Maeve Binchy Sommerleuchten

(49)

Lovelybooks Bewertung

  • 62 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 10 Rezensionen
(14)
(22)
(11)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sommerleuchten“ von Maeve Binchy

In dem verschlafenen irischen Dorf Mountfern geht stets alles seinen gewohnten Gang – bis eines Tages der reiche, attraktive Patrick O’Neill mit ehrgeizigen Plänen aus Amerika zurückkehrt: Er möchte aus dem verfallenen Gutshof Fernscourt ein Luxushotel machen. Schon bald stehen sich die Dorfbewohner in zwei feindlichen Lagern gegenüber, und ihre Freundschaften und Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt …

Stöbern in Liebesromane

Winterduft und Schneeflockenküsse

tolle Kurzgeschichte zur Weihnachtszeit

Fantasy Girl

Just one dance - Lea & Aidan

Schönes Buch für zwischendurch!

Jaani

Wintersterne

Roman mit einigen Längen, aber einer sehr gelungenen Beschreibung des wunderbaren Flairs Prags

MelaKafer

Berühre mich. Nicht.

Emotionale & fesselnde Liebesgeschichte, welche hoffentlich noch ihr Happy End finden wird...

cityofbooks

Gut geplant ist halb verliebt

Humorvolle Liebesgeschichte mit überraschendem, kitschigem Ende! Sehr unterhaltend, hat Spaß gemacht es zu lesen.

Romantikerin

Frühlingsglück und Mandelküsse

Nettes Buch, aber eher mal für Zwischendurch und nichts wirklich Besonderes

NaddlDaddl

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • verträumt, gemütlich, irisch

    Sommerleuchten

    kattii

    12. September 2014 um 09:30

    Auch dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen, aber ich erinnere mich noch gut dran. Maeve Binchy vermag es den Leser in der Geschichte zu fesseln und schafft es auch immer wieder den typischen irischen Flair einfließen zu lassen. Die Beschreibung der Charaktere und der Landschaft ist ein Genuss, der einem hervorragend lange Winterabende vor dem Kamin oder mit Decke auf der Couch vertreibt. 

  • Allererstes Buch von Binchy

    Sommerleuchten

    Lenchi

    17. April 2014 um 09:03

    Dieses Buch war das erste, dass ich von Maeve Binchy gelesen habe und es fesselte mich so sehr, dass ich alle anderen Bücher von ihr verschlungen habe. In Mountfern leben die beiden Zwillinge Kit und Simon gemeinsam mit ihrer Familie. Eines Tages kommt der reiche Patrick O´Neill aus Amerika und möchte die alte Ruine in Mountfern, ein Erbe seines Großvaters, abreißen und zu einem Luxushotel aufbauen. Mit ihm kommen seine beiden Kinder die für allerhand Wirbel im verschlafenen Mountfern sorgen ... Das Ende ist typisch für Binchy, es kommt zu einer unerwarteten Wendung ...

    Mehr
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    silbereule

    04. September 2012 um 20:43

    Ein ruhiger, schöner Roman mit einem Schuss Dramatik, der das Leben in den 60ern so schildert, wie ich es auch noch in Erinnerung habe. Allerdings hat Maeve Binchy es meiner Meinung nach diesmal sehr übertrieben mit ihren endlosen Beschreibungen von Alltagskram, der nicht wirklich wichtig war und durch den sich die Handlung manchmal zog wie Kakao.

