Maggie Stiefvater Wen der Rabe ruft

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Inhaltsangabe zu „Wen der Rabe ruft“ von Maggie Stiefvater

Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint? „Wen der Rabe ruft“ ist der erste von vier Bänden. Mehr Infos zu Buch und Autorin unter: www.maggiestiefvater.de

Der Schreibstil war nicht gut und die Geschichte lw, nach dem ersten Kapitel echt abgefallen:/

— JennysGedanken

Das Buch ist mysteriös und sehr spannend - ich finde es genial

— Buffy2108

Maggie ist eine Königin mit einem Hang zum außergewöhnlichen!

— goettlichverlesen

Maggie Stiefvater ist eine Queen. Sie weiß, wie man fantastische Bücher schreibt.

— baeliciousbooks

​ Erfrischend originell, voller toller Ideen und Figuren - Lange habe ich kein Buch mehr so schnell durchgelesen

— LaLecture

Großartiger Beginn einer klasse Buchreihe. Definitiv lesenswert!

— buecher_heldin

Immer dranbleiben. Ein wundervolles Buch, ein fesselndes Ende und der vorsichtige Beginn einer große Liebe!

— Xerxiius

Irgendwie so gar nicht mein Fall...

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So richtig überzeugt bin ich nicht und die Emotionen lassen auf sich warten. Ich bin noch nicht angekommen in diesem Buch ...

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    Wen der Rabe ruft

    MosquitoDiao

    05. October 2017 um 09:22

    Ich weiß, dass viele diese Reihe wirklich vergöttern und ich möchte jetzt auch nichts schlecht reden. Aber der Anfang…nunja, sagen wir mal war sehr fad. Derselbe Grund, wieso ich damals schon ein Buch der Autorin abgebrochen hatte. Dabei ist der Schreibstil wirklich angenehm und es kommt eine tolle Stimmung auf, ein wenig hat es mich vom Feeling an Sunshine Girl erinnert. Nichtsdestotrotz war es somit kein perfekter Einstieg, viel hin und her, aber bis mal wirklich was passiert, befindet man sich schon fast am Ende. Die Charaktere sind, soweit es geht, dafür aber interessant ausgearbeitet, was bei der Anzahl schon wirklich gut ist. Zum einen natürlich Blue, die bei mir durch ruhige und selbstbewusste Art punkten konnte. Ihre ganze Verwandtschaft, die schon ziemlich skurril zusammengestellt ist und nicht zuletzt natürlich die sagenumwobenen Raven Boys. Ohne zu viel verraten zu wollen, doch hier treffen wirklich Welten aufeinander, wo es nur geht. Dafür wirkt die ganze Konstellation aber umso lebendiger und verleiht der Story den nötigen Schwung. Die Blüten waren federleicht, in Blues Händen aber fühlten sie sich wie eine Veränderung. Ich weiß nicht einmal, was ich wirklich zu der Idee sagen soll, weil sie mir scheinbar nicht wirklich begreiflich geworden ist. Ich hatte mir das Setting zwar genauso, jedoch die Umsetzung anders vorgestellt, ich habe einfach IRGENDWAS erwartet. Für mich leider zu wenig Aktion, vielleicht aber auch nur zu viel angeschnitten, aber nicht beendet. Zugute halten muss man natürlich, dass es sich hierbei um einen Auftakt handelt und noch viele Antworten folgen werden. Weiterlesen werde ich die Reihe auf jeden Fall, in der Hoffnung, dass mir der zweite Band dann mehr zusagen wird, jedoch wahrscheinlich nicht allzu bald. FAZIT Mit unglaublich hohen Erwartungen bin ich an diesen Auftakt gegangen und wurde dann leider ein wenig enttäuscht. Ich weiß, dass viele diese Reihe lieben und zumindest dem zweiten Band werde ich auch noch eine Chance geben, aber für mich ist leider zu wenig passiert und zu viele Fragen wurden offen gelassen. Die Stimmung war trotzdem klasse und die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere unglaublich interessant.

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  • 1. Auftritt der Raven Boys

    Wen der Rabe ruft

    Buffy2108

    09. September 2017 um 21:49

    Wen der Rabe ruft ist der Auftakt zur Raven Boys Tetralogie. Ich bin einfach nur begeistert. Das Buch ist sehr mysteriös, teilweise richtig unheimlich und sehr sehr spannend. Der Schreibstil hat mich mitgerissen und ich mochte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es berührte und beschäftigte mich und ich war sofort mitten in der Geschichte. Mir gefällt, dass alles etwas unklar bleibt und ich lange nicht wusste, was genau hinter allem steckt. Der Storyverlauf enthält Wendungen, die ich absolut nicht vorhersehen konnte und die mich manchmal recht kalt erwischt haben. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und alle sehr gut ausgearbeitet. Jeder für sich ist eine gelungene Persönlichkeit und hält Überraschungen für den Leser bereit. Einfach ein gelungener Auftakt, der mich als Leser dazu nötigt schnellstmöglich den nächsten Band zur Hand zu nehmen. Ich freue mich schon riesig und bin sehr gespannt wie es weiter geht. Nur gut, dass bereits alle Teile erschienen sind und in meinem Regal bereit liegen. Raven Boys 1. Wen der Rabe ruft 2. Wer die Lilie träumt 3. Was die Spiegel wissen 4. Wo das Dunkel schläft

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  • Mystery/Fantasy Spektakel auf hohem Niveau!

