Magdalen Nabb Tod in Florenz

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Inhaltsangabe zu „Tod in Florenz“ von Magdalen Nabb

Sie ist auf dem Revier, um ihre Freundin vermißt zu melden. Beide sind ursprünglich zum Italienischlernen aus der Schweiz nach Florenz gekommen und dann geblieben, um in einer nahen Kleinstadt illegal zu arbeiten. Seit drei Tagen ist die bildhübsche Monika Heer spurlos verschwunden. Als die Leiche des Mädchens unter einem Haufen Tonscherben entdeckt wird, ist auch Maresciallo Guarnaccia ratlos. (Quelle:'Flexibler Einband/27.02.1998')

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  • Psychologische Krimispannung in Florenz

    Tod in Florenz
    Stephanus

    Stephanus

    06. December 2014 um 13:08

    Durch das Verschwinden einer jungen Schweizerin wird der gemütliche und etwas behäbige Ermittler, Maresciallo Guarnaccia, Hals über Kopf in einen neuen Fall katapultiert, der sich nach dem Auffinden der Leiche der Frau in einem bei Florenz gelegenen Töpferort zu einem Puzzlespiel entwickelt. Durch eine Mauer des Schweigens der Dorfbewohner muss sich Guarnaccia, zusammen mit seinem Kollegen Niccolini, hindurcharbeiten und stößt auf alte Wunden und Verbrechen aus der Zeit des zweiten Weltkriegs, die letztlich den Hintergrund bilden und schwer zu durchschauen sind, so dass der Maresciallo am Ende selbst in Lebensgefahr gerät. Die Autorin schafft es durch einen klaren Stil und eine gut konzipierte Haupthandlung die Spannung hochzuhalten, auch wenn ihre Hauptfigur Guarnaccia als Ermittler gewöhnungsbedürftig ist. Mit viel Fingerspitzengefühl und einer Portion Psychologie der Dorfbewohner entsteht ein spannender Krimi, der mich lediglich am Ende bei der Auflösung nicht ganz überzeugt hat. Für mich war das Buch ein spannender und lesenswerter Krimi, den ich nur weiterempfehlen kann.

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