Maggie Stiefvater Lament

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Inhaltsangabe zu „Lament“ von Maggie Stiefvater

Sixteen-year-old Dee is a cloverhand - someone who can see faeries.So when she finds herself irresistibly drawn to beautiful,mysterious Luke, Dee knows that he wants something more dangerous thana summer romance. But Dee doesn't realize that Luke is an assassin from the faerie world. And she is his next target.

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  • Stil wow, Story leider nur Mittelmaß

    Lament

    vk_tairen

    04. October 2017 um 09:48

    Für dieses Buch eine Rezension zu verfassen, fiel mir besonders schwer. Das liegt vor allen Dingen daran, dass ich nicht genau sagen kann, was ich davon halte. Denn: Der Schreibstil ist grandios. Im Grunde wollte ich mich mit den Sätzen zudecken, mich einwickeln und nie wieder auftauchen, in ihnen schwelgen und mit ihnen träumen.  Auch die Idee fand ich toll, all die Figuren, die auftauchten waren so detailliert und fantasievoll gestaltet, dass es mir große Freude bereitet hat, über sie zu lesen.  Aber: Leider gibt es ein Aber, das mein Problem auslöste. Und nun heißt es *SPOILER VORAUS*!!! Die Protagonistin wird als besonders dargestellt. Eine Perfektionistin, eine großartige Musikerin, ein kluges Mädchen, aber all ihre Aktionen sind irgendwie dumm. Dazu kommt die Love-Story, die keinen Sinn gemacht hat. Erst sieht sie Luke in einem Traum, plötzlich steht er vor ihr und obwohl total komische Dinge um ihn herum geschehen, rennt sie hinaus und in seine Nähe, ohne auch nur darüber nachzudenken. Kurzum: Ich habe den beiden die große, dramatische Liebe nicht abgekauft und daher über all die kitschig-romantischen Stellen eher die Stirn gerunzelt, als großes Mitgefühl zu empfinden.  Daher mein Fazit: Der Stil der Autorin ist grandios und daher werde ich sicherlich andere Bücher von ihr probieren, vor allem, da ich viel Gutes gehört habe, aber dieses Buch ist für mich leider nur Mittelmaß. 

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  • Rezension zu "Lament" von Maggie Stiefvater

    Lament

    fakeidentity

    "I knew I was dreaming because I looked at the moon, I could see curled birds trembling on its surface, white wings folded over one another in an impossible puzzle. There was something so beautiful and vast about their presence that I wanted to cry." Deidre is a sixteen-year old girl and very gifted harpist, with the voice of a siren which makes everyone getting drawn to her. If she wouldn't have the habit to get nauseous before playing with having quite an audience. So her introvert self has to puke everything out before she can start playing. And that's just how she meets Luke, a mysterious, handsome boy who's obviously hitting on her. He helped her holding her hair back when she needed to throw up at an important competition. They practised together and even played as a duet, his flute and her harp harmonising in a appealing way. After the compitition he suddenly disappeared and left Dee alone, confused. And with the appearace of the white-haired boy, strange things start to happen. Clovers appear, she starts to realise she can move things with her mind, faeries trying to harm her and finds herself in a conflict between them and Luke, the one she grew to love. She is not ordinary and neither is Luke. Because Dee is a cloverhand and he appears to be a gallowglass, a soulless assassin ruled by the Faerie Queen, meant to kill her. As soon as she realised this, she doesn't know wether to trust him or not... was he just fooling around? Is his love real? With those questions in her mind, things are starting to get serious. Because not only she is a targed... her family and her friends, especially James, are going to be targeted as well. And with that knowledge she has to gather all her courage and face Eleanor, the Queen, to protect what's dear to her and the one she loves. It was an easy read and has a nice a language, even if there are a few words a non-native speaker has to look up. Though I have to say that the story went very fast at the beginning, maybe a bit too fast. Luke and Deidre got together in like... four chapters? So the whole thing was more superficial, not very captivating because you just stumbled through the story and actions. It would've been nice if the author deepened the story, making it more believable and authentic. Instead of three stars, I gave Lament one more because I really liked the descriptions when Dee was dreaming or the part when the toddler-like faeries appeared. Some phrases were really nice to read, poetic and creative and I have to admit I really liked the birds and cages printed at the beginning of every chapter, they really fitted.. So four stars for the novel.

