Maggie Stiefvater Was die Spiegel wissen

(184)

Lovelybooks Bewertung

  • 190 Bibliotheken
  • 13 Follower
  • 4 Leser
  • 29 Rezensionen
(88)
(71)
(24)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Was die Spiegel wissen“ von Maggie Stiefvater

Es wird Hebst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten ...

Eine meiner Lieblingsreihen! Unglaublich mystische und düstere Atmosphäre und super ausgearbeitete Characktere, die man lieben lernt.

— Melodycookie

Besser als Teil 2 und lässt einen erneut banngen auf das Ende... So viel Fantasie und so komplex! Die Reihe schafft mich!

— HamsterHerkules

Faszinierend wie die ersten 2 Bände, zum Ende hin jedoch etwas zu schnell und unglaubwürdig

— The31

Deutlich besser als die Vorgänger :) Freue mich schon auf Band 4!

— Bosni

Einfach nur toll!

— Argent

Diese Reihe ist pure Perfektion.

— Feuerli

Eine unglaublich spannende Fortsetzung die es einen fast unmöglich macht auf das Finale zu warten!

— BlueSargent

3.5 Sterne für das schwächste Buch der Reihe bisher. Idee und Charaktere wunderbar wie immer, aber die Spannung fehlte! Schade.

— greentea188

Wieder wahnsinnig toll! Gansey fasziniert mich seit der ersten Seite*_*

— merilea11

Bisher mein liebster Band der Serie! Die Charaktere sind einfach toll, viele unerwartete Wendungen und der Charme der Raven Boys

— *Jessy*

Stöbern in Jugendbücher

Pasta mista - Fünf Zutaten für die Liebe

Das Buch macht süchtig! Es geht ihr um erste Liebe, Freundschaft, Familie alle Patchwork und vielem mehr.

Lesezirkel

Auf ewig dein

Schöne Möglichkeit in eine tolle und abenteuerreiche Fantasiewelt zu versinken!

Tadaa

The Promise - Der goldene Hof

Hab mir mehr erwartet

jessi_here

Mord erster Klasse

Noch besser als die anderen Bände !

Bookeater17

New York zu verschenken

Ein Buch, welches zunächst oberflächlich wirkt, aber schließlich mit vielschichtigen Charakteren und unerwarteten Wendungen aufwarten kann.

night_mare

Zimt und ewig

Ein wunderbarer Abschluss der Zimt-Trilogie ❤️

Lolipop

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gelungene Fortsetzung eines super spannenden Abenteuers!

    Was die Spiegel wissen

    goettlichverlesen

    08. September 2017 um 11:26

    Dieses Buch ist für mich eine absolute Weiterempfehlung und ein totales YAY, die Gründe findet ihr wie immer nach dem Klappentext:„Es wird Hebst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten ...“Immer noch hat Maggie Stiefvaters Schreibstil einen eigenen Charakter, welcher teilweise durch die Perspektivwechsel in einem Kapitel verwirren kann, jedoch veranschaulicht sie vieles erneut durch Metaphern und Vergleiche. Hierdurch kann der Leser alles besser verstehen, obwohl er beim Lesen gefordert wird. Im vorherigen Teil wurde näher auf Ronan und seine Träumerei eingegangen, dieser Band jedoch konzentriert sich überwiegend auf Adam. (Spoiler ab jetzt) Adam verändert sich aus der Sicht der anderen Personen, er wird ruhiger als vorher schon und entfernt sich immer weiter von ihnen hin zu Cabeswater aufgrund seiner Verbindung mit diesem Ort. Parrish wird von Cabeswater immer wieder dazu verdonnert die Blockaden für Ley-Linien aus dem Weg zu räumen oder Ley-Linien umzuleiten, er ist sogar direkt mit diesen Linien verbunden. Interessant sind nicht nur Adams neue Fähigkeiten, sondern auch die drei schlafenden. Einer von ihnen ist Glendower, ein anderer darf auf keinen Fall geweckt werden und der dritte ist weder gut noch böse, eine graue Zone eben. Und eben diesen dritten wecken die vier. Es ist Gwenllian, eine uneheliche Tochter von Glendower. Sie sagt sie wurde von Artemus schlafen gelegt, habe jedoch nie geschlafen. Artemus ist der leibliche Vater von Blue. Mir scheint diese Gwenllian nicht wirklich koscher und wie Gansey schon sagt: sie verfolgt bestimmt ihre eigenen Ziele. Gwenllian ist ebenfalls wie Blue ein Spiegel, beide verstärken die Kräfte der anderen. Spannender wird die ganze Geschichte, als Blue ihre Mutter und ihren Vater in einer Höhle mit einem weiteren Schlafenden findet. Sie kann beide befreien, obwohl Piper auftaucht. Piper ist die Ehefrau von Greenmantle, dem Auftraggeber des Grauen Mannes. Sie ist davon besessen diesen Typen zu finden und aufzuwecken. Diese ganzen Abschnitte am Ende sind total gehetzt und man hätte mehr ins Detail gehen können. Aus diesem Grund ist es auch schwierig etwas zusammenzufassen, denn es ist wirklich alles Schlag auf Schlag passiert und ich kann nur das Ergebnis nennen: Blue entkommt mit dem grauen Mann, Artemus und ihrer Mum. Piper kann mit Hilfe einer ihrer Begleiter und Neeve (Blues Halbtante), die aus dem Nichts auftaucht, den Sarg öffnen. (Spoiler Ende)Das Cover trifft den Nagel auf den Kopf, denn es spiegelt genau eine Szene oben auf dem Dachboden im Fox Way 300 wieder und ist deswegen total passend für mich.Das Buch ist für mich wirklich was Besonderes, es ruft andere Gefühle, als andere Bücher aus diesem Genre hervor. Grund hierfür sind: fesselnde Beschreibungen, mysteriöse, übernatürliche Dinge und geheimnisvolle, finstere Orte. Stiefvater gelingt es, den Leser weiter im Dunkeln zu lassen und erneut neue Fragen aufzuwerfen, weshalb man unbedingt weiterlesen muss. Das Ende war mir persönlich jedoch viel zu hastig und ein totales Wirrwarr, weshalb ich „nur“ 4 von 5 Sternen geben kann. Wie fandet ihr es? Eure Ally!

