Maggie Pill The Sleuth Sisters

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Inhaltsangabe zu „The Sleuth Sisters“ von Maggie Pill

We love our sisters, right? It’s just that sometimes we love them BECAUSE of, and sometimes we love them in SPITE of. But when murder’s the crime and solving’s your line, sisters count on sisters. It’s a family thing.

Spannend, witzig, unterhaltsam- ich liebe es

— takaronde
takaronde
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    The Sleuth Sisters
    takaronde

    takaronde

    12. December 2014 um 18:41

    The Sleuth Sisters ist die Geschichte dreier Schwestern und gleichzeitig ein Krimi. Barb, Faye und Retta sind so wie Schwestern nun mal sind, unterschiedlich. Wobei Retta, die Jüngste, ein Glückskind ist. Ihr fällt alles zu und meistens braucht sie keinerlei Aufwand für die alltäglichen Dinge zu betreiben. Das führt zu einer gewissen Distanz zu ihren beiden älteren Schwestern, die immer im Leben um alles kämpfen mussten. Aus diesem Grunde beschließen eben diese beiden Schwestern Retta erst einmal nichts davon zu erzählen, dass sie eine Privatdetektei eröffnen wollen. Sie starten das ganze Unternehmen während der Zeit, die Retta als Urlaubszeit jedes Jahr außerhalb des Heimatortes nimmt. Einer ihrer ersten Fälle ist der Krimi dieses Buches. Ein junger Mann ist seit Jahren auf der Flucht vor dem Gesetz. Angeblich soll er seine Ehefrau und deren Bruder ermordet haben. Zufällig sind die beiden die Kinder des reichsten Mannes der Stadt, der nichts unversucht lässt den potentiellen Mörder seiner Kinder hinter Gitter zu bringen. Barb und Faye geraten direkt in dessen Schußlinie – wie sie zuerst vermuten. Doch es stellt sich schnell heraus, dass nicht der reiche Vater es auf sie abgesehen hat, sondern jemand anderes. Augenscheinlich will jemand verhindern, dass ein genauer Augenschein auf dieses Verbrechen fällt. Ein Speicherstick scheint der Schlüssel zu allem zu sein. Was mir besonders gefällt, ist, dass jedes Kapitel aus der Sicht einer der Schwestern geschrieben ist. So erzählt mal Barb, dann schließt sich Retta an und das nächste Kapitel ist aus Sicht von Faye. Wobei Barb und Retta wohl die meisten Kapitel haben. Mir gefällt auch, wie die Schwestern interagieren. So wie Schwestern sich tatsächlich im realen Leben verhalten. Da gibt es mal Neid und Missgunst und Irritationen, wie sie auch bei wirklichen Menschen vorkommen. So werden die drei Schwestern zu fassbaren Wesen, denen man gerne durch das Buch und damit gleichzeitig den Krimi folgt. Meiner Ansicht nach ein gelungener erster Band zu einer Serie, die hoffentlich lange so gut bleiben wird. Mir gefällt die Art der Akteure, der Schreibstil und vor allen Dingen die Spannung des Krimis. So habe ich auch schon den nächsten Band davon ins Visier genommen.

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