Forever

von Maggie Stiefvater 
4,2 Sterne bei72 Bewertungen
Forever
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Positiv (58):
Sorlanas avatar

Ach, ich mag einfach Wölfe und die Jungs dahinter :D

Kritisch (3):
igbuchbluetens avatar

Auch das "Finale" um Sam, Grace und die Wölfe aus Mercy Falls fand ich einfach enttäuschend und unoriginell.

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Inhaltsangabe zu "Forever"

The 1 bestselling SHIVER, LINGER and FOREVER trilogy rejacketed for a new generation of fans. In SHIVER, Grace and Sam found each other. In LINGER, they fought to be together. Now, in FOREVER, the stakes are even higher than before. Wolves are being hunted. And love is harder to hold on to as death comes closing in.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781407145785
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Scholastic UK
Erscheinungsdatum:01.05.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.07.2011 bei Scholastic Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MrsFoxxs avatar
    MrsFoxxvor 5 Jahren
    Auf der Suche nach Heilung

    Grace findet sich im Boundary Wood wieder. Nackt und mit schmerzenden Gliedern. Was ist passiert. Die Erinnerungen kommen in Schüben. Sie erinnert sich an eine Jungen. An ihre Hände in den seinen. Doch wie heißt der Junge? Ach ja, Sam! Und plötzlich weiß sie wieder alles... Ihre Krankheit, der Streit mit ihren Eltern, Cole. Sie stiehlt Kleider aus einem Garten und macht sich auf den Weg nach Hause. In einem Angelladen kann sie Sam anrufen. Er rast sofort zu ihr, doch er ist nicht schnell genug. Grace hat sich bereits wieder in einen Wolf verwandelt, und Sam trifft nur noch auf einen Kleiderhaufen. 
    Und auch Isabel vermisst Grace. Sie zählt die Wochen in Dienstagen, und ist antriebslos. Erst als sie erfährt, dass ihr Vater das Erschießen der Wölfe im Wald legalisieren möchte, kommt wieder leben in das Mädchen... 
    Währenddesssen ist Sams zusammenleben mit Cole eine Zerreissprobe für seine Nerven. Er findet regelmäßig das Haus durch Cole verwüstet vor, der in einer Reihe von Selbstversuchen eine Lösung zu finden versucht, dauerhaft Mensch oder Wolf zu sein, ohne dass man sein Leben riskiert. 

    Herzerwärmend ist auch diesmal die Liebe zwischen Sam und Grace. Aber außerdem auch die komplizierte Beziehung zwischen Isabel und Cole. Der, hat er im letzten Band noch den Eindruck es Arroganten Egoisten hinterlassen, sich nun zu einem selbstlosen und hilfsbereiten Freund mausert. 
    Endlich erfährt man auch, warum Grace' Eltern ihr gegenüber so gleichgültig waren. Und dass Mr Brisbane denkt, Sam wäre aufgrund seiner Vergangenheit psychisch gestört, und hatte daher seiner Tochter verboten ihn wiederzusehen. Er denkt auch Sam hätte Grace deswegen getötet. Und da ist Mr Brisbane nicht der Einzige. Fast die ganze Stadt ist misstrauisch. 

    Maggie Stiefvater erzählt in gewohnt spannendem und flüssigem Schreibstil. Die Geschichte ist wieder aus den Ich-Perspektiven der Hauptprotagonisten aufgebaut. Doch kommt außer Sam, Grace, Isabel und Cole in diesem Letzten Teil der Geschichte auch kurz Shelby zu Wort. 

    Meiner Meinung nach ein grandioser Abschluss der Reihe um die Wölfe in Mercy Falls. Ich habe gelacht, mit Sam gelitten und geweint, so ergreifend war diese Geschichte für mich. 

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 5 Jahren
    Love in a hopeless place