    Mehr
  • Die Suche nach Glendower geht weiter

    Was die Spiegel wissen

    hiddenbookparadise

    27. August 2017 um 10:04

    Auch wenn ich bisher manchmal meine Probleme mit dieser Buchreihe hatte, so ließen mich die Charaktere und die Geschichte im positiven Sinne nicht los. Somit war ich froh, endlich wieder in diese fantastische und andersartige Welt eintauchen zu können.   Die Suche nach Glendower bekam ganz neue Ausmaße als Adam zu den Augen Cabeswater wurde und Blues Mutter verschwand, auf der Suche nach dem Vater Blues. Nun, Wochen sind vergangen, erreicht eine Vision von drei Schlafenden Adam. Einer darf geweckt werden, ein anderer nicht. Bei dem dritten ist es ungewiss. Die Frage ist, wer von den Schlafenden ist wer. Zudem sind sie schwerer zu finden als gedacht.   Während sich der vorherige Band auf Ronan und seine mit Cabeswater zusammenhängenden Fähigkeiten konzentrierte, liegt das Augenmerk in diesem Teil auf Adam, der sich mehr und mehr aus Sicht der anderen verändert und mit Cabeswater verbindet. Es ist faszinierend, wie anders dieses Buch verglichen mit anderen dieses Genres ist. Der Schreibstil hat seine ganz eigene und sehr gute Charakteristik, aber teilweise verwirrte er durch die verschiedenen Perspektivwechsel der Kapitel, sodass es manchmal kurzzeitig zu Verwechslungen kam, welchem Charakter sich nun zugewandt wurde. Doch gleichzeitig kann man der Geschichte sehr gut folgen.   Das Buch bringt ganz andere Gefühle und Stimmungen als viele Bücher auf, unter anderem durch die fesselnden Beschreibungen und übernatürlichen Dinge, all die geheimnisvollen Orte, und die Charaktere, denn wieder einmal sind sie etwas, das eine große Präsenz besitzt und Interesse weckt. Ob positive oder negative Figur, sie alle riefen eine unbeschreibliche Sympathie hervor und fügten sich wunderbar in die Handlung ein, obschon eine Person zusehends nervte, vorrangig als zum Schluss einfach nicht mit Worten gewisse Probleme gelöst wurden, eine Frage nach ihrer Gesinnung und sie wäre möglicherweise kooperativer gewesen.   Für mich schafft es Maggie Stiefvater immer wieder ungeahnte Wendungen zu schaffen. Leider war das Ende war im Vergleich zu der Unvorhersehbarkeit und den vielen überraschenden Plottwists im Buch, auf die man teils sehnsüchtig wartete und die einen anderen Weg beschritten als man es gewohnt ist oder vielleicht auch denken würde, komplett vorhersehbar und dies schon das ganze Buch über und passte nicht so recht in den eigentlichen Klang des Buches. Zudem kam das Fehlen äußerer Einwirkungen. Es wird sich zunehmend nur auf Glendower, Cabeswater et cetera konzentriert und das nebenbei Erwähnte ist nicht mehr so tiefgründig, obschon es andere Seiten der Charaktere aus Betrachtungsweise von Außenstehenden zeigt, wodurch man merkt, wie sie sich verändern, mehr abschotten und selbst nicht wahrnehmen, wie sehr sie andere abstoßen und wie groß der Einfluss all der paranormalen Geschehnisse auf ihr Leben ist.   Es ist schlichtweg erfrischend schön ein Buch wie dieses zu lesen, bei welchem die Geschichte etwas Natürliches und Selbstverständliches an sich hatte, nichts Erzwungenes und keine im direkten Vordergrund stehende Liebe. Trotzdem fehlte diesem Band etwas, das er am Anfang besaß, eine ganz bestimmte Tiefe, was einen allerdings erst im Nachhinein klar wird und einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Und dennoch bin ich gespannt auf das große Finale, auch wenn ich danach die Charaktere in ihrer Einzigartigkeit vermissen werde.

    Mehr
  • Ausnahmeerscheinung!

