Magali Ségura Die Rebellin von Leiland - Maske

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Inhaltsangabe zu „Die Rebellin von Leiland - Maske“ von Magali Ségura

Eine wunderbare junge Heldin, mutig wie Robin Hood und schön wie Lady Marian Die junge Vic kämpft für ihr Volk gegen die Schergen des grausamen Herzogs Korta, der alles daran setzt, sie in seine Gewalt zu bringen. Denn erst dann wird seine Herrschaft über das Reich unangefochten sein. Da verliebt Vic sich in den Krieger Andin, der sich jedoch nicht gestattet, ihre Gefühle zu erwidern. Zum einen muss er andere ältere Verpflichtungen erfüllen, und zum anderen fürchtet er, Vic niemals genügen zu können …

Tolles Buch aber nicht ganz mein Fall

— Kriegsfeder
Kriegsfeder

Tolles Buch, schreit nach einer Fortsetzung!

— diana13
diana13

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  • Rebellin von Leiland Maske

    Die Rebellin von Leiland - Maske
    Kriegsfeder

    Kriegsfeder

    04. December 2016 um 21:22

    Infos zum eBook:Hey, heute will ich euch das eBook Rebellen von Leiland Maske vorstellen. Dieses Buch ist ein only eBook. Die Autorin ist Magali Ségura. Erschienen ist das Buch am 21.06.2011 unter dem blanvalet Verlag. Der Originaltitel ist Leilan 01. Les Yeux de Leilan. Das Buch kostet 7,99€. Die EAN lautet: 9783641058371. Lesegrund:Das Cover des Buches sah sehr spannend aus als ich es gesehen habe. Auch der Klappentext hat sich interessant angehört.Cover:Das Cover ist in dunklen grün- Tönen gehalten. Im Hintergrund ist ein Wald zu sehen, durch den die Sonne Strahlen dringen. An der rechten Seite ist eine Bogenschützin zu sehen. Sie trägt grüne Kleidung und ein Braunes Leder Armband (um den Oberarm). Ihre schwarzen Haare hat sie zu einem Zopf geflochten, Die Sehne des Bogens hat sie gespannt. In Ihrem Gesicht trägt sie eine rote Maske, allerdings nur um die Augen.Am oberen Rand des Covers (in der Mitte) steht in weißer Schrift der Name des Verlags. Darunter befindet sich der Name der Autorin. Dieser ist in weißen Großbuchstaben geschrieben. Am unteren Rand des Covers befindet sich der Titel des Buches. Hierbei wurde das Rebellen von Leinand in goldener Schrift geschrieben. Darunter befindet sich noch ganz klein und in weiß gedruckt das Wort „Maske“.Inhalt:(Klappentext)Eine wunderbare junge Heldin, mutig wie Robin Hood und schön wie Lady Marian.Die junge Vic kämpft für ihr Volk gegen die Schergen des grausamen Herzoges Korta, der alles daran setzt, sie in seine Gewalt zu bringen. Denn erst dann wird seien Herrschaft über das Reich unangefochten sein. Da verliebt Vic sich in den Krieger Andin, der sich jedoch nicht gestattet, ihre Gefühle zu erwidern. Zum einen muss er andere ältere Verpflichtungen erfüllen, und zum anderen fürchtet er Vic niemals genügen zu können….Meinung:Das erste Kapitel finde ich leicht verwirrend und etwas langweilig. Wohingegen der Anfang des zweiten Kapitel sehr interessant geschrieben ist. Das Verhältnis von Andin zu seinen Tieren finde ich sehr ungewöhnlich aber dennoch toll. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben und man kann sich alles sehr genau vorstellen. Allerdings konnte ich mich nicht so wirklich in dieses Buch hinein versetzen. Irgendetwas hat mir an diesem Buch gefehlt… Nach einiger Zeit hat sie der Anfang sehr gezogen und es wurde ein wenig langweilig. Das Buch an sich ist gut, allerdings muss ich sagen, dass es nicht ganz mein Fall ist. Bewertung:Deshalb kann ich diesem Buch nur 6 von 10 Möglichen Sternen geben.

