Maggie Mitchell The other Girl

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Inhaltsangabe zu „The other Girl“ von Maggie Mitchell

Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich nicht mehr sehen und verlieren den Kontakt. Zwanzig Jahre später. Lois ist Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben. Carly May kämpft in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei.

Absolut kein Thriller, sondern eher ein psychologisches Drama - teilweise langatmig aber im Gesamtpaket eindringlich und überzeugend!

— hello_marlie

Nichtssagend und fad.

— Nijura

nette Geschichte, teilweise spannend, teilweise langatmig, mir fehlen hier die Höhepunkte und der Thrill.

— DianaE

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  • Meine Meinung zum Hörbuch

    The other Girl

    Starlet

    21. April 2016 um 13:40

    Das Buch wurde als Thriller angepriesen und hat sich spannend angehört.Zwei Mädchen, ein Entführer, bei der Befreiung wird der Entführer erschossen und die Mädchen haben keinen Kontakt mehr.Jahre später soll sich dies ändern. Doch leider konnte mich das Hörbuch gar nicht überzeugen. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich es als Hörbuch hören durfte und nicht lesen musste.Das Buch hätte ich vermutlich abgebrochen. Die Handlung war langatmig und langweilig. Mehr wie ein Schicksalsroman und gar nicht wie ein Thriller.Es beginnt bereits am Anfang - die beiden Mädchen Lois und Carly May werden entführt und lassen dies einfach zu. Sie wehren sich nicht. Und ich konnte nicht nachvollziehen, warum die Mädchen sich so verhalten haben. Das zog sich durch das ganze Buch. Immer wieder konnte ich Dinge nicht nachvollziehen.Oftmals wurde auch mehr Wert auf Kleinigkeiten gelegt, die langatmig wurden, anstelle mehr in die Tiefe zu gehen. Das Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt, ein ganzer Abschnitt umfasst auch nur das Buch, das Lois über ihre Vergangenheit geschrieben hat.Wobei hier vorab bereits gesagt wird, dass Dinge geändert wurden und nicht ganz autobiographisch sind. Leider konnte mich "The other Girl" nicht überzeugen.  

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  • enttäuschend

    The other Girl

    robberta

    07. March 2016 um 15:56

    The other Girl von Maggie Mitchell  Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich nicht mehr sehen und verlieren den Kontakt. Zwanzig Jahre später. Lois 32, ist Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben. Carly May kämpft in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Meine Meinung: Es ist die dramatische Entführungs-Geschichte, von Carly May und Lois, zweier zwölfjähriger Mädchen, die auch ihr späteres Leben sehr stark beeinflusst. Der Plot an sich ist interessant, es geht um die verquere Beziehung zu dem Entführer, aber es mangelt an einer spannenden Umsetzung. Die überwiegenden Monologe sind ziemlich langatmig und ersticken die Spannung im Keim. Die beiden Protagonistinnen werden im Perspektive-Wechsel und in den jeweiligen Rückblenden von Christiane Marx und Britta Steffenhagen dargestellt und sorgen dafür das man die Personen wenigstens unterscheiden kann und so kann ich 2 Sterne vergeben. Ohne die verschiedenen Sprecherinnen wäre eine Unterscheidung nicht möglichgewesen und ich bin froh um das Hörbuch. Von dem Psychothriller „The other Girl“der Autorin hatte ich mir aufgrund der Lese-und Hörprobe wesentlich mehr versprochen.

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  • Maggie Mitchell – The other girl, Du kannst niemals ganz entkommen

    The other Girl

    DianaE

    03. March 2016 um 08:27

    Maggie Mitchell – The other girl, Du kannst niemals ganz entkommen Freiwillig steigen die beiden Mädchen zu dem fremden Mann ins Auto. Erst Carly May, dann Lois. Er fährt mit ihnen in den Wald, in eine verlassene Hütte, er droht ihnen nie, fasst sie nie an, doch trotzdem laufen die Mädchen nicht weg und suchen Hilfe. Warum? Knappe zwanzig Jahre später ist Louis Professorin für Literatur an einer Uni, mittlerweile hat sie einen fiktiven Roman unter einem Pseudonym veröffentlicht und ihre Vergangenheit hält sie geheim. Einer ihrer Studenten stellt die Verbindung zu ihrem Buch her und droht ihre Vergangenheit zu offenbaren. Doch welchen Nutzen hat er davon? Chloe bekommt eine der Hauptrollen in einem Film, als sie das Drehbuch liest, wird ihr klar, dass Lois die Geschichte dazu geschrieben hat. Die Erinnerungen, die sie nie ganz vergessen konnte, steigen wieder empor. Der Roman ist beklemmend, ausführlich, langatmig und trotzdem fesselnd geschrieben. Die Handlung ist spannend, düster und komplex. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der etwas langatmige, detailreiche, ausführliche, ausschweifende Erzählstil führte dazu, dass ich das Buch öfter zur Seite legen musste. Ich konnte mich gut in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Hauptcharaktere reinversetzen. Carly May ist aus trotz zu einem fremdem Mann in den Wagen gestiegen, keine Fragen, einfach so. Angenervt von ihrer Stiefmutter, den Ungerechtigkeiten zu hause sieht sie es als Abenteuer. Ihr Charakter ist mir nicht unbedingt sympathisch, obwohl sich das zum Ende hin etwas ändert. Sie ist die kleine Prinzessin, die immer im Mittelpunkt stehen will. Zwanzig Jahre später kämpft sie gegen den Alkohol und versucht ihre Schauspielkarriere voran zu treiben. Lois ist die Sympathischere der Beiden, überzeugt, dass ihr nichts schlimmes passieren kann, weil ja schon ein Mädchen im Auto sitzt, will sie dem Fremden den Weg erklären und weil es regnet steigt sie zu ihm ins Auto. Als sie bemerkt, dass auch er sie entführt hat, entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden Mädchen, obwohl auch Neid und Eifersucht eine Rolle spielen. Als nun ihr Roman verfilmt wird, mischt sich der Student Sean in ihre Vergangenheit ein und will mehr über die Zeit der Entführung wissen. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte abgerundet. Alle Charaktere sind sehr detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war überwiegend spannend, aber doch recht langatmig. Immer wieder hat mich das Buch verloren, zwar auch wiedergefunden, aber mir fehlte hier der besondere Kick, ein bisschen Thrill, ein paar Höhepunkte. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/abwechselnd aus der Sicht von Lois und Carly May/Chloe geschrieben. Die Perspektivwechsel machten das Buch etwas spannender. Die Leseprobe war sehr interessant und spannend, das Niveau konnte es aber im Buch selbst nicht halten. Der Klappentext und die Leseprobe versprachen letztendlich mehr, als sie halten konnten. Es ist schade und es tut mir leid, keine bessere Rezension schreiben zu können. Als eingefleischter Thriller/Krimi Leser hab ich mir etwas anderes vorgestellt. Trotzdem bekommt das Buch eine Leseempfehlung von mir, für alle Leser, die gerne an Thriller/Krimi mit detailreichem Wissen, ausführlichen Beschreibungen, Spaß haben und die auch einen Thriller/Krimi mögen, der etwas langsamer zur Sache kommt. Das Cover ist ansprechend, in den Frauenköpfen findet sich der Wald und die Holzhütte.Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: nette Geschichte, teilweise spannend, teilweise langatmig, mir fehlen hier die Höhepunkte und der Thrill. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3 Sterne.

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