Magdalen Nabb

 3.7 Sterne bei 204 Bewertungen
Autorin von Tod eines Engländers, Tod in Florenz und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Magdalen Nabb

Gestorben am 18. August 2007 in Scandicci, Florenz

Neue Bücher

Tod einer Verrückten

Erscheint am 27.02.2019 als Taschenbuch bei Diogenes.

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Tod eines Engländers

Tod eines Engländers

 (21)
Erschienen am 22.03.2017
Tod in Florenz

Tod in Florenz

 (20)
Erschienen am 15.07.2006
Tod einer Verrückten

Tod einer Verrückten

 (15)
Erschienen am 29.08.1997
Eine Japanerin in Florenz

Eine Japanerin in Florenz

 (13)
Erschienen am 18.12.2007
Alta moda

Alta moda

 (12)
Erschienen am 29.06.2001
Tod im Palazzo

Tod im Palazzo

 (11)
Erschienen am 02.01.1995
Tod einer Queen

Tod einer Queen

 (11)
Erschienen am 26.06.1998
Das Ungeheuer von Florenz

Das Ungeheuer von Florenz

 (11)
Erschienen am 30.10.1998

Neue Rezensionen zu Magdalen Nabb

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Karin_Kehrers avatar

Rezension zu "Alta moda" von Magdalen Nabb

Entführung in Florenz
Karin_Kehrervor 8 Monaten

Florenz, im Winter: Olivia Birkett, Ex-Model und Ex-Gattin des Conte Brunamonti, erfolgreiche Modedesignerin, wird entführt. Maresciallo Guarnaccia wird dazu abkommandiert, die Tochter und den völlig verzweifelten Sohn der Vermissten zu beruhigen, während sein Chef die spektakuläre Öffentlichkeitsarbeit vornimmt. Doch der Maresciallo beginnt, das Beziehungsgeflecht der Familie zu durchschauen und holt die verborgenen Geheimnisse ans Licht.

Der elfte Band um den grüblerischen und phlegmatischen Maresciallo Guarnaccia, der aber gerade deshalb seine Fälle lösen kann, weil er sich in Ruhe seinen Gedankengängen widmet, ist dem Thema erpresserische Entführung gewidmet. 
Gleich zu Beginn erzählt das Entführungsopfer selbst im Nachhinein von seinen Erlebnissen – womit der einigermaßen gute Ausgang der Geschichte vorweggenommen wird. Die Schilderungen sind aber so packend und ergreifend, dass dies der Spannung keinen Abbruch tut. 
Nach und nach werden die problematischen Beziehungen in der Familie der Entführten aufgedeckt, die Tatsache, dass ihre verhätschelten Kinder nicht für sie einstehen, ist beklemmend. 
Hintergründe und gesetzliche Möglichkeiten bei Entführungen werden geschickt in den Plot eingearbeitet. 
Ein wenig langatmig dagegen wirken die verschiedenen Zeitungsberichte. 

Fazit: Ein tiefgründiger Krimi, der ohne Mord auskommt!


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Daniel_Allertseders avatar

Rezension zu "Tod im Frühling" von Magdalen Nabb

Bedingt empfehlenswert
Daniel_Allertsedervor 2 Jahren

Meine Meinung

 

»Tod im Frühling« von Magdalen Nabb ist ein Krimi, der in Florenz spielt. Angebliche Hauptperson ist Kommissar Guarnaccia. Das Buch behandelt die Entführung zweier Mädchen, wobei eine an einem Tag in März (an dem es geschneit hat!) wiederaufgetaucht ist – doch das andere Mädchen bleibt verschwunden.

 

Das Thema hat mich interessiert, auch die Anlehnung an Donna Leon und Brunetti war nicht abschreckend (wie ich bei einigen Rezensionen gelesen habe). Jedoch aber war das Buch trotz der wenigen 224 Seiten keine leichte Kost. Magdalen Nabb mag viele unterhaltsame Bücher geschrieben haben, aber »Tod im Frühling« war leider kein großer Erfolg bei mir. Die Charaktere waren für mich flach und ohne Tiefe, ich konnte die Protagonisten nicht unterscheiden, und ich hatte sogar das Gefühl, dass der Mann im Untertitel – Guarnaccia – nur einige Male auftrat. Ich habe das Buch sehr aufmerksam gelesen – dennoch habe ich die Hälfte nicht verstanden. Magdalen Nabb hat ohne Struktur die Geschichte erzählt, innerhalb eines Absatzes zu anderen Personen gewechselt, kaum Spannung miteingebaut. Der Fall an sich war nicht schlecht, besonders zum Schluss wurde es besser, aber die ersten 200 waren – so leid es mir tut – nicht wirklich gut. Einzig die Dialoge waren interessant zu verfolgen – besonders diese zwischen Bacci und dem Mädchen sowie dem Polizisten und Maxwell.

Das große Problem bei diesem Krimi war der unstrukturierte Plot und der verwirrende Verlauf. Personen wurden erwähnt, die mir nichts sagten, Charaktere tauchten auf, die ich nirgendwo zuordnen konnte. Nur der Fall an sich war interessant, und auch das Ende war einigermaßen gut zu lesen.

 

Magdalen Nabb starb leider bereits im Jahre 2007. Neben »Tod im Frühling« stammen weitere Krimis aus ihrer Feder.

Fazit

 

Leider keine leichte Lektüre, da ich schnell den Überblick verloren habe. Interessanter Plot, verwirrender Schreibstil, flache Charaktere ohne Tiefe. Bedingt empfehlenswert.

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Damariss avatar

Rezension zu "Das Zauberpferd" von Magdalen Nabb

Ein zauberhafter Klassiker für die Weihnachtszeit - für kleine und große Pferdefans
Damarisvor 2 Jahren

"Das Zauberpferd" ist eine Neuauflage des Klassikers von Magdalen Nabb. Das Buch ist ein echter Schatz, mit einer wunderschönen Gestaltung, einer ausdrucksstarken Sprache und liebevoll passenden Illustrationen. Für alle Pferdefans und für alle große und kleinen Leser, die an den Zauber der Weihnacht und der Freundschaft glauben.

Im Buch geht es um das Mädchen Irina, die mit ihren Eltern die letzten Einkäufe vor Weihnachten erledigt. Die Erwartungen der Eltern an das Mädchen sind hoch, ich empfand sie als sehr streng und oft auch unfreundlich. Irina ist sehr vernünftig, gut in der Schule und hilfsbereit zu Hause. Jetzt soll sie sich auch etwas Vernünftiges zu Weihnachten wünschen. Ihre Eltern fallen aus allen Wolken, als Irina ein altes, verschmutztes Spielzeugpferd aus einem Trödelladen mit nach Hause nehmen will. Die Geschichte des Pferdchens Bella ist sehr traurig, weshalb Irina sich besonders liebevoll um das Tier kümmert. Was sich daraus entwickelt, kann zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen.

"Das Zauberpferd" ist nicht nur eine zauberhafte und spannende Pferdegeschichte (im wahrsten Sinne des Wortes), es ist auch ein Buch mit einem ganz besonderen Lesegefühl. Die Sprache ist gehoben, stimmungsvoll und ausdrucksstark. Die Geschichte könnte sowohl vor einiger Zeit als auch im Jetzt spielen. Der Bauernhof und das Städtchen muten etwas altertümlich an. Von Anfang an vermittelt das Buch eine schöne Weihnachts- und Winterstimmung. Es wird von einem ganz eigenen Zauber umgeben und wirkt geheimnisvoll.
Aufgrund der großen Schrift eignet sich das Buch gut für Leseanfänger (ab etwa der 2. Klasse), und ist mit den passenden Illustrationen sehr motivierend für diese. Gleichzeitig ist "Das Zauberpferd" aber auch ein perfektes Vorlesebuch, dass die gemeinsame Zeit mit den Kindern bereichert.

Fazit ...
Wir haben jede einzelne Minute des Vorlesens genossen. "Das Zauberpferd" hat die Kinder begeistert und fasziniert. Sie waren voller Empathie für Irina und Bella. Die Geschichte ist nicht nur herrlich weihnachtlich und fantasievoll, sie glaubt an das Gute im Menschen und stellt Dinge wie Freundschaft, Gefühle und Hilfsbereitschaft in den Mittelpunkt. Ein wunderbares Pferdebuch für die Weihnachtszeit!

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Zusätzliche Informationen

Magdalen Nabb wurde am 16. Januar 1947 in Church (Großbritannien) geboren.

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