Maggie Shayne The Littlest Cowboy (The Texas Brands Book 1)

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Inhaltsangabe zu „The Littlest Cowboy (The Texas Brands Book 1)“ von Maggie Shayne

Baby on his Doorstep! Sheriff Garrett Brand has raised his entire brood of siblings single-handedly, and he’s done his best to teach them some values, to mold them into honorable, responsible, and trustworthy human beings. So when a baby lands on the doorstep of the Texas Brand, his first question is which younger brother is in for a butt-kicking? But the little fellow isn’t named after Ben, or Wes, or Adam, or Elliot. The little feller is named after him–Garrett Ethan Brand–according to the note his mama left behind. He’s still racking his brain to figure it all out, when a woman shows up at the ranch in the dead of night, spitting, fighting mad, and accusing Garrett of murdering her sister and stealing the baby! Chelsea is confused, heartbroken, and too mad to think straight, and the same trouble that found her poor sister is right on her tail. But of all the places she and the baby could’ve wound up, Garrett thinks this ranch is the best one. Because this is one family that knows how to pull together and trouble doesn’t stand a chance against The Brands of Texas.

eine Tote, ein Baby, ein Sheriff, eine Horde Geschwister und ein Gangsterboss

— takaronde
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    The Littlest Cowboy (The Texas Brands Book 1)

    takaronde

    13. October 2014 um 18:33

    Man stelle sich vor mitten in der Nacht liegt urplötzlich ein Baby im Körbchen vor der Haustür und hat eine Zettel dabei, dass ausgerechnet der Sheriff des Ortes mit ihm zu tun haben solle. Genau in dieser Situation sieht sich Sheriff Garrett Brand, der eigentlich einen seiner vier Brüder im Verdacht hatte der Vater des kleinen zu sein. Doch, nein, der kleine Cowboy ist nach ihm benannt worden.  Garrett stellt sich der Aufgabe in dem Glauben, dass die Mutter des Kindes vielleicht die Abgabe noch einmal überdenkt und den kleinen Kerl abholt. Daher wartet er mit dem Informieren des Jugendamtes noch ab. Seine beiden bei ihm wohnenden Brüder und seine Schwester kümmern sich gemeinsam mit ihm um das Baby. Chelsea erlebt gerade den Alptraum einer Schwester. Sie hatte vor kurzem noch ein Telefonat mit ihrer Schwester geführt, die sie dringend bat vorbeizuschauen, was Chelsea aber nicht zeitlich schaffte. Ihr Chef gab ihr keine freien Tage und musste jetzt gerade eben den Leichnam ihrer Schwester identifizieren, die an einer Überdosis Drogen gestorben ist. Doch Chelsea hat ihre Zweifel dass es sich um einen Selbstmord handelt, wie die Polizei glaubt. Immerhin hatte ihre Schwester panische Angst vor Nadeln und hätte sich niemals selbst Rauschgift gespritzt. Allerdings fehlt von dem Baby ihrer Schwester jede Spur. Erst der Inhalt eines Medallions bringt sie auf die Spur nach Quinn, wo sie das Baby auf der Ranch  Texas Brand vermutet... Ich muss sagen mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn mir Chelsea ein wenig naiv vorgekommen ist. Mitten in der Nacht an die Tür des Sheriffs zu hämmern und die Herausgabe des Babys zu fordern, ohne sich selbst als Angehörige ausweisen zu können ist schon harter Tobak. Genauso wie die Idee eben mal beim Gangsterboss vorbeizuschauen, um diesen zu erschießen.  Konnte beides nur schiefgehen. Ist es natürlich auch. Sheriff Garrett ist ein wenig zu gut, um wahr zu sein. Ober besser gesagt, so wie er beschrieben wird, müsste er längst unter der Haube sein. Allerdings konnte natürlich die Tatsache, dass er 4 jüngere Brüder und eine jüngere Schwester als Ersatzvater nach dem Tod der Eltern potentielle Ehefrauen/Freundinnen abgeschreckt haben... Mir hat die ganze Geschichte Spaß gemacht. Das ständige Einmischen der Geschwister, die Neckerei unter den Geschwistern, die langsame Liebesgeschichte zwischen Garrett und Chelsea und natürlich der nach seinem Sohn suchende Gangsterboss. War eine gute gelungene Mischung und den einen Stern ziehe ich nur ab, weil Chelsea mir irgendwie nicht gefallen hat - sprich: Ich wurde nicht mit ihr warm. Was erstaunlich ist, denn ihre Hintergrundgeschichte erschien mir glaubhaft, ihre Handlungen aber oft nicht.

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