    Was die Spiegel wissen

    Paulina95

    12. July 2017 um 22:38

    Ich habe „Was die Spiegel wissen“ wirklich Ewigkeiten vor mir hergeschoben und befürchtet, es würde in meinem Regal versauern, deshalb war ich so froh, als ich plötzlich richtig Lust bekommen habe, das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Dementsprechend schnell und weil die Geschichte um Blue und die Jungs einfach so genial ist, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Nachdem Band 2 („Wer die Lilie träumt“) meine Begeisterung nach Band 1 („Wen der Rabe ruft“) jedoch beinahe erstickt hatte, hat Band 3 sie wieder neu entfacht. Ich kann es kaum erwarten, Band 4 „Wo das Dunkel schläft“ zu lesen, wobei ich eigentlich gar nicht möchte, dass die Geschichte zu Ende ist.Diese Reihe ist einfach eine absolute Ausnahmeerscheinung!

    Mehr
  • Die Schlafenden im Berg

    Was die Spiegel wissen

    Archer

    08. July 2017 um 16:54

    Achtung, das hier ist Band 3, könnte Spoiler zu den ersten beiden Büchern enthalten: Es wird Herbst in Henrietta, und das bedeutet, dass Blue und die Raven Boys wieder zur Schule gehen müssen und weniger Zeit haben, nach Glendower, dem mystischen König, zu suchen. Und doch lässt er sie nicht los, Gansey lässt sogar seinen alten Mentor aus England einfliegen, um mit ihm über die Ley-Linien und den König zu reden. Adam bekommt eine beunruhigende Vision: Drei Schlafende gibt es unter der Erde: einen soll man wecken, einer darf auf keinen Fall geweckt werden, und einer dazwischen. Was bedeutet das? Und dann verschwindet auch noch Maura, Blues Mutter. Wenn man Stiefvaters Raven Boys liest, hat man das Gefühl, sich in einem Traum zu befinden. Obwohl man die meiste Zeit nicht genau durchblickt, was gerade warum passiert, sind sowohl der Schreibstil als auch die Personen so genial, auch was ihre Entwicklung betrifft, dass man sich unmöglich lösen kann.  Es passieren extrem viel mystische Sachen, und doch hat man das Gefühl, stets im Jetzt und Hier zu sein und mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Die Leute, die auftauchen, sind alle so krass, nicht einmal Nebenfiguren sind nur Schall und Rauch, sondern sie haben alle irgendwie Substanz und Bedeutung. Abzug gibt's eigentlich nur, weil bei allem Magischen und Fantastischen, das passiert, mir ausgerechnet der Erzählstrang um Colin Greenmantle total unglaubwürdig vorkam, und ich auch nicht weiß, wie es Ronan aus der Höhle geschafft hat. Ansonsten kann ich nur sagen, dass es sich hier um eine absolut geniale Jugendbuchreihe handelt, und ich jetzt auf der Stelle den letzten Band lesen will.

    Mehr
  • Leicht enttäuschend

    Was die Spiegel wissen

    Lilli33

    06. May 2017 um 10:39

    Gebundene Ausgabe: 448 Seiten Verlag: Loewe (21. September 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3785583302 empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren Originaltitel: Blue Lily, Lily Blue Dies ist der 3. Band der Raven Boys-Reihe. Meine Rezension kann daher Spoiler zu den ersten beiden Bänden enthalten. Diese sollte man auf jeden Fall gelesen haben, bevor man mit Band 3 beginnt. Sonst wird man der Handlung nicht folgen können. Leicht enttäuschend Inhalt: Die Raven Boys und Blue sind immer noch auf der Suche nach dem walisischen König Glendower.  Sie scheinen ihrem Ziel keinen Schritt näher zu kommen. Dann erfahren sie, dass in Cabeswater drei Schlafende sind, von denen einer geweckt werden soll, einer aber auf keinen Fall. Doch wie sollen sie wissen, wer welcher Schlafende ist? Außerdem müssen sie sich mit einem alten Feind herumschlagen, Blues Mutter Maura ist spurlos verschwunden und zwischen den Jungs gibt es immer wieder Streit. Währenddessen fällt es Blue und Gansey immer schwerer, ihre Gefühle zu zügeln. Und dann steht ja auch immer noch Ganseys Tod im Raum … Meine Meinung: Nachdem mich die ersten beiden Bände dieser Reihe vollkommen begeistern konnte, hat mich der dritte leider ein bisschen enttäuscht. Er schließt nahtlos an den zweiten an, doch während es dort viel Action gab, passiert nun erst mal … nichts. Und das etwa über die erste Hälfte des Buches. Okay, ich übertreibe vielleicht ein bisschen. Es passiert nicht nichts, aber doch sehr wenig. Plätscher, plätscher … Ich musste mich immer wieder zum Weiterlesen zwingen. Zum Glück ist Maggie Stiefvaters Schreibstil einfach toll, poetisch, bildhaft, mystisch wie die Handlung selbst. Die Atmosphäre wird daher gut ausgedrückt. Es herrscht eine stetige Melancholie, die aber immer wieder kurzzeitig durch humorvolle Dialoge aufgelockert wird. Durch die häufigen Perspektivwechsel kann man sich in viele der Charaktere gut einfühlen, da die Handlung aus verschiedenen Richtungen beleuchtet wird. Das fand ich sehr gelungen. Und glücklicherweise kommt die Handlung ab der Hälfte etwa auch mehr in Fahrt. Nun passiert wirklich etwas, es wird interessant, während ich anfangs das Gefühl hatte, hier müssten einfach Seiten gefüllt werden. Wir lernen in diesem Band vor allem Adam und Ronan besser kennen, aber auch Blue. Lieb gewonnene bekannte Figuren sind ebenso dabei wie auch neue, die einen wichtigen Beitrag leisten. Sie alle sind gut ausgearbeitet und mit einer ausreichenden Tiefe und Vielschichtigkeit versehen. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, sodass ich froh bin, dass ich den Abschlussband bereits hier habe und gleich weiterlesen kann. Die Reihe: 1. Wen der Rabe ruft 2. Wer die Lilie träumt 3. Was die Spiegel wissen 4. Wo das Dunkel schläft ★★★☆☆

