Magdalen Nabb Tod im Frühling

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Inhaltsangabe zu „Tod im Frühling“ von Magdalen Nabb

Schnee im März ist in Florenz etwas sehr Ungewöhnliches. Und genauso unerwartet ist die Lösung von Maresciallo Guarnaccias Fall.

Bedingt empfehlenswert

— Daniel_Allertseder
Daniel_Allertseder

Musste mehrfach ansetzen, um den Roman zu Ende zu lesen. Blieb unbefriedigend. Sehr viel unlogisches.

— juergenalbers
juergenalbers

Atmosphärisch nett erzählt, konnte mich aber nicht so begeistern wie die ersten beiden Bände.

— Winterlamm
Winterlamm

Eine lesenswerter Krimi mit eigener Note. Wer unkonzentriert liest, muss sich zwischendurch zwar den einen oder anderen Zusammenhang erst richtig klarmachen, das schadet dem Lesevergnügen aber nicht. Der auf den Seiten 107 ff. der Taschenbuchausgabe dargestellte Dialog zwischen den Ermittlern und Maxwell, dem Vater des entführten Mädchens, sucht seinesgleichen in der Kriminalliteratur. Für Krimiliebhaber unbedingt empfehlenswert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Tod im Frühling
    Daniel_Allertseder

    Daniel_Allertseder

    23. April 2017 um 21:06

    Meine Meinung   »Tod im Frühling« von Magdalen Nabb ist ein Krimi, der in Florenz spielt. Angebliche Hauptperson ist Kommissar Guarnaccia. Das Buch behandelt die Entführung zweier Mädchen, wobei eine an einem Tag in März (an dem es geschneit hat!) wiederaufgetaucht ist – doch das andere Mädchen bleibt verschwunden.   Das Thema hat mich interessiert, auch die Anlehnung an Donna Leon und Brunetti war nicht abschreckend (wie ich bei einigen Rezensionen gelesen habe). Jedoch aber war das Buch trotz der wenigen 224 Seiten keine leichte Kost. Magdalen Nabb mag viele unterhaltsame Bücher geschrieben haben, aber »Tod im Frühling« war leider kein großer Erfolg bei mir. Die Charaktere waren für mich flach und ohne Tiefe, ich konnte die Protagonisten nicht unterscheiden, und ich hatte sogar das Gefühl, dass der Mann im Untertitel – Guarnaccia – nur einige Male auftrat. Ich habe das Buch sehr aufmerksam gelesen – dennoch habe ich die Hälfte nicht verstanden. Magdalen Nabb hat ohne Struktur die Geschichte erzählt, innerhalb eines Absatzes zu anderen Personen gewechselt, kaum Spannung miteingebaut. Der Fall an sich war nicht schlecht, besonders zum Schluss wurde es besser, aber die ersten 200 waren – so leid es mir tut – nicht wirklich gut. Einzig die Dialoge waren interessant zu verfolgen – besonders diese zwischen Bacci und dem Mädchen sowie dem Polizisten und Maxwell. Das große Problem bei diesem Krimi war der unstrukturierte Plot und der verwirrende Verlauf. Personen wurden erwähnt, die mir nichts sagten, Charaktere tauchten auf, die ich nirgendwo zuordnen konnte. Nur der Fall an sich war interessant, und auch das Ende war einigermaßen gut zu lesen.   Magdalen Nabb starb leider bereits im Jahre 2007. Neben »Tod im Frühling« stammen weitere Krimis aus ihrer Feder. ​Fazit   Leider keine leichte Lektüre, da ich schnell den Überblick verloren habe. Interessanter Plot, verwirrender Schreibstil, flache Charaktere ohne Tiefe. Bedingt empfehlenswert.

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