Maggie Stiefvater Shiver

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Inhaltsangabe zu „Shiver“ von Maggie Stiefvater

For years, Grace has watched the wolves in the woods behind her house. One yellow-eyed wolf--her wolf--is a chilling presence she can't seem to live without. Meanwhile, Sam has lived two lives: In winter, the frozen woods, the protection of the pack, and the silent company of a fearless girl. In summer, a few precious months of being human . . . until the cold makes him shift back again. Now, Grace meets a yellow-eyed boy whose familiarity takes her breath away. It's her wolf. It has to be. But as winter nears, Sam must fight to stay human--or risk losing himself, and Grace, forever.

ganz nette Liebesgeschichte und originelle Werwölfe

— Chirise
Chirise

Different than I expected, but still a new way to bring us nearer to the world of Wolfs.

— Valeria-CVT
Valeria-CVT

YA Fantasy vom Feinsten, zum Träumen und Mitfiebern!

— ichundelaine
ichundelaine

Herzschmerz, der nicht auf die Nerven geht. Perfektes Buch zum Fallenlassen und Träumen.

— Zwuusel
Zwuusel

This is a sweet, simple romance with an edge of tension, that time's-running-out kind of tension.

— Lonechastesoul
Lonechastesoul

spannend, lustig, romantisch und dazu noch solch ein schönes Cover - was will man mehr!?

— LittleDreamer
LittleDreamer

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  • Wölfe, Wald, Liebe und ganz viel Rilke

    Shiver
    ichundelaine

    ichundelaine

    05. April 2016 um 18:36

    "Shiver" ist das erste Buch der Wolves of Mery Falls Serie von YA Fantasy Fürstin Maggie Stiefvater und ist ein wirklich gelungener Auftakt, den ich nur schwer aus der Hand legen konnte.Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: Grace und Sam. Bei jede Kapitel steht zu dem noch eine Gradzahl, aber ich möchte hier nicht verraten, wofür diese steht, das sollte besser beim Lesen herausgefunden werden. Grace wurde als 11-Jährige von einem Rudel Wölfe angegriffen, aber anstatt zerfleischt zu werden, hatte sie Glück, dass sie jemand rettete. Dieser jemand war/ ist allerdings kein Mensch sondern ein Wolf und seit diesem Zeitpunkt, entwickelt sich zwischen ihr und ihrem Retter, der in den Wäldern hinter ihrem Haus lebt, eine fast schon freundschaftliche Beziehung. Sie halten Ausschau nacheinander und sie bringt ihm manchmal Futter, aber mehr passiert sechs Jahre lang nichts, bis... ja bis sie einen blutenden Jungen auf ihrer Terrasse findet, der die Augen ihres Wolfes hat und dem nicht mehr viel Zeit bleibt.Das Ganze könnte nun zu einer ziemlich vorhersehbaren süßlich-klebrigen Lovestory ausarten, aber Maggie Stiefvater bekommt hier irgendwie noch die Kurve und erzählt eine sau-spannende Geschichte über Werwölfe, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Natürlich geht es primär um Grace und Sam, aber die beiden sind irgendwie niedlich und sympathisch und besitzen nicht das Nerv-Potential einer Bella Swan.Ich habe in einigen Rezis gelesen, dass der Schreibstil nicht dem Gusto mancher Leute hier entsprach. Da ich die englische Originalversion gelesen habe, kann ich das so nicht bestätigen. Das Buch liest sich flüssig und ist auch für diejenigen, die sprachlich nicht ganz so sicher im Sattel sitzen, nicht zu anspruchsvoll. Bin schon auf die weiteren Teile gespannt!!!

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  • Either you like it, or you don't.

    Shiver
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    04. October 2015 um 19:55

    "You are beautiful and sad." The plot itself is clearly focused on Grace and Sam's relationship - and not much else - so if you are looking for action and suspense, you should probably look elsewhere. Shiver is narrated by the alternating points of view of Sam and Grace, two unbelievably different people drawn together by the power of love and devotion. When Grace was little, she was attacked by a pack of wolves but miraculously survived due to a certain yellow-eyed wolf's protection. Now her growing fascination is fixated on the wolves of Mercy Falls. Shiver has a slow pace and is uneventful but this is actually a positive thing, it adds to the story and its mournful air. Maggie Stiefvater's writing is so vivid that I felt I was reading in the middle of the dark woods, or in the cold chill of winter: "The evening was steel gray, the sky an endless expanse of frozen clouds waiting for snow and for night." This is a sweet, simple romance with an edge of tension, that time's-running-out kind of tension. It's a successful story, very real and believable and sympathetic, and Grace and Sam are honest and alive, their love true and strong - just not quite epic. I can say with confidence that I am glad that I read this book, and I really cannot wait to read Linger.

