Maggie Stiefvater Wo das Dunkel schläft

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Inhaltsangabe zu „Wo das Dunkel schläft“ von Maggie Stiefvater

Träume, die zu Albträumen werden, eine verbotene Liebe und eine mysteriöse Dunkelheit, die das Leben der Raven Boys für immer verändern wird: Im vierten und abschließenden Band dieser einzigartigen Fantasy-Buchreihe zeigt New York Times-Bestsellerautorin Maggie Stiefvater noch einmal ihr meisterhaftes Können und verzaubert jugendliche und erwachsene Leser mit poetischer Erzählkunst und Spannung bis zur allerletzten Seite.

Eine beängstigende Dunkelheit hat sich über die Ley-Linien gelegt und droht, den magischen Wald Cabeswater für immer zu zerstören. Für Blue und die Raven Boys beginnt damit ein Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach dem Grab des sagenumwobenen Königs Glendower. Denn wenn sie es nicht finden, wird Blues Kuss für Gansey tödlich sein. Und dieser Kuss wird für beide immer unausweichlicher ...

Ich bin soo traurig, dass ich diese Welt und ihre Characktere jetzt hinter mir lassen muss ,_,

— Melodycookie

Schöner Abschluss der Reihe.

— annaleeliest

Meiner Meinung nach etwas schwächer als seine Vorgänger. War etwas entäuscht dass das Ende so kurz war und noch viele Fragen offen sind.

— merilea11

Ein gelungener Abschluss, der mehr als genial ist.

— kleinebuecherwelt

Ein creepy Ende das iwie überzeugt und iwie sehr seltsam ist. :D Aber ein toller Abschluss. :))

— Madlenchen

Individuelle, tiefgründige, vielschichtige Charaktere hauchen einer magischen Geschichte Leben ein - poetisch, selbstironisch, fesselnd!

— Weltentraeumerin

Paar Stellen versteht man nicht, welcher Charakter gemeint ist und was mit demjenigen passiert. Spannung vorhanden.Gegen Ende offene Fragen.

— lara_07

Total spannend, faszinierend und atemberaubende aber sehr anstrengend zu lesen... Trotzdem ein sehr sehr schöner Abschluss 😍

— Carlee

Trotz offener Fragen eine schöne, spannende und mystische Geschichte, die ich gerne wieder lese!

— Lucciola

Der Anfang ist ruhig, die Mitte spannend und das Ende - nicht ausreichend! Die Auflösung ist irgendwie herzlos und kurz. Schade!

— _Arya_

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  • Wo das Dunkel schläft

    Wo das Dunkel schläft

    kleinebuecherwelt

    26. September 2017 um 18:14

    Die „Raven Boys“ - Reihe gehört zu einer meiner absoluten Lieblingsreihen, da sie Fantasy vom Feinsten enthält und voller intelligenter Ideen steckt. Vor vier Jahren las ich den ersten Teil und wartete seit dem immer ein Jahr auf den nächsten Teil. Auch der vierte Teil konnte mich begeistern und lässt mich traurig darüber sein, dass die Reihe nun zu Ende ist.Wer Maggie Stiefvater kennt, weiß, dass sie nicht nur einen hervorragenden Schreibstil besitzt, sondern auch sehr detailliert und gelassen beschreibt und sich Zeit für Wendungen lässt. Diese erfolgen erst, wenn man selbst richtig in der Geschichte steckt. Dies hat sich beim vierten Teil auch nicht geändert und somit braucht es einige Seiten bis die Geschichte in Fahrt kommt. Wer aber die Charaktere und die Kleinstadt, in der sie leben genauso sehr liebt wie ich, wird das nicht schlecht, sondern gut finden. Nachdem Maggie Stiefvater dem Leser also Zeit gibt sich wieder in der Welt der Raven Boys zurechtzufinden, gewinnt auch alles schnell an Fahrt und wird so spannend, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Meiner Meinung nach ist „Wo das Dunkel schläft“ neben dem ersten Teil „Wen der Rabe ruft“ der spannendste Teil der Reihe.Zudem verliert die Qualität der Beschreibungen nicht an Bedeutung und stattdessen verleiht die Autorin ihren Personen noch mehr Tiefe. Man muss Blue einfach lieben, da sie so ein starker, eigenständiger Charakter ist. Genauso wie auch jeder seinen Liebling unter den vier Raven Boys findet. Ich bin zudem sehr glücklich darüber, dass Adam hier wieder als lieber beschrieben wird und dem Jungen aus Teil Eins näher kommt. In Gansey verliebt man sich dafür umso mehr. Und das tut natürlich auch Blue. In Sachen Liebe gibt es in „Wo das Dunkel schläft“ keine zu starken Entwicklungen aber aufgrund von Blues Fluch und dem Fantasy – Aspekt, der im Vordergrund steht, ist das auch in Ordnung. Am Ende des Buches gibt es schließlich ein erstes Finale, dessen Ausgang überraschend und leider enttäuschend ist. Nicht ganz für den Leser, aber für Gansey und man leidet mit ihm. Danach kommt es aber zum richtigen Finale und ja, dann küsst Blue auch endlich jemanden. Was das für Folgen hat, werde ich jedoch nicht verraten.Nur so viel sei verraten: Das Ende mit dem zweiten Finale ist unglaublich intelligent gelöst und unerwartet! Alles ergibt Sinn und Maggie Stiefvater hätte kein besseres Ende auswählen können. Als Autorin ist sie einfach nur mehr als genial. Eigentlich müsste man die ganze Reihe nochmal lesen, um wirklich jedes Detail zu verstehen.Fakt ist, ich liebe diese Reihe, die Charaktere und die ganze Kleinstadt einfach! Genauso sehr wie ich Maggie Stiefvater als Autorin liebe. Jeder Fantasy- Fan sollte der Reihe eine Chance geben, auch ihrem Schwierigkeitsgrad, da man hier wirklich konzentriert lesen muss. Aber der der es tut erhält auch eine Belohnung in Folge eines genialen Endes.Fazit: Ein intelligenter Abschluss der Reihe mit einem unerwarteten Finale, das ein würdiges Ende bietet.

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  • Ein enttäuschendes Ende!

