Maggie O'Farrell Die Frau, die es nicht gab

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Inhaltsangabe zu „Die Frau, die es nicht gab“ von Maggie O'Farrell

Das bewegende Drama eines gestohlenen und zurückeroberten Frauenlebens
Iris Lockhart ist eine unabhängige junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Nichts deutet darauf hin, dass ein dunkles Familiengeheimnis ihren Alltag erschüttern könnte. Bis Iris in einem Brief aufgefordert wird, ihre Großtante Esme Lennox aus einer psychiatrischen Anstalt abzuholen, da das Haus geschlossen wird. Iris hat jedoch keine Großtante - erst recht keine, die seit über sechzig Jahren wie eine Gefangene lebt. Aber das vermeintliche Missverständnis entpuppt sich bald als erster Hinweis auf ein Familiendrama, das im Edinburgh der 30er Jahre begann …

Edinburgh, 1930: Erschütternder und berührender Einblick in eine Familientragödie von Kolonie-Rückkehrern; berührend und absolut lesenswert!

— SigiLovesBooks

ok

— Sonnenschimmer

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    Die Frau, die es nicht gab

    Sonnenschimmer

    29. June 2014 um 21:28

    Das Buch " Die Frau, die es nicht gab" ist ein schwer zu lesenes Buch. Es ist keine gerade Struktur in dem Buch, man kann es nicht flüssig durchlesen. Es gibt ständig Zeitsprünge zwischen dem hier und jetzt und dem früher. ( Esme ist eine ältere Dame die seit über 60. Jahre in einer geschlossenen Anstalt sitzt, die nun schliessen muß. Iris ist eine Frau die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie soll sich plötzlich um Esme kümmern. Dadurch gibt es komplikationen und es entsteht eine verworene Geschichte ). Sehr skurieller Schreibstil. Leider nicht unbedingt ein Buch für mich.

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