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  • {Rezension} Maggie Stiefvater: shiver

    Shiver
    rosebud

    rosebud

    14. July 2013 um 11:01

    Inhalt: Sam hat Grace jahrelang beobachtet. Er stand im Wald in der Gestalt eines Wolfes und Grace saß als Mensch in einem Haus und las. In Sams letzten Jahr, in dem er sich im Sommer noch in einen Menschen zurückverwandeln kann, verlieben sich Grace und Sam ineinander. Doch ihre Zeit ist begrenzt. Der Winter naht. Und dann wird sich Sam endgültig in einen Wolf verwandeln und nie wieder Mensch werden können. Aufmachung: Zunächst einmal gefällt mir das Cover des Buches sehr gut. Abgesehen von dem Titel ist es komplett in Weiß und einem hellen Blau gehalten. Man sieht in einen Wald hinein, in dem sich rechts unten ein Wolf verbirgt, der einen anschaut. Dies soll vermutlich Sam darstellen, wie er immer Grace aus dem Wald heraus beobachtet. Wenn man über die Schrift mit dem Finger fährt, spürt man an den Stellen der Buchstaben immer eine leichte Erhebung. Die Farbe der Buchstaben ist nicht ganz auf der jeweiligen Erhebung, sondern etwas weiter höher gedruckt worden. Zudem ist der Rand der Buchstaben nicht ganz glatt, sondern leicht gewellt. Dass alles soll wahrscheinlich das Zittern (was „shiver“ ja auf Deutsch bedeutet) ausdrücken. Das I-Pünktchen ist rot und stellt vermutlich einen Blutstropfen dar. Der Text in dem Buch ist auch nicht wie üblich schwarz, sondern in einem Blau gedruckt. Somit ist fast das komplette Buch in Blau-Weiß gehalten. Aufbau, Schreibstil, Perspektiven und Verständlichkeit: Das Buch ist in 67 Kapitel unterteilt. Am Anfang jedes Kapitels steht, aus welcher Sicht nun erzählt wird und die Temperatur in Fahrenheit. Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut und flüssig lesen. Sie mixt gekonnt die Gedanken des jeweiligen Protagonist, aus dessen Sicht erzählt wird, mit dem aktuellen Geschehen, wodurch die Handlung sogleich immer mit einem Gefühl verknüpft ist. Das Buch wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt: der von Grace und der von Sam, beide sind in der Ich-Form geschrieben. Wenn ein Perspektivenwechsel stattfindet, beginnt auch automatisch ein neues Kapitel. Dadurch dass man so also in die Köpfe der beiden Hauptprotagonisten schauen kann, sind ihre Handlungen stets nachvollziehbar und man kann mit ihnen mitfühlen, wodurch man die Geschichte noch hautnaher erlebt. Das Buch ist in einer verständlichen Sprache geschrieben. Es finden sich keine besonders außergewöhnlichen Vokabeln oder Fachbegriffe, die einen eventuell beim Lesen behindern könnten. Ich konnte das Buch also ohne Probleme lesen und verstehen (zu eurer Information: Ich verfüge über 5 Jahre Schulenglisch). Meine Meinung: Ich war ja sehr gespannt auf das Buch. Einerseits waren da ja die vielen positiven Rezensionen, die ich über das Buch (hauptsächlich über die deutsche Ausgabe) gelesen habe. Andererseits war da auch die Werwolf-Geschichte, der ich mehr als nur skeptisch gegenüber stand. Ich bin eher in der Fantasy-Ecke mit Elfen und derartigen Gestalten zuhause, anstatt mit Werwölfen. Das einzige Buch, das ich bisher gelesen habe, in dem Werwölfe vorkamen, ist Twilight. Und das hat mir gereicht (nicht falsch verstehen, mir hat Twilight wirklich sehr gut gefallen – allerdings nur die Bücher, nicht die Filme. Bloß habe ich da schon eher die Vampire gemocht und nicht die Werwölfe.). Als ich dann zu lesen begonnen habe, wurde ich sofort in die Geschichte hineingerissen. Grace wird von den Werwölfen angegriffen. Es ist spannend – und diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Mann will immer wissen wie es weiter geht. Da die Kapitel relativ kurz sind, denkt man sich immer „Ach, ein Kapitel geht noch“ und aus diesem einen werden schnell zwei oder drei. Die Werwölfe sind komplett anders als die in Twilight. Als ich das erfahren habe, habe ich innerlich aufgeatmet und meine letzten Vorbehalte gegenüber dem Buch waren verschwunden. Sie können sich nicht beliebig verwandeln. Wenn es warm ist, sind sie Menschen. Und wenn es über längere Zeit kalt ist, sind sie Wölfe. Irgendwann können sie sich dann nicht mehr zurück in einen Menschen verwandeln und bleiben dann für immer Wölfe. Außerdem hat das auch nichts mit irgendeiner Familienzugehörigkeit zu tun, sondern sie müssen gebissen werden, um zum Werwolf zu werden. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch, auch wenn es über sie im Grunde nicht allzu viel zu sagen gibt. Sie sind gut ausgearbeitet und nicht irgendwelche Stereotypen. Auch kann man durch die Ich-Form, in der das Buch geschrieben ist, ihre Gedankengänge und Handlungen gut nachvollziehen. Auch sind die beiden nicht zu aufopferungsvoll und benehmen sich nicht wie Helden in einer Tragödie. Das ist doch ganz angenehm. Das einzige, was für mich stellenweise nicht ganz nachvollziehbar ist, ist die Liebesgeschichte. Ich meine, nur weil ein Wolf, dessen Augen man in einem Menschen wiedererkennt, einen schon sein halbes Leben lang im Winter immer beobachtet, muss man sich ja nicht gleich in den Menschen verlieben. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine. Jedoch fiel dies erstaunlicherweise nicht sonderlich ins Gewicht. Es gibt ja viele Bücher, bei denen das ein Kriterium wäre, um das Buch als nicht so gut zu bezeichnen. Doch bei „shiver“ ist dies zum Glück nicht der Fall. Was ganz toll ist und was mich ziemlich überrascht hat, ist Folgendes: Nichts ahnend lese ich in dem Buch und plötzlich kommt eine deutsche Zeile. Was denke ich mir also? Genau: Habe ich das gerade eben wirklich gelesen? Sollte da echt ein deutsches Gedicht in einem englischen Buch vorkommen. Ja, sollte es. Das war doch ganz nett und hat mich zum Schmunzeln gebracht. Mein Fazit: Abgesehen von der Liebesgeschichte, die für mich teilweise nicht ganz nachvollziehbar war, hat mir das Buch also sehr gut gefallen. Es ist spannend und durch einen direkten Einstieg in die Geschichte, reist einen das Buch von Anfang an mit sich. Wer dieses Buch also noch nicht gelesen und sich so lange wie ich davor gedrückt hat, dem kann ich nur raten: werft eure Vorbehalte über Bord und lest es – egal ob auf Englisch oder Deutsch! Der zweite Teil „linger“ steht bereits auf meiner Wunschliste und wird da hoffentlich auch nicht lange bleiben – viel zu gespannt bin ich, wie es weiter geht mit Grace und Sam.