    Mehr
  • Die Suche nach Glendower geht weiter

    Was die Spiegel wissen

    TineKalisch

    16. March 2017 um 14:15

    Es handelt sich bei "Was die Spiegel wissen" um den dritten Band der Raven-Boys-Tetralogie von Maggie Stiefvater. Es empfiehlt sich daher erst "Wen der Rabe ruft" und "Wer die Lilie träumt" zu lesen, bevor man sich diesem Buch zuwendet.Handlung:Die Suche nach dem walisischen König Glendower wird nun immer dringlicher, da Blues Mutter in einer Höhle verschwunden ist, in welcher sie auch den schlafenden König vermuten. Zudem schreitet das Jahr immer weiter voran und damit rückt auch Ganseys prophezeiter Tod immer näher. Doch sie müssen aufpassen, denn es gibt nicht nur einen Schlafenden, sondern drei und einer davon darf auf keinen Fall geweckt werden. Zudem taucht ein alter Feind auf, der nahezu unangreifbar scheint.Mehr kann ich zu der Handlung nicht verraten, da ich sonst zu viel spoilern würde.Meinung:Im dritten Teil springt man in fast jedem Kapitel von einem Charakter zum nächsten, was ich persönlich sehr gut fand, da man so die einzelnen Handlungsmotive nachvollziehen konnte und außerdem mehr über die Beziehungen erfahren hat. Es sind etwas über 7 Sichtweisen, doch ich fand es nicht schwer mich da zurecht zu finden.Das liegt natürlich auch an dem tollen Schreibstil. Der Autorin gelingt es mit nur wenigen Sätzen ein detailliertes Bild zu erschaffen und Gefühle beim Leser hervorzurufen. Dabei kann sie auch noch mit einer Menge Wortwitz und skurrilen Situationen aufwarten, welche plötzlich ganz normal wirken, man sieht die Welt durch die Augen der Buchcharaktere. Sowohl die Protagonisten, als auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet, manche sind schneller zu durchschauen als andere. Besonders schön finde ich, dass hier die "Liebesgeschichte" nicht im Vordergrund steht. Es gibt kein Gejammer, sondern die Gefühle äußern sich in subtilen Handlungen, die bei mir viel mehr Herzklopfen hervorrufen, als jedes wortreiche Liebesgeständnis es könnte.Für mich ist es etwas ganz besonderes, dass man so gut wie nichts in den Büchern vorhersehen kann, was eine durchgehende Spannung garantiert!Fazit: Ich bin ein großer Fan von der Reihe und kann es kaum erwarten den letzten Teil "Wo das Dunkel schläft" in die Finger zu kriegen! Eine ganz klare Empfehlung für alle die auf einen Mix aus Abenteuer- und Fantasy-Roman stehen!

    Mehr
  • Toll!

    Was die Spiegel wissen

    Argent

    26. January 2017 um 14:53

    Spannend, überraschend. Ich freue mich schon auf den letzten Band - obwohl mir die Charaktere doch etwas fehlen werden. Maggie Stiefvater ist eine tolle Erzählerin, die ihren Figuren auf eine besondere Art und Weise Leben einhaucht, dass mir die passenden Worte dazu fehlen.

  • Raven Boys <3

    Was die Spiegel wissen

    melhilwen

    27. September 2016 um 17:47

    Die Sommerferien sind vorbei und die fünf haben den König immer noch nicht gefunden, allerdings sind sie ihm schon knapp auf den Fersen. Das merkt man auch in der Geschichte denn es tauchen immer mehr Gegenspieler auf und die Suche wird immer gefährlicher. Auch die Beziehungen zwischen den Protagonisten werden komplizierter und vielschichtiger. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und auch überrascht. Die Geschichte um Blue und die 4 Raven Boys wird immer verworrener, düsterer und auch noch etwas brutaler als in den vorherigen Bände. Das hat mir gut gefallen und war auch sehr passend. Die Vorraussetzungen am Ende des Buches sprechen für ein großes und sehr spannendes Finale das ich kaum mehr erwarten kann. Hoffentlich müssen wir auf den 4. Band nicht bis zum September warten. In Englisch ist er ja schon vor einiger Zeit erschienen.

    Mehr
  • gelungener 3. Teil

    Was die Spiegel wissen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2016 um 17:19

    Dieser dritte Teil der Reihe über die Gruppe um Gansey rennt mit genauso viel Spannung dem Ende entgegen wie schon die letzten beiden Teile. Mich hat diese Gruppe ja schon von Anfang an in seinen Bann gezogen, ich freue mich, nach dem im letzten Teil Ronan in den Fokus rückte dieses Mal den Fokus auf Adam gelegt zu bekommen, der durch seine Verbindung mit Cabeswater zum Magier wird. Bei ihrer Suche stoßen die Jugendlichen auf ein mysteriöses Höhlensystem, das sie weiter erforschen wollen und werden dabei immer wieder vor den drei Schlafenden gewarnt. An der Schule taucht ein unheimlicher neuer Lateinlehrer auf und dann überschattet auch noch Mauras Verschwinden den heraufziehenden Herbst. Kurz und knapp, wer die letzten beiden Teile mochte wird auch diesen mögen und danach mit hoffen und bangen auf den vierten Teil warten, der hoffentlich bald auch auf Deutsch erscheint.

