Maggie Shayne Fantasien der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Fantasien der Nacht“ von Maggie Shayne

Ein grausames Schicksal machte den Aristokraten Eric Marquand vor zweihundert Jahren zu einer Kreatur der Nacht. Seitdem durchstreift der edle Vampir das dunkle Reich der Unsterblichkeit zur Einsamkeit verdammt. Bis ihn die schöne Tamara in ihren Träumen zu sich ruft. Sie ist eine Auserwählte ein Mensch, der vom ersten Vampir Graf Dracula abstammt und zu dem alle Vampire ein besonderes Band verspüren. Unwiderstehlich zieht sie Eric an. Doch ihre Nähe ist gefährlich, denn Tamaras Ziehvater ist niemand anderes als der leidenschaftliche Vampirjäger Daniel St. Claire

Eigentlich wollte ich den Roman ja auf englisch lesen, aber da man diesen ja nirgendwo mehr kaufen kann, werde ich es wohl lassen...übersetzerische Grausamkeiten tue ich mir ungerne an... *seufz*

— hana

Langweilig und flach :(

— DunklesSchwesterlein

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Lillylovebooks

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  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    lovely_ann

    06. March 2011 um 15:24

    Die junge und schöne Tamara erwacht nacht für Nacht kurz nach Sonnenaufgang von Albträumen geplagt und glaubt langsam verrückt zu werden. In einer ihrer schlaflosen Nächte begegnet sie dann dem Vampir Eric Marquand und fühlt sich von ihm magisch angezogen. Ist es nur das Trugspiel eines Vampirs, um sie in seine Fänge zu bekommen, wie ihr Ziehvater behauptet, oder sind Vampire doch nicht die Monster, für die sie gehalten werden? Das Band zwischen Tamare und Eric scheint sehr eng zu sein und Eric kennt den Grund dafür. Oder kennt ihn auch Tamaras Ziehvater, Danie St. Claire, der zufällig ein engagierter Vampirjäger ist und seit Jahrzehnten hinter Eric Marquand her. Vampire sind im Mode, ohne Zweifel. So sehr, daß man auch 15 Jahre alte Romane nochmal schnell als Neuerscheinung vermarkten kann. Nicht ganz unclever und sicher geht die Strategie auf. Denn auch hier haben wir einen Vampirroman, wie er im Moment in das beliebte Schema passt: eine wilde Romanze zwischen einer menschlichen Frau und einem Vampir. Und natürlich sind Vampire keine blutrünstigen Monster, sondern edel, hilfreich und gut - und nur weil sie anders sind, verkannt. Irgendwie erinnert mich das sehr an eine Teenager-Vampir-Roman-Reihe unserer Tage. Das kann man nur Mrs. Shayne nicht vorwerfen - sie war mit ihrer Version einige Zeit früher. Und im Gegensatz zu dem Teenager-Pendant geht es hier in Sachen Sex mal erheblich deutlicher zur Sache und es wird nicht nur rumgeplappert. Das ist dann aber auch schon das einzige, was man dem Roman zu gute halten kann. Ansonsten: zu viel Liebe, zu wenig Spannung, zu viel Kitsch und zu viel Klischee.

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  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2011 um 16:14