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  • Eine süße Liebesgeschichte

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2013 um 19:47

    Ich weiß, man sollte eigentlich mit etwas Positivem beginnen. Aber manchmal ist das gar nicht so leicht. Und da dies mein Blog ist, gelten auch meine Regeln! Also… Das Erste, was mir in diesem Buch auffiel, hat mich dann auch gleich gestört: der ständige Perspektivenwechsel! Ich habe eigentlich nichts gegen Geschichten, die von gleich mehreren Charakteren bzw. Erzählern zum Besten gegeben werden. Aber das Hin- und Herspringen zwischen den beiden Protagonisten Grace und Sam hat mich ausnahmsweise mal wirklich genervt. Vor allem auf den ersten paar Seiten fand ich es schon beinahe penetrant. Doch, wie heißt es so schön? Man gewöhnt sich an alles. Und als die Kapitel länger wurden, habe auch ich mich ganz langsam mit Shivers zwei Erzählern abgefunden und mich mehr und mehr mit dem eigentlichen Inhalt angefreundet. Von mehreren Seiten war ich bereits vorgewarnt, dass dieses Buch – ja tatsächlich die komplette Reihe – sehr tempo arm und wenig actionreich erzählt sein würde. Und man hat mich nicht belogen. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um die Beziehung von Grace und Sam, Action gibt es kaum. Aber mich stört diese Art zu schreiben nicht im Geringsten. Ich wollte ja immerhin eine echte, süße und intensive Liebesgeschichte lesen – und das habe ich dann auch. Maggie Stiefvater hat Charaktere erschaffen, mit denen man sich leicht anfreunden kann – oder die man zu Not auch mit Inbrunst verabscheuen darf. Mein Liebling unter all denen, die in Shiver auftreten, ist eindeutig Sams Ziehvater Beck. Sam selbst hingegen hat es nicht geschafft mein Herz zu erobern. Selbst für mich ist er ein bisschen zu emotional verkorkst, zu unsicher und in gewisser Hinsicht sogar ein wenig zu schwach. Okay, er ist trotzdem irgendwie süß – aber nun mal einfach nicht mein Typ. Im Großen und Ganzen habe ich dieses Buch wirklich genossen. So sehr, dass die Fortsetzungen bereits bestellt sind. Mir gefällt einfach Stiefvater Stil und auch ihr Plot hat es mir angetan. Aber den nachhaltigsten Eindruck haben ihre Wölfe hinterlassen. Nur vom Ende des Buchs war ich dann doch ein wenig überrascht. Bei einer Trilogie erwartet man fast schon den obligatorischen Cliffhanger. Doch in dieser Hinsicht enttäuscht Shiver seine Leser. Die Geschichte wirkt in sich vollkommen logisch und erstaunlich abgeschlossen. Um ehrlich zu sein, hat dieses Ende meine Neugierde auf den nächsten Teil nicht im Geringsten geweckt. Würde Grace und Sams Geschichte an dieser Stelle enden, ich wäre zufrieden damit. Und dass nicht, weil der Plot schlecht gewesen wäre oder der Schreibstil mies. Sondern einfach nur weil der Roman so komplett erscheint. Nichtsdestotrotz werde ich alle Bücher der Trilogie lesen – zumal ich sie ja bereits gekauft habe ... Außerdem sind mir Grace und Sam ja letztendlich doch irgendwie ans Herz gewachsen. Ich bin gespannt, was Maggie Stiefvater für ihre Charaktere, ihre Wölfe und deren Welt noch in petto hat. Bis dahin, viel Spaß beim Lesen! (Zuerst veröffentlicht auf: Living in a Fairy World)