    Mehr
  • Ein fesselnder dritter Band

    Was die Spiegel wissen

    Saruna

    08. August 2016 um 09:46

    Dies ist der dritte teil der Raven Boys Reihe! Unbedingt die vorherigen Bücher zuerst lesen!Zum InhaltDie Suche nach Glendower geht in die dritte Runde! Diesmal verschlägt es Blue und die vier Raven Boys in unterirdische Höhlen, wo drei Schlafende verbogen liegen. Einer der geweckt werden will, einer der nicht geweckt werden soll und dann ist da noch der dritte schlafende. Zu allem Überfluss ist Maura, Blues Mutter, spurlos verschwunden und finstere Gestalten lassen sich in Henrietta nieder! Zum CoverNaaja, mir gefällt weder die Farbe noch das Motiv sehr gut. Es passt auf jeden Fall gut zu den Vorgängern vom Stil her, auch wenn die Farbe etwas aus der Reihe tanzt. Ich hoffe der vierte Band rundet dies dann ab. Zum SchreibstilAch Frau Stiefvater! So ein spezieller und einzigartiger Schreibstil! Entweder man mag ihn, oder eben nicht. Ich liebe ihn! Obwohl ich es lieber habe, wenn viel passiert und es zackig vorangeht, liebe ich die ruhige Erzählweise dieser reihe. Es passt einfach perfekt! Obwohl sehr oft gar nichts passiert, schafft es die Atmosphäre und die einfach echt tollen Charaktere, ein in den bann zu ziehen. Erzählt wird in der dritten Person! Über die CharaktereIch schwärme nun schon zum dritten mal über die Personen dieser Reihe! Blue ist mit ihrer exzentrischen Art und ihrem leicht speziellen Kleidungstil natürlich allgegenwärtig! Ich liebe ihre taffe Art.Gansey ist auch nicht mehr der ganz der hohe Prinz, den er am Anfang war, auch seine Fasade bröckelt langsam, und was darunter zum Vorschein kommt, gefällt mir viel besser! Auch Ronan wirkt ruhiger, freundlicher und hat trotzdem immer einen frechen Spruch auf den Lippen Ich bin froh, dass Adam in diesem Band extrem wächst und wieder mehr er selbst, oder eher zu seinem neuen selbst, findet. Persönliche MeinungBesser als der zweite Band und um einiges spannender und gruseliger! Fazit: „Murks den ersten ab, Murks den zweiten ab..“ Unbedingt lesen!

    Mehr
  • Was die Spiegel wissen *Rezension*

    Was die Spiegel wissen

    ladyan

    29. June 2016 um 21:21

    Der dritte Band dieser Serie hat mich (wieder einmal) komplett umgehauen. Während der zweite mir vorkam wie ein steiniger, nicht endend wollender Weg, kam mir der dritte Band wieder ruhiger und gelassener vor. Womit ich nicht sagen möchte, dass dieser Teil weniger spannend war, denn das war er auf jeden Fall. Es lag eher daran, dass die meisten Charaktere endlich mehr oder weniger wussten, welchen Platz sie in dieser Welt einnehmen und wer sie sind. Vor allem die Entwicklung von Adam und von Ronan hat mir gefallen. Adam hat -Gott sei Dank- endlich rausgefunden, wie Cabeswater sich bemerkbar macht und wie er selbst darauf eingehen kann. Er kann sich auch mit eigenen Wünschen bei Cabeswater bemerkbar machen. Er scheint sich endlich mal zu akzeptieren. Er kämpft nicht mehr gegen Cabeswater an und er fühlt sich wohl in Ganseys und Blues Gesellschaft. Sein Problem ist allerdings immer noch seine Wut und wie schnell er von Gansey und Blue genervt sein kann. Alles in einem mag ich Adam in diesem Band viel lieber. Vor allem aber habe ich nicht mehr das Gefühl, dass Adam ein übermüdeter Jammerlappen ist und dass sich diese Passagen unnötig in die Länge ziehen. Ronan hat ebenfalls verstanden, wie seine Gabe funktioniert und experimentiert ein bisschen mit ihr herum. In diesem Band verhält er sich viel menschlicher als in den vorherigen Bänden und wird einem gleich doppelt so sympathisch. Stiefvater zeigt uns, wie er Adam immer mal wieder hilft, zum Beispiel mit einer Creme gegen trockene Hände. Hat noch einer das Gefühl, dass er und Adam sich näherkommen? Am allermeisten haben in diesem Buch wohl ganz klar Gansey und Blue zu leiden. Die beiden müssen ihre kleine Romanze geheim halten, weil sie nicht die Gefühle vom Rest der Gruppe verletzen wollen. Was ich, so ganz nebenbei, für absolut unnötig und dumm halte. Irgendwann werden sie es so oder so öffentlich machen müssen! Ihre ganze Geheimhaltung führt dann zu nächtlichen, nichtssagenden Gesprächen per Telefon, nach denen sich Gansey förmlich verzehrt. Blue allerdings macht sich auch noch Sorgen um ihre Mutter, die einfach spurlos verschwunden ist. Wie sehr sie sie vermisst, versucht sie vor allen anderen zu verstecken, weshalb man das eher im Hintergrund wahrnimmt, etwas, das Blue die ganze Zeit mitnimmt. Was ich toll finde, denn so zog sich das Buch an diesen  Stellen zum Glück nicht. Was die Handlung betrifft, habe ich nicht viel zu sagen, außer, dass ich manchmal nicht ganz mitgekommen bin, weil Stiefvater meiner Meinung nach zu wenig von dieser Hellseherei  und "Magie" erklärt hat. Was einerseits völlig verständlich ist, denn für alle Charaktere ist ihre eigene Begabung total normal, andererseits hätte ich mir die ein oder andere Erklärung gewünscht. Und wie in jedem dieser Bücher spitzt sich die Lage Richtung Ende hin zu und entlädt sich schließlich in einem absolut anständigen Finale mit einer schönen Portion Spannung. Und bevor ich fertig bin, möchte ich unbedingt Stiefvaters Schreibstil loben. Er ist absolut einzigartig und fantastisch. Ich mag es, dass er einerseits total abgehackt und kurz ist und andererseits wieder lang und beschreibend. Und die Dialoge sind wieder einmal wunderbar. Die 5 Hauptcharaktere (auch wenn Noah immer noch Probleme damit hat,  beständig zu sein und hin und wieder mal ausflippt), harmonieren wundervoll miteinander und agieren auch so. Vor allem Ronan mit seinem trockenem Humor hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich UNBEDINGT und SOFORT den vierten Teil lesen will!