    Grace ist verschwunden und alle Augen richten sich auf Sam. In Mercy Falls schlägt ihm Argwohn und offenen Feindschaft entgegen, zumal man kurz nach ihrem Verschwinden eine Mädchenleiche im Wald findet. Nur er, Isabel und Cole kennen die Wahrheit, dass das Rudel nämlich ein neues Mitglied hat: Grace. Sam versucht alles sie zu finden, aber mehr als einmal entgleitet sie ihm und verschwindet in den Wäldern. Während Cole noch an einem Heilmittel forscht, kann Isabels Vater seinen Hass auf die Wölfe nicht mehr zügeln und organisiert eine Jagd. Der Plan ist die vollständige Ausrottung der Wölfe in Mercy Falls, nicht wissend das er damit einen Massenmord befiehlt.
    Auch der Dritte Teil ist herzzerreißend Melancholisch. Die Liebe zwischen Sam und Grace ist poetisch, leise und immer irgendwie ein klein wenig traurig. Hervorgehoben durch die Gedichte von Rilke, die die Autorin immer mal wieder einbindet. Aber auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet. Isabel, harte Schale weicher Kern. Cole, der einerseits seinen Tod herbeisehnt, andererseits aber verzweifelt nach einem Heilmittel sucht und Rachel, der Prototyp eines Teenies, aber auch Graces beste Freundin. Nicht zu vergessen Graces Eltern, die an der Erziehung versagt haben und nun auf den letzten Metern versuchen noch etwas gerade zu rücken. Am besten trifft das Ganze wohl die Zeile aus einem Rihanna Song: „We found love in a hopeless place“. Maggie Stiefvater schreckt nicht davor zurück, die grausame Realität zu erzählen, von Eltern die ihre Kinder verletzten, vernachlässigen oder missverstehen. Trotzdem bleibt aber die Hoffnung, dass die große Liebe und tiefe Freundschaften tatsächlich existieren. Ich jedenfalls wurde ziemlich wehmütig beim Lesen dieser Geschichte und bin froh, dass das Ende Spielraum für die eigene Phantasie lässt. Ein Happy End hätte es für mich hier einfach nicht getan.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Ein Ende ohne Schrecken

    Forever hatte gegenüber seinem Vorgänger einen riesigen Vorteil: Ich war tatsächlich interessiert daran zu wissen, wie sich die Geschichte entwickelt. Ich hatte große Erwartungen an das Ende von Stiefvaters Werwolf-Trilogie.

    Vielleicht sollte ich zunächst erst einmal erwähnen, dass ich mich mittlerweile auch an die Vielzahl verschiedener Erzählperspektiven, die die Autorin offensichtlich so liebt, gewöhnt habe. Das mag daran liegen, dass mir hauptsächlich Isabell und Coles Geschichte unheimlich ans Herz gewachsen ist. Im Vergleich zu Sam und Grace bevorzuge ich ohne zögern die beiden neuen Charaktere!
    Und ich verstehe auch durchaus den Vorteil von mehreren Erzählern: Sie bieten dem Leser einfach einen tieferen Einblick in den Plot an sich und in die Motivation der Charaktere. So verleiht man dem ganzen Roman eine größere Transparenz und das Leserwissen wird detaillierter.

    Während des Lesens habe ich nach und nach ein ziemliches Fable für Stiefvaters Schreibstil und ihre Charaktere entwickelt – aber es ist dennoch okay für mich, sie jetzt in Mercy Falls zurückzulassen.
    Maggie Stiefvater hat es geschafft eine Geschichte zu schreiben, die hervorragend aufgebaut und komplett in sich geschlossen ist. Und das vollkommen ohne das obligatorische „Alles-wird-geklärt-und-jeder-ist-glücklich“-Ende hinzuzufügen, wie es zum Beispiel Rowling, Collins oder Meyer getan haben.

    Diese Bücher sind keine Hunger Games – wer nach viel Action sucht und recht ungeduldig ist beim Lesen, der solltet sich vielleicht nach einer anderen Lektüre umsehen. Diese Serie hat einen sich unheimlich langsam entwickelnden Plot, und wer sich nicht in die Charaktere oder die Geschichte verliebt, der wird sich wohlmöglich schnell langweilen.
    Ich jedoch habe die Wolves of Mercy Falls-Trilogie sehr genossen. Es war angenehm zur Abwechslung mal nicht durch ein Buch zu rasen sondern es ganz in Ruhe auf sich wirken zu lassen!

    Leser, die nach wahrer Liebe, Loyalität und Freundschaft verpackt in nicht einem sondern drei guten Romanen suchen, werden viel Spaß mit Shiver, Linger und Forever haben. Also, viel Spaß beim Lesen!

    (Zuerst veröffentlicht auf: Living in a Fairy World)

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    Lilly_McLeods avatar
    Lilly_McLeodvor 6 Jahren
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    Forever
    (Wolves of Mercy Falls Band III)
    Maggie Stiefvater

    "I knew it. Everything in me knew it. I wanted to be found."Grace
    The thrilling conclusion to #1 bestselling Shiver trilogy from Maggie StievaterIn Maggie Stiefvater's SHIVER, Grace and Sam found each other. In LINGER, they fought to be together. Now, in FOREVER, the stakes are even higher than before. Wolves are being hunted. Lives are being threatened. And love is harder and harder to hold on to as death comes closing in.