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Träumerin

    Träumerin

    29. December 2012 um 22:03

    Grace loved winters. The time when he, her wolf, would came and watch over her. The one wolf who saved her when she was bitten by the pack long ago. But then a boy from her school is attacked by the wolfs and suddenly they're bad. But Grace can't stand by when the people are trying to do what they think is right. So when she finds her wolf shot, she's more than suprised when he changes into a boy, Sam. But Sam knows that somethings wrong with the pack and the attack, so he and Grace have to face two species to find out what's going on. And to finally find each other? Loved that book, specially that every chapter was uniquelly marked with heart or blood by change of view. I really fell for Sam and Grace, more than for Bella and Edward, it was true and simple, but although full of passion. I have to read the next one "linger".

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    19. July 2012 um 21:57

    Inhalt: Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf. Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen – bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied. Bewertung: Eine wunderbar gefühlvolle Geschichte über eine Liebe die alle Grenzen sprengt und selbst die ältesten Wunden heilt. Sehr einfühlsam und sensibel abwechselnd aus Gaces' und Sam's Persppektive erzählt... man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen, wenn man einaml angefangen hat!

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Lilly_McLeod

    Lilly_McLeod

    08. March 2012 um 15:05

    Shiver Wolves of Mery Falls Band I von Maggie Stiefvater Inhaltsangabe: Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf. Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen – bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied. Cover: Ich liebe das Cover. Noch mehr weil es kein Hardcover ist. Ja, ich gebe es zu ich mag Taschenbücher lieber. Sie sind kleiner, handlicher, leichter und sie sind günstiger. Hat alles nur Vorteile. Der große Nachteil: Meistens sind die Hardcover 'hübscher'. Doch hier kann ich ganz sicher und ohne Ausnahme sagen: Ein TRAUM-COVER!!! Schwarzer Hintergrund, das mag ich ja sowieso schon. Dann diese Bäume mit den paar Blättern dran und das ganze natürlich in Weiß. Super Kontrast und passt irgendwie in das bedrohliche Winterszenario, obwohl die Wälder allesamt nur positive Gefühle heraufbeschwören. Dann dieses eine rote Blatt mit dem Blutstropfen , kombiniert mit dem roten i-Punkt und der klasse Schrift des Titel. Das erzeugt ein total tolles Gefühl. Spannung und irgendwie auch Traurigkeit, weil man ahnt, dass einem hier nicht nur eine positive Welt zweier Verliebter gezeigt werden wird. Dann noch der schöne rote Schriftzug da unten, der mich ganz ohne die vielen guten Rezis und den packenden Klappentext dazu bekommen hätte, das Buch sofort mitzunehmen und zu kaufen! Alles in allem gebe ich für das Cover folgende Wertung: 5 von 5 Sterne Leseeindruck: Ich fange mal mit dem Titel an. `Shiver' übersetzt man das ins Deutsche landet man bei: 'Zittern, Fröstlen, der Schauer'. Ich finde zwar auch 'Nach dem Sommer', als gewählten deutschen Titel passend, aber Shiver gefällt mir viel besser. Es beschreibt nicht, worum es geht, denn natürlich hat 'nach dem Sommer' eine Bedeutung, es erzeugt ein Gefühl, beschreibt ein Gefühl. Eines, dass mehrere Bedeutungen im Buch hat. Die Offensichtlichen, wie auch die Kleinen. Außerdem passt es hervorragend zu meinem Lesergefühl. Ich habe auf soooo vielen Seiten 'mitgezittert', wenn Sam dagegen ankämpft, sich zu verwandeln oder im dramatischen Endteil. Daher ist für mich die Wahl des Titels ja schon grandios. Der Scheibstil von Maggie Stiefvater (Anmerkung: Ich beziehe mich auf die englische Ausgabe) ist wirklich super. Sie schafft es sehr locker, leicht zu erzählen. Sie schafft es Gefühle zu