Familie. Doch dank Eileens mütterlichem Wesen und vor allem der Freundschaft der zehnjährigen Aisling fühlt sie sich bald in dem fremden Land heimisch. Über zwanzig Jahre hinweg verfolgt Maeve Binchy das Leben von Elizabeth und Aisling, ihre Erfahrungen mit den Männern und der Liebe, ihre Sorgen und ihr Leid. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege; ihrer beider Leben bleibt für immer miteinander verbunden.

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  • "Irische Freundschaften" von Maeve Binchy

    Irische Freundschaften
    -nicole-

    -nicole-

    28. August 2014 um 12:16

    Im Jahre 1940 wird das Leben in England aufgrund des Zweiten Weltkriegs immer gefährlicher. Deshalb entschließt sich Violet, ihre zehnjährige Tochter Elizabeth zu ihrer alten Schulfreundin Eileen O'Connor nach Irland zu schicken. Erst ist für die schüchterne Elizabeth alles fremd: Das Land mit ihrer Lebensweise und das Leben in der Großfamilie O'Connor. Doch sie wird herzlich von Eileen und deren Familie aufgenommen und Elizabeth fühlt sich schnell sehr wohl. Sie freundet sich mit der gleichaltrigen Aisling O'Connor an und schnell sind die Mädchen unzertrennlich. Als der Krieg schließlich vorbei ist, kehrt Elizabeth nach einigen Jahren heim nach England. Dort muss sie feststellen, dass vieles sich verändert hat, auch das Verhältnis zwischen ihren Eltern. Richtig glücklich ist Elizabeth nicht, sie denkt oft an die schöne Zeit in Irland zurück. Viele Jahre vergehen, Aisling und Elizabeth erleben Glück und Leid, haben Sorgen und sammeln Lebenserfahrung. Doch nie verlieren sie sich aus den Augen.... Ein schöner Roman, der das Leben der der beiden Frauen über viele Jahre hinweg verfolgt. Die Autorin gibt auch einen guten Einblick in die damalige Zeit. Interessant, dramatisch, ein Geschichte über Freundschaft sowie gute und schlechte Zeiten. Vielleicht das Ende ist ein wenig abrupt. Trotzdem empfehlenswert!

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  • Irische Freundschaften

    Irische Freundschaften
    Ela1989

    Ela1989

    25. May 2014 um 08:53

    Der zweite Weltkrieg ist im Gang und die Familien in England werden gebeten ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. So kommt es, dass auch die junge Elizabeth von ihren Eltern nach Irland zu einer Freundin der Mutter geschickt wird. Alles ist fremd für Elizabeth, doch schnell lebt sie sich in Irland und ihrer Gastfamilie, den O'Connors, ein. Besonders ans Herz wächst ihr auch die Tochter der O'Connors, Aisling. Auch nachdem Elizabeth nach Ende des Krieges wieder nach England zurück gekehrt ist, bleibt ihre Freundschaft weiter bestehen. Ein dickes Band hat sich zwischen den beiden gezogen, dass niemand trennen kann. Im Laufe der Geschichte erleben sie gemeinsam Höhen und Tiefen - immer in der Gewissheit sich auf die beste Freundin verlassen zu können. Binchy hat mich mit diesem Roman wirklich begeistert. Obwohl er mit fast 800 Seiten wirklich nicht kurz ist, kommt es einem echt nicht so vor, als ob man lang dran lesen würde, da die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil hat. Sie berichtet herzerwärmend und mitreißend von einer Freundschaft, die zusammen alles überwinden kann.

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  • Rezension zu "Irische Freundschaften" von Maeve Binchy

    Irische Freundschaften
    silbereule

    silbereule

    11. July 2011 um 20:26

    England- Irland ab 1940 - die 10jährige Elizabeth aus London wird zu der Familie einer Schulfreundin mütterlicherseits nach Irland geschickt, um dort den Gefahren einer Bombardierung zu entgehen. Sie kommt in eine laute, fröhliche und kinderreiche Familie, mit deren gleichaltriger Tochter Aisling sie sich anfreundet und die beiden werden schnell unzertrennlich . Nach 5 Jahren kehrt sie zurück nach London, wo sie eine völlig andere Lebenssituation vorfindet. Elisabeth und Aisling schreiben sich regelmäßig Briefe, durch die sie am weiteren Leben der jeweils anderen teilhaben und Höhen und Tiefen miteinander teilen. Ein guter Schmöker, der anfangs recht humorvoll geschrieben ist und teilweise sogar Tiefgang hat. Ab der Mitte etwa wird es gelegentlich etwas zäh, die Schilderung einer Hochzeit z.B.ist recht breit ausgewalzt, was mich dazu verleitet hat, hier die Seiten zu überfliegen. Aber es wird auch wieder fesselnder, die Schilderungen über das Thema Alkoholismus und den fatalen Umgang damit in jener Zeit haben mich u.a.wieder mitgerissen. Das Ende ist allerdings merkwürdig, es passt irgendwie nicht zu dem Charakter der vorangegangenen 700 Seiten und es bleibt die Frage offen: war es nun Mord oder nicht?