    Wo das Dunkel schläft

    goettlichverlesen

    14. September 2017 um 11:34

    -ENTHÄLT SPOILER-Der letzte Teil dieser Reihe war nicht unbedingt schlecht aber auch nicht so gut wie die vorherigen drei Teile. Die Gründe dafür könnt ihr wie immer nach dem Klappentext finden:„Träume, die zu Albträumen werden, eine verbotene Liebe und eine mysteriöse Dunkelheit, die das Leben der Raven Boys für immer verändern wird: Im vierten und abschließenden Band dieser einzigartigen Fantasy-Buchreihe zeigt New York Times-Bestsellerautorin Maggie Stiefvater noch einmal ihr meisterhaftes Können und verzaubert jugendliche und erwachsene Leser mit poetischer Erzählkunst und Spannung bis zur allerletzten Seite. Eine beängstigende Dunkelheit hat sich über die Ley-Linien gelegt und droht, den magischen Wald Cabeswater für immer zu zerstören. Für Blue und die Raven Boys beginnt damit ein Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach dem Grab des sagenumwobenen Königs Glendower. Denn wenn sie es nicht finden, wird Blues Kuss für Gansey tödlich sein. Und dieser Kuss wird für beide immer unausweichlicher ...“Zu Beginn muss ich einfach wieder von Stiefvaters komplexem, einzigartigem Schreibstil schwärmen, denn erneut gelingt es ihr den Leser durch den Schreibstil zu fesseln und für sich zu beanspruchen!Kommen wir zum Inhalt des Buches, welchen ich leider sehr enttäuschend fand. Das Mysterium rund um Glendower und um die Suche nach ihm setzt sich fort, nur tauchen neue Schwierigkeiten auf. (Spoiler Beginn) Piper Greenmantle hat im dritten Teil zusammen mit Neeve einen Dämon erweckt. Das Ziel des Dämons ist es Cabeswater und Ronan auszulöschen. Nach und nach vergiftet dieser Dämon Cabeswater, wodurch die Bäume dort krank werden. Neben dem Dämon ist da auch noch Henry Cheng, der plötzlich unbedingt mit von der Partie sein will und auch am Abenteuer teilhat. Ehrlich gesagt kommt mir seine Rolle überflüssig vor und er macht meiner Meinung nach das Bild der Gruppe etwas kaputt und versucht irgendwie den Platz von Noah einzunehmen. Des Weiteren ist da eine Entwicklung zwischen Blue und Gansey, denn sie outen sich als Paar – wobei ich sagen muss das man als Leser nicht wirklich mitkriegt, dass die beiden zusammen kommen, sondern nur verknallt sind ineinander. An sich fehlt die romantische Ebene der Beziehung meiner Meinung nach vollkommen, es kommt nur wie eine kleine Verliebtheit rüber, als wäre da nicht mehr.Die Beziehung von Ronan und Adam hingegen ist viel viel spannender, denn die beiden haben etwas viel Intimeres, Liebevolleres am Laufen als Blue und Gansey. Allgemein muss ich sagen, dass das Buch mich nicht wirklich gefesselt hat, denn auch die Suche nach Glendower entpuppt sich als Misserfolg. Als sie das Grab von Glendower finden ist er tot, er hat nicht geschlafen wie Gwenllian. Die Story dreht sich nicht mehr wirklich um Glendower, sondern darum dass Gansey sterben muss, wozu es dann auch letztendlich kommt. Auf der Ley-Linie küsst Blue Gansey, als er sie darum bittet und dadurch wird der Dämon besiegt. Adam, der Zauberer, schlägt vor dass Cabeswater sein Leben statt Ganseys aufgeben soll und Ronan befiehlt Cabeswater dies zu tun, wodurch Gansey wieder zum Leben erwacht. (Spoiler Ende)Meiner Meinung nach verliert Stiefvater das Wesentliche aus den Augen und schreibt viel zu abgestumpft und Oberflächlich über die Beziehungen im Buch. Der Grund hierfür ist, dass sie beim Schreiben hetzt, um endlich ans Ende zu gelangen.Das Cover ist hübsch und schlicht aber es spiegelt keine für mich wichtige Szene aus dem Buch wieder.Das Buch kriegt von mir 3 von 5 Sternen und schneidet somit am schlechtesten von dieser Reihe ab, da zu viel gehetzt wird, es an Spannung fehlt und das Ende enttäuschend ist. Nur die Charaktere und Maggie Stiefvaters besonderer Schreibstil können dies wieder raus reißen. Wie fandet ihr es?Eure Ally!

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  • Lebensecht, poetisch, selbstironisch und magisch

    Wo das Dunkel schläft

    Weltentraeumerin

    09. August 2017 um 20:47

    ! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN VORGÄNGERN !In den vergangenen vier Bänden habe ich diese Charaktere unheimlich lieb gewonnen. Ich meine, wie kann man sie denn auch nicht ins Herz schließen? Jeder einzelne Charakter ist auf seine eigene Art unheimlich vielschichtig, unheimlich tiefgründig und unheimlich individuell, und dazu auch noch unheimlich lebensecht. Jeder Charakter, aber besonders die Raven Boys.Gansey, mit seiner höflichen, reichen Art, hinter der sich so viel mehr verbirgt. Adam, mit seiner verletzlichen Eigenständigkeit. Ronan, mit seiner rauen Fassade. Noah, ein Schatten seiner selbst. Jeden von ihnen habe ich in mein Herz geschlossen.Und dann Blue, selbstbewusst, eigenständig und eben auch so individuell. Es fällt schwer, die Charaktere in Worte zu fassen, weil sie so facettenreich und einzigartig sind, und genau das macht diese Reihe aus.Nebenbei schließt dies die Nebencharaktere gleich mit ein. Blues exzentrisch-chaotischer Frauenhaushalt, von denen die Frauen alle wieder individuell sind, mit Ängsten und Stärken. Die Antagonisten, deren Motive man zunehmend verstehen lernt, und die auch nicht einfach böse sind, sondern eher über fragwürdige Moralvorstellungen verfügen. Gwenllian, sowieso ein Fall für sich. Artemus, vielleicht das größte Mysterium, aber ebenfalls mit viel Tiefe.Und gerade diese lebensechten Charaktere machen auch die Geschichte so lebendig. Das Miteinander der Raven Boys und Blue ist auf gewisse Weise magisch, die Zankereien, aber diese Liebe, die sie verbindet. Wie Blue sagt, irgendwie ist sie auch in alle gleichzeitig verliebt. Und darin war wiederum ich als Leserin verliebt. Apropos Liebesgeschichte: Ich habe Ronan und Adam unheimlich geshippt. Weil die einfach so unglaublich süß sind. Gerade Ronan, der bekanntlich eher auf hart macht, aber eigentlich Verletzlichkeit verbirgt, und Adam, der um jeden Fetzen Eigenständigkeit kämpft. Weil die beiden einerseits wie das Gegenteil einander sind und andererseits sich im Grunde doch ziemlich ähnlich. Und weil sie total niedlich sind.Gansey und Blue verblasst daneben fast, aber na ja. Hier mochte ich es vor allem, dass Blue ihren Verstand behält, dass es kein kitschig-romantisches Hin-und-weg-Sein gibt, was erfrischend ist.Was die Buchreihe auch ausmacht, ist dieser einzigartige Schreibstil. Einerseits wirkt er wirklich, als würde einem jemand gerade eine Geschichte oder vielleicht auch ein Märchen erzählen, dazu kommt die mitschwingende Poetik, die die Magie wirklich werden lässt. Auf der anderen Seite ist der Stil auch humorvoll, auf eine entwaffnende Art, die einen selbst in den spannendsten Szenen auflachen lässt, ohne dass diese ihre Spannung verlieren.Mit Einschüben und vor allem dieser stetigen Selbstironie brachte mich das Buch immer wieder mal zum Grinsen und Kichern, während ich gleichzeitig wie gebannt an den Seiten hing und mir ein gutes Ende für etwas wünschte, dem kein gutes Ende prophezeit war.Und dieser Bann, der diesem Ganzen anhaftet, fesselte mich an das Buch, sodass es mir schwer fiel, mich davon zu lösen, sodass aus Minuten auf magische Weise Stunden wurden, ehe ich schließlich wehmütig das Ende erreichte und Henrietta diesmal endgültig hinter mir lassen würde - zumindest bis zum nächsten Re-Read.Fazit: Individuelle, tiefgründige und vielschichtige Charaktere hauchen einer magischen Geschichte Leben ein, die mit einem poetischen und gleichzeitig selbstironischen Schreibstil an die Seiten zu fesseln weiß

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  • Wie kann DAS das Ende sein?