    Cover:
    Das Cover fügt sich wunderbar zu seinen Vorgängern ein und bildet damit auch optisch einen wunderbaren Abschluß der Trilogie. Besonders schön finde ich diesen Silbereffekt. Den man sieht man auf dem Bild nicht, in echt wirkt das Silber sehr edel und mit den herausgearbeiteten weißen Blättern bekommt es sogar einen ganz besonderen Schimmereffekt, je nachdem wie man das Buch ins Licht hält.
    Das Cover bekommt von mir:

    4 von 5

    Leseeindruck:
    Ich werde diesmal eine etwas andere Rezension schreiben. Ich kann zu dem Buch selbst nicht viel schreiben, denn gerade beim letzten Teil einer Reihe fällt es sehr schwer nicht zu spoilern. Da ich dies aber grundsätzlich nicht mag, verzichte ich darauf zu stark auf den Inhalt einzugehen. Ich versuche euch vielmehr meine totale Begeisterung für das Buch durch Maggie Stiefvater selbst, also durch Zitate aus dem Buch, zu erklären.
    Der Schreibstil ist nämlich mal wieder berauschend schön. Sehr gefühlvoll, poetisch und absolut authentisch bleibt sie ihrer ruhigen und sehr ergreifenden Erzählweise treu. Schon allein dafür hätte ich wohl die 5 goldenen Feen gezückt.
    Aber auch der Verlauf der Geschichte, die Entwicklung der Charaktere, die Komplexität, die Intensivität mit der gelitten, gefreut, geliebt und gehasst wird, ist einfach nur ergreifend und begeisternd. Das Ende ist so wie ich es mir gewünscht habe. Für mich ein toller, berührender Abschied, der bei mir nicht ohne Tränen vollzogen wurde. Ich nehme vollends zufrieden und doch schweren Herzens Abschied von einer gefühlsintensiven, genauso stillen wie starken Reihe, die es ganz weit nach vorne in mein Herz geschafft hat und dort sicher 'forever' einen Platz haben wird.

    FAZIT:

    Why Lilly loves this book:

    - Exceptional characters

    SAM
    missing Grace

    SAM
    being poetic

    SAM
    facing his fear

    SAM
    being Sam

    GRACE
    being honest

    GRACE
    being sweet

    COLE
    's funny thoughts

    COLE
    's caring site

    ISABEL
    's sarcasm

    - real friendship

    GRACE and ISABEL

    SAM and COLE

    - true family bonds

    SAM and BECK

    - the emotional tension

    COLE and ISABEL

    - extraordinary love

    GRACE and SAM

    BEWERTUNG:

    5 von 5 und gerne noch einen mehr!

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    Bissfans avatar
    Bissfanvor 6 Jahren
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    rezensiert von Shiku
    _________

    Als sie sich endlich trafen, war Sam der Werwolf und Grace der Mensch. Nun ist es genau anders herum. Dass Grace sich nach ihrem Biss nie verwandelte, drohte nun, ihr das Leben zu nehmen, also musste sie erneut gebissen werden und fortan streift sie als Wolf durch den Wald, gefangen zwischen den einzelnen Verwandlungen zum Menschen und wieder zurück.
    Sam will derweil nur eines: Grace finden und heilen. Mit Cole, der mit seinen Experimenten nicht selten sein Leben riskiert, könnte dies sogar machbar sein, doch ihnen läuft die Zeit davon. Tom Culpeper, Isabels Vater, will den Tod seines Sohnes rächen, indem er alle Wölfe der Gegend ausrottet. Eine große Jagd rückt mit jedem Tag näher und bedroht nicht nur Grace‘ Leben, sondern auch das beinahe aller Personen, die Sam jemals im Leben wichtig waren.


    Über die Geschichten von Maggie Stiefvater kann man sagen, was man möchte, eines muss man ihr doch noch immer lassen: Sie hat einen wunderbaren Stil, der allein ein Buch schon lesenswert macht. Nun hat sie aber mit „Shiver“ die Messlatte sehr hoch gelegt und mit „Linger“ einmal mehr bewiesen, dass sie nicht nur schöne Worte zu Papier bringen, sondern dem Leser auch all die Emotionen näher bringen kann, mit denen die Charaktere zu kämpfen haben. „Shiver“ war wunderschön und herzerwärmend, „Linger“ beinahe schon niederschmetternd, das Ende zum Haareraufen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an „Forever“ – ich wollte wieder diesen Schreibstil, wieder diese Gefühle, die Aufklärung des Ganzen und eventuell auch ein bisschen mehr Spannung als sonst. So wirklich geklappt hat es leider nur mit dem Schreibstil.