    Wen der Rabe ruft

    goettlichverlesen

    01. September 2017 um 10:12

    Dieses Buch war eine absolute Überraschung für mich und ist ein totales YAY, wie immer findet ihr die Rezi nach dem folgenden Klappentext:„Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint?“Zunächst mal muss ich sagen, dass ich von vielen gehört habe, dass Stiefvaters Schreibstil etwas schwieriger zu verstehen sei und dem kann ich zustimmen. Sie schreibt sehr verschachtelt, nutzt einen großen, breit gefächerten Wortschatz und macht Gebrauch von Metaphern und Vergleichen. Trotz allem macht es wirklich spaß etwas von ihr zu lesen, denn dadurch muss man als Leser wirklich Zeit ins Lesen und Verstehen investieren. Die Story an sich ist ebenfalls komplex, zu komplex um sie zusammenfassen zu können, dennoch kann ich sagen das dieses Buch ein absolutes Muss ist, da die mysteriösen Geheimnisse das Buch total spannend machen und am Ende des Buches haben die Charaktere mehr Fragen, als beim Anfang. Damit meine ich, dass ein Abenteuer nicht endet als das Buch endet, sondern dass viele neue Fragen ergründet werden müssen und die Reise ins Unbekannte weitergeht. Nicht nur die Geschichte, sondern auch die Charaktere sind sehr ungewöhnlich. Zugegeben dachte ich, dass die alle einen Dachschaden haben aber ich habe meine Meinung geändert. Sie sind nicht „normal“ aber was heißt denn schon normal? Normal ist so relativ. Die Hauptpersonen Blue, Gansey, Noah, Adam und Ronan sind extrem außergewöhnliche Personen und passen deshalb hervorragend zum Inhalt und Stiefvaters Schreibstil! Ich gehe so weit zu behaupten, dass nicht nur die Suche bzw. das Abenteuer ein Mysterium ist, sondern dass die Charaktere und ihre eigenen Geschichten ebenfalls eins sind. Das Cover ist schön anzusehen und spiegelt einen wichtigen Teil des Inhaltes wieder, die speziellen Bäume, ein weiteres Mysterium im Buch. Alles in allem muss ich sagen, dass es in diesem ersten Band der Reihe weniger um Liebe und dafür umso mehr um Mysterien, eine „Schatzsuche“ und Fantasy geht und Maggie Stiefvater den Leser fordert und oft zum Schmunzeln bringt, aus diesen Gründen kriegt das Buch von mir 5 von 5 Sternen!Wie fandet ihr es?Eure Ally!

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  • Lange habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen

    Wen der Rabe ruft

    LaLecture

    17. July 2017 um 21:59

    ​InhaltBlue Sargent hat als einzige aus ihrer Wahrsagerinnenfamille keine hellseherischen Kräfte. Stattdessen verstärkt sie die Energie für andere, weshalb sie ihrer Mutter oft bei Sitzungen assistiert. Doch am Markustag, an dem ihre Mutter alljährlich auf dem Friedhof den Seelen derer begegnet, die im folgenden Jahr sterben werden, sieht plötzlich auch Blue einen Geist. Und dafür gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder ist dieser Gansey ihre große Liebe oder sie wird an seinem Tod schuld sein.Gansey und seine Freunde Noah, Ronan und Adam können eine Wahrsagerin gut gebrauchen, denn sie sind auf der Suche nach einer Ley-Linie, einer sagenumwobenen Energieader, die ausgerechnet durch das Städtchen Henrietta fließen soll. Als die vier Blue begegnen, bildet sich ein ungewöhnliches Team.MeinungEs fällt mir verdammt schwer, die Handlung von "Wen der Rabe ruft" zu beschreiben, ohne zu viel zu verraten oder den Eindruck zu erwecken, das Buch sei klischeehaft und vorhersehbar, denn das ist es definitiv nicht.In dem Punkt hat der Verlag meiner Meinung nach auch keine gute Arbeit in der Wahl des Klappentextes geleistet, denn die Information, dass eine Prophezeiung besagt, Blues große Liebe werde sterben, wenn sie ihn küsst, klingt nach schlechtem Märchen und nicht sehr originell, dabei ist der Auftakt dieser Reihe alles andere als das.Wie schon mit ihrem Einzelband "Rot wie das Meer" faszinierte mich Maggie Stiefvater auch in diesem Buch wieder mit ihren tollen Ideen für Fantasy-Elemente. Auch "Wen der Rabe ruft" erzählt wieder eine ungewöhnliche Geschichte, denn über Hellsehen habe ich im Bereich Fantasy-Jugendbuch bisher noch nicht viel gelesen und von den Legenden um die Ley-Linien, die hier eine große Rolle spielen, hatte ich noch nie gehört. Wieder hat Maggie Stiefvater hier eine spannende Legende ausgebuddelt und in einem tollen Roman verarbeitet und es macht Spaß, immer mehr über die Ley-Linien und den verschollenen König Glendower zu lernen.Hinzu kommt, dass auch die Figuren des Buches zu großen Teilen sehr ungewöhnlich sind, was vor allem dadurch gut zur Geltung kommt, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird.Blue war für mich noch ein wenig farblos als die betont alternative Außenseiterin, aber auch nicht unsympathisch. Mit ihr gibt es kein künstliches Drama über die Prophezeiung, keine absichtlich herbeigeführten Missverständnisse, die ihre Beziehung zu anderen Figuren erschweren. Sie ist einfach neugierig und mutig, was sie eigentlich recht sympathisch macht.Gansey ist ein sehr spezieller Charakter mit einer wirklich spannenden Geschichte und einem ungewöhnlichen Hintergrund, dessen verschrobene Art, gutes Herz und häufige Unfähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, ihn auf eine gewisse Art sehr niedlich machen.Doch auch seine Freunde Ronan und Adam sind interessante Figuren, vor allem Adam mit seiner ruhigen, verletzlichen Art, der unter einem sehr bewegenden inneren Konflikt leidet.Das allerbeste an den Figuren ist aber die Art, wie sie zu einander in Beziehungen stehen, und die Tatsache, dass sich ebendiese Beziehungen absolut nicht so entwickeln, wie ich es erwartet (und befürchtet) hatte. Alle Figuren überraschen mit ihren Handlungen immer wieder, was "Wen der Rabe ruft" für mich sehr abwechslungsreich gemacht hat.Dasselbe gilt auch für die Handlung, die mit mindestens einer wirklich gelungenen Überraschung aufwarten kann, mit der ich nicht gerechnet hatte.Das Ende des Buches ist zwar zum Teil abgeschlossen, sorgt aber mit einer sehr unerwarteten Wendung im allerletzten Satz dafür, dass ich nun unbedingt weiterlesen möchte, was ich allein wegen der spannenden Idee ohnehin getan hätte.Fazit"Wen der Rabe ruft" hat mich absolut positiv überrascht und definitiv überzeugt. Die kurzweilige und abwechslungsreiche Geschichte basiert auf einer originellen und spannenden Idee und die Figuren weisen Tiefe und spannende Geschichten auf. Dieser erste Band macht definitiv Lust auf mehr. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

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  • Wen der Rabe ruft

    Wen der Rabe ruft

    vormi

    28. June 2017 um 00:35

    Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint? „Wen der Rabe ruft“ ist der erste von vier Bänden. Inhaltsangabenauf amazonEines der wenigen Bücher, das mir als Hörbuch so gar nicht gefallen hat.Aber das Buch hat mir von der Geachichte her so gut gefallen, dass ich es unbedingt nochmal probieren musste, dann natürlich als normales Buch.Zwar hat es gut 100 Seiten gedauert, bis ich wieder in der Geschicjte drin war, aber ab da hat es mir grossartig gefallen. Hier hat sich die Beharrlichkeit gelohnt...

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  • Gespannt wie die Reihe weiter gehen wird

    Wen der Rabe ruft

    Julia_Regenbogen

    10. May 2017 um 16:06

    Hier wurde ich wieder durch Instagram angefixt und habe mich deshalb entschieden das Buch zu lesen.Eine spannende Story die mit Sicherheit im zweiten Band noch besser wird.Bei einem ersten Band muss man halt immer daran denken, dass es erst der Anfang ist, auch wenn ich manche erste Bände mit Lahm betiteln musste. Aber hier ist es mal anders, hier macht der erste Band lust auf mehr und es lässt einen Vertrösten das er noch nicht voll in Action ist.

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  • Unglaubliche Buchreihe

    Wen der Rabe ruft

    Xerxiius

    30. April 2017 um 16:48

    Maggie Stiefvater hat mit der Buchreihe "Raven Boys" ein eigenes, so unglaubliches Universum geschaffen. Das Buch vermischt Fantasie und reales Leben in einer so düsteren Atmosphäre. Man fiebert wirklich mit und verliebt sich in jeden einzelnen Charakter des Buches. Spoiler!!!!!!Wenn man weiter liest, dann wartet eine wundervolle Liebesgeschichte zwischen Adam und Ronan. Die beiden zählen zu meinen absoluten Lieblingscharakteren und ihre Liebesgeschichte ist so durchzogen von Liebeleien, Ärgereien und einer erfrischenden Briese. 