    Mehr
  • Was die Spiegel wissen - Maggie Stiefvater

    Was die Spiegel wissen

    CallieWonderwood

    15. June 2016 um 13:57

    Es wird Herbst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten. (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich diese Reihe und ich weiß eigentlich nicht genau, wieso es etwas länger (ungefähr ein halbes Jahr) gedauert hat, bis ich diesen dritten Teil gelesen habe. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich es zu einem Zeitpunkt lesen wollte, wo ich genug Zeit habe um auf diese besondere Geschichte einzulassen. Der Einstieg gelang mir gut, obwohl es über ein Jahr her ist, dass ich den Vorgänger verschlungen habe. Es war toll die liebenswerten Charaktere wieder zu treffen und Blue und die Jungen weiter auf ihrer Suche nach Glendower zu begleiten. Zitat : "Würden sie es merken, falls das hier derjenige war, der nicht geweckt werden durfte ? [...] Es war unmöglich, es zu wissen. Alles an diesem Tag schien von Unsicherheit und Unentschlossenheit geprägt." Beim Lesen ist mir auch wieder bewusst geworden, wie besonders magisch, einzigartig und besonders diese Reihe ist. Ich kann eigentlich gar nicht aufhören davon zu schwärmen. Die Handlungselemente sind mal mehr actionreicher und mal mehr weniger, aber alle davon sind irgendwie wichtig für die Gesamt-Story und defintiv interessant. Zu den bekannten Charakteren sage ich jetzt nicht so viel, außer, dass sie alle einen Platz in meinem Herzen haben und sie einfach jeder auf ihre eigene Art und Weise toll sind. Einfach nur super finde ich die große Bedeutung von Freundschaft von Gansey, Noah, Ronan, Adam und Blue. So eine wirkliche durch und durch loyale und unerschütterliche Beziehung der Charaktere, gibt es nicht häufig in Jugendbüchern. Sie stehen zusammen und verfolgen zusammen das große Ziel rund um Glendower. Eine wunderbare Ergänzung waren ein paar neue Charaktere. Sie sind jeder ein wenig sonderbar, ganz unterschiedlich und auf gute oder negative Weise besonders. Zudem haben sie mich auch oft beim Lesen schmunzeln lassen. Nämlich Jesse, der Professor Malory und Gwenlian und auch Greenmantle und Piper. Insgesamt hat mir der Verlauf der Geschichte erneut richtig gut gefallen. Die Thematik mit den Höhlen war spannend und unberechenbar und auch Cabeswater, die drei Schlafenden, Ronans Fähigkeit und die "Beziehung" von Gansey und Blue fand ich toll gemacht. Und der Schreibstil von Maggie Stiefvater war natürlich wie immer genial, magisch und sehr atmosphärisch. Zitat : "Königinnen und Könige Könige und Königinnen Blaue Lilie, Lilie blau Kronen und Vögel Schwerter und Dinge Blaue Lilie, Lilie blau" Fazit : Super Fortsetzung der magischen und einzigartigen Geschichte von Blue und den "Raven Boys" auch mit neuen tollen Nebencharakteren.