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  • Rezension Maggie Stiefvater: Lament

    Lament

    Shellan

    10. May 2013 um 20:06

    Das Cover ist in einem auffälligem Rot, mit einer weißen Taube und einem Vogelkäfig. Es hat mich quasi direkt aus dem Englischen Bücherregal angelächelt. Die Protagonistin ist Deidre, genannt Dee. Sie ist 16 und allem Anschein nach ein normales Mädchen, fast schon eher langweilig und unscheinbar. Ihr Leben läuft perfekt, wenn auch geplant, aber bisher hat sie das nie gestört. Doch dann tritt Luke in ihr Leben und alles verändert sich. Sie wird frecher, bekommt mehr Selbstbewusstsein und lässt sich nicht mehr alles gefallen. Dee macht einen großen Wandel innerhalb des Romans. Zu den Nebencharakteren zähle ich zum einen Dees Familie. Ihre Mutter versucht über alles die Zügel in die Hand zu nehmen. An sich ist sie eine liebevolle Person die sich sehr um ihre Tochter kümmert. Dann wäre da Dees Vater, der alles irgendwie ein bisschen entspannter sieht. Ihre Tante ist eher schrecklich als freundlich, zeigt sich nicht immer von ihrer besten Seite und wartet immer nur darauf Dees Mutter einen mitgeben zu können. Ihre Oma glaubt ihr alles ohne groß nachzufragen, sie ist sehr liebevoll und passt immer gut auf Deidre auf.James ist Deidres bester Freund, er hält immer zu ihr und geht mit ihr durch dick und dünn. Mit ihm kann sie über alles reden, zumindest weiß sie das sie es könnte, ob sie es aber nun tut ist wiederum eine andere Sache.Und so ziemlich als wichtigster Nebencharakter: Luke. Er ist sehr geheimnisvoll und verschlossen, man versucht heraus zu finden wer er ist und was er macht. Er ist sehr attraktiv und anziehend, sehr musikalisch und galant. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater hat mir sehr gut gefallen. Ich habe bisher nur Englische Bücher von ihr gelesen, aber ihr Textfluss in diesen hat mich vollauf  begeistert. Wir erfahren den Roman aus Sicht von Deidre. Die Story gefiel mir sehr gut. Dieser Roman war nun der zweite von Maggie Stiefvater den ich auf englisch gelesen habe. Auch wenn man nicht immer alle Wörter versteht oder kennt, so versteht man doch den Kontext. Es hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder ein englisches Buch zu lesen, zumal es ja immer etwas anderes ist als die Übersetzung in Deutsch, die nicht immer alles 1:1 rüberbringen kann.Auch die Thematik hat mir wirklich gut gefallen. Feen werden oft so kindlich, bildlich dargstellt, doch Maggie Stiefvater hat dieses Klischee nicht aufgegriffen.Jedoch fand man stattdessen das typische Jugendbuch Klischee: Drei-Ecks-Beziehung.Die Entwicklung der Beziehungen hat mir auch sehr gut gefallen.Auch in der Thematik bleibt es stets spannend, weil immer etwas neues geschieht und man nie so wirklich damit rechnen kann was kommt. Ist gerade alles gut und man freut sich mit den Charakteren geschieht etwas unverhofftes und man fiebert mit.Die Gefühle die Maggie Stiefvater rüberbringen wollte sind sofort auf mich übergegangen. I bit my lip. "I think I have to show you something. But you'd better take me to a church, to be safe."Zitat S. 99 Auch Humor und Witz bietet dieser Roman. Dem Leser wird nicht langweilig, denn Maggie Stiefvater versteht sich darauf diesen zu fesseln. Das Ende ist sehr spannend. Das Buch in sich schließt gut ab und dennoch bleibt es spannend und der Leser möchte wissen wie es weiter geht. Fazit: Maggie Stiefvaters "Lament" ist ein englischer "Leckerbissen". Es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihren Roman auf Englisch zu lesen, und obwohl man so viele Wörter nicht kennt, so ist es dennoch nicht schwer den Kontext zu verstehen.Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne Englisch lesen, sich aber nicht gleich in einen dicken Wälzer á la "Harry Potter" stürzen möchten.

