Magnus Malm Gott braucht keine Helden

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Inhaltsangabe zu „Gott braucht keine Helden“ von Magnus Malm

Der Mut machende Klassiker von Magnus Malm! Der Autor und Seelsorger macht uns klar: Gott braucht§keine frommen Helden! Und aus dieser Einsicht entsteht der Weg zu einem erfüllten Glauben, der§fruchtbar ist. Denn oft kommt es bei engagierten Mitgliedern in Kirchen und Gemeinden zu einem§überfordernden Berufungsverständnis. Das Ergebnis sind dann ausgebrannte Christen, die sich mit§leeren Herzen kraftlos durch den Alltag kämpfen. Malm zeigt, wie kann es gelingen kann,§Verantwortung zu übernehmen und doch bei sich selbst zu sein, Schwächen und Fehler zuzugeben und§trotzdem Autorität zu haben, für andere da zu sein und dabei nicht selbst geistlich zu verhungern!

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  • Gehaltvoll, herausfordernd und wirklich gut!

    Gott braucht keine Helden
    cho-ice

    cho-ice

    30. November 2015 um 19:49

    Ich hatte mir von „Gott braucht keine Helden“ viel versprochen. Ich hatte erwartet, herausgefordert zu werden. Ich hatte gehofft, neue Impulse für mein persönliches Glaubensleben zu erhalten. Ich wollte wissen, ob dieses Buch, das bereits in der 9. Auflage erscheint, wirklich so gut ist. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Magnus Malm schreibt in seinem Vorwort: „Dieses Buch ist (…) nicht als fertige theologische Abhandlung über das geistliche Leiteramt gedacht oder als Handbuch des Know-hows des geistlichen Führens und schon gar nicht als ‚Diskussionsbeitrag‘. Das Buch will vielmehr den Leser zur persönlichen Selbstprüfung und zum Arbeiten an sich selbst einladen.“ Die Bereitschaft, sich von „Gott braucht keine Helden“ den Spiegel vorhalten zu lassen, sollte man beim Lesen auf jeden Fall mitbringen. Ich habe das Buch über mehrere Monate hinweg „häppchenweise“ gelesen, weil ich es für wichtig hielt, immer wieder innezuhalten und dem Gelesenen Zeit zu geben, sich zu setzen und nachzuhallen. Man kann es nicht „mal eben“ lesen. Wer bereits ehrenamtlich oder beruflich im geistlichen Dienst steht oder gerade eine Ausbildung zum vollzeitlichen Dienst macht, wird in diesem Buch einen wertvollen Ratgeber finden, den er/sie immer wieder zur Hand nehmen kann. Sehr intensiv, geradlinig und teilweise provozierend geht Malm auf die Fallstricke und Hindernisse ein, die einem Christen dabei im Weg stehen können, in seinem Leitungsamt ECHT und MAN SELBST zu sein. Kaum ein Lebensbereich wird dabei ausgespart – „Freunde und Mitarbeiter“ kommen ebenso zur Sprache wie „Pfarrers Ehe, Müllers Vieh“. Malm differenziert in seinem Werk zwischen dem „Ruf“, also der eigentlichen Berufung jedes Christen, und der „Sendung“, dem individuellen Auftrag jedes Gläubigen. Diese Unterscheidung erscheint mir sehr hilfreich und biblisch – einige Abschnitte würde ich am liebsten jedem jungen Christen in die Hand drücken, der sich die Frage stellt: „Was ist Gottes Wille für mein Leben?“. Einen Punktabzug erhält das Buch von mir für seine etwas unübersichtliche Gliederung. Der Autor arbeitet mit vielen Unterüberschriften, die auf die Dauer eher verwirren und etwas ermüden. Zudem übt er zuweilen scharfe Kritik an der charismatischen Bewegung, die ich so nicht teilen kann. Da dies jedoch eher Randerscheinungen sind, bleibt mein Fazit: „Gott braucht keine Helden“ ist zu Recht ein moderner Klassiker, dem noch weite(re) Verbreitung zu wünschen ist. Ich habe ihn bereits zwei Mal verschenkt – an Menschen, die mir nahestehen (hier vielleicht noch der Hinweis, dass man das Buch eher NICHT Leitern schenken sollte, zu denen man nur eine oberflächliche Beziehung hat … es könnte missverstanden werden).