    Wo das Dunkel schläft

    Paulina95

    12. July 2017 um 22:48

    Oh, Mann. Wie sehr habe ich dem Ende entgegengefiebert, Großes erwartet, konnte mich vor Spannung kaum noch halten, worauf diese verworrene, faszinierende, einzigartige Geschichte nun hinauslaufen soll – und dann DAS? Ich bin ehrlich gesagt furchtbar enttäuscht, habe ich doch irgendeinen Geniestreich erwartet und stattdessen reinstes Durcheinander bekommen …Für mich stand dieser Abschlussband in keiner Relation zu den Ansprüchen, die während der Reihe geweckt worden sind. Zum einen gab es in „Wo das Dunkel schläft“ leider immer wieder Stellen, die sich gezogen haben und in ihrer Detailliertheit nicht notwendig gewesen wären.Zum anderen wurden die übernatürlichen Elemente in ihrer Absurdität meinem Empfinden nach in diesem Band regelrecht auf die Spitze getrieben, d.h. man hatte im Grunde genommen keine andere Wahl, als vieles einfach so hinzunehmen. Ist halt Magie. Und irgendwann denkt man sich auch so … Okay, es wird einfach immer nur noch abgedrehter und haarsträubender und im Grunde genommen ist alles möglich oder auch nichts. Auch wurde vieles für mich nicht zufriedenstellend aufgelöst, viele Textpassagen, die Erklärungen liefern sollten, sind dermaßen nebulös und vage gehalten, dass ich mit so vielen Fragezeichen zurückblieb, dass es mich sogar richtig geärgert hat. Unabhängig mangelnder Erklärungen, wie es überhaupt zu diesem Ende kommen konnte, hat es mir auch nicht gefallen. Letztendlich frage ich mich auch, wofür das alles überhaupt gut gewesen sein soll … WIESO sollte Gansey überhaupt nach Glendower suchen? Ergibt dies irgendeinen Sinn oder hat er diesen Auftrag (von wem?), seine Lebensaufgabe, nur halluziniert, weil er halt im Sterben lag? Kann mir jemand diese Frage beantworten? Das einzig Gute waren für mich in diesem Buch die nach wie vor tollen Charaktere.

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  • Am Ende bleibt die Faszination ... und auch etwas Wehmut, dass es vorbei ist.

    Wo das Dunkel schläft

    Damaris

    10. July 2017 um 14:04

    Ich habe nicht das Gefühl eine Lanze für die Raven Boys-Reihe brechen zu müssen. Entweder man liebt sie (so wie ich!) oder man kommt einfach nicht damit klar. Und selbst dafür habe ich das allergrößte Verständnis. Maggie Stiefvater ist eine der größten Autorinnen. Ihre Bücher für Kinder, Jugendliche und junge/junggebliebene Erwachsene faszinieren mich durchweg. Manchmal würde ich die Welt gerne so wie diese Autorin betrachten, aber wahrscheinlich fehlt mir dafür die Vorstellungskraft. Auch der Abschlussband über Blue und die Raven Boys "Wo das Dunkel schläft" hat eine Fantasie und Bedeutung, die das eigene Vorstellungsvermögen zu Höchstleistungen antreibt. Sehr genial und sehr anders!Die Geschichte begann damals, in ihren Anfängen, mit Blue Sargent. Ihr wurde prophezeit, dass sie ihre wahre Liebe mit einem Kuss töten würde. Dann traf sie auf die vier Raven Boys, Schüler einer elitären Privatschule, und so ganz anders als Blues bisheriger Umgang. Schon bald realisiert man beim Lesen, dass die Geschichte größer, umfassender und weitaus vielschichtiger ist als gedacht. Jedes Buch legt die Gewichtung anders. Und obwohl die Hauptcharaktere zahlreich sind und jeweils näher thematisiert werden, behielt ich den Überblick. Das liegt an der Eindringlichkeit, mit der die Geschichte über vier Bände hinweg erzählt wird. In "Wo das Dunkel schläft" kommt nun alles, ganz folgerichtig, zu einem Ende ... oder auch einem Anfang. Das kann man sehen wie man möchte. Wie die Autorin das macht, ist wirklich einzigartig und ergreifend.Zuvor erzählt das Buch jedoch wieder seine ganz eigene Geschichte. Alles deutete darauf hin, dass die Suche von Gansey und seinen Freunden nach dem verschollenen, schlafend-toten König Glendower nun zu einem Ausgang kommt. Dieser Handlungszweig ist jedoch nicht so präsent wie erwartet. Man benötigt etwas Durchhaltevermögen und eine hohe Konzentration, um zum unheimlichen Showdown zu gelangen. Die Wegstrecke war zu meiner Freude gespickt mit allerhand eigentümlichen, kuriosen und merkwürdigen Begebenheiten. Hier unterscheidet sich das Buch nicht von seinen tollen Vorgängern. Es ist jedes Mal aufs Neue faszinierend, wie es Maggie Stiefvater gelingt mit einem einzigen Satz so sehr zu überraschen, dass man aus allen Wolken fällt.Zwischendurch hatte ich alle Erwartungen an das Ende aufgegeben. Es ist dann sowieso anders als gedacht. Jede einzelne Geschichte im Buch ist abgeschlossen, mal mit mehr und mal mit weniger Aufmerksamkeit für die Charaktere. Und dennoch hat am Schluss jeder seinen Platz gefunden, ob dieser gut ist oder schlecht, ist eine Sache der persönlichen Auslegung und Definition. Ich fand das Ende perfekt.Das Fazit"Wo das Dunkel schläft" liest sich wie nicht von dieser Welt. Mysteriös, manchmal nicht komplett erklärbar, sehr unheimlich und vereinnahmend. Es ist ein aufwändiges, melancholisch-geniales Buch, bei dem man während des Lesens perplex und fasziniert zugleich ist. Damit reiht es sich in jeder Hinsicht in die exquisite Reihe der Vorgängerbände ein. So etwas hat man noch nie gelesen! Am Ende steht das Gefühl etwas Großes abgeschlossen zu haben. Es bleibt die Faszination ... und auch etwas (viel) Wehmut, dass es vorbei ist. 4,5 von 5 Sternen gibt es von mir für den Abschluss.