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  • Toller Auftakt einer wunderschönen Reihe

    Wen der Rabe ruft

    Feuerli

    20. April 2017 um 19:21

    Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich zu dem Buch kam. Vermutlich lag es einfach daran, dass ich von derselben Autorin kurz vorher die Mercy Falls-Trilogie gelesen hatte und es mir sehr gut gefallen hat, sodass ich auch weitere Bücher von ihr lesen wollte. Der Klappentext von Wen der Rabe ruft hat mich auch sehr angesprochen, weil es für mich nach Magie klang, die ich so noch nicht kannte. Dies hat sich bewahrheitet. Da das Buch in der halbwegs echten Welt spielt – Henrietta existiert nicht, zumindest nicht in Virginia – ist es Magie, an die man leichter glauben kann als an andere Arten davon. Es ist realistische, wunderschöne Magie, ganz ohne Zaubersprüche, obwohl es in gewissem Maß auch in dem Buch Zauberer gibt – die wir aber nicht so nennen wollen. Kurz gesagt geht es um vier Jungs, von denen einer seit 7 Jahren tot ist, die auf einer Suche nach einem toten walisischen König sind. Später kommt auch noch Blue, das einzige Mädchen der Gruppe, auf verquere Weise hinzu. Ich persönlich empfinde es so, dass es keinen Hauptprotagonisten und keine Sidekicks gibt. Irgendwie ist jeder wichtig und es wird auch aus wirklich jedermanns Sicht geschrieben. Das ist zumindest in den anderen Teilen der Reihe so, aber nun reden wir ja über den ersten. Ganz zu Anfang, als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, habe ich es nicht ganz verstanden. Dies liegt vielleicht an Maggie Stiefvaters Schreibstil, denn sie schreibt verwirrend, mit vielen Ausdrücken, die man nicht kennt. Ich persönlich liebe ihren Schreibstil aber sehr, gerade weil er so anders ist. Das hat mich bereits bei der Mercy Falls-Trilogie geradezu entzückt. Ich mag die Grundidee mit dieser realistischen Magie und dieser wunderbaren Vorstellung einer Freundschaft, auf die man verdammt schnell neidisch werden kann. Ich finde auch alle Charaktere wunderbar und außer Declan Lynch und Robert Parrish gibt es keinen Charakter, den ich wirklich hasse. Besonders Adam hat es mir sehr angetan, weil ich alles, was er tut und sagt, nachvollziehen kann. Auch all die anderen Raven Boys – Ronan, Gansey und Noah – sind interessante, wunderbare Charaktere. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vor Allem, weil gerade diese Freundschaft und Abenteuer im Vordergrund steht. Ich persönlich finde reine Liebesbücher, wo es explizit nur um diese zwei Menschen geht, nie sonderlich gut, darum ist diese Reihe gerade perfekt für mich. Ich habe sie bereits zweimal gelesen und nach dem zweiten Lesen sogar mehr geliebt als vorher schon. Ich finde die Ideen und Maggies Schreibstil unglaublich originell und wunderschön und ich bin sehr gespannt darauf, noch mehr von ihr zu lesen. Fazit: Der erste Band der Raven Boys hat mich komplett überzeugen können. Durch das Ende ist man sehr erpicht darauf, mehr zu erfahren und weiterzulesen. Die Kritik an den Büchern ist für mich nachvollziehbar, obwohl ich sie nahezu perfekt finde. Ich liebe diese Bücher!

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  • Unerschütterliche Freundschaft & verfluchte Liebe