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  • Leserunde zu "Gott braucht keine Helden" von Magnus Malm

    Gott braucht keine Helden
    LEXI

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Verlag SCM Brockhaus stellt 3 Exemplare des Buches „Gott braucht keine Helden“ von Magnus Malm zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Der Mut machende Klassiker von Magnus Malm! Der Autor und Seelsorger macht uns klar: Gott braucht keine frommen Helden! Und aus dieser Einsicht entsteht der Weg zu einem erfüllten Glauben, der fruchtbar ist. Denn oft kommt es bei engagierten Mitgliedern in Kirchen und Gemeinden zu einem überfordernden Berufungsverständnis. Das Ergebnis sind dann ausgebrannte Christen, die sich mit leeren Herzen kraftlos durch den Alltag kämpfen. Malm zeigt, wie kann es gelingen kann, Verantwortung zu übernehmen und doch bei sich selbst zu sein, Schwächen und Fehler zuzugeben und trotzdem Autorität zu haben, für andere da zu sein und dabei nicht selbst geistlich zu verhungern! Leseprobe: http://www.scm-brockhaus.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/226619000_Leseprobe.pdf Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16.4.2015, 24 Uhr hier im Thread und berichtet, was ihr euch von diesem Buch erwartet bzw. weshalb ihr euch für ein Exemplar interessiert. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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    • 77
  • Für christliche Leiter und andere Diener Gottes

    Gott braucht keine Helden
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    30. May 2015 um 14:22

    Das Cover dieses Buches ist wunderschön gestaltet und macht direkt Lust, es in die Hand zu nehmen und reinzuschnuppern. Bei der ersten Betrachtung ist es ein Buch für Christen und Menschen, die sich in der Gemeinde (und darüber hinaus) engagieren.Menschen, die sich in der Gemeinde engagieren sind für mich nicht unbedingt ausschließlich nur christliche Leiter, sondern eigentlich alle, die zur Gemeinde gehören, denn jeder engagiert sich ja mal auf eine Weise und macht irgendetwas für die Gemeinde oder für andere.Hier liegt meiner Meinung nach ein kleines Missverständnis vor, denn ich dachte dementsprechend, dass dies ein Buch für den Otto-Normal-Christen sei, aber tatsächlich geht es doch meistens "nur" um christliche Leiter. Wie dem auch sei, der Text lässt sich trotzdem gut lesen. Nicht an einem Tag, und auch nicht in zwei Tagen, aber wenn man sich jeden Tag eine Weile Zeit nimmt und das Buch in Ruhe liest, kann man es auch in wenigen Tagen oder einer Woche beenden.Es ist eben keine Trivialliteratur, dessen sollte man sich vor der Lektüre schon bewusst sein. Es gibt auch viele Bezüge zur Bibel und zu Bibelstellen, die sehr interessant sind, und da mein letztes Bibelstudium schon eine Weile her, fand ich gerade diese Passagen sehr gut um mein Wissen wieder aufzufrischen. Mein Fazit:Alles in allem ein gutes und lehrreiches Buch, denn eine schöne Ausdrucksweise hat der Autor Magnus Malm auf jeden Fall.

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  • etwas anderes erwartet...