erzeugen, Bilder zu transportieren und so wirkt es an vielen Stellen beinah 'malerisch', wie sie schreibt, ohne das es überfrachtet ist und langweilig. Ganz toll gefallen mir ihre Beschreibungen der 'wölfischen Sinne', die Welt aus der Sicht der Wölfe. Obwohl es ja ein Jugendbuch ist, war der Stil für mich nicht zu 'jugendlich' und keinesfalls flach. Das Englisch war gut verständlich und ich hatte keine Probleme, der Story zu folgen. Die Geschichte selbst ist grandios. Was soll ich sagen: Ich liebe Wölfe. Nicht diese hässlichen Werwolfsgeschichten, wo die Werwölfe hässliche und dumme Monster sind. Das hier war eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Trotzdem erzählt sie mehr als die 'unmögliche' Liebe zweier Jugendlicher, die einen scheinbar aussichtslosen Kampf führen. Denn Sam ist ein Werwolf, der nur im Sommer menschliche Gestalt annehmen kann. Sobald es zu kalt wird, verwandelt er sich zurück in einen Wolf. Doch als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, wird es schwerer, je älter man wird. Offensichtlich lässt es sich nicht genau bestimmen warum, doch Sam spürt, dass er mit 18 Jahren seinen letzten Sommer als Mensch vor sich hat und sich danach nicht mehr zurückverwandeln wird. Sein letzter Sommer und gerade da greift das Schicksal um sich und führt ihn zu Grace, die er vor sechs Jahren vor Wölfen rettete und seitdem beobachtet, weil er sie nie vergessen hat. Ja, romantisch, aber nein, nicht kitschig. Das Buch schafft es diese zarte, tiefe und sehnsuchtsvolle Lovestory zu erzählen, ohne das es kitschig wird, oder unglaubwürdig. Das liegt vor allem am tollen Schreibstil und an einer Fülle von klasse Charakteren. Denn nicht nur die Hauptcharaktere Sam und Grace sind sehr sympathisch und tiefgehend, auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet. Allen voran Beck, der menschliche Anführer des Wolfsrudels. Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin in diesem Zusammenhang das Leben der Werwölfe beschreibt und damit auch Sams innere Zerissenheit, denn sein Leben ist - obwohl er seine Gabe als Fluch empfindet- nicht einfach nur schwarz oder weiß. Er wünscht sich Mensch zu sein, zu bleiben und hält daran fest und doch sind die Wölfe ihm eine Familie geworden. Beck, der zu seinem 'Vater' wurde, sorgt sich um ihn und liebt ihn aufrichtig, wo seine Eltern es nicht konnten. Das Buch schafft eine Vielzahl von Gefühlen und spricht mehr Themen an, als die reine Lovestory um Grace und Sam, wenngleich diese nie zu kurz kommt. Meine Kritikpunkte sind minimal und rein persönlicher Natur. Ich habe bitterlich geweint, als Beck sich zurückverwandelt. Ich möchte nicht sagen wieso und weshalb, um nichts zu verraten. Das Gespräch mit Grace und ihm war eines meiner persönlichen Highlights und ich hätte mir gewünscht, Sam hätte seine Worte hören können, obwohl ich glaube, dass er es tief in seinem Herzen weiß. So richtig Kritik ist das nicht? Naja vielmehr ist nicht da. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass etwas nicht ganz logisch war, aber das Faszinierende an Shiver ist, dass ich mich schon ein Kapitel weiter nicht mehr daran erinnern konnte. Also kann ich nur sagen, hat Maggie Stiefvater alles richtig gemacht und ich finde keinen Ansatz für Kritik. Ach doch, die Kapitelüberschriften, haben erst keinen Sinn gemacht und mich arg verwirrt. ;) FAZIT: Ein wunderbares Buch, tiefgehend und voller Emotionen. Eine Idee, die neu ist und mich total begeistern konnte. Sam und Grace und das Wolfsrudel von Mercy Falls reihen sich in meine liebsten Bücherhelden ein und obwohl ich Reihen liebe und das nur der erste Teil einer Triologie war, die ich auf jeden Fall weiterlesen möchte, war das Ende so zufriedenstellend, das dieses Buch auch als alleinstehendes Leseerlebnis unbedingt empfohlen werden kann. LESEN und GENIESSEN!!! Das Buch bekommt bei mir folgende Wertung: 5 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Claire Cullen

    Claire Cullen

    27. December 2011 um 17:11

    Seit Grace vor 6 Jahren von den Wölfen aus dem Wald vor ihrem Haus angegriffen wurde, ist sie fasziniert von dem einen Wolf, der sie gerettet hat - der Wolf mit den faszinierenden gelben Augen. Jeden Abend geht sie raus und wartet auf ihn, ohne Angst zu haben, und jeden Abend steht er am Waldrand und beobachtet sie. Dass er und die anderen Wölfe keine normalen Tiere sind, findet sie erst heraus, als ein Junge aus ihrer Schule von Wölfen getötet wird. Daraufhin wollen einige Einwohner aus Mercy Falls die Wölfe erschießen, und Grace kann sie nur so gerade eben vom schlimmsten abhalten. Dennoch werden ein paar Schüsse abgegeben, und als Grace nach Hause kommt, findet sie einen Jungen mit gelben Augen verletzt vor ihrem Haus: Sam. . Ich weiß echt nicht, warum ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe – ein ganzes Jahr musste es auf dem SUB ausharren. Dabei war es doch so toll! . Was einem direkt nach den ersten Seiten auffällt, ist der Perspektivwechsel. Es gibt Kapitel aus Graces und aus Sams Sicht; dadurch merkt man schnell, dass Sam kein normaler Mensch ist, sondern ein Werwolf. Dennoch ist es spannend mitzuerleben, wie Grace das Geheimnis um die Wölfe von Mercy Falls herausfindet, vielleicht gerade weil man als Leser schon etwas mehr weiß. Von der Länger unterscheiden sich die Kapitel sehr, manche sind nur eine halbe Seite lang, manche 20-30 Seiten. Aber fast alle hören so auf, dass man direkt weiterlesen muss. Und genau das ist für mich ein Kriterium für ein echt gutes und spannendes Buch, da man sich immer sagt: „Nur noch ein Kapitel,“ und dann doch weiterliest, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Das Englisch ist sehr gut zu verstehen, vor allem für Jugendliche, da es eher einfache Sprache und ein unkomplizierter Stil ist. Sam ist unglaublich süß, und einfach nur echt lieb. Wieder einmal frage ich mich, wo Typen wie er in der Realität sind, denn wer will nicht einen Freund haben, der immer zu wissen scheint, wie es einem geht und immer genau die richtigen Worte findet? Ein bisschen gestört hat mich, dass Sam eben aufgrund der Tatsache, dass er sich bei Kälte in einen Wolf verwandelt, immer aufpassen muss, dass ihm warm genug ist. Sein Menschsein steht im Prinzip die ganze Zeit im Vordergrund, und Grace muss immer Acht geben, dass Sam sich nicht zu lange in der Kälte aufhält. Dadurch muss sich praktisch Grace um Sam kümmern, er ist der Schwächere von den beiden, was ja schon ungewöhnlich ist. Aber ansonsten habe ich nichts zu bemängeln, wirklich gar nichts. Ich habe endlich mal wieder ein Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, und kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen. Das Buch hat zwar Gott sei Dank keinen bösen Cliffhanger, wie so viele andere erste Bände im Moment, aber es bleiben auf jeden Fall noch genug Fragen offen, dass man wissen will, wie es mit den beiden weitergeht. Auf jeden Fall erwähnen muss man auch das Cover. Ich finde es wunderschön, die weißen Baumranken auf schwarzem Hintergrund. Die ersten drei Seiten im Buch sind ebenso gestaltet, einfach toll. Dazu kommt, dass die Seitenzahlen alle ein wenig so aussehen, als würden sie schmelzen, genauso wie das Wort „Shiver“ auf dem Titel. Ich muss echt mal wieder sagen, dass ich das englische Cover viel besser finde als das deutsche, wo für mich irgendwie die Kontraste des Originals fehlen. . Also, mehr kann ich eigentlich nicht sagen, außer dass ich es jedem empfehle, der es nicht sowieso schon gelesen hat. Ein toller Young-Adult-Roman, total fesselnd und einfach wundervoll romantisch. 5 von 5 Sternen gibt’s von mir!