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  • Rezension zu "Die Rebellin von Leiland 1" von Magali Ségura

    Die Rebellin von Leiland - Maske
    Kerry

    Kerry

    22. May 2012 um 22:36

    Andin ist ein junger Mann aus Pandema. Er ist mit einer Botschaft seines Königs auf den Weg nach Leiland, um seine Nachricht zu überbringen und sich endlich vor seinem Vater zu beweisen. Doch anstatt der üblichen Route über die Grenze, beschließt er, durch einen sagenumwobenen Wald zu ziehen und ihm wird hier so mancher Streich gespielt, denn die Wahrnehmung des Geistes verändert sich in diesem Wald. Doch er ist nicht allein, auch Niedergeister treiben ihr Unwesen - mit dem Ziel, den Reisenden zu töten. Andin ist ein guter Kämpfer, sodass er es unverletzt aus dem Wald und Moor herausschafft und er in Leiland ankommt - doch hier beginnen seine Abenteuer erst. Einst war Leiland in der Welt des Ostens ein blühendes Königreich, doch eine Prophezeiung der drei Feen brachte dem Königreich Unglück. Einst wurde von Ihnen geweissagt, dass die drei Prinzessinnen des Landes Leiland nur die wahre und dauerhafte Liebe in den drei Prinzen des Landes Pandema finden werden und daraufhin sich Wohlstand und Glück allerorts heimisch ist. Doch die jüngste Prinzessin war eine Frühgeburt und starb. Fast zwanzig Jahre sind seit diesem Ereignis vergangen. Das Königspaar hatte neben den zwei überlebenden Töchtern keine weiteren Kinder und auch die Königin starb recht bald nach der Geburt. Der König von Leiland versank daraufhin in eine Starre, aus der ihn niemand zu erwecken vermag. Es ist ihm nicht sonderlich wichtig, wie es um sein Volk steht und wie es seinem Land generell geht, er wiegt sich noch immer im Schmerz um den Verlust seiner Ehefrau. Diesen Umstand machte sich Herzog Korta zu Nutze, um das Volk von Leiland zu knechten und zu unterdrücken. Jetzt hat er den König sogar soweit gebracht, ihm die Hand seiner ältesten Tochter Eline zu zusichern, jedoch unter einer Bedingung: Er soll den Räuber "Die Maske" endlich unschädlich machen, der seit zwei Jahren das Land in Angst und Schrecken versetzt. Bei "Der Maske" jedoch handelt es sich um ein 17-jähriges Mädchen namens Vic, das vom Volk geliebt und verehrt wird, denn es entspricht den Tatsachen, sie raubt, jedoch lässt sie dieses Geld immer den Armen zukommen und hilft ihnen, ihre durch Plünderung und Kriegslust zerstörten Dörfer wieder aufzubauen. Vic weiß, dass es ihre Aufgabe ist, das Königreich Leiland endlich vom Joch der Unterdrückung zu befreien, seit ihrer frühesten Kindheit wurde sie auf diese Aufgabe vorbereitet, doch sie ist immer noch ein 17-jähriges Mädchen. Es ist ihr nicht vergönnt, sich zu verlieben, selbst ihre eigentlichen Namen muss sie vor aller Welt geheim halten. Dann trifft sie eines Tages im Wald einen jungen Mann und rettet ihm das Leben. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch hüten Beide ein Geheimnis, das um jeden Preis gewahrt werden muss. Wir es den beiden trotzdem gelingen, zueinander zu finden? Ein wunderschöner Auftakt einer fantastischen Trilogie! Der Plot des Buches wurde sehr fantasiereich und harmonisch ausarbeitet. Sehr schnell wird klar, wer sich wirklich hinter dem Mädchen Vic und dem jungen Mann Andin verbirgt und dennoch war es mir ein Vergnügen, die Beiden durch ihre gemeinsame Geschichte zu begleiten. Der Schreibstil ist sehr bildhaft gehalten, jederzeit konnte ich mir die beschriebenen Szenen und Ort vor Augen führen. Leider kam es, auf Grund einer teilweise etwas zu detaillierten Schreibweise zu kleineren Längen, die dem Lesevergnügen im Allgemeinen jedoch keinem Abbruch getan hat. Die Charaktere, allen voran Andin und Vic wurden sehr tiefgründig in Szene gesetzt. Von Anfang an konnte ich mich unheimlich gut in die Figur der Vic hineinversetzten, verstand sofort ihre innere Zerrissenheit zwischen dem eigenen Willen und ihrem Pflichtbewusstsein gegenüber ihrem Land. Fakt ist jedoch: Nachdem ich mich in die Welt von Leiland eingelesen hatte, konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, zum Schluss habe ich sogar alles um mich herum ignoriert und habe das Buch in einem Rutsch durchlesen müssen, weil mich die Geschichte einfach nicht mehr losgelassen hat. Bedauerlicherweise gibt es den nächsten Band "Das Gift des Herzogs" zur Zeit nur als ebook, aber vielleicht habe ich ja Glück und es wird doch noch gedruckt und geleitet mich im Buchhandel zur Kasse.

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  • Rezension zu "Die Rebellin von Leiland 1" von Magali Ségura

    Die Rebellin von Leiland - Maske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2012 um 19:19

    Zunächst einmal möchte ich erwähnen, wie hübsch ich das Cover des deutschen Covers finde, auch wenn es in Kombination mit dem Klappentext bereits eine große Sache enthüllt- nämlich, wer die "Maske" in Wahrheit ist. Die Geschichte beginnt relativ schwierig mit Andins Weg nach Leiland. So fande ich es schwer mich in den, von der Autorin gewählten, förmlichen Sprachstil hineinzufinden. So war ich auf den ersten 20 Seiten drauf und dran das Buch abzubrechen, wäre Andin nicht endlich in Leiland angekommen. Sobald er das "Land der Illusionen" jedoch betreten hat, lässt sich das Buch unglaublich flüssig lesen und der förmliche Sprachstil fällt nicht mehr auf oder schwindet (ich habe es ab dem Moment nicht mehr wahrgenommen). Konnte die Geschichte auf den ersten Seiten nicht so punkten, war ich doch völlig von der jungen Kämpferin Vic überzeugt. Bereits die erste Szene mit ihr war einfach genial beschrieben und riss meine Meinung über das Buch sofort herum. Vic glänzt durch ihren Mut und ihr soziales Engagement und ist eine vorbildhafte Protagonistin, die zu ihren Taten steht. Auch Andin habe ich sofort ins Herz geschlossen, wenngleich er nicht ganz so interessant wie Vic ist. Dennoch habe ich es genossen, die aufkeimende Liebe zwischen ihm und Vic aus seiner Sicht zu erleben. Auch die Randcharaktere des Buches waren sympathisch und einfach so echt. Bis auf einem- Joran. Zum einen liegt es daran, dass man über Joran sehr wenig erfährt, zum anderen, weil er einfach ein unfreundliches Art hat. Vielleicht hat er Gründe für sein Verhalten, aber dennoch hat er mich immer wieder verärgert. Die Geschichte um Vic und Andin eröffnet einem immer wieder Geheimnisse, die einfach überwältigend und völlig nachvollziehbar sind. Langweilig wird es ab dem ersten Teil keine Sekunde mehr, nein, das Buch schäumt zeitweise beinahe über vor Spannung, sodass ich gar nicht schnell genug lesen konnte. Das Buch ist so voller Action und lässt eine tolle Liebesgeschichte, welche einfach nur berührt, nicht zu kurz kommen. Hatten sich meine Probleme mit dem Sprachstil ja irgendwann gelegt, schlich sich aber ab der Hälfte des Buches ein weitere Problem in das Buch ein- die Namen! So sind sich einige etwas Ähnlich und haben mich irgendwann ein wenig verwirrt. So gibt es beispielsweise die Namen Andin, Erwan, Elea, Elisa, Elena. Die Geschichte bedient sich jeder Menge phantastische Elemente, die mir jedoch völlig neu waren. So gab es einige Wesen, dessen Namen ich noch nie gehört hatte und mir gerade deshalb gefallen haben (was jedoch auch daran liegen könnte, dass ich kaum High Fantasy lese). So habe ich mit keinem Wort die typischen Begriffe wie Drachen, Elfen und Einhörner gehört. Nur Feen wurden kurz angesprochen und hierbei handelt es sich doch eher um Gottheiten als um echte Feen. Von dem Ende des Buches, bzw dem Cliffhanger, war ich leider nicht ganz so begeistert. Zwar endet die Geschichte mit einem riesigen Knall, der mich nahezu restlos in seinen Bann gezogen hat, doch war es schade, dass gerade auf den letzten Seiten wieder neue Geheimnisse dazukommen mussten. Natürlich müssen Fragen offen bleiben, welche dann im folgenden Teil beantwortet werden, aber die Autorin genau zum Ende hin mit Etwas überrumpelt, das einen völlig durcheinander zurück lässt. Ebenfalls schade fande ich, dass über die kranke Prinzessin wenig erzählt wird. So erfährt man eigentlich nichts über sie und das obwohl sie keine unwichtige Rolle in dem Geschehen spielt. Positiv gefunden hätte ich übrigens eine kleine Karte, die einen besseren Überblick über Leiland geboten hätte. Mein Fazit Die Geschichte um Vic und Andin bietet alles, was ein guter Roman für mich haben sollte: Angenehmen Protagonisten, eine spannende Handlung, eine teuflische Intrige und jede Menge Action. Und obwohl ich das Ende etwas ernüchternd fande, Joran mich auf die Palme gebracht hat und der Schreibstil anfangs etwas anstrengend war, bin ich begeistert und werde die Reihe fortsetzen.

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  • Rezension zu "Die Rebellin von Leiland 1" von Magali Ségura

    Die Rebellin von Leiland - Maske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. July 2011 um 16:57

    Vor fast zwei Jahrzehnten wurde das Königreich Leiland von einem schrecklichen Ereignis überschattet. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Der Herzog Kortas manipuliert seitdem den König, blendet ihn und hält ihn in seinem eisernen Griff. Dadurch schafft er Unterdrückung und Tyrannei. Nur eine Person ist in der Lage Kortas die Stirn zu bieten und Leiland zu befreien: Die Maske. Gemeinsam mit ihren Gefährten zeiht die Maske durch das Land und versucht Frieden zu bringen und das was Kortas zerstört hat wieder aufzubauen und auf einmal taucht Andin auf, ein Bote aus Pandema, dem Nachbarland und bringt die Gefühlswelt der Maske durcheinander. Die Rebellin von Leiland I - Maske bedient so ziemlich jedes Klischee das man nur bedienen kann. Es gibt die wunderschönen, starken und mutigen Helden, deren plötzliche und aufrichtige Liebe wie ein loderndes Feuer brennt. Dann gibt es noch die treuen Begleiter, deren Freundschaft weit über ein gesundes Maß an Loyalität hinausragt, den bösen und fiesen Herrscher, der alle unterdrückt und die Tatsache, dass das drohende Unheil nur von einer Person abgewendet werden kann. Dieses Buch ist der erste Teil einer Trilogie und schon ist das Happy End abzusehen. Der Spagat zwischen zu viel und zu wenig verraten funktioniert nicht. Ségura lässt den Leser am Anfang ziemlich im Regen stehen und verschweigt Details, die wichtig für das Verständnis des Geschehens sind. Dadurch werden dem Leser Steine in den Weg gelegt und der Einstieg in die Handlung gestaltet sich schwierig. Die Geschichte wirkt zäh und langatmig und das geht zu Lasten der Spannung. Auf der anderen Seite werden Dinge hinausposaunt, die man ruhig noch länger hätte im Dunklen lassen können, so wird zum Beispiel die Identität der Maske viel zu früh aufgedeckt. Die Autorin hat sich bemüht Wendungen in die Handlung einzubauen um den Leser abzulenken, dies funktioniert nur bedingt. Die Handlung bleibt gradlinig und vorhersehbar. Das Buch fesselte mich nicht in dem Maß, wie ich es mir gewünscht hätte, mehrmals ertappte ich mich dabei, wie meine Gedanken abschweiften. Ungefähr 120 Seiten vor dem Ende wendet sich das Blatt auf einmal und Ségura bietet dramatische Szenen, die kaum Zeit zum Luft holen lassen. Der Schreibstil ist anstrengend, die Sätze sind teils kompliziert und finden oft kein Ende. Nicht selten ist es vorgekommen, dass ich einen Satz ein-, zwei sogar auch dreimal lesen musste, ehe ich ihn verstanden habe. Es wirkt alles etwas unkoordiniert, als ob Ségura sich manchmal nicht entscheiden konnte, was nun zu erst erzählt werden soll. Fasziniert war ich allerdings von den fantasievollen und bildlichen Beschreibungen der Umgebung und der Darstellung der Geschöpfe, zum Beispiel des verbotenen Waldes, des Thronsaals oder der Amalysen. Moire, Krepp, Taft, Satin und Damast belebten mit ihrem Schimmer und ihren kräftigen Farben den großen Thronsaal. Durchwirkt oder bestickt wärmten sich diese zarten Seidenstoffe an diesem Abend an Samt und Pelzen. Schleier, Musselin und Spitzen fielen über die Gewänder und quollen aus weiten Ärmeln hervor, wobei sie in ihrer Leichtigkeit bei jeder Bewegung und jedem Applaus flatterten. (Zitat aus Die Rebellin von Leiland I - Die Maske von Magali Ségura; Seite 312) Die Charaktere, wie schon am Anfang erwähnt, strotzen so vor Klischees. Andin ist der schöne, junge, mutige Prinz aus einem fernen Land, der sich seines Titels schämt und als gewöhnlicher Bote durch die Lande reist. Seine innige Beziehung zu seinem Pferd Nis ist befremdlich und packend zugleich. Victoria ist das perfekte Gegenstück zu Andin, ebenfalls jung, schön und mutig von Schicksalsschlägen getroffen, stellt sie das Gemeinwohl immer über ihr Eigenwohl. Die beiden werden fast ohne Makel beschrieben, so dass man gar nicht anders kann, als sie zu mögen. Das Gegenteil stellt Kortas dar, er ist der Schuft und als Leser bekommt man keine Chance seine Beweggründe zu verstehen bzw. nachzuvollziehen Ein Aufbau von Sympathie ist einfach nicht möglich. Das Cover ist in schlichten Grüntönen gehalten, es zeigt die Maske in dem verbotenen Wald von Leiland. Meiner Meinung nach sehr getroffen und stimmig zum Inhalt. Als alter Fantasy Leseratte hätte ich mir noch eine Karte von Leiland gewünscht. Fazit Die Maske ist der etwas holprige Auftakt zu der Trilogie Die Rebellin von Leiland. Typische Fantasy Klischees von vorne bis hinten. Kaum Spannung, dafür sehr vorhersehbar. Komplizierter Schreibstil, dafür aber wunderschöne Beschreibungen des fiktiven Landes Leiland. Trotz der für Außenstehende niederschmetternden Bewertung werde ich die anderen beiden Bücher lesen, da Ségura meiner Meinung nach Potential und Talent hat.

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  • Rezension zu "Die Rebellin von Leiland 1" von Magali Ségura

    Die Rebellin von Leiland - Maske
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    03. July 2011 um 14:07

    KLAPPENTEXT: Die junge Vic kämpft für ihr Volk gegen die Schergen des grausamen Herzogs Korta, der alles daran setzt sie in seine Gewalt zu bringen. Dann erst dann wird seine Herrschaft über das Reich unangefochten sein. Da verliebt Vic sich in den Krieger Andin, der sich jedoch nicht gestattet, ihre Gefühle zu erwidern. Zum einen muss er andere, ältere Verpflichtungen erfüllen, und zum anderen fürchtet er, Vic niemals genügen zu können... ZUR AUTORIN: Magali Ségura wurde 1972 in Frankreich geboren. Sie hat einen Doktor in Biologie und schon mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht, von denen eine mit dem Prix Bob-Morane ausgezeichnet wurde. EIGENE MEINUNG: Sofort und mit voller Wucht wird der Leser mitten ins Geschehen geworfen. Bevor man sich versieht ist man drin im Kampf, den Andin gegen einen unbekannten Gegner führen muss, der weder greifbar, noch identifizierbar ist und scheinbar auf Magie beruht. Dies hat zur Folge, das die ersten Seiten zwar spannungsgeladen sind, aber auch etwas verwirrend, denn man muss sich erst einmal in Andins Welt bzw. der Gegend, durch die er reist, orientieren. Auf dem Weg nach Leiland machen wir Bekanntschaft mit ganz neuen Fantasyfiguren oder besser gesagt magischen Wesen. Besonders gern mochte ich die Amalysen, die eine Art Pflanze sind, die auf die Stimmung der Menschen in ihrer Umgebung reagiert. Dabei kann sie sich von lieb, freundlich, hilfsbereit bis hin zu gefährlich, bedrohlich, todbringend wandeln. Andin ist ein sehr sympathischer Protagonist, der mich natürlich sehr damit beeindruckt hat, welch besonderes Verhältnis er zu seiner Stute Nis hat, die ihm blind vertraut und auf jedes Wort von ihm reagiert. Vic ist nicht nur eine mutige und tapfere Heldin, die man bewundert, sondern auch nett und liebenswert. Sie ist die mysteriöse Schöne, von der jeder Mann träumt, zudem ist sie kämpferisch und setzt sich für ihre Mitmenschen ein. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz, denn auch Andin ist von Vic fasziniert und kann sie nicht mehr vergessen.... Das Buch ist in drei Teile geteilt, was der Geschichte zwar einen Hauch mehr Spannung gibt, aber auch etwas verwirrend ist. Das ist auch leider das Manko des Buches. Man spürt deutlich, das es ein Debüt ist, auch wenn die Autorin schon Kurzgeschichten veröffentlicht hat. Die Schreibe an sich ist schön, sehr bildlich und lässt sich flüssig lesen. Es gelingt ihr gut, mit Hilfe ihrer Worte eine nette Geschichte zu kreieren und auch Spannung aufzubauen, aber es ist alles noch recht unsortiert und oft springt man von einem Handlungsort zum anderen oder von einem Geschehen ins nächste, ohne, dass es gekennzeichnet ist. Dann dachte ich oft: „„Huch...wer ist das denn jetzt wieder? Wo kommt der plötzlich her? Was macht der?“ An für sich ist die Autorin aber recht vielversprechend und vielleicht gelingt es ihr in den nächsten Bänden etwas mehr Linie hinein zu bringen. FAZIT: „Die Rebellin von Leiland: Maske“ ist der Beginn einer Reihe, der Fans von Liebesgeschichten, die einen Robin Hood Flair haben, ein kurzweiliges Lesevergnügen bereiten wird.

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