  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    Lesegenuss

    23. August 2012 um 10:02

    In dem verschlafenen irischen Dorf Mountfern geht stets alles seinen gewohnten Gang – bis eines Tages der reicche, attraktive Patrick O’Neill mit ehrgeizigen Plänen aus Amerika zurückkehrt: Er möchte aus dem verfallenen Gutshof Fernscourt ein Luxushotel machen. Schon bald stehen sich die Dorfbewohner in zwei feindlichen Lagern gegenüber, und ihre Freundschaften und Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt ... Buchanfang: „Die Sonnenstrahlen fielen schräg durch das Fenster und machten alle Ränder und Flecken auf der Theke deutlich sichtbar. Kate Ryan wischte sie mit einem Tuch weg, gleichzeitig streifte sie ihre Hausschuhe ab und zog die Gummistiefel an.“ Statement: Die Familie Ryan lebt in der kleinen irischen Stadt Mountfern. Außer dem Pub, den sie betreiben, ist es Johns Muse Gedichte zu schreiben. Er ist mit seinem Leben zufrieden, mit sich und seiner Familie mit den vier Kindern. Zwei seiner älteren Brüder waren nach Amerika ausgewandert. Und nun drohte genau aus dem fremden Land Ärger für die kleine Stadt. Der Rückkehrer O’Neill will auf dem ehemaligen Gutshof Fernscourt ein Hotel für reiche Amerikaner bauen. Mountfern, eine friedliche, freundliche Stadt zum Leben, doch das geplante Hotel weckt die Stadt und wirbelt das Leben durcheinander. Mit einem Mal ist auch die Existenz des Pubs in Frage gestellt, und die Ryans müssen sich eine neue Marketingidee einfallen lassen. Wer schon Bücher von der Autorin Maeve Binchy gelesen hat, weiß, dass das irische Volk sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Auch wenn Mr. O’Neill Aufträge an ortsansässige Firmen vergibt, es kommen nur leichte Misstöne auf. Mit Liebe zu ihren Charakteren beschreibt die Autorin die Landschaft, den Ort, ihre Bewohner. Spätestens nach dem zweiten Kapitel ist es so, als wäre einem alles so vertraut, heimelig. Von der Autorin Maeve Binchy habe ich nun schon einige Bücher gelesen, von daher war es fast wie ein Nachhausekommen. In „Sommerleuchten“ geht es nicht nur um die Veränderung der kleinen Stadt Mountfern durch den Bau des Hotels durch den reichen Amerikaner O’Neill. Die Geschichten der Kinder beider Familien, das harmonische Miteinander, und manches Mal passieren Dinge, nicht vorhersehbar, unerklärlich. Wenn man am Schluss angelangt ist, und das Buch hat 816 Seiten, dann möchte man gern noch weiterlesen. Doch gut dosiert liest sich besser! Fazit: Für mich ist es wichtig, nicht nur ausschließlich auf die Handlung, ihre Protagonisten oder gar den Schreibstil in einer Rezension einzugehen. Leser und Liebhaber von Maeve Binchy werden automatisch nach diesem Buch greifen. „Sommerleuchten“ nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Irland, in eine kleine Stadt, in der man sich einfach wohlfühlen muss. „Sommerleuchten“, nein kein Liebesroman, hier finden sich Freundschaft und Liebe, Spannung, sympathische Charaktere wieder. „Sommerleuchten“, vielschichtig, aber auch nachdenklich, ein gutes Buch, dass ich sehr gern zum Lesen weiterempfehlen kann. Buchende: Sie sahen zu ihm auf, als er vor der Tür erschien – der große Mann, der sie so vereinnahmt, ihr Leben so sehr bestimmt hatte. „Ich wollte euch nur wissen lassen ... Ich werde zurückgehen, nach Hause“, sagte er.

    Mehr
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das ist das langweiligste Buch was ich je gelesen habe und ich lese es schon fast sieben Jahre.

