Maeve Binchy Silberhochzeit

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Inhaltsangabe zu „Silberhochzeit“ von Maeve Binchy

Die Silberhochzeit der beiden Doyles - nicht nur für das Jubelpaar ein großes Ereignis, sondern für alle geladenen Gäste eine Rückschau auf das vergangene Vierteljahrhundert. (Quelle:'Flexibler Einband')

Für mich eines der Besten von Maeve Binchy.

— Stine4
Stine4

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    Silberhochzeit
    Stine4

    Stine4

    03. January 2016 um 17:40

    Ich habe schon einige Bücher von Maeve Binchy gelesen, aber das ist für mich eines der Besten. Bei Deirdre und Desmond Doyle steht die Silberhochzeit an. Es soll ein großes Fest werden, gemeinsam mit ihren Kindern, den Trauzeugen von damals und dem Pfarrer, der sie getraut hat. In jedem Kapitel werden die einzelnen Familienmitglieder und Gäste vorgestellt. Und jeder von ihnen schleppt irgend ein Geheimnis oder eine Eigenart mit sich herum, von dem die anderen nichts wissen.

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  • Rezension zu "Silberhochzeit" von Maeve Binchy

    Silberhochzeit
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    19. July 2009 um 16:14

    Für die Familie Doyle bringt das Fest der Silberhochzeit eine Menge Probleme mit sich, schliesslich hat jedes Familienmitglied größere und kleinere Geheimnisse. Maeve Binchy hat einen scharfen Blick für das alltägliche Gefühlschaos und kann wunderbar herzerfrischend darüber schreiben. Ein wunderbares Buch.

  • Rezension zu "Silberhochzeit" von Maeve Binchy

    Silberhochzeit
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    13. March 2009 um 09:56

    Deirdre und Desmond Doyle wollen ihre Silberhochzeit mit einem kleinen Familienfest feiern und laden hierzu ihre Kinder Anna, Helen und Brendan ein, dazu den damaligen Pfarrer und die Trauzeugen. Zu diesem Anlass werden die verstreuten Kinder zusammengetrommelt, die eigentlich mit ganz anderen Dingen beschäftigt sind: Anna ist unzufrieden mit ihrer Beziehung zu einem Lebemann, Helen versucht verzweifelt, bei einem Nonnenorden aufgenommen zu werden und Brendan will die Familie am liebsten vergessen und hat sich auf einen einsamen Hof zurückgezogen. Doch auch die anderen, Pfarrer, Trauzeugen und das Hochzeitspaar, alle haben sie ihre Sorgen. So kommt es, dass dieses Fest auch eine ganze Reihe von Problemen mit sich bringt, sowohl für die Gäste als auch für die Veranstalter. Alte Wunden brechen auf, alte und neue Verletzungen führen zu einem Chaos der Gefühle bei allen Beteiligten. Ich finde es sehr gelungen, wie die Autorin eine Person nach der anderen vorstellt, und dadurch, dass die persönlichen Ängste daragstellt werden, bekommt man immer auch ein bißchen von den anderen mit, so dass sich alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Die Autorin beherrscht die leisen Untertöne und beschreibt treffend kleine Gefühlsregungen, so dass die Figuren richtig lebendig und menschlich werden. Leider ist das Ende dann ein bißchen sehr offen und zumindest ich hatte mir mehr erwartet und blieb etwas ratlos zurück.

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