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  • Rezension zu "Irische Freundschaften" von Maeve Binchy

    Irische Freundschaften
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:10

    Im Jahr 1940 spitzt sich die Lage in England langsam zu und so beschließt Violet mit ihrem Mann, dass sie ihre zehnjährige Tochter Elizabeth zu ihrer alten Schulfreundin Eileen nach Irland schickt, bevor es zum Kriegsausbruch kommt. Zuerst scheint das junge Mädchen von der großen Familie überfordert zu sein, doch bald ist sie einfach ein weiteres von vielen Geschwistern und liebt und leidet mit, vor allen Dingen mit der gleichaltrigen Aisling. Als nach fünf Jahren der Krieg vorbei ist, muss sie zurück nach England und auch bald die Verantwortung für ihren Vater übernehmen, der von der Mutter verlassen wurde. Im Lauf der Jahre schreiben sich Elizabeth und Aisling mal mehr, mal weniger und begeleiten die Probleme der jeweils anderen, bis sie das Schicksal wieder zueinanderführt... Maeve Binchy hat auch hier wieder ein sehr unterhaltsames Werk über die Freundschaft geschrieben. Sie beschreibt die Probleme verschiedener Generationen sehr realistisch und ohne Kritik zu üben und sorgt so dafür, dass man jeden ein bisschen verstehen kann. Mir gefällt ihr Schreibstil und auch die Handlung in diesem Buch sehr gut, obwohl das Ende nach der 785 Seiten voller Spannung doch sehr plötzlich kam. Aber auch bei Binchy gilt eben: man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!

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  • Rezension zu "Irische Freundschaften" von Maeve Binchy

    Irische Freundschaften
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    15. December 2009 um 20:54

    Im Jahr 1940 spitzt sich die Lage in England langsam zu und so beschließt Violet mit ihrem Mann, dass sie ihre zehnjährige Tochter Elizabeth zu ihrer alten Schulfreundin Eileen nach Irland schickt, bevor es zum Kriegsausbruch kommt. Zuerst scheint das junge Mädchen von der großen Familie überfordert zu sein, doch bald ist sie einfach ein weiteres von vielen Geschwistern und liebt und leidet mit, vor allen Dingen mit der gleichaltrigen Aisling. Als nach fünf Jahren der Krieg vorbei ist, muss sie zurück nach England und auch bald die Verantwortung für ihren Vater übernehmen, der von der Mutter verlassen wurde. Im Lauf der Jahre schreiben sich Elizabeth und Aisling mal mehr, mal weniger und begeleiten die Probleme der jeweils anderen, bis sie das Schicksal wieder zueinanderführt... Maeve Binchy hat auch hier wieder ein sehr unterhaltsames Werk über die Freundschaft geschrieben. Sie beschreibt die Probleme verschiedener Generationen sehr realistisch und ohne Kritik zu üben und sorgt so dafür, dass man jeden ein bisschen verstehen kann. Mir gefällt ihr Schreibstil und auch die Handlung in diesem Buch sehr gut, obwohl das Ende nach der 785 Seiten voller Spannung doch sehr plötzlich kam. Aber auch bei Binchy gilt eben: man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!

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  • Rezension zu "Irische Freundschaften" von Maeve Binchy

    Irische Freundschaften
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2008 um 13:42

    Dies war mein erster Binchy-Roman, und seitdem liebe ich diese Autorin und ihre Romane von der grünen Insel. Hier erzählt von zwei Freundinnen, die sehr unterschiedlich sind: Ein Mädchen aus London kommt während des zweiten Weltkriegs in ein kleines irisches Dorf. Dort findet es eine Welt vor, die so ganz anders ist, als alles, was es Zuhause gewohnt ist. Dennoch findet sie eine gute Freundin, und die Freundschaft wird über die Jahre hinweg verfolgt. Aus den Mädchen werden Frauen, sie gehen verschiedene Lebenswege, aber immer bleiben sie verbunden. Der Roman ist wunderschön erzählt, sehr spannend und ein schöner Schmöker für den Urlaub oder Regentage. Nicht anspruchsvoll, aber einfach zum Eintauchen und Entspannen!

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