    „Forever“ hat einige dramatische Momente, genug um den Leser des Öfteren zum Weinen zu bringen oder wenigstens in die Verzweiflung zu treiben – theoretisch. Allerdings habe ich von alldem absolut nichts gespürt. Ich musste weder weinen, noch konnte ich mich wie sonst mit Grace und Sam freuen – das Buch ging oftmals emotionslos an mir vorüber, was wirklich schade ist, um nicht zu sagen enttäuschend.
    Dabei schien es mir, als gäbe es in diesem Band mehr kleine Ereignisse, die die Spannung eher vorantreiben als noch in den ersten beiden Bänden. Es sind immer kurze Momente am Ende eines Kapitels, vor allem da die wechselnde Erzählperspektive immer wieder andere Handlungsstränge unterbricht und die Situation nicht sofort aufgeklärt wird. Bis es so weit ist, hat sich schon wieder die nächste Ungereimtheit aufgetan und so weiter. Sonst waren immer die Figuren der tragende Aspekt der Bücher, dieses Mal hat das nicht wirklich geklappt. Dafür springen nun diese kleinen Spannungsbögen ein, bei denen aber schlichtweg die anderen Emotionen fehlen, um sie wirklich spannend im Sinne von „mitreißend“ zu machen. Gegen Ende gibt es einen kurzen Moment, bei dem es endlich Klick macht – aber genauso schnell ist es auch schon wieder vorüber.
    Insgesamt gesehen hat letztlich aber auch das „große Ereignis“ wieder sehr lange auf sich warten lassen – wie immer.

    Damit geht einher, dass ich die Beziehungen, die bestehen oder sich herausbilden, nicht mit solchem Wohlwollen wie sonst beobachten konnte. Zum einen liegt das natürlich daran, dass Sam und Grace nicht so viel Zeit vergönnt ist wie sonst und Cole und Isabel nun einmal nicht Sam und Grace sind – was auch gut so ist. Aber andererseits wollte auch bei den Charakteren der Funke zum Großteil nicht überspringen.
    Natürlich ist Cole ein sehr charmanter Kerl mit zweifelhaften Methoden, eben der Alptraum einer jeden Schwiegermutter, den man aber einfach gern haben muss. Natürlich sorgt auch Isabel mit ihrer üblichen kalten Art für einige Lacher, während man sehr gut weiß, dass sie längst nicht so ist, wie sie immer tut. Natürlich wünschte ich Grace und Sam alles Beste und hätte die beiden nach wie vor am liebsten in meinem Bekanntenkreis. Aber das gewisse Etwas fehlte einfach, die Charaktere waren nicht so lebendig wie sonst – das ging so weit, dass mir Grace zeitweilig sogar unsympathisch wurde, einfach weil das nicht ganz die Grace war, die ich kennengelernt habe.

    Um das Ganze scheinbar abzurunden, schließt „Forever“ außerdem die Geschichte nicht wirklich ab, obwohl es der letzte Band ist. Es wäre okay, wenn es ein paar nebensächlichere Fragen wären, die offen bleiben, aber „Forever“ lässt da zu viel Platz für mehr. Ohne jetzt alles verraten zu wollen: Es gibt zu viele Hauptprobleme, die nicht geklärt werden. Selbst die Suche nach dem Gegenmittel ist alles nur nicht abgeschlossen. Was die Informationen angeht, könnte Maggie Stiefvater glatt noch einen Band nachschieben, denn so ist die Geschichte nicht wirklich fertig.

    „Forever“ reicht kaum an seine Vorgänger heran; zwar bietet es spannungstechnisch mehr, aber Gefühle kommen kaum rüber, was sich auch darauf auswirkt. Ganz zu schweigen davon, dass hier kaum von einem Abschluss der Reihe die Rede sein kann. So gesehen ist es eher enttäuschend, zumal dadurch auch Linger beinahe unnötig wird. So schön das Buch auch war, es funktioniert nicht ganz ohne „Forever“. Wenn ich mir den dritten Band aber so ansehe, wäre es vielleicht doch besser gewesen, es bei „Shiver“ zu belassen – oder „Linger“ und „Forever“ zu einem Buch zusammen zu nehmen, aber dafür ist es wohl zu spät.

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    sarah_westermanns avatar
    sarah_westermannvor 6 Jahren
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    Inhalt:
    Der Frühling kehrt zurück nach Mercy Falls und mit dem Winter streifen die Wölfe ihre Pelze ab. Sam, nun fest in seiner menschlichen Haut verankert, hat die vergangenen Monate nur auf diesen Moment gewartet: Grace' Rückkehr aus dem Wald. Doch ihr Glück währt kurz. Als man ein Mädchen findet, das von Wölfen getötet wurde, verfällt Mercy Falls in Hysterie. Auf einer Treibjagd sollen die Wölfe ein für alle Mal ausgerottet werden. Nun ist es an Sam, sein Rudel - seine Familie - zu retten. Zusammen mit Grace, Cole und Isabel fasst er einen verzweifelten Plan: Sie wollen die Wölfe umsiedeln, in ein Waldgebiet weit entfernt von menschlichen Siedlungen. Sam weiß, dass er dafür einen hohen Preis zahlen wird. Denn damit das Rudel ihm folgt, muss er seine menschliche Gestalt aufgeben.

