Pip Bartlett und die magischen Tiere - Einhornzähmen leicht gemacht

von Maggie Stiefvater und Jackson Pearce
4,8 Sterne bei12 Bewertungen
Pip Bartlett und die magischen Tiere - Einhornzähmen leicht gemacht
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Geniale Kindergeschichte mit vielen magischen Tieren. Jedoch keine neue Idee, dafür umso toller umgesetzt.

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Lustig, spannend und außergewöhnlich - Pip Bartlett entführt uns wieder in ein unglaubliches Abenteuer. Lesespaß für für Groß & Klein.

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Inhaltsangabe zu "Pip Bartlett und die magischen Tiere - Einhornzähmen leicht gemacht"

Pip Bartlett liebt alle magischen Tiere - aber ganz besonders Einhörner. Daher ist ihre Freude groß, als sie mit ihrem besten Freund Thomas den "Dreifachen Dreizack" besuchen darf, den großen Wettbewerb für Einhörner. Und die beiden haben sogar eine Aufgabe: Sie sollen ihren tierischen Freund Regent Maximus sanft auf seine Teilnahme vorbereiten. Regent Maximus ist allerdings ein wenig ... speziell. Er hat Angst vor dem Luftzug in seiner Box, vor der Farbe Blau, vor anderen Einhörnern, vor Menschen - und besonders vor dem Wettbewerb! Obwohl Pip zu Einhörnern wirklich einen guten Draht hat, ist seine Betreuung eine echte Herausforderung. Und als ob das noch nicht genug wäre, geht nachts auch noch ein gemeiner Dieb um, der die eh schon nervösen Tiere in Angst und Schrecken versetzt. Können Pip und Thomas die Einhörner und den Wettbewerb retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453270541
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:18.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Katzyjas avatar
    Katzyjavor 7 Monaten
    Funkelnder Einhornzauber...oder doch nicht?

    In Pip Bartlett's neuem Abenteuer, stürzt sie sich mit seltsam schielenden Felsenscheinen und einer Menge stolzer Eonhörner auseinander. Zusammen mit ihrem allergiegeplagtem Freund Thomas versucht sie dem sehr ängstlichem Einhorn Regent Maximus dabei zu helfen das große Einhornturnier "Dreifacher Dreizack" zu überstehen. Dabei passieren allerdings furchbare Dinge. Den Einhörnern wird der Schweif abgeschnitten! 
    Auch im zweiten Abenteuer arbeitet Pip fleißig an ihren Aufzeichnungen für ihr eigenes "Buch der magischen Tiere". Dabei erfährt sie allerhand neues über die Einhornhaltung. Auch Thomas kommt diesesmal trotz seiner unmengen an Allergien auf seine Kosten. Denn die hässlichen und äußerst langweiligen Felsenscheine lösen bei ihm keine Allergische Reaktion aus. 
    Die Geschichte ist wiedermal sehr spannend. Der Schreibstil liest sich recht gut, wenn auch manchmal etwas stockend, da die Namen der Magischen Tiere aufgrund ihrer besonderheit für den jungen Leser etwas ungewohnt sind. Die Illustrationen von Maggie Stiefvater sind wieder sehr gelungen und verbildlichen die magischen Geschöpfe, so hat man immer das Gefühl, als würde man einen Blick in Pip's Skizzenbuch der magischen Tiere werfen.
    Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass der jüngere Leser immer wieder eine kurze Pause einlegen kann ohne mittendrin aufhören zu müssen. Die Schrift ist ebenfalls ideal und durch die passenden Illustrationen ergibt sich so ein spannendes glitzerPinkEinhorn Buch :)

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Geniale Kindergeschichte mit vielen magischen Tieren. Jedoch keine neue Idee, dafür umso toller umgesetzt.
    Einhorn

    Meine Meinung zum Kinderbuch:
    Pip Bartlett und die magischen Tiere
    Einhornzähmen leicht gemacht

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Mr. Regent Maximus ist auf einem Turnier, das ihm aber gar nicht behagt, denn er ist einfach ängstlich. Doch wer ist Mr. Regent Maximus? Ein Einhorn, wie er eigentlich im Buche steht, nur das eben Ängste nicht dazu gehören, in der Regel.
    Pip und Thomas sind mit dabei um einerseits beim Turnier zu helfen, wo viele verschiedene Einhörner aus verschiedenen Ställen zu bewundern sind, andererseits um einen schlimmen Fall aufzuklären, denn es geht ein Schweifdieb um. Einer schneidet den besten Turniereinhörnern die Haarpracht ab, aber warum?
    Das dürfen Thomas und Pip aufklären, zugleich erkennt der hochgradig gefährdete Thomas, es gibt eine Rasse an magischen Tieren, die er verträgt und die keine Allergie auslösen.
    Den Rest muss euch das Buch schon selbst erzählen.

    Wie ich das gelesene empfand:
    Für mich war der zweite Teil noch ein bisschen besser und spannender als es schon der erste Teil war, was ich richtig toll finde.
    Die Idee ist jedoch wirklich keine neue. Wer Pferdebücher kennt, weiß das Turniere sehr oft vorkommen, sowie eben auch Verbrecher ihre Rolle zu spielen haben. Das ist vielleicht das einzige was ich im Nachgang schade fand, dafür haben die meisten Pferdebücher aber keine Magischen Tiere in sich oder einen Prinzen der aus einem entfernten Land kommt und der nicht ganz so harmlos ist, wie er vielleicht wirken mag.
    Letztlich finde ich das Buch dennoch genial, denn die Magie die zwischen den Zeilen steckt finde ich einfach irre süß.
    Am besten gefällt mir jedoch, dass auch Allergien einen Raum in diesem Buch einnehmen, zwar leicht übertrieben aber dafür umso mehr kreativ und lustig. Wobei Allergien sind nicht lustig, sie sind hochgefährlich und davon kann Thomas ein Lied singen.

    Schreibart:
    Das Buch ist einerseits aus der Sicht von Pip geschrieben, andererseits von einem Allwissenden Ich. Was ich gut finde, so kann ich mich einerseits von außen in die Figuren denken und auch das magische erkennen, andererseits lerne ich dadurch auch super die Figuren kennen. Thomas und Pip, ihre Tante und Cousine sind mir schon aus dem ersten Buch bekannt, jedoch lerne ich dieses mal eine Freundschaft kennen, mit der ich nicht gerechnet hätte und zeitgleich lerne ich noch die Freiheit im Buch kennen. Alles zusammen kann aber nur entstehen, weil die Autorin und auch die Übersetzerin wirklich viel Herzblut in das Buch steckten. Einfach toll.
    Übrigens das Buch ist Pink! Richtig quitschig pink, und zwischen den Seiten finden sich immer wieder lustige Tierbeschreibungen, und was jedes Tier gut kann, und was auffällig ist für das Tier.
    Einfach toll.

    Spannung:
    Mir war eigentlich recht schnell klar, wer oder was der Bösewicht ist, wie es aufgeklärt wird, war mir auch recht schnell klar, jedoch durch die magischen Tiere sowie durch die Art und Weise von Pip ist es eben doch spannend und einfach toll bis zum Ende mit Thomas mitzufiebern hat mir auch gut gefallen.
    Ehrlich, welches Kind will kein Tier, und muss oft seine Eltern beknien, dass es eines bekommt?

    Empfehlung:
    Wer Einhörner mag, sollte auch einmal einen Blick in dieses knuffige Kinderbuch werfen, aber Achtung es könnte Glitzerkram auf einen zuschießen, und die Magie reißt einen förmlich in eine interessante Stallwelt.
    Obwohl das Buch ab 8 Jahren ist, kann ich euch sagen, das Buch könnt ihr gerne auch schon jüngeren Kids vorlesen. Denn es passiert nichts, was nicht auch in Bibi Blocksberg oder Benjamin Blümchen oder in diversen Märchen vorkommt, aber dafür umso lustiger und herzberührend.

    Sterne:
    Ich gebe dem Buch gerne fünf Sterne, ich hab es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil es einfach schön war zu lesen.

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    kathrineverdeens avatar
    kathrineverdeenvor 10 Monaten
    Rezension zu "Pip Bartlett und die magischen Tiere - Einhornzähmen leicht gemacht"

    Ich liebe die Geschichten von Maggie Stiefvater und egal ob Kinder- oder Jugendbuch – ich lese sie alle! Denn mit ihrem unverwechselbaren Stil und einer ganz besonderen Stimmung erschafft die Autorin atemberaubende und mystische Welten und Kreaturen, die so lebendig wirken, dass sie buchstäblich beim Lesen aus den Seiten springen. Vor rund einem Jahr las ich „Pip Bartlett und die magischen Tiere – Die brandgefährlichen Fussels“, ein Kinderbuch, welches in einer Zusammenarbeit mit Jackson Pearce entstand. Dieses Buch war ein pures Lesevergnügen und der Auftakt zu einer lebensfrohen und humorvollen Reihe für junge und jung gebliebene Leser. Nun durfte ich endlich den zweiten Teil der Geschichte um Pip Bartlett und ihr großartiges Talent mit magischen Tieren sprechen zu können lesen.

    In dem Folgeband erfährt man die Gründe für Pip Bartletts besonderen Leidenschaft für Einhörner und besucht mit ihr und ihrem besten Freund Thomas einen großen Wettbewerb für Einhörner: den Dreifachen Dreizack. Hier treffen wir, neben den beiden Freunden, einen alten Bekannten: Regent Maximus - das sehr scheue und spleenige Einhorn, welches schon im Auftakt für einige Lacher gesorgt hat. Pip und Thomas sollen ihren tierischen Freund trotz seiner zahlreichen Ängste wie vor der Farbe Blau oder anderen Einhörnern, auf seine Teilnahme am Wettbewerb vorbereiten, welches eine große Herausforderung und ein schwieriges Unterfangen darstellt. Aber Pip muss sich nicht nur mit einem etwas speziellen Einhorn und einem Freund, der eigentlich gegen alles allergisch ist, herumschlagen. In den nächtlichen Stunden, während alle Teilnehmer friedlich schlafen, schleicht ein Dieb umher und versetzt alle in Angst und Schrecken.

    "Die brandgefährlichen Fussels" - der Auftakt zur Pip Bartlett-Reihe sprudelte buchstäblich über vor lauter Kreativität und beide Autorinnen überzeugten mit ihrem Ideenreichtum. In dem Folgeband „Pip Bartlett und die magischen Tiere - Einhornzähmen leicht gemacht“ geht es etwas beschaulicher zu und die Autoren beschränkten ihre Handlung und das Setting auf die Ereignisse rund um den Wettbewerb. Auch wenn Pearce und Stiefvater wieder einige witzige magische Tiere mit dem Geschehen verwoben haben, kamen sie mit dem Unterhaltungswert nicht ganz an den Vorgänger heran. Trotzdem ist die Handlung alles andere als langweilig gestaltet und in vielen urkomischen Szenen schüttelt man sich vor Lachen und fragt sich, wie man sich solche skurrile Tiere und Details ausdenken kann.
    Begeistern konnten in vielen Abschnitten auch wieder die überaus gelungenen und kreativen Illustrationen von Maggie Stiefvater, die dem Leser, mit ergänzenden Informationen, die einzelnen magischen Tiere etwas näherbringen sollen.

    Ein Punkt hat mich an diesem Buch oder besser an der Gestaltung sehr gestört: die farbliche Gestaltung. Dieses stechende Pink, welches schon das sehr verspielte Cover verziert, überzieht auch die Buchseiten und irgendwann war ich einfach froh, dass ich das Buch mal zur Seite legen konnte, um diese grelle Farbe nicht mehr sehen zu müssen. Schade finde ich auch, dass man durch die Gestaltung das Gefühl bekommt, es sei ein Buch für Mädchen. Dem ist nicht so, aber ich bezweifele, dass ein Junge freiwillig zu diesem Buch greifen wird – auch wenn ihm dadurch eine wunderbare Geschichte entgeht.

    „Pip Bartlett und die magischen Tiere – Einhornzähmen leicht gemacht“ von Maggie Stiefvater und Jackson Pearce ist ein wunderbares Buch für Kinder, welches mit viel Humor, allerhand Kuriositäten und einer bezaubernden und sehr herzlichen literarischen Hauptfigur aufwartet, aber auch mit klaren und gewichtigen Botschaften für seine jungen Leser.

    www.kathrineverdeen.blogspot.de

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    MartinaSuhrs avatar
    MartinaSuhrvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Lustig, spannend und außergewöhnlich - Pip Bartlett entführt uns wieder in ein unglaubliches Abenteuer. Lesespaß für für Groß & Klein.
    Einhornspaß pur!

    Gesamteindruck:
    Pip Bartlett und ihr Freund Thomas sind wieder zurück …
    Und diesmal nicht in Himmelblau sondern Candy-Pink, was die Girlie-Herzen von Mama und Tochter höher schlagen lässt.
    Der Einstieg fiel uns extrem leicht, auch wenn der erste Band schon eine Weile zurückliegt. Pip und Thomas beim „Dreifachen Dreizack“ – dem größten Einhornturnier schlechthin – und das, obwohl der liebe Thomas doch hochgradig allergisch ist.
    Was haben wir gelacht! Meine Tochter und ich haben das spektakuläre Abenteuer voller Witz und Spannung wirklich genossen - vor allem Regent Maximus hat es uns dabei angetan. Im Vergleich zu Teil eins konnte das Autoren-Duo noch mal eine Schippe drauflegen – noch actionreicher, lustiger und rasanter.
    Besonders hervorheben muss man bei diesem Buch die liebevoll gestaltete Optik. Nicht nur die genialen Zeichnungen von Maggie Stiefvater, die einem das Gefühl geben, man hätte Pips Handbuch direkt vor sich, machen aus dem Print etwas ganz besonderes, sondern auch die pinken (Airbrush)Ränder und die drei magischen Einhörner, die jedes Kapitel krönen.
    Dieses Buch ist ein wahres Erlebnis, denn neben der Geschichte gibt es dank der vielen Illustrationen sehr vieles zu entdecken.
    Kurzum: Lesespaß pur.

    Mein Fazit:
    Das Autoren-Duo Steifvater und Pearce hat uns wieder absolut begeistert. Freche Dialoge, spannende Abenteuer und wieder eine Vielzahl magischer Wesen. So macht Vorlesen Spaß! Auch wenn die einzelnen Geschichten unabhängig voneinander gelesen werden können, so empfiehlt es sich zum besseren Verständnis, mit Teil eins zu beginnen. Absolute Leseempfehlung ( nicht nur für die, die Einhörner lieben)!

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    MelEs avatar
    MelEvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Magisch - Für alle großen und kleinen Einhornfans
    Magisch - Für alle großen und kleinen Einhornfans

    Da ich selbst gerade im Einhornfieber bin, sprang mir das Cover des Kinderbuches "Pip Barlett und die magischen Tiere 2" sofort ins Auge als ich die Verlagsvorschauen des Heyne Verlages betrachtete. Ebenso liebreizend wie das magische Cover ist auch die Story, die Einhornfansherzen regelrecht höher schlagen lässt. Selbst meiner Tochter, die leider eher Lesemuffel ist, wurde durch das Cover animiert das Buch lesen zu wollen. 
    Maggie Stiefvater war mir durch die "Nach dem Sommer Trilogie" natürlich bekannt, daher war es auch interessant ihre Begabungen als Illustratorin zu erkunden. die Illustrationen waren wirklich gelungen, aber die Schrift unter den Zeichnungen leider etwas blass und nur bei guter Lichquelle gut zu lesen. Mir hätte es gefallen, wenn es der Schriftfarbe des kompletten Buches angepasst worden wäre, aber das ist jetzt nun wirklich meckern auf hohem Niveau. Letztendlich glänzt das Buch natürlich durch die Vorstellungen der magischen Wesen, wobei der Fokus natürlich auf Einhörnern liegt und uns nur mit verschiedenen anderen Wesen bekannt macht. 
    Ob Einhorn zähmen wirklich leicht gemacht wird, wird sich im Verlauf der Story zeigen, denn Regent Maximus ist sehr zurückhaltend und für einen Wettbewerb auf den ersten Blick eher ungeeignet. Pip muss sich komplett auf das Einhorn einlassen und nebenbei auch noch eine absolute Gemeinheit aufdecken. Ein Dieb geht um und fügt den teilnehmenden Einhörnern mächtig Schaden zu. Die Spannung die dadurch erzeugt wird, ist einem Kinderbuch komplett angemessen, ebenso Schriftgröße und die Länge der jeweiligen Kapitel. Wie schon erwähnt werden die Kapitel durch die Vielzahl der Illustrationen aufgepeppt und definitiv aufgewertet. Für uns steht fest, dass wir nun auch den ersten Band der Reihe lesen wollen. 
    "Pip Barlett und die magischen Tiere 2" ist absolut empfehlenswert für große und kleine Einhornfans. Die Story ist wunderbar verpackt und bietet Kindern einen echten Anreiz immer weiter lesen zu wollen. Erst ist es das Cover was ins Auge springt und sobald man sich auf das Lesen einlässt, entwickelt das Buch einen echten magischen Sog, der dazu führte, dass auch Lesemuffel ein Buch beendeten und es für sehr gut befanden, daher eine echte "Leseempfehlung

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    Hasenschnutes avatar
    Hasenschnutevor einem Jahr
    Pip Bartlett und die magischen Tiere 2

    Inhalt:

    Pip Bartlett liebt alle magischen Tiere - aber ganz besonders Einhörner. Daher ist ihre Freude groß, als sie mit ihrem besten Freund Thomas den "Dreifachen Dreizack" besuchen darf, den großen Wettbewerb für Einhörner. Und die beiden haben sogar eine Aufgabe: Sie sollen ihren tierischen Freund Regent Maximus sanft auf seine Teilnahme vorbereiten. Regent Maximus ist allerdings ein wenig ... speziell. Er hat Angst vor dem Luftzug in seiner Box, vor der Farbe Blau, vor anderen Einhörnern, vor Menschen - und besonders vor dem Wettbewerb! Obwohl Pip zu Einhörnern wirklich einen guten Draht hat, ist seine Betreuung eine echte Herausforderung. Und als ob das noch nicht genug wäre, geht nachts auch noch ein gemeiner Dieb um, der die eh schon nervösen Tiere in Angst und Schrecken versetzt. Können Pip und Thomas die Einhörner und den Wettbewerb retten?

    Meine Meinung:

    Das Cover ist sehr schön, ebenso die innere Gestaltung mit den pinken Seiten und den Beschreibungen und Abbildungen der magischen Wesen. Diese Zeichnungen haben die Geschichte schön untermalt und uns die Fantasietiere lebendig vor Augen geführt.



    Der Schreibstil ist altersgerecht und leicht verständlich, locker und schnell zu lesen. Die Schrift ist angenehm groß, die Kapitel sind nicht allzu lang.


    Uns hat die Welt, in der die Geschichte spielt, sehr gut gefallen. Die vielen magischen Tiere war detailliert beschrieben und gezeichnet, so dass wir uns alles bildlich vorstellen konnten. Pip verbringt den Sommer bei ihrer Tante. Diese hat eine Klinik für magische Tiere. In diesem Teil spielen Einhörner die Hauptrolle, die e snicht nur Pip besonders angetan haben - auch wir sind dem Einhorn-Fieber verallen. Pip und Thomas freuen auf den "Dreifachen Dreizack", ein Turnier, bei dem es viele magische Tiere zu sehen gib und das nicht ganz so reibungslos abläuft. 


    Die Charaktere - egal ob Mensch oder Tier - sind sehr liebevoll und lebendig gezeichnet. Pip und Thomas sind einfach nur liebenswert, so unterschiedlich sie auch sind. 
    Thomas ist allergisch gegen die magischen Wesen. Es ist schon witzig, wie sich die Allergie gegen die verschiedensten Tiere äußert. 
    Doch zusammen sind sie einfach ein tolles Team.


    Die Geschichte war nicht nur zuckersüß und interessant, sondern auch spannend und witzig und steckte voller Abenteuer und fanatischer Wesen. Außerdem enthält sie auch ein paar lehrreiche Botschaften. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen.


    Fazit:


    Eine magische, spannende und tolle Fantasygeschichte. Absolute Leseempfehlung.

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    Flatters avatar
    Flattervor einem Jahr
    ganz zauberhaft

    Über die Autoren:

    Maggie Stiefvater ist seit dem riesigen Erfolg der Nach dem Sommer-Trilogie eine der bekanntesten amerikanischen Jugendbuch-Autorinnen. Sie zeichnet begeistert - zum Beispiel auch die Illustrationen zu diesem Buch.


    Jackson Pearce wollte als Kind immer ein Buch über Einhörner, magische Tiere und ein wirklich cooles Mädchen lesen. Doch das gab es einfach nicht - also hat sich die amerikanische Bestsellerautorin mit Maggie Stiefvater zusammengetan und diese Geschichte selbst geschrieben. (Quelle: Verlag)


    Zum Inhalt: Klappentext

    Pip Bartlett liebt alle magischen Tiere - aber ganz besonders Einhörner. Daher ist ihre Freude groß, als sie mit ihrem besten Freund Thomas den "Dreifachen Dreizack" besuchen darf, den großen Wettbewerb für Einhörner. Und die beiden haben sogar eine Aufgabe: Sie sollen den tierischen Freund Regent Maximus sanft auf seine Teilnahme vorbereiten. Regent Maximus ist aller ein wenig...speziell. Er hat Angst vor dem Luftzug in seiner Box, vor der Farbe Blau, vor anderen Einhörnern, vor Menschen - und besonders vor dem Wettbewerb! Obwohl Pip zu Einhörnern wirklich einen guten Draht hat, ist seine Betreuung eine echte Herausforderung. Und als ob das noch nicht genug wäre, geht nachts auch noch ein gemeiner Dieb um, der die eh schon nervösen Tiere in Angst und Schrecken versetzt. Können Pip und Thomas die Einhörner und den Wettbewerb retten?


    Meine Meinung:

    Pip Bartlett ist zurück. Und wieder extrem bezaubernd. Sie liebt ihre magischen Tieren und in Thomas hat sie einen tollen besten Freund. Beide halten zusammen und obwohl Thomas eine Allergie gegen so ziemlich alles hat, hilft er Pip bei der Pflege der Tiere wo er nur kann. Ich habe Tränen gelacht über das sehr ängstliche, aber wunder- wunderschöne Einhorn Regent Maximus. Dieser hat einen Stammbaum erster Güte und leuchtet in Regenbogenfarben, von denen die anderen Einhörner nur träumen können. Seine Phobien und Schrullen machen ihn besonders liebenswert. Seine Gedankengängen sind göttlich und zum totlachen. Er ist mein heimlicher Liebling der Geschichte. Diese wiederum ist sehr spannend, denn es gilt einen gemeinen Dieb zu stellen. Den Autorinnen gelingt es ganz toll, falsche Spuren zu legen und den Leser in die Irre zu führen. Die Charaktere sind großartig ausgearbeitet und sehr authentisch. Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte hindurch. Thomas ist es gelungen mich zu überraschen und dass er Pip hilft und dennoch die Zeit hat eigene Ziele zu verfolgen, fand ich ganz allerliebst. Freundschaft wird in dieser Geschichte sehr groß geschrieben.


    Cover:

    Das Cover ist besonders entzückend, hat tolle Farben und eine magische Aufmachung. Zieht die Blicke sofort auf sich und macht neugierig auf die Geschichte.


    Fazit:

    Ein großer Lesespaß für alle, die gerne Magie in ihrem Leben haben.

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    Damariss avatar
    Damarisvor einem Jahr
    Ein großer Lesespaß! Nicht nur für Einhornfans ...

    Pip Bartlett ist zurück. Die junge Heldin, vom Autorinnen-Duo Maggie Stiefvater und Jackson Pearce, die magische Tiere nicht nur über alles liebt, sondern mit ihnen reden kann und darum die unglaublichsten Dinge erlebt. Erneut ist das Buch wunderschön anzusehen, außen und innen in Rosatönen gestaltet, perfekt passend zum Thema. Denn Pip und ihr Freund Thomas widmen sich in diesem Abenteuer den Einhörnern, vielmehr einem ganz bestimmten, empfindlichen Exemplar. Doch Pip wäre nicht Pip, wenn sie diese Herausforderung ausschlagen würde. Es wird sehr lustig, spannend und manchmal sogar richtig rührend.

    Pip verbringt den Sommer bei ihrer Tante, die eine Klinik für magische Tiere hat. Das findet Pip supertoll, denn nur sie kann magische Tiere verstehen und sogar mit ihnen reden. Nicht so gut klappt das allerdings mit Eltern und Lehrern, weswegen sich Pip nichts Schönes vorstellen kann, als ihrer Tante während der Sommerferien in der Tierklinik zu helfen. Außerdem freuen sich Pip und ihr Freund Thomas auf den "Dreifachen Dreizack" ein Turnier, bei dem es viele magische Tiere zu sehen gibt, hauptsächlich aber Einhörner, die es Pip ganz besonders angetan haben. Das Turnier ist dann aber nicht nur spannend, es gibt auch jede Menge Probleme. So schafft es Regent Maximus, ein ängstliches und sensibles Einhorn, vor Furcht fast nicht aus seiner Box. Wie soll er da erst beim Turnier bestehen? Pip greift ein und beginnt, das nervöse Einhorn zu trainieren. Und dann treibt auch noch ein Dieb auf dem Turnier sein Unwesen. Er hat es auf die Schweife der wunderschönen Einhörner abgesehen.

    Obwohl die Abenteuer von Pip, ihren Freunden und den magischen Tieren jeweils abgeschlossen sind, empfiehlt es sich, zuerst den Vorgängerband "Die brandgefährlichen Fussels" zu lesen. Dann ist man mit Pip und ihrem Umfeld bestens vertraut. Hier schließt Pip dann auch neue Freundschaften, auch solche, die man nicht unbedingt erwartete, und hat wieder einen ganz besonderen Draht zu den magischen Tieren. Ich empfand die Geschichte als sehr liebenswert, immer humorvoll und interessant - gegen Ende dann auch richtig spannend. Pip wird für junge Leser zu einer kleinen Heldin, weil sie sehr realistisch dargestellt ist. Die magischen Tiere, die im Buch vorkommen, werden durch Zeichnungen von Maggie Stiefvater wieder perfekt in Szene gesetzt. Außerdem ist das Buch, inklusive rosafarbenen Seiten, sehr aufwändig gestaltet. Die charmant-besonderen Geschichte und die auffällige Gestaltung des Buches, machen es zu einem tollen Erlebnis.

    Fazit ...
    "Pip Bartlett und die magischen Tiere: Einhornzähmen leicht gemacht" gefiel mir sogar noch etwas besser als Pips erstes Abenteuer - und das war schon klasse! Diesmal spielen Einhörner die Hauptrolle, werden aber immer begleitet von allerhand kreativen und kuriosen Tiergestalten. Nur Pip kann mit magischen Tieren reden, das macht die Handlung besonders reizvoll und stellenweise richtig lustig. Außerdem hat die Geschichte bei allen Kuriositäten eine natürliche Herzlichkeit, mit der man sich als Leser sehr wohl fühlt. Ein großer Lesespaß, nicht nur für Einhornfans!

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    LisaSonnenscheins avatar
    LisaSonnenscheinvor einem Jahr
    Zuckersüße gute Laune in Buchform

    Pip kann es gar nicht fassen. Zum ersten Mal darf sie mit zum Dreifachen Dreizack - DEM Turnier für magische Wesen. Dabei trifft sie auch ihren alten Freund Regent Maximus wieder - ein Einhorn, das einfach vor allem Angst zu haben scheint. Das schließt natürlich auch die Teilnahme an einem Turnier nicht aus und so hat Pip mal wieder alle Hände voll zu tun, die Vermittlerin zwischen den magischen Tieren und ihren Besitzern zu spielen...

    Das Buch spricht zwar eher LeserInnen ab neun Jahren an, ich konnte trotzdem nicht die Finger davon lassen ;). Schon der erste Teil (den ich eigentlich nur dank meiner Einhornbegeisterung gelesen habe) hat mir ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert und ich kann auch älteren LeseliebhaberInnen empfehlen, hier mal reinzuschauen.

    Der Schreibstil ist recht schlicht gehalten, er passt sich der neunjährigen Protagonistin an - die allerdings nicht auf den Mund gefallen ist! Pip ist ein toughes Mädchen und gefällt mir besonders in Kontrast zu ihrem besten Freund Thomas, der gegen alles und jeden eine Allergie zu haben scheint und es lieber ruhig angehen lässt. Beide bilden ein dynamisches Ermittlerduo, das merkwürdigen Vorkommnissen auf dem Turnier nachgeht.

    Mit der Handlung konnten die beiden Autoren mich nicht ganz so überzeugen wie beim ersten Buch - wir befinden uns ausschließlich auf dem Turniergelände und auch die Vielfalt der magischen Tiere, die ein großer (kreativer) Pluspunkt des ersten Buches waren, steht eher im Hintergrund. Alles scheint sich um die Einhörner zu drehen und das fand ich persönlich sehr schade. Damit springt das Autorengespann auf einen Zug auf, der für mich so gut wie abgefahren ist... (Sagte die Bloggerin mit dem Einhornheader...)
    Insgesamt hat mich die Handlung hier jedoch eher an den Abklatsch einer Folge "Bibi und Tina" erinnert, als etwas Eigenes zu bilden - sehr schade, denn ich weiß, dass das besser geht!

    Erhalten bleibt uns immerhin Gottfried Higgelsteins Handbuch der magischen Tiere - die Zeichnungen und Details sind jedoch wie gesagt nicht so vielzählig wie noch im ersten Teil. Trotzdem sorgen sie immer wieder für Abwechslung und mit den witzig-ironischen Kommentaren auch für so manches breite Grinsen.

    Mein Fazit: Immer noch ein zuckersüßes Buch, das man gar nicht lesen kann, ohne gute Laune zu bekommen. Wer auf der Suche nach leichter Literatur ist, um Stress und böse Gedanken abzuschalten, ist hier genau richtig. Pips Welt bleibt eine Reise wert! :)

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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr witzig und extrem süß
    Pip Bartlett und die magischen Tiere 2

    Einhornzähmen leicht gemacht ist der zweite Band der Reihe Pip Bartlett und die magischen Tiere. Man kann die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, da man für Band 2 kaum Vorwissen braucht. Aber ich würde euch empfehlen, auch Band eins zu lesen, da er genauso süß und witzig ist wie Band zwei.

    Das Design ist wieder richtig toll. Das Cover hat den gleichen Stil wie Band eins. Die Seiten haben dieses Mal passend zur Coverfarbe Pinke Elemente, richtig toll. Außerdem gibt es wieder ganz viele Zeichnungen von Maggie Stiefvater. Und auch wieder Beschreibungen der Unterschiedlichen magischen Tiere. Auf manchen Seiten findet man einen Felsenschein, um Pip zu zitieren, sie sind braun und klumpig und haben die Form eines haarigen Toasters. Also verdammt niedlich. Die Schrift ist groß gehalten und die Empfehlung ab 8 Jahren kann ich unterschreiben. Bedenkliche Szenen konnte ich keine finden.

    Der Titel Einhornzähmen leicht gemacht verrät schon um welches magische Tier es hier hauptsächlich geht. Pip hilft den Sommer über bei ihrer Tante in der Tierklinik aus und dort in der nähe gibt es einen großen Wettbewerb, in dem unter anderen auch ein Turnier für Einhörner stattfindet. Regent Maximus soll dort aufdrehten. Doch leider hat das Einhorn immer noch vor allem Angst. Sei es die Farbe Blau oder Holz. Deswegen entpuppt es sich als gar nicht so einfach, ihn auf das Turnier vorzubereiten.

    Pip muss dies aber nicht alleine machen, denn Thomas hilft ihr. Thomas ist fast so toll wie die magischen Tiere. Den Thomas ist gegen fast alles allergisch. Deswegen hat er auch immer alles Mögliche für den Notfall dabei. Was auch wirklich nötig ist, da er sonst anfängt zu leuchten, ihm blubber Blasen aus dem Mund kommen oder die Haare abstehen, alles ganz normale allergische Reaktionen auf die unterschiedlichen magischen Tiere. Die magischen Tiere sind so süß. Allgemein ist das ganze Buch einfach süß. Wenn man sich die Szenen wirklich bildhaft vorstellt, hat man ein tolles Kopfkino. Bei einer Szene habe ich sogar Tränen gelacht, weil sie einfach so witzig war.

    Aber das Buch ist nicht nur süß und witzig. Es versteckt auch ein paar schöne Botschaften. Dass Menschen manchmal aus guten Gründen das falsche machen, es aber trotzdem noch Falsch bleibt. Man seine Ängste überwinden kann und das alleine schon der Versuch sehr mutig ist. Und auch, dass es für jeden Topf seinen Deckel gibt, oder eher für jedes Kind ein magisches Tier, das zu einem passt.

    Mein Fazit:
    Ich habe Tränen gelacht und fast einen Zuckerschock bekommt, so süß fand ich einzelne Szenen.
    Wie gerne würde ich auch in einer Welt mit solch magischen Tieren leben.
    Die Geschichte ist nicht nur etwas für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für Erwachsene.
    Die Charaktere, menschlich wie tierisch sind so liebevoll gezeichnet.

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