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2011 um 08:55

    Inhalt: Als Kind wird Grace von einem Rudel Wölfe in den nahen Wald gezerrt. Bevor sie ernsthaft verletzt wird, wird sie von einem jungen gelbäugigen Wolf vor den anderen Wölfen beschützt. Seither ist Grace fasziniert von den Wölfen. Insbesondere von ihrem Retter. Jeden Winter, wenn die Wölfe nach Mercy Falls zurückkehren, beobachtet sie sie. Doch eines Tages wird ein Junge aus ihrer Schule von Wölfen getötet. Eine Jagd auf die Wölfe beginnt und Grace findet kurz darauf vor ihrer Tür einen verletzten Jungen mit gelben Augen. Den Augen ihres Wolfs. Grace und Sam – so heißt der Junge – verlieben sich ineinander. Alles könnte so schön sein, würde Sam sich nicht mit Beginn des Winters für immer in einen Wolf verwandeln… Die einzelnen Kapitel sind entweder mit Grace oder Sam überschrieben. Je nachdem, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Außerdem gibt es auch immer eine Angabe der Außentemperatur. Denn mit sinkenden Temperaturen rückt die Zeit von Sams Verwandlung näher. Obwohl ich das Buch in der englischen Originalversion gelesen habe und dadurch anfangs etwas langsamer voran kam, konnte ich es nach einer Weile kaum noch aus der Hand legen und am Ende hatte ich einen dicken Kloß im Hals. Ein kleiner Erfahrungsbericht: (Für die, die es interessiert. Sonst einfach bei „Meinung:“ weiterlesen. ;)) Ich habe übrigens seit meiner Schulzeit, die schon lange, lange, laaaange zurück liegt, kein Buch mehr in Englisch gelesen. Aber vielleicht interessiert euch ja meine Erfahrung damit: Vor ein paar Tagen hab ich begonnen dieses Buch zu lesen, das mir eine Freundin netterweise geliehen hatte. Auf den ersten paar Seiten hätte ich so ungefähr jedes 2. Wort nachschlagen können. Hab ich aber nicht, weil ich dachte, wenn ich damit anfange, hab ich spätestens nach drei Seiten keine Lust mehr. Also hab ich erstmal so weiter gelesen. Dann, nach den ersten vier Kapiteln, die recht kurz waren, kam mir die Idee, Kapitel weise vorzugehen. Ich hab mich also noch mal durch das 1. Kapitel gekämpft und die Wörter, die ich nicht kannte nachgeschlagen. Auch doof! Ich wollte nicht alles mehrmals lesen. Bin ja schließlich nicht mehr in der Schule und das hier ist keine Hausarbeit. Der nächste Plan sah dann vor, erstmal zu lesen, die unbekannten Wörter raus zu schreiben und später nachzuschlagen. Den Plan fand ich gut. Damit konnte ich „arbeiten“. Also hab ich gelesen, Zettel und Stift griffbereit. Hab hin und wieder ein Wort, einen Satz, eine Redewendung aufgeschrieben und dann weiter gelesen. Irgendwann hab ich dann aufgehört, Sachen aufzuschreiben… Ja und jetzt – jetzt hab ich das Buch durchgelesen. Vor mir liegt die Liste, aus der ich nicht ein Wort nachgeschlagen habe, und soll ich euch was sagen? Es ist auch nicht mehr wichtig! Es kommt nicht darauf an, jedes Wort zu verstehen. Es kommt darauf an, die Geschichte an sich zu verstehen. Und das habe ich! Also an alle, die sich auch überlegen, ob sie nicht mal ein Buch auf Englisch lesen sollen: Probiert es einfach! Wenn ich das geschafft hab, schafft ihr das auch. Meinung: Die beiden Hauptprotas mochte ich sehr. Sam mit seiner furchtbaren Vergangenheit und Maggie, die ihr Leben mehr oder weniger allein meistert, da sich ihre Eltern nicht wirklich für sie zu interessieren scheinen. (??And just like that, her parental energies were expended. She had played Mom by driving us to the hospital, watching the nurse tend to my wounds, and warning me off my psychotic boyfriend, and now she was done. It was obvious I was going to live, so she was off duty.?? S. 268) Für beide tickt die Uhr und die versuchen sie zu nutzen (??We don’t have time to be sad.?? S. 225) Graces Freundinnen Rachel und Olivia sind eigentlich nur Randfiguren, wobei Olivia im Verlauf des Buches eine etwas größere Rolle spielt. Man lernt die einzelnen Rudelmitglieder kennen. Insbesondere Sams Beziehung zu Beck, seinem „Ziehvater“. Gut gefallen hat mir auch Isabel Culpeper. Ihres Zeichens Schulschönheit und Schwester des getöteten Jungen. Schien sie mir zu Anfang noch ein oberflächliches Modepüppchen zu sein, entwickelt sie doch einen beachtlichen Ehrgeiz, wenn es um ihren Bruder geht. Letztendlich entpuppt sie sich sogar als überaus einfallsreich und hilfsbereit. Fazit: Für mich war dieses Buch endlich mal wieder ein richtiges Highlight und ich freue mich schon darauf, die nächsten beiden Teile der Trilogie zu lesen. Shiver (Nach dem Sommer) Linger (Ruht das Licht) Forever

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 16:40

    Sie kommen jedes Jahr. Immer wenn es langsam kälter wird, der erste Schnee fällt und der Winter hereinbricht, sind sie da. Grace erwartet sie schon sehnsüchtig. Sie liebt diese Jahreszeit, denn dann sieht sie ihn wieder. Den Wolf mit den wunderschönen, gelblichen Augen, die irgendwie fast menschlich aussehen. Dieser Wolf hat ihr einst im bitterkalten Schnee das Leben gerettet. Seit dem scheint er sie irgendwie zu bewachen. Jedes Jahr sieht sie ihn mit seinem Rudel im Wald hinter ihrem Haus. Doch was hat es mit diesem Wolf auf sich? * Sam hasst die Übergangszeit zwischen Herbst und Winter. Wenn sich das Wetter nicht entscheiden kann, ob es warm oder kalt sein soll. Denn dann sind die Verwandlungen am häufigsten. Ist es kalt, wird Sam zum Wolf! Jedes Jahr. Und jedes Jahr beginnt die Verwandlung früher, bis er sich irgendwann gar nicht mehr zurückverwandeln wird. Das einzig gute am Winter ist dieses Mädchen. Das Mädchen, dass er einst vor seinem hungrigen Wolfsrudel gerettet hat und das ihn seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen will. * Auch wenn jetzt viele sagen werden: "Nicht noch ein Roman über Werwölfe!" Muss ich sagen: "Doch! Den dürft ihr euch nicht entgehen lassen." Denn sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil ist einfach wundervoll. Maggie Stiefvater bringt immer wieder Gedichte von Rilke mit in die Geschichte ein. Somit wird der Roman richtig poetisch. Wenn ich den Roman mit einem Wort beschreiben müsste dann wäre das: leise. Ich finde die ganze Stimmung, der Schreibstil und vor allem Sam strahlen so eine Ruhe aus, dass ist fast schon magisch. Auch die Charaktere, allen voran Sam, unterscheiden sich von den ganzen Romantasy-Romanen. Er sieht zwar wahrscheinlich recht gut aus, aber er ist mit Sicherheit nicht so perfekt wie man das von den Protagonisten sonst gewohnt ist. Er ist nicht übermäßig kräftig oder gutgebaut. Dafür ist er sehr sensibel, ein Musiker und er liebt Grace von ganzen Herzen! * Die Geschichte ist sehr berührend und stimmt einen irgendwie nachdenklich. Sie ist perfekt für einen verregneten/verschneiten Abend mit heißem Kakao. Denn für das Buch sollte man sich schon Zeit nehmen, damit die Athmosphäre richtig auf einen wirken kann. Ich kann dieses Buch und seine Folgebänder nur weiterempfehlen. Die Geschichte ist nämlich einfach nur wunderschön!