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  • Magisch, mystisch und spannend, hinterlässt aber auch offene Fragen

    Wo das Dunkel schläft

    Lucciola

    13. May 2017 um 12:59

    Blue und ihre Freunde haben es geschafft, Blues Mutter nach Hause zurück zu bringen, doch das Grab von Glendower ist immer noch nicht aufzufinden. Doch die Zeit drängt, denn Cabeswater scheint zu zerfallen und zerstört dabei alles, was ihm zu nahe kommt. Und dan ist da immer noch die Gefahr von Blues Kuss, der ihre wahre Liebe töten wird...Nach dem letzten Band konnte ich es kaum erwarten, wie die Geschichte zu Ende geht und so war es natürlich selbstverständlich, dass ich das Buch sofort las, nachdem es erschienen war. Es ist noch nicht allzu lange her, dass ich den Band 3 gelesen habe, daher fiel mir der Einstieg recht leicht. Durch die vielen Einzelheiten und Details könnte es jedoch empfehlenswert sein, die vorigen Bücher, oder zumindest den letzten Band, erneut zu lesen, sofern etwas mehr Zeit dazwischen verstrichen ist. Maggie Stiefvaters Schreibstil ist auch hier wieder etwas Einzigartiges. Unvergleichlich, sehr bildlich und einfach wunderschön. Die Story ist abwechslungsreich, hat viele traurige Szenen, aber auch viele, bei denen man Schmunzeln oder Lachen muss. Eine angenehme Mischung. Die Hauptcharaktere und auch die vielen Nebencharaktere können wieder wunderbar überzeugen mit ihrer Eigensinnigkeit und ihren Ecken und Kanten. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, viele Wendungen und neue Situationen, sodass es nie langweilig wird. Allerdings hat das Buch auch seine Längen, die jedoch durch die faszinierenden Protagonisten und den liebevoll  ausgearbeiteten Details größtenteils ausgeglichen werden. Es ist toll, wie hier einfach alles irgendwie zusammenhängt und am Ende alles ein großes Ganzes ergibt. Toll fand ich auch, dass die Liebesgeschichten zwar eine Rolle spielen, aber sich nie in den Vordergrund drängen. Daher ist und bleibt die gesamte Reihe zwar eine wunderschöne Liebesgeschichte, aber vordergründig eben doch ein Mysterium über Freundschaft und Hoffnung, Familie und Zusammenhalt. Die neu eingeführte Liebesbeziehung ist einfach wunderbar romantisch und süß und ließ mich immer mit einem Lächeln zurück! Grandios! (Wer das Buch gelesen hat, weiß sicher, von wem ich spreche...)Die Schilderung durch verschiedene Perspektiven passt hier wunderbar. Das Ende ist größtenteils stimmig und beendet die Reihe beinahe überzeugend und gelungen. Viele Fragen bleiben jedoch dennoch offen. Dennoch eine überzeugende Geschichte, die ich gerne wieder lesen werde. FazitEine magische, mystische und spannende Geschichte über Freundschaft, Hoffnung, Familie, Abenteuer und die Liebe. Trotz einiger Längen und ein paar offenen Fragen am Ende kann Maggie Stiefvater erneut überzeugen und hinterlässt uns damit 4 wundervolle Bücher rund um die Raven Boys, die ich gerne wieder lesen werde. Und damit Bye, Bye Raven Boys und bis zum nächsten Mal! http://lucciola-test.blogspot.de/2017/05/books-maggie-stiefvater-wo-das-dunkel.html

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  • Schwächer als die anderen Bücher

    Wo das Dunkel schläft

    _Arya_

    12. May 2017 um 11:02

    Inhalt:Eine dunkle Macht scheint sich über Cabeswater zu legen und den Wald krank zu machen. Seltsame Gestalten tauchen in Henrietta auf. Neue Freundschaften entstehen und heimliche Gefühle kommen ans Licht.Meinung:Ich hatte mich sehr auf den letzten Band der Raven-Boys gefreut. Da es schon etwas her ist, seit ich den dritten Band gelesen habe, bin ich am Anfang etwas schwer reingekommen und musste mich erst einmal wieder an alle Personen und die vergangenen Geschehnisse erinnern. Das ging aber recht schnell und da der Anfang eher ruhiger gestaltet war, war es angenehm zum Lesen. Ruhig bedeutet aber nicht langweilig, denn man konnte in den ersten Kapiteln intensiv in die Charaktere hineinblicken und mehr über ihre Wünsche, ihr Verhalten und ihre Beziehungen erfahren.In der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen! Da hatte es genau den Effekt, den ich an Büchern so liebe - dass man alles andere vergisst, am liebsten den ganzen Tag lesend auf dem Sofa liegt und das Gefühl hat, den Charakteren unglaublich nahe zu sein. Das lag zum einen daran, dass die Handlung wieder Fahrt aufnahm und erste Anzeichen auftauchten, dass etwas Schlimmes und Großes im Gang ist. Unerklärliche Ereignisse passierten und unsere Charaktere gerieten öfter in Gefahr. Zum anderen lag es aber auch an den Beziehungen, die zwischen den Personen immer stärker wurden. Besonders bei einem bestimmten Paar habe ich richtig mitgefiebert, viel mehr, als ich es sonst bei Liebespaaren in Büchern tue.Im letzten Teil rast man richtig auf das Ende zu. Die Geschehnisse erfolgen direkt hintereinander, man hat kaum Zeit, um Luft zu holen. Das mochte ich auch, da es einem das Gefühl gab, es geht um Alles oder Nichts. Und so war ich umso mehr enttäuscht. Denn:!!!!!ACHTUNG SPOILER!!!!! (Namen sind abgekürzt)Glend., der in der Geschichte einen sehr hohen Stellenwert einnimmt und ohne den das Ganze nie passiert wäre, ist tot. Natürlich ist G. traurig, aber im nächsten Kapitel - schwupps - wird kein Wort mehr darüber verloren.G. stirbt freiwillig, um R. zu retten. Er stirbt durch B.s Kuss, wodurch sich die Prophezeiungen erfüllen. Und dann ... opfert sich Cabeswater für G., woraufhin er lebt. In Cabeswaters Gedanken wirkt es so, als müsste er für G. eine neue menschliche Hülle bauen, die nicht vollkommen ist. Darüber wird aber dann nicht weiter geredet, im nächsten Kapitel ist nämlich schon alles Monate lang vorbei.Oh und N. stirbt, aber niemand verschwendet auch nur einen Gedanken an ihn. Toll.!!!!!SPOILER ENDE!!!!!!!Somit wirkt das Ende sehr herzlos, als hätte Stiefvater beim Schreiben nie gewusst, wie alle Fäden zusammenlaufen sollen (was ja nicht schlimm ist, die Ideen können ja auch erst beim Schreiben kommen). Doch es wirkt, als hätte sie sich nicht die Zeit genommen, eine befriedigende Auflösung oder ein befriedigendes Ende zu erfinden. Sie wollte, dass alle glücklich sind, also hat sie es irgendwie hingeschustert.Trotzdem würde ich empfehlen, das Buch zu lesen, weil es nun mal der Abschluss der Reihe ist und die ersten zwei Drittel auf jeden Fall interessant und auch spannend sind. Man sollte sich nur keine großen Erwartungen bezüglich des Endes machen.

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  • Toller Schreibstil - inhaltlich einigermaßen befriedigender Abschlussband

    Wo das Dunkel schläft

    Lilli33

    07. May 2017 um 15:40

    Gebundene Ausgabe: 480 SeitenVerlag: Loewe (13. März 2017)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3785583319mpfohlenes Alter: 14 - 17 JahreOriginaltitel: The Raven KingPreis: 19,95€auch als E-Book erhältlichDies ist der 4. Band der Raven Boys-Reihe. Meine Rezension kann daher Spoiler zu den ersten beiden Bänden enthalten. Diese sollte man auf jeden Fall gelesen haben, bevor man mit Band 4 beginnt. Sonst wird man der Handlung nicht folgen können.Toller Schreibstil - inhaltlich einigermaßen befriedigender AbschlussbandInhalt:Gansey und seine Freunde sind immer noch auf der Suche nach Glendowers Grab. Sie wollen den walisischen König erwecken und als Gunst um Ganseys Leben bitten. Doch der dritte Schlafende war erweckt worden, und nun legt sich eine bösartige Dunkelheit über Cabeswater und droht alles zu vernichten, was sich darin befindet. Auch die Raven Boys sind in Gefahr.Meine Meinung:Maggie Stiefvater schreibt wunderbar atmosphärisch dicht. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und kann sich der Handlung kaum entziehen. Dabei verwendet die Autorin viele bildhafte Beschreibungen, poetische Phrasen und viele andere außergewöhnliche Stilmittel. Ihr Schreibstil vermag mich immer wieder aufs Neue zu begeistern und zu fesseln. So ist es dann auch nicht allzu schlimm, dass „Wo das Dunkel schläft“ relativ wenig Action aufweist. Vielmehr entwickeln sich die Beziehungen zwischen den Protagonisten, ihre Hintergründe und die Hintergründe der Magie immer weiter. Vieles davon hat mich recht nachdenklich gemacht, gerade wenn es um Freundschaft und Vertrauen geht. Dieser 4. Band der Reihe erschien mir fast am komplexesten von allen. So viele Charakter spielen eine Rolle, so viele Geheimnisse werden enthüllt. Zuweilen schwirrte mir der Kopf, doch am Ende fügt sich alles zusammen. Die gesamte Geschichte von Blue und den Raven Boys ist klasse und alles andere als 08/15. Kein Wunder, dass diese Reihe für ihr Entstehen zehn Jahre gebraucht hat. Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Allerdings hätte ich mir gerade in diesem Band, der zwar von Anfang bis Ende unterschwellig spannend geschrieben ist, einige größere Spannungsspitzen gewünscht. Gerade die Sache mit Glendowers Grab und Ganseys drohender Tod werden für meinen Geschmack zu schnell und zu wenig dramatisch abgehandelt. Auch von einigen Personen hätte ich mir einfach noch mehr Informationen gewünscht. Hier sind doch noch einige weniger wichtige Fragen offen geblieben.Die Reihe:Wen der Rabe ruftWer die Lilie träumtWas die Spiegel wissenWo das Dunkel schläft★★★★☆

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  • Die Raven Boys sind und bleiben eben sehr speziell.

    Wo das Dunkel schläft

    KatesLeselounge

    23. April 2017 um 10:34

    Die Raven Boys und ich hatten es nicht leicht im Verlauf der vier Bände. Sowohl der erste als auch der zweite Band konnten mich nicht vollständig überzeugen, aber die Raven Boys waren einfach so speziell, dass ich unbedingt weiter lesen musste. Der Abschluss „Wo das Dunkel schläft“ ist ein guter Abschluss für eine sehr besondere Reihe, auch wenn mir hier und da ein wenig was gefehlt hat.Maggie Stiefvater und ihr Schreibstil, ich liebe ihn. Sie hat wirklich eine ganz eigene Handschrift und ich bin ein großer Fan von diesem düsteren, melancholischen und ein wenig crazy Erzählstil. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass es tausend verschiedene Erzählstränge gibt und alles ein großes Durcheinander ist. Bis es dann diesen einen gewissen Punkt gibt und alles zusammen läuft und man einen kleine Erleuchtung hat. So war es auch bei „Wo das Dunkel schläft“.Zu Anfang hatte ich gedacht, dass es eine Geschichte über Blue und Gansey wird. Doch die anderen Raven Boys - und eigentlich noch weit mehr Nebenfiguren - haben ebenfalls eine große Rolle gespielt, und einer der Boys hat von Band zu Band immer mehr Raum eingenommen. Auf der eine Seite fand ich es toll, weil ich zu einem großen Fan von Ronan geworden bin. Auf der anderen Seite fand ich es aber schade, da besonders Blue eher zu einer Nebenfigur mutiert ist. Mich wundert es daher nicht, dass Ronan nun seine eigene Reihe bekommen wird. Aber ich hätte mich gewünscht, dass es dann vielleicht ein wenig mehr Raum für Gansey geblieben wäre.Wie auch bereits in den Vorgängern, so ist auch in „Wo das Dunkel schläft“ nicht unbedingt viele Action vorhanden, wobei es auch seine eigene Art und Weise sehr spannend ist. Allerdings war das Ende irgendwie so leise. Nicht, dass ich mir ein großes Drama gewünscht hätte, das würde gar nicht zu der Reihe passen, aber es ist schon fast einfach verpufft. Da es aber ja eine weitere Reihe aus der Welt der Raven Boys geben wird, bin ich da nicht allzu böse.FazitDer Abschluss „Wo das Dunkel schläft“ von Maggie Stiefvater ist wie die Vorgänger sehr speziell. Die Raven Boys und ich hatten es nicht immer leicht, aber ich habe die Boys ins Herz geschlossen und freue mich, dass Ronan seine eigene Reihe bekommen wird.

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  • Ein würdiges Finale für ein ganz besondere Reihe

    Wo das Dunkel schläft

    Kanya

    20. April 2017 um 21:48

    InhaltNachdem Blue und ihre Freunde Blues Mutter gefunden und heil zurückgebracht haben, versuchen sie alles um das Grab des sagenumwobenen König Glendower zu finden. Denn ansonsten wird Gansey durch einen Kuss von Blue sterben. Als dann im magischen Wald Cabeswater auf einmal eine seltsame Dunkelheit umhergeht und alles zu zerstören scheint, gibt es noch eine zusätzliche Bedrohung und gemeinsam suchen Blue, Gansey, Adam, Ronan und Noah nach einem Ausweg.Meine MeinungÜber Jahre haben mich Blue und die Raven Boys begleitet und die fünf sind mir richtig ans Herz gewachsen. So war ich gespannt auf den finalen Band. Allerdings habe ich hier gemerkt, dass man die Bücher am besten alle hintereinander lesen sollte. Viele Details die wichtig sind, waren mir hier nicht mehr so präsent und ich habe ein gutes Drittel des Buches gebraucht um wieder komplett in das Buch einzutauchen. Nach und nach erinnerte ich mich wieder daran, was in den Vorbänden geschah und konnte die Zusammenhänge verstehen. Hätte ich die Bücher direkt hintereinander gelesen, wäre das wohl deutlich einfacher gewesen.Denn die Geschichte rund um die Raven Boys, die Ley-Linien, Glendower, Cabeswater, Blue und ihre Familie, die allesamt Wahrsager sind, ist recht komplex, mysteriös und geheimnisvoll. Zu Beginn kann man gar nicht ahnen in welche Richtung sich die Reihe entwickeln wird. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen und gerade das macht für mich den Reiz dieser Reihe aus.Auch in diesem finalen Band gibt es neue Erkenntnisse über Blue und die anderen. Spannende Wendungen bleiben nicht aus und auch hier wusste ich nie wirklich was mich erwartet.Das Buch hat zwar auch seine kleinen Längen, aber ich liebe die Idee dahinter und auch die neue Bedrohung in diesem Band fand ich fasznierend. Alles hängt irgendwie zusammen und offenbart ein großartiges Ganzes. Irgendwann werde ich noch einmal alle Bücher direkt hintereinander lesen, dann werden mir bestimmt noch mehr Details auffallen.Die Protagonisten sind natürlich weiterhin erstklassig ausgearbeitet und mit ihren Ecken und Kanten einfach liebenswert. Keiner von ihnen ist "normal" oder langweilig und irgendwie ist jeder auf seine Art etwas besonderes. Ich liebe den Zusammenhalt der Truppe und auch, dass hier ein neuer Junge zu der Truppe stößt gefällt mir.Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven (personaler Erzähler) geschildert, was wunderbar passt. Schon an den Gedanken und der Ausdrucksweise der verschiedenen Charaktere erkennt man, welche Perspektive gerade dargestellt wird. Maggie Stiefvaters Schreibstil ist dabei einfach einzigartig, teils komplex, aber immer wieder poetisch und wunderschön. Sie kann ebenso gut eine mystische oder gefährliche Atmosphäre erschaffen, wie auch Humor, Trauer und Liebe darstellen.Hier hat sie allerdings auch noch ein andere spannende Ausdrucksweise verwendet, die an manchen Kapitelanfängen das Ganze so wirken lässt, als würde jemand eine Geschichte erzählen.Das Ende ist unglaublich stimmig und rundet das Ganze toll ab, sodass ich das Gefühl hatte, dass alle offenen Handlungsstränge so weit abgeschlossen sind und ich gut mit einer meiner Lieblingsreihen abschließen kann. Außerdem werden die letzten Geheimnisse gelüftet.Dennoch bin ich traurig, dass diese einzigartige und mystische Geschichte vorbei ist und freue mich schon auf weitere Werke der Autorin.Fazit"Wo das Dunkel schläft" bietet eine stimmigen Abschluss einer einzigartigen und mystischen Reihe. Allerdings sollte man alle Bände wohl direkt hintereinander lesen. Das hätte mir vieles vereinfacht, da das Ganze doch etwas komplexer ist und es viele Geheimnisse zu lüften gibt. Dennoch fand ich diesen Band sehr gelungen und bin nun etwas traurig, dass meine Reise mit Blue und ihren Freunden beendet ist. Wer außergewöhnliche Fantasybücher mag, sollte bei dieser Reihe auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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  • Wo die Raven Boys sich zur Ruhe legen

    Wo das Dunkel schläft

    VanaVanille

    19. April 2017 um 21:52

    Maggie Stiefvater ist eine Nummer für sich, das wissen wir alle. Ihre unkonventionelle Art zu schreiben und Erzählstränge immer dort entlangzuführen, wo der Leser sie am wenigsten erwartet, ist eine Kunst, die sie beherrscht wie keine andere Autorin. Ihre Figuren sind so echt, so fassbar und gleichzeitig so besonders, dass man sie nur lieben und ins Herz schließen kann. Die Raven Boys und Blue bilden dabei keine Ausnahme, nein, sie sind bisher sogar meine Lieblingsfiguren aus Stiefvaters Feder und werden es wahrscheinlich auch in Zukunft bleiben. An dieser Tatsache hat auch das große Finale Wo das Dunkel schläft nichts geändert, auch wenn es da hin und wieder ein paar Punkte gab, die mir das Ende etwas versauerten.Vier Bücher lang waren wir mit den fünf Freunden auf der Suche nach einem geheimnisvollen, magischen König, nur um schlussendlich herauszufinden, dass es vielmehr sie selbst waren, die die Romane mit Magie füllten. Der letzte Band der Reihe fühlte sich dabei so an, als wäre er gar nicht geplant gewesen (und irgendwie bilde ich mir immernoch ein, am Anfang hieße es, wir hätten es hier mit einer Trilogie zu tun). Alles, was vorher so durchdacht erschien, wurde von Figuren über den Haufen geworfen, die wie aus dem Nichts erschienen und dermaßen an Bedeutung gewannen, dass man in der Kürze des Buches überhaupt nicht die Möglichkeit hatte, sie für voll zu nehmen. Und während die erste Hälfte noch so dahinplätscherte, wie wir es von der Autorin gewohnt waren, wollte einen die zweite mit ihrer Fülle förmlich überrollen.   Versteht mich nicht falsch, ich mochte das Buch, aber wenn man an einer Reihe solch ein Gefallen findet, so möchte man einerseits gar nicht, dass die Geschichte endet, andererseits fiebert man ihrem Ende und der Auflösung entgegen. Tja, und diese Auflösung war ... simpel? Ich muss gestehen, Frau Stiefvater hat es geschafft, dass ich ihren Plan erst zum Schluss erkannte, dennoch lässt er mich etwas unzufrieden zurück, denn auch wenn man die Figuren mag und möchte, dass es ihnen gut geht, war mir das Ende doch ein wenig zu nett. Auch eine gewisse Romanze, die mir eigentlich sehr zusagte, ging mir viel zu schnell und wirkte deswegen sehr künstlich und nicht so überwältigend, wie sie hätte sein können.

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  • Wo das Dunkel schläft...

    Wo das Dunkel schläft

    Bosni

    17. April 2017 um 15:39

    Eine beängstigende Dunkelheit hat sich über die Ley-Linien gelegt und droht, den magischen Wald Cabeswater für immer zu zerstören. Für Blue und die Raven Boys beginnt damit ein Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach dem Grab des sagenumwobenen Königs Glendower. Denn wenn sie es nicht finden, wird Blues Kuss für Gansey tödlich sein. Und dieser Kuss wird für beide immer unausweichlicher ... (Klappentext)"Wo das Dunkel schläft" ist der 4. und letzte Teil der Raven Boys Saga von Maggie Stiefvater. Wie schon bei den Vorgängern gefällt mir das Cover wahnsinnig gut, dieses ist mein absoluter Liebling. Generell waren die Cover für mich der auschlaggebene Punkt, die Reihe überhaupt zu beginnen bzw. fortzusetzen.Die Story selber dagegen fand ich eher fad. Anfangs war die Geschichte rund um Glendower ja irgendwie noch interessant, das nahm dann aber stark ab, als sie immer weiter in den Hintergrund rückte. Es passiert nicht wirklich irgendetwas und "die Auflösung" empfinde ich auch als wenig gelungen. Da hätte man meiner Meinung einfach viel mehr draus machen können. Ich fand die Geschichte an vielen Stellen auch äußerst langatmig und kam teilweise nur schwer mit dem Buch voran. Recht gern mochte ich allerdings die Charaktere. Sie allen haben ihre Ecken und Kanten und sind noch dazu mit magischen Fähigkeiten ausgestattet. Alle sind auf ihre Art einzigartig und keine plankpolierten "perfekten" Protagonisten, wie man sie so oft liest. Ganz besonders an Herz gewachsen ist mir Ronan mit seiner extrem harten Schale, unter der er viele Gefühle versteckt...Auch wenn mir die Charaktere an sich gefielen, fand ich es doch schwer, mir Einzelheiten der verschiedenen Personen zu merken, dafür waren es dann wohl doch etwas zu viele. Generell blieb mir von der Story immer ziemlich wenig im Gedächtnis und sie konnte mich nicht wirklich mitreißen. Es passiert einfach zu lange irgendwie nichts und dann wieder zu viel auf einmal. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass "Wo das Dunkel schläft" ein guter Abschluss einer Reihe, die mich im Großen und Ganzen leider nicht komplett von sich überzeugen konnte, ist. Maggie Stiefvaters Schreibstil ist sehr angenehm, die Story bleibt aber insgesamt eher auf der Strecke und konnte mich nicht mitreißen.

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  • tolles, episches Finale

    Wo das Dunkel schläft

    MagicAllyPrincess

    15. April 2017 um 14:14

    Endlich, hatte er jedes Mal gedacht, haben wir uns gefunden. Wir statt du und ich. (Seite 395)  Eine alles verschlingende Dunkelheit hat sich über die Ley Linie und somit auch über Cabeswater gelegt. Der Wald und alle darin lebenden Kreaturen und Bäume, drohen für immer ausgelöscht zu werden. Fieberhaft suchen Blue, Gansey und deren Freunde immer noch nach dem Grab des Königs Glendower, denn nur wenn sie ihn finden und zum Leben erwecken, hat Gansey eine Chance seinen nahenden Tod noch zu verhindern, den Fluch zu brechen und gemeinsam mit seinen Freunden das Dunkel zu bekämpfen. Auch Blues Kuss, der immer unausweichlicher wird, scheint Ganseys Tod zu besiegeln.  Maggie Stiefvater hat tatsächlich über zehn Jahre an ihrer "Raven-Boys-Reihe" geschrieben, alleine diese Zahl macht einem so richtig bewusst, dass sie ein echt episches Gesamtkunstwerk erschaffen hat. Ich bin auch wirklich froh, dass ich die Reihe gelesen habe, und dass Blue und ihre Jungs somit auch ein Teil von mir wurden. Ein wenig habe ich mich aber tatsächlich gefürchtet, dieses Finale zu lesen, da die Autorin ja doch immer wieder ganz gerne Menschen sterben lässt. Ganseys nahender Tod ist natürlich allgegenwärtig, so war ich unglaublich gespannt darauf, wie Maggie Stiefvater alles enden lassen würde und wie der Fluch vielleicht doch noch gebrochen werden konnte.  Die Freunde sind immer noch auf der Suche nach König Glendowers Grab, das Finden und die Erweckung des Königs scheinen die einzige Möglichkeit zu sein, Gansey zu retten. Denn selbst Blues wahrsagende Tanten und ihre Mum sehen Ganseys Tod bereits als unausweichlich. Dem nicht genug, hat eine schwarze Masse von Cabeswater Besitz ergriffen, welche auch die Ley-Linie schwächt. Der Dämon macht dem Quintett ziemlich zu schaffen, außerdem mischen auch wieder einige Bösewichte mit, welche allesamt besessen von der Magie und der damit verbundenen Macht Henriettas sind. So muss auch Ronan wegen seiner Traumgabe besonders vorsichtig sein, um nicht entdeckt zu werden. Die Freunde stehen also vor jeder Menge Herausforderungen, die es irgendwie zu bewältigen gilt. Blues und Ganseys Liebe wächst und so wird es für die Beiden auch immer schwieriger, sich nicht zu küssen, denn auch dies könnte Ganseys sicheren Tod bedeuten.  Ich folgte daher gebannt all den Ereignissen, denen sich Blue und ihre "Aglionby Boys" stellen mussten. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten drin im Geschehen, es fiel mir auch wieder unglaublich leicht, in diese Welt einzutauchen. Dennoch ist auch dieser letzte Band kein Buch, welches man so nebenher lesen kann, denn dazu ist die Geschichte zu komplex. Neben dem ganz alltäglichen Leben in der Kleinstadt, bekommt es der Leser erneut mit einer großen Portion Magie, Traumwesen und allerhand Gestalten zu tun, wie sie sich nur Maggie Stiefvater ausdenken kann. Ich bin immer wieder aufs Neue von ihrem Ideenreichtum und von ihrer Art des Erzählens begeistert. Ich musste sehr genau lesen, um nichts zu überlesen. Außerdem wollte ich natürlich auch all die Verstrickungen der Personen und Wesen untereinander sowie die zahlreichen Geschehnisse vollkommen verknüpfen und auch das kleinste Detail und jeden Zusammenhang verinnerlichen. Dennoch habe ich es sehr genossen, ein letztes Mal in dieses bildgewaltige Epos einzutauchen.   Meist ist eine Story in der mehrere Personen mitmischen schnell unübersichtlich und es fehlt eine gewisse Tiefgründigkeit. Dem ist zum Glück bei "Wo das Dunkel schläft" nicht so. Auch wenn der Fokus ganz klar auf den beiden Protagonisten Blue und Gansey liegt, haben vor allem auch Ronan und Adam eine tragende Rolle. Blue hat sich sehr weiterentwickelt, für mich ist sie eine der interessantesten Buchcharaktere überhaupt. Ihre Gabe scheint im Vergleich zu der ihrer Mutter und ihrer Tanten sehr unscheinbar und doch steckt gerade in ihr so viel mehr. Ich mag Blues Stärke und ihren unbändigen Willen, niemals aufzugeben. Auch Gansey ist in all der Zeit sehr gereift. An ihm schätze ich vor allem, dass er für Blue und seine Familie, zu welcher gerade auch seine Freunde zählen, einfach alles tun würde. Er ist bereit zu sterben, auch wenn er dies natürlich nicht möchte, damit seine Freunde leben können und der Dämon ein für alle Mal besiegt wird. Adam ist so viel selbstbewusster geworden, er ist sich seiner Gabe und der damit einhergehenden Verantwortung durchaus bewusst, auch er tut für seine Freunde einfach alles. Ronan hat sich von allen am stärksten verändert. Auch wenn er das Herz schon immer am rechten Fleck hatte, ist er weniger aufbrausend und entwickelt beinahe übermenschliche Kräfte, im Kampf gegen das Böse. Sein Beschützerinstinkt auch gegenüber seinem kleinen Bruder Matthew ist riesengroß und auch sonst zeigt er sich immer wieder von seiner verletzlichen und auch sensiblen Seite. Noah, dem es inzwischen immer schwerer fällt sichtbar und überhaupt anwesend zu sein, hat nur noch kleinere, aber dennoch auch wichtige Auftritte. Ein neuer Charakter, Henry, bringt frischen Wind in die kleine Gruppe und erweist sich als guter und sehr loyaler Freund. Die Liebesgeschichte zwischen Gansey und Blue ist zwar ein sehr zentrales und wichtiges Thema, welches sich auch kontinuierlich durch alle vier Bände zieht, aber dennoch steht die Freundschaft und der Zusammenhalt im Mittelpunkt der kompletten Reihe, was mir unglaublich gut gefallen hat. So bleibt die Liebe stets zart und unaufdringlich, was sie daher aber um so schöner und auch echter macht. Besonders toll finde ich es, dass Gansey seine Freunde als seine zweite, selbstgewählte Familie bezeichnet. Wahre und echte Freunde findet man nicht so schnell und Gansey ist sich dieser Tatsache immer bewusst.  Im Verlauf der Geschichte lösen sich einige Fragen und Rätsel auf. Ein paar kleinere Dinge blieben aber auch unbeantwortet. Dies hat mich allerdings nicht gestört, da so noch ein wenig mehr Freiraum für die eigene Fantasie vorhanden war. Die Autorin steuert zielstrebig auf das Ende zu, ohne dies aber zu überstürzen. Sie gibt ihren Charakteren genügend Zeit diesen letzten, alles entscheidenden Weg, zusammen zu gehen. Auch Blues Mum Maura und ihre Tanten, sind unterstützend dabei, auch wenn sie in diesem finalen Band weniger oft vertreten sind. So konnte ich mich aber dennoch von allen liebgewonnenen Personen verabschieden.  Das Ende ist absolut perfekt, unglaublich passend und genau so, wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Ich kann Blues Zukunft und die der Jungs vor mir sehen und das schöne Gefühl, dass auch die Magie immer ein großer Teil dieser tollen Truppe bleiben wird, lässt mein Herz glückselig strahlen.  Maggie Stiefvater hat mit ihrer "Raven-Boys-Reihe" ein großartiges Fantasy-Abenteuer der ganz besonderen Art geschaffen. Auch dieses Finale hält so einige spannende, mystische und magische Momente bereit. Die Wichtigkeit der Liebe und Freundschaft sowie der Zusammenhalt und eine große Portion Fantastisches, lassen mich diese Tetralogie bestimmt niemals vergessen.  Gute 4 von 5 Flügeln für Blue und ihre "Männer"!

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  • Fazit: Ich liebe, liebe, liebe die Raven Boys!!

    Wo das Dunkel schläft

    Saruna

    31. March 2017 um 08:16

    Vielen Dank an den Loewe Verlag für dasLesexemplar! Zum InhaltEine Dunkelheit bedroht nicht nur Cabeswater, sondern auch Ronan und Adam scheinen in Gefahr zu sein. So müssen die vier Raven Boys und Blue so rasch als möglich den schlafenden König Glendower finden und erwecken. Doch was ist mit Blues Prophezeiung, dass sie ihre wahre Liebe mit einem Kuss töten wird? Wird sie Gansey küssen? Und wie wird alles enden? Zum CoverIch habe ja gehofft, dass der vierte Band in Rot sein würde, auch wenn mir Gelb besser gefallen hätte. Ich muss aber sagen, dass es nun zu meinen Lieblingscovern gehört! Die Laternen sind sooo schön! Und ich liebe es, wie alle vier Bänder der Reihe zusammen aussehen! Zum SchreibstilEs ist so schwer Maggie Stiefvaters Schreibstil zu beschreiben. Die Kapitel sind mal kurz, mal lang und haben meistens eine Person im Zentrum. Es ist in der dritten Person aber sowohl personal als auch auktorial geschrieben. Sehr viel geschieht zwischen den Zeilen und es ist eher ruhig als aktionreich…. Es ist einfach WUNDERSCHöN! Ein bisschen magisch, ein bisschen Lyrisch und auf jeden Fall ganz Einzigartig! Ein grosses Lobt geht auch an die Übersetzer die hier eine grandiose Leistung gebracht haben. Eine Freundin hat das Buch auf Englisch gelesen und wir haben einige Stellen verglichen. Zu unserem Erstaunen mussten wir sagen, dass einige Passagen im deutschen sogar besser sind als im original! Persönliche MeinungDas Buch war zu 95% DER WAHNSINN!!! Ich habe gelacht, gezittert, gebangt, gehofft, mich gefürchtet, mein Herz verloren, vergessen zu Atmen, bin gestorben und habe rumgequietscht. Und das beschreibt dieses Buch eigentlich ziemlich genau. Die Gefühle fahren Achterbahn und mit jedem Kapitel steigert es sich dem Ende zu. Henry bekommt eine grössere Rolle und Manno Mann, wer hätte es gedacht, aber der Kerl mausert sich doch glatt zu einem meine Lieblinge! Wobei sie ja alle irgendwie den ersten Platz belegen. So tolle Charaktere von denen ich wünschte sie wären real, gibt es sonst nirgendwo! (Okee Adam ist ganz klar Platz 1! Aber die Anderen belegen 1,1!) Leider muss ich auch sagen, dass ich vom Ende superenttäuscht bin. Es gibt kein 0815 happy end aber ein Ende wie ich es für würdig empfunden hätte, bekam ich auch nicht. Sehr viele Fragen bleiben offen und ungelöst und es hat mich schlussendlich fast ein wenig genervt zurückgelassen. Ich binfroh, sind meine Befürchtungen nicht eingetreten, aber plötzlich machte es zack-zack und dann war alles fertig und ungeklärt und offen und so schnell… Nichts desto trotz ein unglaublich tolles Buch, dass ich nicht missen möchte und nun sehnlichst das Ronan Spin-Off erwarte!! Und ja, wir bekommen einen Kuss!Zwischen wem?Das verrate ich euch nicht =p Fazit: Ich liebe, liebe, liebe die Raven Boys!!

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  • Rezension zu ,,Wo das Dunkel schläft"

    Wo das Dunkel schläft

    Seitenherzschlag

    19. March 2017 um 19:09


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