Magnus Flyte City of Dark Magic

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Inhaltsangabe zu „City of Dark Magic“ von Magnus Flyte

Cosmically fast-paced and wildly imaginative, this debut novel is a perfect potion of magic and suspense.
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  • Süffig, mit kleineren Schwächen

    City of Dark Magic

    Aniday

    29. January 2017 um 16:30

    Sarah ist Musikwissenschaftlerin, ihre große Leidenschaft Beethoven. Als sie einen Sommerjob in Prag angeboten bekommt, in dem sie für ein Museum eine Sammlung seiner Originalstücke und Zeitdokumente aufbereiten soll sagt sie zu - auch weil ihr Professor dort kurz zuvor unter mysteriösen Umständen den Tod fand. In Prag angekommen sieht sie sich schnell noch weitreichenderen Problemen gegenübergestellt. Nicht zuletzt scheint auch ihr jemand nach dem Leben zu trachten..Gekauft hatte ich mir das Buch wegen dem Spielort Prag. Ich mag diese Stadt und den Flair, den sie bietet. Zudem klang der Klappentext vielversprechend: Düstere Geheimnisse, dunkle Magie und Spannung. Sarah war mir schnell sympathisch, die junge Frau ist selbstbestimmt und locker drauf. Mit ihrer großen Liebe Beethoven kann ich zugegebenermaßen wenig anfangen, doch beim lesen bekam ich glatt Lust, mir seine Stücke bei Gelegenheit einmal anzuhören und sie auf mich wirken zu lassen - auch wenn ich nicht glaube, dass ich dem so viel abgewinnen kann wie Sarah und andere Charaktere des Buches liebe ich es, wenn ein Buch solche Wünsche in mir weckt. Denn damit hat es mich schon einmal nicht kalt gelassen. Die Geschichte selbst war gut konstruiert, Spionagevergangenheit und Kompromisslosigkeit gemischt mit fantastischen Elementen, die stimmig eingebaut wurden. Gut, der Showdown war mir dann ein wenig zu Buffy-mäßig, aber zumindest der restliche Teil hat mir von der Idee und Umsetzung sehr gefallen. Leider sind einige Geschehnisse auch zum Ende nicht aufgelöst worden und es ist unwahrscheinlich, dass dies in einem Folgeband geschehen wird, denn sie waren zu unwichtig und zu direkt mit der restlichen Handlung verknüpft. Schade ist es denoch.Irritierend waren auch und vor allem die Sexszenen (und diverse sexuelle Anspielungen und Erwähnungen), beziehungsweise deren Häufigkeit. Mein Problem ist ganz sicher nicht, dass Sarah weiß was sie will und Liebe nicht unbedingt ein Motiv für sie ist, und auch nicht die Szenen an sich, denn die waren durchaus ansprechend geschrieben. Sie schienen allerdings recht willkürlich eingestreut zu sein, mehr "um da zu sein" als dass sie logisch oder wirklich passend gewirkt hätten, zudem waren sie meist ein wenig übertrieben. Sarahs Selbstbestimmtheit wäre auch so gut rübergekommen - stattdessen hatte ich gelegentlich das Gefühl, hier hätte jemand seine (männliche?) Fantasie ausleben wollen...Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es hat mich nicht vom Hocker gerissen und nicht in allen Punkten überzeugt, doch ich hatte einige angenehme Lesestunden. Vielleicht werde ich auch den nächsten Band lesen.

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  • Große Enttäuschung

    City of Dark Magic

    MartinaBookaholic

    15. July 2013 um 13:55

    Meine Meinung: Leider musste ich dieses Buch nach circa 20% abbrechen. Generell versuche ich immer jedes Buch zu beenden, besonders Leseexemplare oder Bücher, die ich über netgalley bekomme haben, aber dieses hier hat es mir schier unmöglich gemacht meinen Plan auch durchzuführen. Zu einem war die englische Schreibweise von Flyte nicht sehr einfach zum Lesen und man brauchte einige Zeit, um in diesen Schreibstil hinein zu finden, und auch dann war es ein äußerst zähes Lesen. Was auch daran lag, dass sehr viel über Beethoven geschrieben wurde; über seien Geschichte, sein Leben und auch über seien Musik. Die Hälfte meiner 20%, die ich gelesen habe, handelten nur von Musik und der Musikgeschichte, wer Was, wann und wo komponiert hat und wie es dazu gekommen ist. Dazu noch eine ausführliche Geschichte über das Schloss in Prag und aller Künstler, die dort ein Bild oder eine Statue gemacht haben. Also ja, wenn man keine Kunstgeschichte studiert hat und kein extremes Interesse daran hat, wird es bald sehr langweilig und man beginnt einige Seiten weiter zu blättern, ohne etwas Wichtiges in der Handlung zu verpassen. Nach 20 % hat sich nämlich nicht viel getan, außer dass Sarah, die Hauptfigur und eine Amerikanerin, die Musikgeschichte studiert hat und besonders eine Beethoven – Expertin ist, nach Prag gerufen wird, um dort beim Katalogisieren von Beethovens Werken zu helfen. Dort angelangt sind auch andere Kunstexperten zugegen, die Waffen für dieses Museum vorbereiten oder Gemälde katalogisieren, wie auch alle anderen möglichen Dinge, die man in einem Museum findet. Sofort am ersten Tag beim Abendessen mit allen Kollegen in Prag, passiert es, dass Sarah, ganz geil vom Flug (okay?! ja, sehr logisch ^^), von einem ihrer Kollegen, versteckt unter dem Tisch, mit der Hand … wie soll ich sagen, … an der richtigen Stelle berührt wird, während die andere plaudern, lachen und essen. Natürlich springt Sarah auf, als es ihr zu viel wird und eilt in das kleine Badezimmer und welch Überraschung, dreht das Licht nicht auf, während sie auf ‘Herrn Hand’ wartet. Keine zwei Sekunden später kommt ein Typ herein, sie haben kurz ein sexuelles Abenteuer und Sarah geht wieder zu den anderen, nur um dort fast in den Kollegen zu laufen, der ihr vorhin mit der Hand ‚geholfen hat‘. Die Frage nun: Mit wem hat Sarah nun im Badezimmer ihren Spaß gehabt? Das fragt sich nicht nur Sarah, sondern auch augenrollend und kopfschüttelnd der Leser. Besonders da zwei Wochen später noch immer keine Antwort zu finden ist und Sarah ganz normal weiter macht, als ob nichts passiert wäre, und es sie auch nicht besonders kümmert. Tut mir leid, aber das war dann der Punkt für mich, als ich nicht mehr weiterlesen wollte. Zum einen, weil es seitenweise oft totlangweilig wurde und ich alle Charaktere nicht im Mindesten sympathisch fand. Keiner von ihnen hat mich interessiert und auch Sarahs Gedanken oder ihre Handlungen, konnte ich die meiste Zeit sowieso nicht nachvollziehen. Das Buch war leider nichts für mich und ich würde es auch niemanden weiterempfehlen, außer das Interesse an Beethoven oder Kunstgeschichte ist derart groß, um sich dieses Buch anzutun. Viel Glück an alle, die es dennoch versuchen möchten. Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/11/abgebrochen-city-of-dark-magic/

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