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2011 um 12:08

    Wundervolles Buch. Herzzerreißende Geschichte, die man nicht mehr aus den Händen nehmen kann und will. Ich kann gar nicht auf die Buchlieferung warten, die hoffentlich heute ankommt. Ich lese die Reihe in englisch, einerseits um mein Englisch auf Vordermann zu bringen und andererseits, weil ich die deutschen Ausgaben nicht abwarten kann. Erst diesen Herbst kommt der 2. Teil raus!! aah aber in diesem Herbst erscheint der 3. Teil schon auf englisch freu. Empfehlenswert!

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  • Frage zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Sleepless

    Sleepless

    Könnte mir vielleicht jemand sagen ob es "shiver" auch auf deutsch gibt? Ich konnte es leider nirgends finden.

    • 7
  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2011 um 20:31

    Inhalt: Die Wölfe in Graces Garten faszinierten sie schon immer, selbst nachdem sie als Kind von ihnen angegriffen worden ist. Doch der Wolf mit den goldenen Augen fasziniert sie am meisten und als sie eines Tages einen angeschossenen Jungen mit goldenen Augen auf ihrer Veranda findet, ändert sich Graces Leben schlagartig. Fazit: "Shiver" ist ein Buch, das einen manchesmal wirklich zum erschaudern bringt, ist es denn zugleich romantisch, witzig und wunderbar poetisch geschrieben. Es fesselte mich von der erste Seite an und selbst nachdem ich es weggelegt hatte, konnte ich nicht anders und musste ständig an diese wunderbare Geschichte denken.

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. March 2011 um 21:21

    "Shiver" ist eine Werwolf-Mensch-Liebesgeschichte der anderen Art. Denn die Wölfe von Mercy Falls sind nicht an den Mond sondern an die Jahreszeiten gebunden. Jeden Winter legen sie ihre menschliche Gestalt ab und wandeln im Rudel durch den Wald. Und mit jedem Jahr das vergeht, ist die Zeit, in der sie menschlich sind, etwas kürzer. Bis sie sich irgendwann nicht mehr zurückverwandeln und ein Leben als Wolf zuende leben. Ohne zu wissen, was sie einst waren. Grace weiß nichts von der Besonderheit der Wölfe, die sie jeden Winter beobachtet - bis sie Sam trifft. Sam mit den goldenen Augen. Und er ist seinem letzten Jahr, dem letzten Sommer, bevor er entgültig zum Wolf wird. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte beginnt und am Ende zählt nur noch eines für sie: wie kann sie Sam von dem Fluch befreien? Shiver war eine dieser Liebesgeschichten, die mich zu Tränen gerührt haben, ein Buch, das ist nicht mehr aus der Hand legen wollte, bis ich wusste, ob ihre Liebe ein Happy End hat oder nicht. Es war eines der weniger Bücher, bei denen ich mir eine Fortsetzung gewünscht hatte. Ich bin gespannt, wie der dritte Teil endet und kann es kaum erwarten, ihn zu lesen.

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  • Rezension zu "Shiver" von Maggie Stiefvater

    Shiver
    StLouis1997

    StLouis1997

    24. February 2011 um 08:54

    Eine Geschichte über Werwölfe, über die Liebe, über Jahreszeiten ;). Eine unblutige Geschichte über Werwölfe und eine Version, die ich so noch nicht kannte, mir aber besser gefällt wie die anderen monströsen Stories. Hier verwandelt sich der Werwolf wenn es wärmer wird in einen Menschen, sobald es Winter wird, ist es wieder ein ganz gewöhnlicher Wolf mit menschl. Augen, ohne Gier auf Menschenfleisch. Es entwickelt sich eine zarte Liebe zwischen Sam (=dem Werwolf) und Grace (=dem Mädchen, was von einem Werwolf gebissen wurde, und deswegen eine besondere Verbindung zu den Wölfen hat). Für den, der hier Blut und Horror sucht, ist dieses Buch nichts, aber für den, der auf der Suche nach der Liebe ist, der ist bei diesem Buch richtig.

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