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  • Rezension zu "Lament" von Maggie Stiefvater

    Lament

    Oliver_Hohlstein

    03. December 2012 um 22:48

    Deidre ist 16 Jahre alt und ist eine begabte Harfenspielerin. Bei einer Aufführung ergibt es sich, dass sie mit dem mysteriösen Luke zusammen auf der Bühne steht. Der Vortrag wird ein Erfolg und - wie das eben so ist - kommen die beiden sich näher. Doch Deidre ahnt nicht, dass Luke im Auftrag der Feenkönigin Menschen tötet und dass sie sein nächstes Opfer werden soll. Maggie Stiefvater hat mich in ihrem Debütroman vor allem durch ihren Humor überzeugt. Bei der Inhaltsbeschreibung könnte man einen sehr bitteren Roman erwarten, aber der Text lebt vom Wortwitz und dem Gefühl für Timing. Lesenswert, aber vielleicht nicht für zu junge Leser: Wenn man das Buch so verfilmen würde, wie es geschrieben wurde, wäre der Film vermutlich ab 16.

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  • Rezension zu "Lament" von Maggie Stiefvater

    Lament

    sabatayn76

    16. December 2011 um 15:23

    'kill thy love' Inhalt: Die 16-jährige Deidre ist musikalisch hochbegabt, doch ist vor jedem Auftritt von so starken Ängsten geplant, dass ihr übel wird. In einer solchen Situation trifft sie auf Luke, von dem sie in der Nacht zuvor kurioserweise geträumt hat und mit dem sie spontan gemeinsam auftritt. Danach ändert sich Deidres Leben, sie findet plötzlich überall Kleeblätter, riecht den Duft von Kräutern, bekommt Gegenstände aus Eisen geschenkt und entdeckt Seiten und Fähigkeiten an sich, die ihr bisher verborgen geblieben sind. Was steckt dahinter und wer ist dieser geheimnisvolle Luke, woher kommt er, was will er von Deidre? Mein Eindruck: Maggie Stiefvater schreibt einfach und gut verständlich, so dass man der Geschichte auch als Nicht-Muttersprachler folgen kann. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ist spannend und magisch. Auch die Protagonisten sind gut konstruiert und werden überzeugend beschrieben. Die Gefühle zwischen Deidre und Luke blieben meiner Meinung nach jedoch eher unnachvollziehbar und werden wenig glaubhaft geschildert. Auch sind die Handlungen einiger Protagonisten sehr vorhersehbar und überraschen nicht oder kaum. Mein Resümee: Meiner Meinung nach deutlich schwächer als die Wolf-Reihe. Ich werde den zweiten Band nicht lesen.

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  • Rezension zu "Lament" von Maggie Stiefvater

    Lament

    Dubhe

    16. June 2011 um 18:18

    In Dees Nähe tauchen immer mehr vierblättrige Kleeblätter auf. Pures Glück, oder steckt mehr dahinter? Defintiv zweites, denn an einem schrecklichen trifft sie Luke, den sie auf anhieb mag. Außerdem liebt er Musik genauso wie sie. Doch Luke ist kein normaler Sterblicher. Ist er eine Elfe? Vielleicht. Hat er etwas mit Elfen zu tun? Auf jeden Fall! Denn dank den mysteriösen KLeeblätern kann Dee nun Elfen sehen und gerät in ein gefährliches Machtspiel! . An sich ist das Buch gut, doch es konnte mich nicht so recht überzeugen. Der Stil ist gut, doch man kommt teilweise nicht richtig mit der Handlung mit- es liegt definitiy nicht daran, dass die Autorin schwerere Wörter benützt. Nein, sondern, dass die Autorin manchmal vergisst, was sie im Kopf sich ausgedacht hat, auf Papier zu bringen. So kommt es mir jedenfalls vor. In letzter Zeit bin ich ein totaler Feen- und Elfenfan. Doch dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen... Wen dieses Buch interessiert, der sollte es sich vorher ansehen.