    Wen der Rabe ruft

    TineKalisch

    25. March 2017 um 16:54

    In „Wen der Rabe ruft“,von Maggie Stiefvater, begleitet man die 17 jährige Blue Sargent. Sie stammt aus einer Familie von Wahrsagerinnen, welche als große Frauengemeinschaft in einem Haus in Henrietta leben. Doch unter den ganzen dort lebenden Frauen ist Blue die einzige, die nicht hellsehen kann. Stattdessen hat sie einen verstärkenden Effekt für die Fähigkeiten der anderen, wenn sie mit ihnen in einem Raum ist, oder sie berührt. Als sie am Sankt Markus Tag mit ihrer Tante Neeve auf einen alten Friedhof geht, um dort die Seelen der Menschen zu erfassen, welche in den nächsten 12 Monaten sterben werden, sieht sie selbst zum ersten Mal den Geist eines Jungen. Doch es gibt nur wenig Gründe, warum ein Nicht-Sehender, wie Blue, einen Geist sieht: Er ist ihre wahre Liebe, oder sie ist schuld an seinem Tod. Diese beiden Dinge könnten jedoch sehr wohl zusammenfallen, den bisher hat jede Wahrsagerin Blue prophezeit, dass sie ihre wahre Liebe mit einen Kuss töten wird. Gansey, Adam, Ronan und Noah gehen alle auf die berühmte „Aglionby Acadamy“, eine Privatschule für Reiche. Die vier Jungen verbindet eine besondere Freundschaft und ein gemeinsames Ziel: Sie wollen den walisischen König Glendower, welcher auf einer uralten Magielinie seit hunderten von Jahren schläft, erwecken. Als Belohnung winkt eine besondere Gunst.Doch wie es scheint können sie es nur mit Blue zusammen schaffen, den König zu finden…Maggie Stiefvater legt in diesem Buch einen wundervollen Schreibstil an den Tag. Sie versteht es mit wenigen Sätzen ein eindrucksvolles Bild im Kopf der Leser zu hinterlassen und das Gefühl einer aufregenden Suche zu erschaffen. Dazu kommen eine ordentlich Portion Witz und die seltsamsten Situationen und Nebencharaktere. Neben den fantastischen Elementen, hat das Buch auch durchaus an manchen Stellen Krimicharakter und kann mit einem ordentlichen Spannungsbogen aufwarten.Die Charaktere sind fantastisch ausgearbeitet und erlangen im Laufe des Buches immer mehr Tiefe. Dabei sind die Perspektiven im ersten Band nur auf wenige Personen beschränkt. (Hier kann ich verraten, dass sich dies in den folgenden Bänden ändert.) Blue ist eine sehr selbstständige Protagonistin, mit einem ordentlichen Schuss Exzentrik. Diese äußert sich vor allem in ihrer selbstgemachten Kleidung. Sie ist manchmal sehr impulsiv und direkt. Neben der Schule verdient sie sich in diversen Nebenjobs etwas dazu, um später auf ein gutes College zu können.Ganseys Familie ist sehr reich und zudem auch in der Politik engagiert. Ihn selbst scheint das recht wenig zu interessieren. Er lebt für die Suche nach verschollenen Schätzen und Legenden. Auf andere wirkt er, durch seinen selbstverständlichen Umgang mit Geld und Macht, oft einschüchternd oder abwertend.Adam kommt aus einer Wohnwagen-Siedlung und geht nur dank eines Teilstipendiums auf die Aglionby Acadamy. Er ist sehr stark darauf bedacht von niemandem Almosen anzunehmen, auch wenn er sich fast kaputt macht, um genug Geld für die Schule aufzutreiben und gleichzeitig die besten Noten zu schreiben, um später so weit wie möglich von Henrietta weg zu kommen. Als wäre das nicht schon schwer genug, muss er in ständiger Angst vor seinem Vater leben, welcher ihn nach Lust und Laune verprügelt.Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist für mich wirklich einmal etwas völlig anderes. Eine fantastische Bereicherung für die Welt der Fantasie und durchaus vereinbar mit der realen Welt. Dazu hat jeder Charakter seine eigene Bürde zu schleppen und auch die unterschiedlichsten Arten damit umzugehen.Für mich ist „Wen der Rabe ruft“ im Komplettpaket absolut stimmig! Titel, Cover, Handlung und Charaktere sind, für mich, ein echtes Highlight! Ich gebe 5 Sterne, eine absolute Empfehlung für jeden, der Fantasy- und Abenteuergeschichten, mit einem Hauch Romantik mag. Nach diesem grandiosen ersten Teil, freue ich mich schon sehr auf die noch folgenden drei Bände!

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    • 3
  • Na ja...

    Wen der Rabe ruft

    buchliebhaberin26

    10. March 2017 um 15:04

    Der Fantasy-Roman „Wen der Rabe ruft“ von der Bestseller-Autorin Maggie Stiefvater ist am 9. Oktober 2013 im „Script5-Verlag“ erschienen und handelt von Blue, einer Jungenclique, die schon ewig auf der Suche nach einem König namens Glendower bzw. einer bestimmten Ley-Linie ist und natürlich einer Menge geheimnisvoller Ereignisse, die alle dem gleichen Ursprung zu entstammen scheinen … Blue ist ein 15-jähriges Mädchen, das mit gefühlten 100 Verwandten gemeinsam mit ihrer Mutter im gleichen Haus wohnt. Eines haben sie allerdings gemeinsam: Sie haben allesamt magische Fähigkeiten. Mutter, Cousine und Tanten besitzen das Talent, in die Zukunft blicken zu können, Blue selbst „verstärkt“ deren Gabe. Wenn sie beispielsweise zusammen mit ihrer Mutter eine Sitzung durchführt, kann diese ihre Wahrnehmung verschärfen und die Energien, die den Menschen entströmen, besser deuten. Blue geht auf eine gewöhnliche Highschool, die Privatschule „Aglionby“ scheint unerreichbar. Dort gehen nur die Reichsten und auch Begabtesten hin, um später an einer Elite-Uni studieren zu können. Die Jungen dieser Schule werden „Raven Boys“ genannt, was sie ihrem Rabenemblem auf der Uniform zu verdanken haben. Blue steht diesen Schülern sehr voreingenommen gegenüber – reiche Schnösel, die durch ordentlich aufgeblasenes Verhalten auffallen und denken, alle müssten zu ihnen aufblicken. Das alte Lied eben: Vorurteile. Gansey, Noah, Adam und Ronan sind „Raven Boys“ und unzertrennlich. Immer im Vierer-Gespann anzutreffen, die besten Freunde. Sie verbindet eine gemeinsame Sache: Jeder ist auf der Suche nach einer Ley-Linie, die sich in Henrietta befindet. Ley-Linien, auch Leichenwege genannt, sind energiegeladene Pfade, die den Toten den Weg weisen. Gansey und die anderen Jungen vermuten, dass sich irgendwo unter dieser Ley-Linie der walisische König Glendower befindet, der nur darauf wartet, gefunden und wieder zum Leben erweckt zu werden. Es gibt tatsächlich Beweise dafür, dass solche Art von Magie existiert. Jedes Jahr, in einer ganz bestimmten Nacht, empfängt Blue die Seelen derer, die innerhalb des nächsten Jahres sterben bzw. auf dem Leichenweg wandeln werden. Bisher hat sie, im Gegensatz zu ihren Verwandten, nie einen der Geister zu Gesicht bekommen, bis auf einmal Gansey vor ihr steht. Ihr wird prophezeit, dass er entweder ihre große Liebe ist oder sie ihn eines Tages töten wird. Oder beides.                                                                                              Als sie ihm und seiner Clique schließlich zum ersten Mal im richtigen Leben begegnet, merkt sie schnell, dass die Jungen ganz anders sind, als sie es von Raven-Boys erwartet hätte. Bald freunden sie sich an und zwischen Adam und ihr scheint es zu funken. Sie lässt sich von der Idee, den Ley-Linien und Glendower auf die Schliche zu kommen, mitreißen und hilft den Jungen fortan bei der Suche. Mit Erfolg. Nur leider hat auch jemand anders schon seit geraumerr Zeit dieses Ziel vor Augen, jemand, der alles für seinen Erfolg tun würde, jemand, der in der Vergangenheit für seine Besessenheit sogar ein Menschenleben geopfert hat … Es dauert sehr lange, bis das Buch wenigstens ein bisschen Fahrt aufnimmt, was sehr schade ist. Ich war, um ehrlich zu sein, etwas enttäuscht; ich hatte mir einfach mehr erhofft. Klar, Ley-Linien und dieser Kram sind interessant, aber nicht, wenn dieses Thema immer und immer wieder aufgerollt wird, bis man einfach genug davon hat. Manchmal hatte man dadurch das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen. Trotzdem hat mir der Schreibstil gefallen, und auch das Ende hat mir zugesagt. Zumindest die letzten 50 Seiten waren sehr spannend … Mich hat das Buch komischerweise ein wenig an „Zurück nach Hollyhill“, „Soul Seeker“ und „City of Bones“ erinnert.

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  • Dieses Buch ist ein wahrgewordener Traum aus den man nicht erwachen will.

    Wen der Rabe ruft

    the_readingowl

    02. March 2017 um 17:41


  • 4 Sterne für Blue und ihre Raven Boys

    Wen der Rabe ruft

    My94

    09. February 2017 um 10:57

    Blue, Gansey, Adam, Ronan und Noah, fünf Teenager, die dazu bestimmt waren, sich zu treffen. Zusammen machen sie sich auf den Weg etwas ganz besonderes zu finden. Auf ihrer Reise finden sie heraus, dass es Magie wirklich gibt und nichts so ist wie es scheint. Ich finde, dass meine Beschreibung viel besser zu dem Buch passt, als die Beschreibung vom Verlag. Wenn man deren Beschreibung liest, denkt man sofort etwas wie: Oh, Nein. Nicht schon wieder eine Liebesgeschichte, bei der sich zwei Leute ineinander verlieben, weil sie für einander bestimmt sind. Aber gleichzeitig steht ihre Liebe aber auch noch unter einem schlechten Stern.Sie werden bestimmt irgendein Ausweg finden und am Ende sowieso zusammen kommen. Keine Sorge, dieses Buch ist ganz und gar nicht so. Es geht im Buch um die Personen, ihre Geschichte und ihre Freundschaft. Die Liebe spielt wirklich nur eine kleine Rolle. Das Buch ist einfach einzigartig. Ich habe wirklich noch nie ein Buch gelesen mit so einer Geschichte. Maggies Schreibstil ist auch etwas ganz besonderes und außerdem einfach zu lesen und verstehen. Die Charaktere habe ich einfach alle ins Herz geschlossen. Blue ist eine sehr interessante Protagonistin. Sie lebt in einer Familie, die ausschließlich aus weiblichen Wahrsagerinnen besteht. Sie ist die einzige, die nicht die Fähigkeit besitzt, die Zukunft von anderen Leuten vorherzusehen. Sie ist jemand, der seine Fehler akzeptiert und ein großes Herz hat. Außerdem mochte ich es sehr, dass sie sich für sich selbst einsetzt. Gansey hat so viele Seiten an sich, man will einfach alle kennenlernen und herausfinden, welche denn nun der wirkliche Gansey ist. Er ist derjenige, der am meisten an seine Bestimmung, diese bestimmte Aufgabe zu erfüllen, glaubt. Er ist unglaublich begeisterungsfähig und es ist so süß, wie er sich freut, wenn sie einen neuen Hinweis gefunden haben. Er ist mehr oder weniger die Person, die sie alle zusammenhält. Ich galube nicht, dass ich schon einmal so sehr darauf gewartet habe, dass sich zwei Personen endlich kennenlernen. Adam, mein süßer Adam. Er arbeitet so hart, damit er eines Tages auf seinen eigenen Beinen stehen kann. Er ist ein bodenständiger Mensch, der so viel mehr verdient als das, was er bekommt. Ronan, die geqäulte Seele. Er wird als ein Hai beschrieben und ich finde diese Beschreibung passt perfekt zu ihn. Außerdem schafft er es immer sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen, aus denen die anderen ihm raus helfen müssen. Noah ist ein eher ruhiger Typ. Er ist gut darin andere Leute zu beobachten. Er ist ein schüchterner aber liebenswürdiger Mensch. Ich mochte ihn sofort als er aufgetaucht ist wegen dem, was er gesagt hat. Es war echt lustig. Das Gesagte werde ich euch natürlich nicht verraten, findet es selber heraus. Aber um ehrlich zu sein würde ich im echten Leben weglaufen, wenn jemand so etwas zu mir sagen würde.  Ich mochte die Freundschaft zwischen den fünf total. Vor allem zwischen den Jungs, denn die vier würden echt alles füreinander tun. Ich wollte wirklich ein Teil ihrer Gruppe sein. Um ehrlich zu sein ist jeder in diesem Buch zumindest ein kleines bisschen verrückt, aber irgendwie macht das dieses Buch sogar besser. Es gab aber eine Person, deren Namen ich euch natürlich nicht verrate, von der ich dachte, dass sie wirklich nicht ganz dicht im Kopf war. In diesem Buch gibt es mehrere Sichtweisen und ich finde, dass es das Buch bereichert hat. Das Buch war ziemlich lustig, es war aber auch traurig und frustierend. Allerdings nicht frustierend im Sinne von 'Ich will das Buch nicht mehr lesen!', sondern eher im Sinne von 'OMG, Nein! Ich will nicht, dass das passiert! *ist überemotional wegen den Charakteren*' Ich finde immer, dass Bücher, die dich dazu bringen, mit den Charakteren mitzufühlen, und dich zum Weinen sowie zum Lachen bringen, gute Bücher sind. Und dieses Buch ist definitiv so ein Buch. Außerdem passieren in diesen Buch ein paar mysteriöse Sachen, die manchmal echt unheimlich sein konnten. Das Ende war wirklich gut und es hat mich sprachlos gemacht. Es wurden jedoch nicht alle Fragen geklärt, es sind sogar neue dazu gekommen. Ich wollte wirklich zu nächsten Buchladen gehen und mir das zweite Buch kaufen. Warum ich das Buch so positiv beschrieben habe, aber ihm trotzdem nur 4 Sterne gegeben habe? Nun das liegt daran, dass mich irgendwas an Maggies Schreibstil gestört hat. Ich mochte ihn zwar schon, aber oftmals musste ich einfach eine Pause vom Buch einlegen, weil ich einfach nicht mehr weiterlesen wollte. Maggies Schreibstil und ich passen einafch nicht zusammen. Trotzdem fand ich das Buch sehr schön. Fazit: Wenn ihr nach einem einzigartigen Buch mit originellen und liebenswerten Charakteren sucht , ist das hier genau das Richtige. Vor allem wenn ihr auf unheimliche und mysteriöse Geschichten steht. Ich werde definitiv die anderen Bücher der Reihe lesen und mir auch die anderen Bücher von Maggie anschauen. Ihr solltet übrigens Mal auf Maggies Tumblr oder Twitter nachschauen, sie ist nicht nur eine gute Autorin, sondern auch eine talentierte Künstlerin, die gerne Mal Fanart ihrer eigenen Bücher erstellt.

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  • Wen der Rabe ruft

    Wen der Rabe ruft

    Yo-YoMa

    19. December 2016 um 18:39

    Kurzbeschreibung: Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint? Meinung: Also...wo soll ich anfangen? Im Großen und Ganzen finde ich das Buch eigendlich ganz gut. Es bringt einen zum Nachdenken, ob es nicht vielleicht doch irgendwo da draußen so etwas wie Magie gibt. Außerdem fande gut, wie die Autorin so wenig wie möglich Klischee in die Geschichte eingebracht hat. Ich meine, dass Blue ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird, hätte wirklich gänzlich schief gehen können! Stattdessen hat sie eine spannende Story, mit Charaktern in die man sich gut hineinversetzen kann, geschaffen. Da gibt es zum Beispiel Blue, die sich von nichts und niemanden etwas vorschreiben lässt, Gansey, der nachdenkliche mit den "zwei Gesichtern", Adam, der analytische Denker der nur das glaubt was er sieht, Ronan, der Idiot und Draufgänger mit dem weichen Kern und Noah, der unscheinbare Junge im Hintergrund. Maggie Stiegvater hat auch immer wieder für Überaschungen gesorgt. So kam auch ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung mit der ich beim besten Willen nicht gerechnet hätte. Das Einzige was ich vielleicht zu bemängeln hätte, ist, dass es etwas zu abrupt geendet hat. Deshalb 4.5 Sterne.

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  • Unfasbar gut

    Wen der Rabe ruft

    Carlee

    15. December 2016 um 21:28

    Für ich ist es mein Lieblingsbuch. Nichts ist so Nullachtfünfzehn sondern mal was ganz Neues. Und das besonders gut verpackt mit Hauptfiguren, die einem ans Herz wachsen. Inhalt: Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint? Um ehrlich zu sein, konnte ich mir, als ich mir das durchgelesen haben, nichts darunter Vorstellen, aber als ich dann bei dem dritten Kapitel angekommen war, war ich gefesselt und wellte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es gab so viele Fragen, die unbedingt beantwortet werden sollten und es war einfach eine so spannende Handlung, dass man sich gar nicht traute es weg zu legen. Ich war echt traurig, als ich das Buch durch hatte, denn es gab noch Fragen, die nicht beantwortet wurden. Das war aber nicht schlimm, denn sonst hätte das die ganze Spannung ruiniert. Das Buch hat so viele Plot twists, dass man jedes Mal aufs neue Überraschte wieder ( natürlich auf positive Art überrascht). Die Charaktere sind alle so unterschiedlich und lebhaft beschrieben, dass man sich beim Lesen wirklich in sie hineinversetzen kann und auch alles mitfühlen kann. Alle, Blue, Gansey, Adam, Ronan und Noah, sind nicht nach dem Typischen Klischee. Es gibt kein Zickenkrieg, wer das Mädchen abbekommt, denn darum geht es eigentlich gar nicht ( zumindest steht das nicht im Vordergrund). Jeder von denen ist so innovative und anders, als die Charaktere aus anderen Büchern. Man wird nicht mit einem Bad Boy konfrontieret, der doch ein Softie ist, sie ist kein naives Gör, dass sich vom ersten Augenblick an in ihn verliebt, sondern ein Mädchen mit einem starken eigenen Kopf, das zur Wahrheit steht und sich von niemanden etwas vorschreiben lässt. Dann gibt es noch den, der seinen Freunden alles gönnt und sich in den Hintergrund stellt und auf eigenen Füßen stehen will. Ebenfalls gibt es das Arschloch, das jeden ans Herz wächst, weil er gute Gründe hat so zu sein uns sich in der Geschichte erkennbar verändert und zu Letzt den ruhigen und unscheinbaren; den, den jeder liebt und der eigentlich die Fäden im Hintergrund zieht. Für mich gibt es kein besseres Buch, abgesehen von der folgenden Bändern dieses Buchen, aber auch mein Lieblingsbuch hat ein paar Mäkel: Ich vermisse die Sicht aus Noahs Sicht. Jeder ist vertreten außer Ronan und Noah und das fand ich nicht soooo pralle aber auch nicht groß schlimm. Auch nicht alt so gut war, dass die eigentliche Handlung irgendwie erst ab dem fünften Kapitel oder so ins Rollen kommt und vorher viel beschrieben wird´. Auch nicht schlimm aber ein bisschen nervig und für Leute die das Buch noch nicht gelesen haben ein Nachteil, denn es ist am Anfang ein bisschen langweilig. Aber ich sag euch Leute; DIESES BUCH IST ES WERT; GELESEN ZU WERDEN!!! Gibt es eine Chance zu überzeugen. Eure Carlee <3  

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  • Wunderschöner Auftakt der Reihe

    Wen der Rabe ruft

    Kellenbay

    18. November 2016 um 20:54

    Es ist bereits einige Jahre her, dass ich die "Mercy Falls"-Reihe von Maggie Stiefvater gelesen habe, aber ich habe sie in guter Erinnerung. Eine Freundin mit ähnlichem Buchgeschmack hat mir nun dieses Buch empfohlen und ich bin absolut begeistert. Ich habe die drei erhältlichen Bände innerhalb von einem Wochenende gelesen - ich glaube das zeigt, dass die Autorin mich mit den Büchern gepackt hat.Dieser erste Teil startet allerdings recht langsam, es dauert, bis die Geschichte wirklich los geht. Diese Zeit brauchte ich aber auch, um mich mit den diversen Namen und Charakteren anzufreunden (und das sind wirklich viele).Insgesamt ist der Stil von Maggie Stiefvater sowieso eher langatmig, was ich allerdings nicht negativ meine. Sie hat einen wunderschönen Schreibstil, der mich in ihren Geschichten bezaubert.Ebenso hat sie es geschafft, die verschiedenen Charaktere "besonders" zu machen, bei jedem zeigt sie sowohl Stärken als auch seine Schwächen auf. Jeder einzelne ist mir irgendwie im Laufe des Buches ans Herz gewachsen und die entstandenen Freundschaften waren wirklich schön zu beobachten. Obwohl es im Klappentext sozusagen angekündigt wird, ist das Thema Liebe sehr dezent im Hintergrund, wobei ich finde, dass Stiefvater es gut gelöst hat.Die Thematik des Buches ist absolut magisch und meiner Meinung nach mitreißend und interessant   Die abenteuerliche Suche nimmt stetig an Fahrt auf und es gab einige Überraschungen, die die Unterhaltung für mich perfekt gemacht haben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 gute Sterne, da es noch (ein ganz bisschen) Potenzial zur Steigerung gibt. 

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