    Mehr
  • Was die Spiegel und ich nun wissen

    Was die Spiegel wissen

    VanaVanille

    Die Raven Boys sind wieder da, und mit ihnen unsere liebe Blue, ihre magische Familie und die sagenumwobene Ley-Linie. Liebe Blue? Ja, ihr habt richtig gehört, denn Frau Stiefvater hat es endlich geschafft, mir auch ihre weibliche Protagonistin schmackhaft zu machen. Nach  zwei sehr tollen Romanen, bei denen mir ihre Rolle einfach nicht klar werden wollte, wurde Blue schließlich doch noch zu einem wichtigen Part in der Geschichte rund um Gansey und dem schlafenden König und bewies somit, dass die Autorin für jede ihre Figuren die richtige Zeit findet. So machte es mir gar nichts aus, dass die Kapitel über die Jungs diesmal recht gleich verteilt waren und wir viel mehr über das Mädchen in ihrer Runde erfahren durften. Natürlich kamen auch die männlichen Vertreter nicht zu kurz, doch muss man gestehen, dass der englische Titel schon verrät, wer in diesem dritten Teil die Hauptrolle spielt. Ein weiteres Mal ist es natürlich Stiefvaters Art zu schreiben - so stilvoll und unkonventionell für ein Jugendbuch - die mich immer wieder für sich gewinnen konnte. So waren selbst langatmige Szenen schön zu lesen und hielten den Lesefluss nicht wirklich auf. Das lag allerdings auch an den vielen ausgereiften Personen, für die sie sich die notwendige Zeit nahm und damit großartige, greifbare Persönlichkeiten - egal auf welcher Seite sie standen - erschuf. Trotzdem muss ich gestehen, dass Was die Spiegel wissen wie eine lange Einleitung in das große Finale wirkte, welche zwar viele Fragen beantwortete, aber ebenso viele neue heraufbeschwor. Es bleibt, trotz turbulentem Ende, ein ruhiges Buch, was mich nicht ganz so begeistern konnte wie die beiden Vorgänger und nur erahnen lässt, was uns im vierten und damit letzten Band erwarten wird. Ach ja, und jeder der die Reihe in deutscher Sprache liest, sollte nun ganz stark sein, denn die Originalausgabe erscheint voraussichtlich erst im März 2016. Tief durchatmen! Ich kann es leider auch kaum mehr erwarten.

    Mehr
    • 2
  • Was die Spiegel wissen - Raven Boys #3 - Maggie Stiefvater

    Was die Spiegel wissen

    Lesen_ist

    13. February 2016 um 17:03

    Inhalt Es wird Herbst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten. Meine Meinung Anfang Januar habe ich endlich das dritte Buch dieser Tetralogie gekauft und nun auch gelesen. Weil es mehr als ein Jahr her ist, seit ich »Wer die Lilie Träumt« gelesen habe, habe ich mein Wissen zuerst aufgefrischt. Da es ein TheRavenBoys.Wikia gibt, ging das relativ einfach, kann ich wirklich empfehlen! Die Geschichte schließt gleich am zweiten Buch an, wobei ich über die Geschichte selbst nicht viel sagen möchte. Die Gefahr, die ersten beiden Bücher zu spoilern ist einfach zu groß. Der rote Faden, der sich durch die Bücher zieht, ist Richard Ganseys Suche nach dem Grab des walisischen Königs Glendower, der seit ein paar hundert Jahren unter der Erde schläft. Aber nicht einfach irgendwo, sondern auf einer Ley-Linie, auch Leichenweg genannt, die durch Henrietta und Umgebung verläuft. Über Ley-Linien gibt es viel Interessantes zu lesen im Internet. In dieser Reihe sind es Linie von magischer Energie. Blue Sargent lebt in einem Haus voller Frauen, die jede auf ihre Art, hellseherische Fähigkeiten hat. Nur Blue nicht. Aber sie verstärkt die Fähigkeiten der anderen durch ihre Anwesenheit. Es heißt, dass sie ihre wahre Liebe niemals küssen darf, weil sie dadurch seinen Tod besiegelt. Das ist schon ein ziemlich hartes Schicksal. Und wenn man dann vier nette Jungs kennenlernt und sich von den einen oder anderen angezogen fühlt, ist es ziemlich schwer, sich emotional zu distanzieren. Blue ist eigensinnig, unabhängig, sarkastisch und vieles mehr. Sie liebt ihre Familie sehr und ist eine loyale Freundin. Genau diese Eigenschaft wissen die vier Jungs zu schätzen, die die Eliteschule Aglionby Akademie besuchen.  Richard Campbell Gansey III, genannt Gansey, Ronan Lynch, Adam Parrish und Noah Czerny sind vier unwahrscheinliche Freunde. Sie sind so verschieden und halten doch zusammen, sind füreinander da. Gewöhnlich ist ein Wort, das auf keinen der Jungs zutrifft. Seit dem ersten Buch hat sich diese Gruppe von jungen Menschen stark entwickelt. Die scheinbar sorglosen Jugendlichen, die man am Anfang des ersten Buches kennenlernt, sind hier zwar schon an ihren ureigenen Charakterzügen erkennbar, aber über den Zeitraum von ein paar Monaten haben sie so viel erlebt, dass es sie verändert und geformt hat. Der Antagonist, Colin Greenmantle, ehemaliger Arbeitgeber vom Auftragskiller Mr. Gray, taucht mit seiner Frau Piper in Henrietta auf. Höhnisch, eitel und selbstverliebt sucht er nach den Greywaren, den Mr. Gray für ihn hätte finden sollen. Viel Angst scheint er aber nicht zu verbreiten. Eigentlich ist er mehr lächerlich und feige als angsteinflößend. Vor seiner etwas verrückten und sehr zielstrebigen Frau Piper sollte man mehr Angst haben. Es ist für dieses dritte Buch eigentlich fast unerlässlich, dass man die Charaktere wirklich mag. Die erste Hälfte der Geschichte dümpelt etwas vor sich hin und es passiert nicht sehr viel. Natürlich gibt es Ereignisse, die sowohl interessant als auch wichtig sind, aber es ließ mich nicht gerade vor aufregende Spannung in Lesefieber verfallen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Charakterentwicklung stehen mehr im Vordergrund. Teilweise dachte ich schon, dass sie eigentlich fieberhaft nach jemand suchen sollten, der am Ende des zweiten Buches nur eine Nachricht hinterließ und verschwand. In der zweiten Hälfte passiert viel mehr und die Spannung steigt. Der Greywaren war Hauptthema in Band 2, hier ist es die Suche nach Glendower, obwohl Blue und die Jungs inzwischen wissen, dass es drei Schlafende gibt. Einen davon darf man nicht wecken, aber woran erkennt man das? Der zweite rote Faden durch diese Tetralogie ist die Magie. Überall wo man hinsieht, ist Magie. Blues Zuhause in Fox Way ist natürlich voll magische Energie. Cabeswater ist das Herz der Henrietta Ley-Linie und sehr energiegeladen, aber auch unbeständig. Es gibt auch eine Kommunikation mit Cabeswater durch Visionen, Tarot Karten und bestimmte Personen. Maggie Stiefvater gelingt es auch diesmal, mich in diese zauberhafte magische Welt hineinzuziehen. Die Atmosphäre ist in diesem Band sehr düster und bedrückend. Blue kämpft mit ihren Gefühlen, die unvereinbar sind mit der Prophezeiung, dass ihre erste Liebe durch sie stirbt. Adam, der argwöhnisch ist, wenn es um Magie und Übernatürliches geht, hat ein Opfer gebracht um die Ley-Linie zu wecken und muss nun mit den Folgen leben. Ronan vertraut Adam ein tiefgreifendes Geheimnis an. Gansey bekommt Besuch aus Wales, ansonsten gerät er doch ein wenig in den Hintergrund. Gegen Ende passiert etwas Herzzerreißendes, ganz plötzlich und unerwartet, etwas das man einfach nicht fassen kann. Und dann gibt es im Epilog einen schlimmen Cliffhanger! Eine sehr atmosphärische, magische Fortsetzung, die sich in der ersten Hälfte stark auf die Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen konzentriert. Man erkennt, dass die Geschichte sich dem Ende nähert und die Charaktere bereits an einer Zukunft »danach« denken. Die zweite Hälfte des Buches liefert Spannung, Überraschungen und große Gefühle. Wieder eine sehr gelungene, zauberhafte und mitreißende Fortsetzung! Man darf gespannt sein, was »The Raven King« bringen wird.