    "Im Traum lief sie davon. Vor irgendetwas, irgendwohin. Zu irgendjemandem. Sie stürzte durch dichtes Unterholz voller Sträucher und dorniger Zweige, die ihre Beine zerkratzen, sie festhielten und zurückzuziehen schienen. Rauchiger Nebel wand sich schlangengleich um ihre Beine." * Tamara hat jede Nacht den gleichen Traum: Sie läuft vor etwas weg und ruft einen Namen, an den sie sich aber nachher nie erinnern kann. Zudem hat sie sowieso Probleme nachts Schlaf zufinden, nachts ist sie hellwach und nur am Tag kann sie schlafen. Tamara arbeitet wie ihr Ziehvater, Daniel St. Claire, ein Vampirjäger, und ihr gemeinsamer Freund Curt beim DPI. Das DPI ist eine geheime Organisation, die sich mit dem übersinnlichen beschäftigt. Dann lernt sie Eric kennen, und die Geschichte nimmt ihren Lauf, denn Eric ist nicht menschlich.... * Maggie Shaynes Vampirroman "Fantasien der Nacht" ist der Auftakt der Twilight-Serie der Autorin. Mit diesem Buch ist ihr, zweifelsohne, eine spannende und phantasievolle Vampirlovestory geglückt. Maggie Shaynes Schreibstil ist angenehm zu lesen und bringt den Leser so schnell hinein in die turbulente Geschichte um Tamara und Eric. * Der Roman beginnt mit einem Prolog, der im 18.Jahrhundert spielt und uns an der Wandlung Erics zu einem Vampir teilhaben lässt. Der Rest des Buches spielt in der Gegenwart. * Die Autorin beschreibt die Örtlichkeiten und Begebenheiten sehr gut. Wir schließen die Augen und stehen vor Erics Villa, oder sitzen mit Tamara und ihm vor seinem Kamin. * Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und werden mit Liebe zum Detail beschrieben. Tamara wird vom Leser direkt ins Herz geschlossen und man kann nicht anders als mit ihr zu leiden, zu fiebern und zu lieben. Auch Eric, Daniel und Roland werden trotz oder grade wegen ihrer kleinen Macken zu Sympathieträgern. Nur Curt bleibt für den Leser undurchschaubar und mit seinen ständig wechselnden Launen geheimnisvoll. * Erics Sinn für Sprache und seinen Ausdrucksformen haftet noch das 18. Jahrhundert an, diese Eigenschaft lässt ihn noch authentischer wirken. Eine angenehme Auflockerung der Vampirthematik bietet uns Jamey, ein junger hellsichtig-begabter Junge, den Tamara im DPI betreut. * Das Cover des Buches ist in Brauntönen und verschiedenen Schwarzabstufungen gehalten. Es zeigt einen bewölkten Himmel, an dem eine Fledermaus und ein Gesicht im Profil zu sehen sind. * Ich lege dieses Buch Freunden von modernen Vampirgeschichten und Romantic-Fantasy ans Herz!

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  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    Sienna92

    03. January 2011 um 13:04

    Eine Geschichte, die sehr vielversprechend beginnt, endet vorhersehbar und deshalb weniger spannend. Jemand, der diesen Roman als ersten Vampirroman seines Lebens genießt, dieser jemand wird sicher angetan sein, auch wenn der Schreibstil zu wünschen übrig lässt. So lässt sich die Geschichte doch schön von Anfang bis Ende flüssig lesen. Die Charaktere sind teils ein wenig oberflächlich, aber trotzdem sind Tamara und Eric sehr sympathisch. Eric ist Tamaras Wächter ohne, dass diese es weiß. Sie treffen sich nach 20 Jahren ihrer ersten Treffen wieder und sofort spürt Tamara, welche Eric fast vergessen hat, eine unbändige Nähe zu diesem. Eric, welcher sich eigentlich von Tamara fernhalten wollte, ist nur gekommen, weil diese ihn in ihren Träumen zu sich ruft. Ab diesem Zeitpunkt, wo die beiden sich wiedersehen, passieren viele unvorhersehbare Ereignisse, romantischer Art, wie auch geheimnisvoller Art. Dies hält jedoch nicht lange an und das Ende tröpfelt leider wie nasser Regen vor sich hin und kann leider den aufgebauten Spannungsbogen nicht halten. Trotzdem, für Zwischendurch muss man sicher nicht vorbeigehen.

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  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    KirschMuffin

    23. January 2009 um 14:51

    Das erste Buch von Maggie Shayne zu lesen bekommen habe. Ich fand die Story gut geluinegn, nur leider bin ich mit den beiden Hauptcharakteren nicht zurecht gekommen.Ich konnte einfach nicht mit ihnen warm werden.

  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    Schnullewubs

    10. July 2008 um 20:34

    Na ja, wie Vampirromane nunmal so sind...etwas kitschig aber ansonsten ganz schön.

  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    Stellanie

    17. May 2008 um 14:09

    Also ich muss mich der Rezension von "Dunkles Schwesterlein" anschließen. Die Geschichte hätte wirklich toll werden können, da die Idee Vampirischer Schutzengel wirklich mal was neues ist. Aber die Charaktere der handelnden Personen bleiben blass, genauso wie die Umgebung und die Handlung. Es fehlen genaue Beschreibungen und die Liebe zum Detail! Der Sprachstil wirkt gekünstelt und klischeehaft. Ansonsten läßt sich das Buch recht flüssig lesen. Ob ich mir den zweiten Band durchlese muss ich mir allerdings noch überlegen.

