Magdalen Nabb Tod einer Queen

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Inhaltsangabe zu „Tod einer Queen“ von Magdalen Nabb

Alle haßten die lebende Lulu, und die tote Lulu ist erst recht keine sympathische Erscheinung. Niemand will mit diesem Fall zu tun haben, schon gar nicht Wachtmeister Guarnaccia. Doch als schon wenige Tage später die erste Festnahme erfolgt, sind alle beeindruckt. Nur Guarnaccia kann sich, trotz aller Beweise, einfach nicht vorstellen, daß die launenhafte Peppina einen so kaltblütigen Mord verübt haben soll.

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  • Rezension zu "Tod einer Queen" von Magdalen Nabb

    Tod einer Queen
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    30. July 2010 um 23:58

    Zugegeben, mein erster Krimi der Autorin Magdalen Nabb. Nach meinen Nachforschungen ist es der 7. Fall mit dem Wachtmeister Salva Guarnaccia von der Carabinieri Station am Palazzo Pitti in Florenz. Eine zerstückelte Leiche wird gefunden, nach den pathologischen ERkenntnissen handelt es sich um eine Leiche aus einem bestimmten Milieu in Florenz, sehr interessant, eine völlig andere Welt, sehr trist. Guarnaccia hofft bis kurz vor Aufklärung, dass der Fall endlich vom nächst höheren Ermittlungsteam übernommen wird, er möchte sich doch lieber um die "normalen" Aufgaben eines Wachtmeisters kümmern: Katzen retten, Vermisstenanzeigen aufnehmen, für Ruhe sorgen. Eine Mordaufklärung, Tätersuche und Recherche betreiben ist so überhaupt nicht sein Fall. Er fühlt sich auch in diesem besondern Milieu nicht wohl, völlig fehl am Platz und ist mit seinen derzeitigen privaten Sorgen mehr als genug belastet. Dieser Krimi ist einfach wunderbar. Erinnert natürlich stark an Donna Leon, aber was ich dort immer bemängelte: Aalglatte Familie, Harmonie, langweilige Fälle... ist hier genau andersrum. Salva Guarnaccia ist ein übergewichtiger Wachtmeister, 2 schwierige Söhne im schwierigen Alter, eine verständnsvolle Frau, die aber auch Kontra gibt, viele Probleme auch auf der Carabinieri Station gleichzeitig, so wie es halt im normalen Leben ist. Daher wesentlich sympathischer. Zudem wird Guanaccia dargestellt als langsamer, behäbiger Mann, scheinbar etwas schwer von Begriff, dabei nur gründlich und langsamer denkend als Normalbürger. Er traut sich nicht viel zu, hat Angst vor Beförderung und fühlt sich überfordert. Dabei löst er einfach mal eben so den Fall, zeigt sich dabei als sensibler, feinfühliger Mensch mit dem richtigen Gespür für Menschen und Begebenheiten. Es hat mir unendlich Spass gemacht diesen Krimi zu lesen. Es wird auch nicht die letzte Begegnung mit diesem Wachtmeister sein, obwohl ich so typische Krimis: Mord- Ermittlung- Tätersuche- Aufklärung eigentlich so gar nicht mag!

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