    Gott braucht keine Helden
    eskimo81

    eskimo81

    Gott braucht keine frommen Helden. Gott braucht Menschen, die Menschen sind, die Fehler machen dürfen, die auch sündigen dürfen. Sie wissen ja, wie sie die Sünden beichten können.  Kein ausgebrannter Christ bringt Gott etwas...  Mit grossem Interesse habe ich zu diesem Buch gegriffen, obwohl ich in die Leseprobe geschnuppert hatte, hatte ich was komplett anderes erwartet.  Irgendwie dachte ich, dass dies ein Buch für jeden Christ sein müsste / sein wird. Ein Buch, dass einem Christ aufzeigt, dass Gott keine Helden sucht.  Gefunden habe ich einen guten, lesenswerten Schreibstil. Zumindest für jemanden, der das ganze "Fachchinesisch" versteht. Für mich war es oftmals einfach eine Aneinanderreihung von vielen Worten, was mich eher ermüdete... Das Buch scheint für "Laien" ungeeignet. Man merkt, dass Magnus Malm ein Seelsorger mit Herz ist, man merkt aber auch, dass er das Buch geschrieben hat, für Menschen, die "christlicher Arbeit" nachgehen. Ich möchte nicht sagen, dass eine Sekretärin keiner christlichen Arbeit nachgeht, aber, wie soll ich diese Berufsgattung beschreiben - es ist eher für Seelsorger, Pfarrer, Diakon etc., für solche Berufsgruppen geschrieben worden.  Bei der Einleitung schreibt Magnus Malm eigentlich schon, dass das Buch zeigt, wie er aus dem "Teufelskreis" des ausgebrannt sein ausgebrochen ist.  Darüber schreibt er, er gibt viele Tipps, auch bringt er die Familie mit ein. Wie wichtig eben genau die Familie auch ist... Wie man die Zeit der Kirche mit der Familie vereinen kann...  "Dienen wir unserem Ego - oder wirklich unserem Gott"? Nach langem überlegen, habe ich mich entschieden, aus meiner Sicht zwei Sterne zu vergeben. Ich bin aber wirklich überzeugt, dass das ein fantastisches Werk ist, für jemand, der direkt betroffen ist. Bzw. der tiefer in der Materie drin ist als ich. Einem "Christ-Anfänger bzw. Christ-Wiederfinder" empfehle ich es nicht. Interessant wäre es zu hören, was ein Diakon, Pfarrer, Seelsorger etc. zu diesem Buch schreiben würde... Fazit: Ich bin überzeugt, dass dies ein wundervoller Ratgeber für jeden Christ ist, der sich schon sehr tief in der Materie befindet. Der sich in der Bibel, in den vielen zitierten Stellen zurechtfindet. Aus meiner Sicht benötigt es aber ein klarer Hinweis vom Verlag, dass das Buch eben "Christlich arbeitenden" mehr dient als "Laien" oder Christ-Anfänger. 

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    • 3
  • Für Gott oder für unser Ego?

    Gott braucht keine Helden
    Mauela

    Mauela

    18. May 2015 um 23:37

    Viele engagierte Christen, vor allem Seelsorger und Gemeindeleiter, geben Alles und sie selber und ihre Freude an Gottes Wort bleiben dabei auf der Strecke. Sie sind ausgebrannt und müde, desillusioniert und trotzdem oft der Meinung nicht genügend für Gott getan zu haben. Dieses Buch macht Mut diesem Teufelskreis zu entrinnen, für sich selber Zeit frei zu schaufeln und selber Mensch zu sein mit allen Bedürfnissen und Fragen, Zweifeln und auch Problemen. Denn nur so kann laut Autor der Heilungsprozess beginnen und der Riss zwischen Sein und Schein heilen, so dass Herz und Mund im selben Takt schlagen (Seite 66) Die Behauptung zu Beginn des Buches, dass Gott uns nicht braucht (Seite 41) wird vielen Christen in der ersten Sekunde sehr aufstoßen, aber umso mehr zur Wahrheit werden je weiter wir in das Buch eindringen. Zuerst bringt uns der Autor weg von der Vorstellung Gott sei ein alter, hilfloser Mann der dringend unserer Hilfe und unseren Dienst bedürfe und bringt uns hin zu der Wahrheit, dass Gott der sein sollte der uns stützt , für uns da ist und unsere Ängste und Zweifel ernst nimmt. Um dann die elementare Frage zu stellen: warum tun wir all diese Dienste? Für Gott oder unser Ego? Ganz besonders interessant finde ich das Kapitel „Frei zur Nachfolge?“ in dem aufgezeigt wird, dass wir nur zu gerne geneigt sind unser Fehlverhalten und unsere Probleme auf unsere Umgebung abzuschieben und dabei aus dem Auge verlieren, dass wir die die sind, die für unser Handeln, Denken und unsere Sünde selber verantwortlich sind. Sprachlich ist das Buch hervorragend formuliert, vollgepackt mit Informationen, Bibelverweisen und Gedanken aber darum für „Laien“-Christen meiner Meinung nach nicht unbedingt geeignet oder zumindest nur portionsweise geeignet. Ganz hervorragend ist das Buch jedoch für Gemeindeleiter, Seelsorge, Pastoren und ähnlich Berufsgruppen, die an ihrem Dienst für die Gemeinde zu zerbrechen drohen und selber Hilfe benötigen um zu erkennen, dass sie nicht nur geben müssen, sondern sind auch mal fallen lassen können und Unterstützung und Seelsorge fordern können.

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