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  • Rezension zu "Fantasien der Nacht" von Maggie Shayne

    Fantasien der Nacht

    DunklesSchwesterlein

    17. May 2008 um 01:36

    Tamara ist Waise. Sie wächst bei Daniel St. Claire auf, der sich liebevoll um die junge Frau kümmert und sehr besorgt um sie ist, da sie seit einer Weile von Schlaflosigkeit und Albträumen geplagt wird. Daniel St. Claire arbeitet als Vampirjäger für das DPI, einer Organisation die Übersinnliches erforscht und sein neuster Fall ist der Vampir Eric Marquand. Leider ist dieser französische Adelige eng mit Tamara verbunden. Denn sie trägt das Blut Vlad Tepes in sich, der einer ihrer Vorfahren war. So dass sie zu einer „Auserwählten“ wird – sie kann zu einer Vampirin gemacht werden. Eric Marquand ist aber eigentlich der Gute in dieser Geschichte. Er entdeckte Tamara als Kind und wurde so zu einer Art Schutzengel für sie. Eines Nachts, als Tamara, wieder schlaflos, beschließt Eislaufen in den Nahen gelegenen Park zu gehen, tritt Eric mit ihr in Kontakt. Doch die „Auserwählte“ erinnert sich nicht an ihn, obwohl sie in ihrer Kindheit schon Bekanntschaft machten. Doch sie und Eric fühlen sich sofort stark zueinander hingezogen. Auch körperlich. Eric muss Tamaras Erinnerungen wecken auch wenn er zu seinem Schrecken erfährt, dass Daniel St. Claire ihr Vormund ist. Tamara misstraut Eric zunächst, ist er ihr doch ein Fremder und als sie erfährt, dass er der Mann ist, den ihr Vormund so lange verfolgt, hat sie Angst, dass Eric sie nur benutzten will, sich dafür an Daniel zu rächen, dass dieser ihm das Leben schwer macht. Dass Eric ein Vampir ist, glaubt die junge Frau zunächst nicht, auch wenn Tamara schnell feststellt, dass mehr besonderes an ihm ist, als seine emotionale und körperliche Anziehungskraft auf sie. Aber dann rettet Eric ihr das Leben und die darauffolgende Nacht ändert die Beziehung zwischen ihr und Eric grundlegend. Doch da ist immer noch Daniel St. Claire, besorgt um Tamara und Erics größter Feind. Soviel zur Handlung. Diese könnte spannend sein, ist es aber leider nicht wirklich. Dafür, dass dem Leser auf der Rückseite des Buches versprochen wird eine Autorin zu lesen, welche die Thronfolge von Anne Rice anstrebt, erhielt man einen doch eher langweiligen Roman. Mit Anne Rices Geschichten hat Maggie Shanes Erzählung bis auf den Fakt, dass es sich um eine Vampirgeschichte handelt auch nichts gemein. Denn in „Fantasien der Nacht“ soll ja eher Vampir-Romantik/Erotik erzählt werden und keine düstere Chronik aus dem Reich der dunklen Engel. Doch wenn man schon ein Buch von beispielsweise J.R. Ward oder Laurell K. Hamilton las, beliebten Autorinnen paranormaler Liebesgeschichten, wird man hier, wie auch als Anne Rice Fan höchstwahrscheinlich enttäuscht. Denn die Autorin schafft es weder wirkliches Knistern, noch romantische Spannung herzustellen. Dafür sind die Charaktere einfach zu flach und leblos – sie bieten weder Tiefgang noch interessante, faszinierende Facetten. Der dunkelhaarige, französische Adelige der mit seinem Dasein als Vampir hadert und die Heldin die von ihm beschützt werden muss, sind typisch und handeln durchweg vorhersehbar. Die Heldin ist natürlich auch, kaum dass der Held den Raum betritt nur noch schwach und willig. Zu allem Überfluss wird das ganze kombiniert mit bemüht altmodischer Sprache, welche die ganze Zeit gekünstelt und gezwungen erscheint. So wirkt „Fantasien der Nacht“ eher wie eine Persiphlage auf das Genre romantischer Vampirliteratur, als ein Roman jeder Gattung. Auch ist die Handlung berechenbar oder einfach nur unfreiwillig komisch. Ein Beispiel hierfür ist unter anderem die Pferdeschlittenfahrt von Tamara und Eric – eine Stelle die sehr bezaubernd romantisch sein könnte, hätte die Autorin sich die Mühe gemacht mehr Details und Gefühl einfließen zu lassen. So aber empfindet man die Szene nur als kitschige Beschreibung und zuviel des Guten. An sich könnte die Geschichte um die vampirischen Schutzengel wirklich sehr schön und romantisch werden - leider wurden weder die Charaktere noch die Handlung wirklich ausgebaut, so dass man sich nicht in der Handlung findet oder sich mit einem Protagonisten identifizieren kann. Ich kann das Buch höchstens all jenen empfehlen, die nie zuvor einen romantischen Vampirroman in den Händen hielten, aber selbst dann würde ich eher zu anderen Werken raten.

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