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  • Rezension zu "Lament" von Maggie Stiefvater

    Lament

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2010 um 17:01

    Wo fange ich an? Ah, ja, genau, bei der Aufmachung des Buches, denn die ist auch nicht unwichtig. ;) Das hier ist eins der schönsten Taschenbücher, die ich seit langem in Händen gehalten habe. Gerade bei englischen Taschenbüchern ist es in letzter Zeit oft der Fall, dass die Qualität sehr zu wünschen übrig lässt. Es beginnt bei der Umschlagsgestaltung und endet bei der Papierqualität. Hier ist die Gestaltung des Umschlags einerseits total schön, andererseits ist auch die Innengestaltung sehr schön: die zarten Verzierungen und die schöne Schrift vor jedem neuen Kapitel. Außerdem ist die Qualität des Papiers auch eine sehr gute: es ist fest und stabil. Genug zur Gestaltung des Buches, nun zum Inhalt! Die Geschichte war originell und hat sich definitiv von anderen Feen-Geschichten abgehoben. Wahrscheinlich lag das daran, dass sie nahe an den irischen Sagen war und die Feen-Darstellungen von dort übernommen wurden: Feen sind keine süßen, kleinen Tinkerbells, die den Menschen helfen wollen. Feen sind machthungrig, eigen und sie wollen nur mit den Menschen spielen und verhindern, dass es Menschen gibt, die ihnen Konkurrenz machen können. So ist es mit den Frauen aus Deidre's Familie: sie haben alle eine besondere musische Begabung und auch etwas mehr. Deidre ist eine Harfenspielerin, zudem entdeckt sie telekinetische Fähigkeiten und die Gabe Feen zu sehen. Sie trägt denselben Namen wie die momentane Feen-Königin, die Angst davor hat, dass Deidre ihr gewachsen sein könnte. Deidre ist kein typischer Teenager. Sie spielt Harfe und hat nur einen besten Freund, James, der genauso wie sie eher ein Freak ist. Einerseits durch seine T-Shirts mit den lustigen Aufschriften, andererseits dadurch, dass er Dudelsack spielt und auch übersinnlich begabt ist. Zwischen den beiden besteht eine ehrliche, tiefe Freundschaft. Deidre entwickelt sich im Laufe der Handlung: sie ist erst diejenige, die immer hin nimmt, was ihre Mutter von ihr möchte: eine musische Karriere, die ihrer Mutter verwehrt wurde (weshalb erfährt man im Laufe der Handlung). Sie beginnt sich aufzulehnen und das zu sagen, was sie denkt und was sie möchte. Dann ist da Luke, der seines dazu tut, dass Deidre sich entwickelt, weil sie sich in ihn verliebt. Luke ist der typische geheimnisvolle Charakter, der aber KEIN Vampir ist. lach Das nur zur Anmerkung. Er ist auch wesentlich älter als die meisten Teenie-Vampire es sind. ;) Luke's Charakter ist dennoch fesselnd und geheimnisvoll, man will hinter sein Geheimnis kommen. Stück für Stück offenbart sich die Wahrheit über Luke und auch dies unterscheidet "Lament" von vielen anderen Fantasy-Büchern: Luke ist nicht das, was man denkt, das er ist. Auch hier ist die Idee außergewöhnlich. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht zu viel über die Charaktere und ihre Entwicklung verraten. Was ich noch anmerken möchte, ist die tolle, poetische Sprache der Autorin. Diese hat mir bereits bei "Shiver" total gut gefallen. Sie liest sich flüssig und dennoch merkt man, dass bei Maggie Stiefvater ein Talent zum Schreiben vorhanden ist, nicht wie bei gewissen anderen Autorinnen, die einen Hit landen, aber rein gar kein schriftstellerisches Talent haben. Ich genieße es, Bücher von Maggie Stiefvater zu lesen, deshalb freue ich mich auch schon sehr darauf die Fortsetzung von "Lament" zu lesen.

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