    • 4
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    cherubina

    02. October 2010 um 07:11

    Vorbei ist es mit der Ruhe, als der Amerikaner Patrick O`Neill in Mountfern auftaucht. In seiner Kindheit aus Irland vertrieben hat er sich in den Kopf gesetzt, ein altes abgebranntes Herrenhaus als Luxushotel wieder aufzubauen. Schnell spalten sich die Dorfbewohner in 2 Lager und vorbei ist es mit der sonst so friedlichen Gemeinde. An Maeve Binchys Schreibstil fasziniert mich einmal mehr, wie tief sie sich mit ihren Buchfiguren auseinandersetzt. Da wird irgendwo im nowhere von Irland ein Hotel gebaut und rundherum bleibt kein Leben wie es war. Plötzlich lernen sich die Dorfbewohner von einer Seite kennen, die so vorher nie zu sehen war. Ansätze davon vielleicht, aber die Tragweite kam nie zum Vorschein. Die einen können ihre Chance nutzen, wer weiss ob wieder eine kommt. Andere sind so sehr mit der Angst beschäftigt, mit der eigenen Egozentrik, mit ihrer Missgunst oder einer plötzlich auftretenden Habgier, dass sie wie die Schmarotzer ihren "Wirt" versuchen auszusaugen. Aber es sind nicht nur die Sorgen, Gedanken und Erlebnisse der erwachsenen Dorfbewohner, die durch eine phantastische Geschichte führen. Es sind die Kinder von Mountfern, die diesen Roman so lebendig machen. Nie hat man bei Maeve Binchy das Gefühl, es kommen zu viele Personen in einem Buch vor. Sie hat eine spezielle Art, ihre Protagonisten einzuführen und vorzustellen, beschreibt sie so einzig in ihrem Charakter, dass man sie lieb gewinnt und nicht mehr vergisst. Ein empfehlenswertes Buch für gemütlich träumerische Lesestunden vor dem Kamin.

    Mehr
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 10:07

    Einer meiner Lieblingsromane von Maeve Binchy, auch wenn er stellenweise sehr traurig ist. Im Mittelpunkt steht das kleine irische Dorf Mountfern. Dort geht alles seinen immer gleichen, friedlichen Gang, bis plötzlich ein großes, amerikanisches Hotel gebaut werden soll. Mountfern spaltet sich in Gegner und Befürworter, und plötzlich scheint das Leben vieler Personen sich zu ändern, manchmal zum Negativen, manchmal zum Positiven. Aber egal, wie die Charaktere diesem gegenüber stehen: Niemand kann Veränderungen aufhalten, man muss sich ihnen fügen und das Beste daraus machen. Der Roman ist sehr, sehr spannend, die Charaktere sind sehr gut angelegt und es ist einfach ein richtig guter Schmöker.

    Mehr
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    Koka18

    20. January 2010 um 20:48

    Also für mich ist dieses Buch nix. Ich find es langweilig und langatmig. Selbst nach 150 Seiten ist nichts spannendes geschehen.Selbst mich verlässt einmal die Geduld.

  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    DieBuchkolumnistin

    15. December 2009 um 20:57

    Mitte der sechziger Jahre wird das beschauliche irische Städtchen Mountfern durch eine Neuigkeit erschüttert: ein reicher Amerikaner will angeblich ein riesiges Hotel bauen. Dies bedeutet viele neue Arbeitsplätze, allerdings auch übermächtige Konkurrenz für die hiesigen Pensionen sowie Pubs, wie z.B. das der Ryans. Die Familie um Mutter Kate und Vater John hat bisher noch jede Krise gemeistert, doch diese Neuigkeiten sollen sie auf eine harte Probe stellen. Die vielen Veränderungen sind nicht alle positiv und als sie sich entschließen den Tatsachen so offen wie möglich entgegenzublicken, folgt ein weiterer Schicksalsschlag.... Ein mal wieder sehr rührender Schmöker der irischen Bestsellerautorin Maeve Binchy. Sie versetzt den Leser in eine beschauliche Kleinstadtatmosphäre, verdeutlicht ihm jeden Charakter und jede Handlung und versteht es mit Witz und ein bisschen Kitsch zu unterhalten. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, wenn auch manche Handlungsstränge etwas kürzer gereicht hätten. Ein wunderbares Buch über die Liebe, den Kummer, Freundschaft und Familie und dass Optimismus nicht immer reicht, das Leben aber definitiv besser macht!

    Mehr
  • Rezension zu "Sommerleuchten" von Maeve Binchy

    Sommerleuchten

    melli.die.zahnfee

    19. July 2009 um 16:54

    In Mountfern taucht plötzlich der reiche Patrick O´Neall auf. Er will ein elegantes Hotel eröffnen. Die Dorfbevölkerung teilt sich in Befürworter und Gegner. Nach einem Unfall und einem Verbrechen ist von Idylle keine Spur mehr. Kritisch, einfühlsam, gut erzählt. Ein Roman für den Strandkorb und einen lauen Sommerabend.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks