Magnus Dellwig

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Interview mit Magnus Dellwig

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 1999, als die Idee zu meinem ersten Roman „1989 Führergeburtstag“ entstand. Diese politische Erzählung wurde 2007 im Verlag Karl Maria Laufen veröffentlicht. Seit 2004 bereitete ich zudem meinen neuen Roman „Die China-Krise“ vor, indem das Konzept entstand und ich vielfältige Recherchen zur Gesellschaftspolitik in China sowie zur Außenpolitik der USA anstellte.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Durch seinen Stil und seine spannenden Handlungen fasziniert mich Henning Mankell. Durch seine Themen bin ich von Robert Harris beeindruckt.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Mein Interesse an der Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts gibt mir immer wieder Anregungen zu neuen Roman-Ideen. So gibt es bereits ein weiteres Manuskript zu einer Geschichte über die deutsche Einheit unter dem Titel „Ost und West“. Ferner habe ich vor, auch noch einmal einen Roman über den Ersten Weltkrieg zu schreiben. Aber das kann noch ein wenig dauern.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich bemühe mich aktuell um regelmäßige Lesungen und bereite meine eigene Homepage vor. Ferner bietet die Seite „Romansuche“ die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Ich bin aber auch immer wieder in persönlichen Gesprächen mit meinen Lesern aus meinem Bekannten- und Freundeskreis.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese regelmäßig Aufsätze und Fachliteratur zu Themen der Zeitgeschichte, der internationalen Politik. Dann lese ich natürlich auch immer wieder Romane, Krimis, Thriller, insbesondere in den längeren Pausen, an denen ich gerade nicht ein eigenes Manuskript bearbeite.