    Mehr
  • Band drei ist genauso toll wie seine Vorgänger

    Was die Spiegel wissen

    nadines-lesewelt

    30. January 2016 um 11:58

    Der Sommer ist vorbei, d.h. für Gansey, Adam, Ronan und Blue beginnt die Schule wieder. Außerdem ist Maura, Blues Mutter verschwunden und hat nichts außer einer geheimnisvollen Nachricht hinterlassen. Blue will ihre Mutter finden, doch das ist gar nicht so einfach wie gedacht. Außerdem erhält Adam eine Vision, es gibt nicht nur einen schlafenden, sondern drei und einer davon darf unter keinen Umständen geweckt werden. Desweiteren entwickeln Blue und Gansey immer mehr Gefühle füreinander, doch sie versuchen dies zu verbergen, denn es darf einfach nicht sein. Aber neben der Suche nach Glendower und Maura, tauchen neue Personen auf die nichts Gutes im Schilde führen. „Was die Spiegel wissen“ ist der dritte Band der Reihe und man merkt das man mit diesem Buch aufs Finale hin steuert. Als ich mit der Reihe begonnen habe, dachte ich die Reihe dreht sich vor allem um Blue und ihre Gefühle für Gansey, aber weit gefehlt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von den verschiedensten Charakteren erzählt, so auch von den neuen die in diesem Buch auftauchen. Gerade das macht die Geschichte so interessant und spannend, weil es eben nicht nur um Blue und Gansey geht, sondern mittlerweile auch die Erwachsenen eine wichtige Rolle spielen. Über die einzelnen Charaktere will ich eigentlich gar nichts groß schreiben, denn es gibt in dieser Geschichte mittlerweile einfach viel zu viele. Und jeder Charakter entwickelt sich auf seine Art weiter. Alle sind nicht mehr die Personen die sie am Anfang waren, denn ständig passieren irgendwelche Dinge, die die Charaktere verändern. Die Geschichte besticht natürlich wieder durch Spannung und viel neue Rätsel. Immer wenn man denkt etwas löst sich auf, tauchen neue Fragen und Rätsel auf. Neue Wendungen die wieder alles durcheinander bringen. Außerdem macht das Ende total neugierig auf den nächsten Band. Maggie Stiefvater weiß es wie sie ihre Leser fesseln kann und vor allem wie sie einen auf den nächsten Band neugierig macht.Fazit: Band drei ist genauso toll wie seine Vorgänger und unterhält einen als Leser sehr gut. Deswegen vergebe ich für diesen Band 5 Sterne.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks