Maggie Alderson Die Aufräumerin

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Inhaltsangabe zu „Die Aufräumerin“ von Maggie Alderson

Ordnung im Kleiderschrank – Chaos im Leben! Amelias Leben ist so ordentlich wie ihr Kleiderschrank – und ungefähr genauso langweilig. Erst als sie ihre wahre Berufung entdeckt, kommt wieder Schwung in ihren Alltag: Sie wird professionelle Aufräumerin. Doch während sie in den Kleiderschränken und auch in den Leben der Schönen und Reichen für Ordnung sorgt, wird ihr eigenes immer chaotischer. Denn Jugendliebe Joseph ist wieder in der Stadt, Single und wild entschlossen, Amelias Gefühle gehörig durcheinanderzuwirbeln.

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  • Nervig

    Die Aufräumerin

    Becky_Bloomwood

    28. July 2017 um 15:48

    Die Inhaltsangabe fand ich spannend - eine professionelle Aufräumerin, die nicht nur die Kleiderschränke der Menschen in Ordnung bringt. Leider hat mich Maggie Aldersons Buch nicht mal ansatzweise überzeugt. Die Geschichte ist so oberflächlich, dass ich beinahe wütend wurde. Die armen, armen reichen Menschen.... *Ironie* Außerdem sind die auftretenden Figuren nervig und unsympathisch. Auch die Hauptperson Amelia konnte mich nicht überzeugen. Ab der Hälfte des Buchs konnte ich nur noch querlesen, ich fand die ganze Geschichte nur noch nervig (obwohl ich den Anfang mit dem Kennenlernen von Amelia und Ed noch charmant fand).Ich weiß nicht, was ich mir von Die Aufräumerin erhofft habe, bekommen habe ich allerdings nichts - außer ein frustrierendes Leseerlebnis.

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  • Ganz schön

    Die Aufräumerin

    bienesbuecher

    10. February 2014 um 13:10

    Das Buch fand ich toll. Das Buch ist schön und einfach zu lesen. Manche Stellen fand ich eher langweilig, wie z.B. die Geschichte, wie sich Amelia und Ed kennengelernt haben. Für mich war das etwas zu lang ausgeschmückt, aber trotzdem schön, einen Blick hinter die Kulissen bzw. die Anfänger der Beziehung zu bekommen. Zwar ist mir der Ehemann Ed teilweise tierisch auf den Keks gegangen, aber dafür fand ich Amelia umso mehr sympathisch. Nur hätte ich ihm wahrscheinlich schon längst in den Hintern getreten.  Amelia ändert nicht die Frisur, weil er lange Haare mag und die Outfits sollten sich am besten auch nicht großartig ändern. Bis Amelia eines Tages ihren Job in der Kunstgalerie kündigt und sich als Aufräumerin selbstständig machen, ist ihr Leben recht absehbar und langweilig. Dank der stressigen Schwiegermutter möchte Amelia ihren Schrebergarten in ein kleines Paradies für sich umwandeln. Dabei lernt sie die Nachbarin Hermione und durch sie den schnuckeligen Gärtner Sunny kennen, der ihr hilft, den Garten auf Vordermann zu bringen. Und natürlich hat Amelia etwas für ihn übrig. Aber auch ihre Freundin Kiki und Freund Oliver sind sehr von ihm angetan… Und Joseph bringt natürlich auch einiges in ihrer Gefühlswelt durcheinander.

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  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    Donata

    28. August 2011 um 15:35

    Nette Lektüre für zwischendrin. Amelia entflieht ihrem eher langweiligen Job uns Ehemann und beginnt selbständig als Aufräumerin zu arbeiten. Als sie ihrer Jugendliebe Joseph begegnet, wird es erst richtig kompliziert. Sie findet alte und neue Freunde und trennt sich von allem, was sie davon abhält, ihre Träume zu leben. Schön und traurig, romantisch und voller Missverständnisse aber mit Happyend.

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  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    Asti Cinzano

    08. May 2011 um 21:50

    Amelias Leben ist ziemlich einfahren und langweilig. Eines Tages hilft sie ihrer Freundin Kiki das Chaos in ihrer Wohnung zu beseitigen und wird danach zu einer professionellen Aufräumerin. Sie sortiert und räumt die Wohnungen der Reichen und Schönen, dabei wird ihr eigenes Leben immer chaotischer. Sie trifft ihre Jugendliebe Joseph wieder. Er bringt ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Mich hat die Freundschaft zu ihrer Nachbarin Hermoine sehr beeindruckt, auch wenn diese "nur" eine Nebenrolle in dem Roman ist. Schöne leichte Lektüre zum schmuntzeln und "mitfiebern".

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  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    Carriecat

    06. November 2010 um 15:02

    Ich hatte nur einen lustigen Roman erwartet, aber das Buch ist viel mehr! Die Charaktere sind überraschend vielschichtig.

  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    Leserrezension2010

    23. August 2010 um 11:57

    A107 Die Aufräumerin von Maggie Alderson Kategorie: Allgemein Ordnung im Kleiderschrank – Chaos im Leben! Amelias Leben ist so ordentlich wie ihr Kleiderschrank – und ungefähr genauso langweilig. Erst als sie ihre wahre Berufung entdeckt, kommt wieder Schwung in ihren Alltag: Sie wird professionelle Aufräumerin. Doch während sie in den Kleiderschränken und auch in den Leben der Schönen und Reichen für Ordnung sorgt, wird ihr eigenes immer chaotischer. Denn Jugendliebe Joseph ist wieder in der Stadt, Single und wild entschlossen, Amelias Gefühle gehörig durcheinanderzuwirbeln. „Sag mal, schlaft ihr immer in getrennten Betten?“ lautet der erste Satz des Buches und bildet einen interessanten Auftakt zu einen Buch, das hält, was es verspricht. Das Leben der Ich-Erzählerin Amelia wird durch ihre neue Freundin Kiki ordentlich durcheinander gewirbelt. Hatte Amelia es sich doch in ihrer Beziehung mit ihren Ehemann Ed bequem eingerichtet. Doch Kiki sorgt dafür, dass Amelia endlich ihr Leben in die Hand nimmt und ihr klar wird, was sie wirklich will. Mit von der Partie sind Kikis schwuler Freund Oliver, die freundliche Nachbarin Hermione mit den grünen Daumen, der höchstattraktive Gärtner Sonny, ihr Bruder Dick - und natürlich Joseph. Auf den ersten fünfzig Seiten geht es zunächst nach den Auftakt mit der Beziehungsgeschichte von Amelia und Ed weiter, ehe die Story richtig Fahrt aufnimmt und klar wird, wie Amelia zum Aufräumen kommt. Die Geschichten um ihre Kunden sind höchstamüsant und auch ansonsten versteht das Buch zu unterhalten. Das ein oder andere Klischee schlägt voll zu, wird aber erfrischend dargestellt. Die Charaktere machen die Geschichte liebenswert und so fliegen einen die Seiten nur so durch die Hand. Ich habe dieses Buch zufällig beim Stöbern nach Chick lit entdeckt und aufgrund des Klappentextes zugegriffen, welcher mich nicht enttäuscht hat. Wer Kerstin Gier und Sophie Kinsella mag, wird dieses Buch verschlingen – ich hatte es unter der Woche binnen drei Tagen ausgelesen und das nur durch Cafés und Zug. Leider ist bisher noch fast nichts von der Autorin übersetzt worden – aber das kann sich noch ändern. Meine Erwartungen an ein Buch dieses Genres wurden voll erfüllt. 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    Solifera

    21. June 2010 um 11:07

    Der etwas andere Frauenroman. Irgendwie lustig und doch auch sehr gefühlvoll. Wobei die Sachen mit dem Job als "Aufräumerin" schnell in den Hintergrund tritt. (Was aber nicht schlimm ist^^)

  • Rezension zu "Die Aufräumerin" von Maggie Alderson

    Die Aufräumerin

    cadishacat

    09. June 2010 um 12:54

    Amelia und Ed sind seit 15 Jahren verheiratet und ihr Leben könnte nicht langweiliger sein. Zumindest nicht nach Amelias Sicht, die nämlich seit eben diesen 15 Jahren nur nach Eds Pfeife tanzt. Und da man Ed als snobistischen Exzentriker bezeichnen könnte, gibt es da einige Punkte, denen sich Amelia klaglos fügen muss, da es sonst sofort zu Streitereien und einem tagelang verstimmten Ed kommen würde. So wird zum Beispiel seit jeher nur Urlaub in Frankreich gemacht. Ed hat sich in der Weinbranche ein kleines Imperium aufgebaut und besucht auch im Urlaub diverse Weingüter. Selbstredend kommt natürlich auch nur französischer Wein auf den Tisch da alles andere ja totaler Schrott ist. Geschlafen wird (obwohl die beiden die 40 noch nicht erreicht haben) in getrennten Zimmern aber zum zeitlich festgelegten Geschlechtsverkehr (immer sonntags morgens) kommt Ed dann in Amelias Bett gehüpft. Seine größte Schrulle ist aber wohl sein Stoffelefant "Mr. Bun", den er ständig bei sich hat und fast wie einen Menschen behandelt. Darüber könnte Amelia noch hinwegsehen, in einem Punkt jedoch stellen sich die Weichen für die Zukunft der beiden: Amelias Kinderwunsch wird immer stärker während Ed partout keine Kinder haben will. So lebt Amelia ihr langweiliges Leben vor sich hin und lässt sich nicht nur zuhause von ihrem Mann kleinhalten sondern lässt sich auch noch in der Galerie, in der sie arbeitet von ihrem Chef und dessen Sohn wie der letzte Dreck behandeln. Zu ihrem Glück lernt sie eines Tages Kiki kennen, die schnell zu ihrer besten Freundin wird und ihr Leben gehörig umkrempelt. Kikis Wohnung ist ein totaler Saustall, so daß sie sich nie traut, jemanden mitzubringen. Auf ihre Bitte hilft Amelia ihr, das Chaos zu beseitigen und die Wohnung vorzeigbar zu machen. Kiki ist von dem Ergebnis so begeistert, dass sie in ihrem immens hohen Bekanntenkreis die Werrbetrommel für Amelia rührt und bald halb London deren Dienste in Anspruch nehmen will. Amelia kündigt in der Galerie und macht sich selbstständig - sehr zum Missfallen von Ed, der nicht will, dass seine Frau als Putzfrau arbeitet. Außerdem ändert sie ihren Klamottenstil und läuft fortan mal etwas figutbetonter herum - sehr zum Missfallen von Ed, der lieber ein trutschiges Frauchen mit flachen Absätzen an seiner Seite hat. Der Super-GAU ist jedoch, als sie sich ihre langen blonden Haare auf Bob-Länge schneiden lässt, ohne Ed vorher um Erlaubnis zu fragen - nach dem darauffolgenden Streit zieht Amelia zu Kiki. Unnötig zu erwähnen, daß Ed Kiki hasst, da sie seiner Meinung nach Amelia negativ beeinflusst. Tja, und dann ist da noch Joseph, ein alter Freund von Amelias Bruder Dick, der wieder in London auftaucht und in den Amelia mit 16 unsterblich verliebt war. Wie es weitergeht, wird hier narürlich nicht verraten - es sei nur soviel gesagt: es gibt sehr, sehr viele überraschende Drehungen und Wendungen und ein nicht unbedingt vorhersehbares jedoch logisches Ende.

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