    Meine Meinung:
    Zeitweise fand ich es anstrengend zu lesen, da wieder jedes Kapitel aus einer anderen Perspektive geschrieben wurde. Am Anfang fand ich es auch etwas langatmig. Aber dann wurde es immer spannender, denn es blieb bis zum Ende unklar, ob es gelingen würde, das Rudel umzusiedeln. Außerdem ist es interessant zu erleben wie Grace sich in ihrem neuen Leben zurechtfindet. Also ich kann es nur empfehlen, bin allerdings froh, das es jetzt keinen weiteren Teil mehr gibt, denn die Story hat sich nun doch etwas zu sehr in die Länge gezogen für meinen Geschmack.

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    crazyLady_101s avatar
    crazyLady_101vor 6 Jahren
    Kurzmeinung: am anfang war es wirklich langatmig aber es wurde immer spannender! obwohl mir der 2. teil nicht so gefallen hat, ist dieser einfach wieder ...
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    „I am Sam Roth. I am finding Grace."
    •••
    Grace taking me by the hand. And more important than all of those was this minute. The minute when I, Sam Roth, had come here under my own power, my music held in my hands, strong, finally, strong.
    Seite 201
    •••
    Inhalt:
    Grace wurde zum Werwolf und streift ohne Gedächtnis durch die Wälder. Sam versucht sie zu finden, was aussichtslos ist, in den riesigen Wäldern von Mercy Falls. Auch wenn Grace in den wenigen Minuten, in denen sie ein Mensch ist, Sam anrufen kann, ist sie längst wieder fort, wenn er kommt. Und trotzdem gibt Sam die Hoffnung nicht auf, auch wenn das ganze Dorf, Grace' beste Freudin und ihre Eltern ihm Grace „Tod" anhängen wollen.
    Der verschwundene Rockstar Cole, der in Sams Haus wohnt, probiert verschiedene Drogen aus, immer mit dem Selbstmord-Risiko. Und Isabel kommt ihm näher, während sie ihn immer wieder vorm Tod bewahrt. Sie versuchen gemeinsam eine Möglichkeit zu finden, die Wölfe wieder in Menschen zurückzuverwandeln.
    Währenddessen rückt der Tag näher, an dem Isabels Vater Jagd auf die Wölfe machen will. Sams Familie ist in Gefahr, während sie nichtsahnend im Wald ihrem Tod entgegenleben. Und bald wird Sam klar, dass er allein sie retten kann. Aber nur, indem er selbst zum Wolf wird. Wird Sam es schaffen? Kann er das Rudel führen? Oder wird er zusehen müssen wie seine Familie und Grace sterben? Sam muss sich entscheiden...
    •••
    Meine Meinung:
    Das ist schon der letzte Band der Nach dem Sommer-Trilogie. Ich muss zugeben, dass der 2 Band mir nicht gerade zugesagt hat, weil die Spannung fehlte und ich mir auch dementsprechend viel vom 3. Teil erwartete. Trotzdem wollte ich nicht auf die deutsche Übersetzung warten und habe mir kurzerhand das englische Buch gekauft. Der Anfang war wirklich langatmig und es herrschte eine Spannungs-Flaute. (Ich habe das Buch deshalb auch für ein paar Wochen weggelegt, bis ich mich aufgerafft habe weiterzulesen.) Doch nachdem ich die ersten paar Kapitel gelesen hatte, nahm die Spannung rasant zu und ich habe das Buch innerhalb der nächsten Woche ausgelesen.
    Die Liebe zwischen Sam und Grace wird noch mehr ausgearbeitet. Und Sams Ängste werden auch greifbarer beschrieben. In Grace konnte ich mich leider diesmal nicht so gut hineinfühlen. Gestört hat mich der Wechsel jedes Kapitels zu einem anderen Hauptprotagonisten. Wenn ich den Namen einfach überlas, musste ich nach einer Seite nachschauen, um wen es da jetzt eigentlich geht. Trotzdem hat Maggie Stiefvater einen wunderschönen Schreibstil, den ich (trotz englischer Sprache) flüssig lesen konnte. Obwohl sie zwischen Grace, Sam und Isabel etwas Abwechslung reinbringen hätte können, so dass nicht nur der jeweilige Name am Anfang des Kapitels sie unterscheidet.
    Das Ende hat mir auch nicht wirklich zugesagt. Ich muss sagen, ich liebe Happy Ends. Und dieses Ende war mir zu offen. Ich kann mir munter ein Happy End selbst dichten, aber ich würde schon gerne wissen ob Grace das wirklich überlebt, woran anscheinend die meisten zweifeln. Und ich würde gerne wissen ob Isabel und Cole zusammenkommen.
    Ganz zum Schluss schreibt Magie Stiefvater, sie habe für das meiste im Buch eine Vorlage. Die Wölfe, die Liebe zwischen Sam und Grace, Grace' Eltern... Ich finde die Idee gut, dass man in ein Buch etwas wirkliches reinbringt.
    •••
    Fazit:
    Am Anfang gibt es so gut wie keine Spannung, doch wenn man weiterliest, holt sie noch auf. Es gab manches, was mach gestört hat, vor allem das zu offene Ende, aber ich konnte mich einfach nicht dazu überringen, weniger als 5 Sterne zu geben. Also: 5 Sterne! Es hat sich gelohnt über die ersten paar Kapitel hinauszulesen! :)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    Inhalt:
    Die durchgeknallte Shelby hat in ihrer Wolfsform ein Mädchen getötet. Darauf hin organisiert Tom Culpeper, Isabels Vater, eine groß angelegte Jagd auf die Wölfe. Er will das Rudel mit Hilfe von Hubschraubern und Scharfschützen komplett vernichten.

    Da Grace und vor ihr schon Olivia als vermisst gelten, gerät Sam in Verdacht, seine Finger dabei im Spiel zu haben. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus und verhört ihn deshalb.

    Deshalb gilt es jetzt natürlich, die Wölfe zuretten und Sams Unschuld zu beweisen.

    mehr Inhalt: **Achtung, Spoilerwarnung!**
    Grace ist ein Wolf! Doch es ist Frühling und sie verwandelt sich zurück in einen Menschen. Ihr erstes Ziel ist es natürlich, zu Sam zurück zu kehren, doch sie wäre nicht Grace, wenn sie untätig bliebe. Zum einen will sie natürlich Sam von jeglichem Verdacht befreien. Deshalb weiht sie ihre Freundin Rachel (die mich mit ihrer Art übrigens sehr amüsiert hat) ein und stattet ihren Eltern einen Besuch ab. Zum anderen wäre da noch ihr Schulabschluss, den sie unbedingt machen will.

    Sam beschäftigt sich in diesem Teil der Geschichte verstärkt mit seiner Vergangenheit. Auch, wenn er Beck nach wie vor liebt, stellt sich ihm doch allmählich die Frage nach dem Warum und dem Was-wäre-wenn.

    Isabel erweist sich mal wieder als sehr hilfreich, auch wenn sie am Ende leider etwas zu lange zögert. Als Tom Culpepers Tochter ist sie natürlich eine grandiose Informationsquelle, was die Jagd auf die Wölfe angeht und auch Daddys Kreditkarte erweist sich das ein oder andere Mal als nützlich.

    Cole lässt seine Vergangenheit allmählich hinter sich und widmet sich anderen Dingen. So hat er es sich zur Aufgabe gemacht, ein Heilmittel für die Wölfe zu finden und sie zurück in Menschen zu verwandeln. Während einiger missglückter Selbstversuche, stellt er dann auch noch fest, dass er eigentlich gar nicht mehr so sehr sterben will. Außerdem behält er in einigen Situationen einen klaren Kopf, in denen Sam einfach nur gelähmt erscheint. Seine coolen Sprüche tragen außerdem dazu bei, ihn zu einem absoluten Sympathieträger zu machen und am Ende erweist er sich gar als Held.

    meine Meinung:
    Leider hat sich in die Beziehung zwischen Grace und Sam ein bisschen der Alltag geschlichen. Es gibt also nicht viel Neues von den beiden zu berichten.

    Mich persönlich haben in diesem Teil Isabel und Cole viel mehr interessiert. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich weiter, wenn auch nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Es gibt so einige Momente, in denen es richtig zwischen den beiden knistert, aber über mehr geht es eigentlich nicht hinaus. Kaum denkt man, jetzt haben sie’s endlich, verfallen sie wieder in ihre alten Streitereien.

    Wie schon im vorigen Band kommen sowohl Grace und Sam als auch Isabel und Cole zu Wort. Trotz meiner rudimentären Englischkenntnisse bin ich mit der Geschichte gut klar gekommen und glaube auch, alles (jedenfalls alles Wichtige) verstanden zu haben.

    Fazit:
    Für mich könnte es gerne noch einen 4. Teil geben, der sich damit beschäftigt, ob es Sam und Grace gelingt, dass beide wieder „Vollzeitmenschen“ werden und natürlich hätte ich gerne ein Happy End für Isabel und Cole.

    Abschließend kann ich aber sagen, dass es sich bei der Trilogie um eine wunderschöne Geschichte handelt, an der nicht nur Jugendliche ihre Freude haben dürften.

    Die Reihenfolge der einzelnen Bände:
    1. Nach dem Sommer (Shiver)
    2. Ruht das Licht (Linger)
    3. (Forever)

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    Falballas avatar
    Falballavor 7 Jahren
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    Zuerst einmal muss ich sagen, ist dieses Cover einfach nur hässlich. Die Deutschen sind wirklich einfach viel schöner. Das Cover hat eigentlich nichts mit der Geschichte zu tun und es Bedarf einer Menge Fantasy um sich da eine Verbindung zusammen zu denken. Aber egal... ist ja nur die Hülle, auf den Inhalt kommt es an.

    Ja, Grace ist tatsächlich ein Wolf. Man konnte es bereits im zweiten Teil erahnen und es war schließlich auch unumgänglich um die Reihe abzuschließen. Gerade deswegen war ich ein wenig überrascht, dass das Buch fast 500 Seiten hat, denn schließlich hätte ich gedacht, sie bekommt das gleiche Mittel wie Sam und sie leben glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Aber nix da.

    In diesem Buch nehmen Isabelle und Cole StClaire eine größere Rolle ein, und auch die Beziehung zwischen den beiden, die ja nie wirklich eine ist, wird intensiver und spannender. Es gibt einige sehr reizende Momente in denen man wie in einem Liebesfilm nur noch auf den Kuss wartet und man das Knistern zwischen den beiden wirklich spüren kann. Und dann kommen wieder diese Streitszenen wie bei einem alten Ehepaar. Isabelle wird mir in dem Buch immer sympathischer und für mich glaube ich sogar sympathischer als Grace, weil ich sie mittlerweile echter, authentischer finde. Cole St.Claire ist eben Cole... eine Kerl den ich sicherlich auch angehimmelt hätte;)

    Die Beziehung zwischen Sam und Grace muss einiges an Magie einbüßen, die wird dann auf Isabelle und Cole übertragen. Auch wenn es hauptsächlich um Sam und Grace geht, und sie auch die ein oder andere romantische Minute haben, fehlt das Knistern. Es wirkt, als wären sie eine Ewigkeit zusammen und ein bisschen dem Alltag erlegen, OBWOHL drum herum ja soviel passiert;)

    SPOILER ** SPOILER **SPOILER **SPOILER **SPOILER **

    Cole kann einiges von seinen Starallüren ablegen und wird immer menschlicher und umgänglicher, weil er merkt, das da Menschen sind, die sich um ihn kümmern und sorgen, und das nicht weil er ein Star ist. Er nimmt in dem Buch eine besondere Rolle ein, weil er auf eine gewisse Art BEck ersetzen will/soll und auch in seinen Tagebücher liest. Er kommt auf die Idee, ein Heilmittel zu entwickeln um die Wölfe wieder Menschen werden zu lassen. Er verbeisst sich in diese Idee und überlebt den ein oder anderen Selbstversuch nur gerade so. Er wird in dem Buch zu einer Retterfigur, einem kleinen Helden. Er wächst über sich hinaus und beweist am Ende Heldenmut und Größe und sieht das Wolfsrudel als seine Familie an und kämpft für sie, vielleicht bis zum Tod. (Ob er stirbt oder nicht, müsst ihr schon selbst lesen).

    Sam hingegen versucht seine Dämonen zu besiegen und mit seiner Vergangenheit klar zu kommen, und das größtenteils ohne die Hilfe von Grace, denn die ist den Wäldern. Zu sagen, "Er ist ein gestörter kleiner Junge" ist sicherlich nicht angebracht, aber eigentlich ist es doch so. Ich mag ihn einfach nicht mehr so. Grace wird auch um einiges langweiliger. Denn sie ist hin und her gerissen zwischen Wolf-Dasein und der echten Grace und wenn sie Mensch ist, dann fängt sie an zu rebellieren gegen ihre Eltern und benimmt sich fast unterwürfig gegenüber ihrem Sam. Die beiden sind sich so ergeben und so aufeinander fixiert, das sie gegenseitig wie eine Droge sind. Ohne einander sind sie verloren.

    Was sicherlich interessant ist, und verwunderlich zu gleich ist, dass es jemanden gibt, der hinter das Geheimnis der Wölfe kommt. Ein Polizist glaubt nämlich, in einem der Wölfe Becks Augen wiederzuerkennen und spricht Sam darauf an. Der gibt es schließlich zu und der Polizist wird zu einer sehr wichtigen Nebenfigur in dem Buch! (Was und wie, verrate ich nicht!)

    SPOILER ENDE ** SPOILER ENDE **SPOILER ENDE **

    Wenn man die etwas langweilige Beziehung zwischen Grace und Sam mal ein bisschen ausblendet, dann ist das Buch doch gar nicht so schlecht. Die Situation spitzt sich zu und man weiß nicht, wie es mit Grace weitergeht und vor allem nicht, mit dem Wolfsrudel. Schließlich ist eine Wolfsjagd angekündigt. Doch auch bis dahin ist das Buch nicht unspannend, denn Cole bringt genug witzige, spannende und interessante Momente.

    Der Schreibstil, auch wenn er in englischer Sprache ist, ist relativ einfach. Für Leute, die nicht so gut Englisch können trotzdem verständlich denke ich. Wenn sich für mich der Sinn wegen einer Vokabel nicht ergeben hat, habe ich sie eben nachgeschlagen, aber grundsätzlich war es leicht zu verstehen. Man findet auch wieder einige Deutsche Gedichte von Rilke, die für mich aber immernoch nicht ganz so passen. Ja, sie sind Teil von Sam, aber sie könnten auch fehlen;)

    Also, das Buch könnte drei HappyEnd Szenarien haben, bzw. drei Dinge müssen am Ende der Reihe zu einem Schluss gebracht:
    - Die Wölfe sicher
    - Sam und Grace als Menschen in ewiger Liebe
    - Isabelle und Cole als Liebespaar

    ABER, und das hat mich gestern Abend mehr als aufgeregt, gibt es nur eine Geschichte, die ein glückliches Ende findet, und dass sind die Wölfe. Der Rest bleibt in der Fantasy des Lesers. Denn es wird nicht aufgelöst, wie es mit Sam und Grace schließlich ausgeht, und ISabelle und Cole, kann man weiterhin nur vermuten. Für das Ende einer Reihe hätte ich so gerne alles geklärt gehabt, und gewusst, dass alles GUT ist. aber das werden wir nie erfahren. Denn ich denke nicht, dass es einen vierten Teil geben wird. Also, grundsätzlich ist Potential da, man KÖNNTE einen weiteren Teil schreiben, aber, ... nein, daran denken wir nicht!

    Mein Fazit:
    Ein Abschluss einer Reihe, der gerade auf den letzten Seiten nochmal spannend wird, ansonsten fehlte es aber ein bisschen an der gewünschten Magie. Es passiert eine ganze Menge in dem Buch und ich bin froh es gelesen zu haben, um zu wissen wie es ausgeht, aber es hätte besser sein können. Und, sie hat einfach nicht alles zu Ende erzählt, das ist böse und gemein! Kaufen ja oder nein? Joah! Ich denke, es ist eben Jugendbuch und ich bin zu wenig Jugend, um die ganze Magie noch greifen zu können.

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    Butterfly14s avatar
    Butterfly14vor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Meine Buchhandlung war zu doof ums zu bestellen....muss nun warten und in eine größere Stadt gehen um es iwie zu bekommen *hmpf*
    Rezension zu "Forever" von Maggie Stiefvater

    Forever- zu deutsch: In deinen Augen, ist das packende Finale der Trilogie von Maggie Stiefvater und erscheint auf deutsch im Herbst 2012.
    Kurz zum Inhalt:
    Grace ist nun ein Wolf und Sam hält es kaum aus ohne sie zu leben. Er vermisst sie und wirkt leblos. Cole und Isabel versuchen verzweifelt ein Heilmittel zu finden. Erst Recht, als Isabel erfährt, dass ihr Vater den Wölfen an den 'Kragen' will.
    Wird es ihnen gelingen, die Wölfe aus Mercy Falls zu beschützen? Und wird es ihnen gelingen, Grace zu verwandeln? Der letzte Teil einer spannenden und romantischen Serie geht zu Ende....
    Bewertung:
    Das Cover des Buches, sowie der Einband sind wie immer fantastisch. Die Schriftfarbe dies mal ist rot und der Schreibstil ist wie immer genial geworden. Sam's Gefühlschaos wurde wundervoll und detailliert dargestellt, ebenso seine Zerrissenheit und Ungewissheit in Bezug auf Grace. Die Beziehung zwischen Cole und Isabel geht spannend weiter und man merkt regelrecht, dass Cole und Sam genau das Gegenteil von einander sind und dies hat Maggie atemberaubend hin bekommen.
    Es ist seit langem wieder eine Buchreihe, die für mich persönlich, die Biss- Reihe in den Schatten stellt. Am 14.9.11 durfte ich sie live erleben und sie ist einfach eine fantastische Autorin, die eine wundervolle romantic-fantasy Geschichte geschaffen hat. Dieses Buch und vor allem die Reihe, ist für welche, die nicht nur von Fantasy begeistert sind, sondern auch für welche, die Gedichte mögen und sich völlig verlieren möchten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    gibt es engliche krimis für jugendliche zwischen 12-13jahren???
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