Magnus Myst , Jörg Hartmann Das böseste Buch aller Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Das böseste Buch aller Zeiten“ von Magnus Myst

Der geheimnisvolle Magier Magnus Myst schickt die LeserInnen auf die berüchtigte „Schwarze Akademie“. Dort sollen sie schwarze Magie studieren, um im Kampf gegen die Schatten bestehen zu können. Sie lernen über Astrale Auren, wie man einen Dämon beschwört oder Wasser „verbiegt“. Doch die Aufgaben und Prüfungen werden immer gefährlicher und böser – wer sich weigert, sie auszuführen, dem droht ein schreckliches Ende. Wie die Helden Conny und Xaver müssen sich auch die LeserInnen entscheiden, wie weit sie gehen wollen …

Das Buch ist sehr speziell, da die Personen sozusagen mit dir sprechen und du selbst Sachen lösen musst. Mir hat es jedenfalls gefallen.

— SosholiaBlack
SosholiaBlack

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  • Rezension zu "Das böseste Buch aller Zeiten" von Magnus Myst

    Das böseste Buch aller Zeiten
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    29. June 2011 um 20:35

    Dieses Buch lag eines Tages ganz plötzlich in meinem Briefkasten und ich konnte mich absolut nicht dagegen wehren. Die pure Bösartigkeit dieses in Blut getränkten Buches ließ mich nicht mehr los und ich tauchte als Meo in die geheimnisvolle Welt der Magie ein. In der Schwarzen Akademie werden wir dazu ausgebildet, wofür sie weltberühmt ist: Furchteinflößende und mächtige Schwarzmagier! Diese Ausbildung wurde mir durch den Weißmagier Magnus Myst ermöglicht, der mich durch einen Deal mit dem Dekan der Akademie eingeschleust und mir die Ausbildung über das Buch ermöglicht hat. Während der Ausbildung haben wir uns u.a. mit astralen Auren, dem Chaos-Code, Dämonenbeschwörungen, schwarzer Mentalmagie und Abwehrtechniken beschäftigt. Doch um ein Magierdiplom zu erhalten, müssen zunächst sechs furchteinflößende Prüfungen bestanden werden… Nach dem “Verboten guten Buch” und dem “Bösen Buch” hat es Magnus Myst erneut geschafft, ein Buch aus den Druckmaschinen des Ueberreuter-Verlages herauskommen zu lassen. Ganz schön magisch, oder? Wie auch immer, der Leser steigt sofort direkt in das Buch ein, indem er als Meo in die Eröffnungsrede des Dekans der Schwarzen Akademie hereinplatzt. Das ganze Buch über wird man in Gespräche mit einbezogen und nimmt lustigerweise sogar an den magischen Experimenten teil! Zwei mal kam es mir wirklich so vor, als wäre ich live dabei und würde die Zauber am eigenen Leibe spüren. Der Schreibstil dieses unbekannten Magiers war fantastisch! Ich habe mich wirklich mittendrin gefühlt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. (auch wenn die anderen Charaktere mir das dringenst geraten haben!) So etwas interaktives habe ich bei einem Buch noch nie erlebt. Mein Freund hat es ebenfalls gelesen und war auch ziemlich begeistert davon. Die Aufmachung des Buches ist sehr auffällig. Von außen ist es mit Blutspritzern befleckt. von innen wirken die Seiten schmutzig und alt. Hübsche Illustrationen erhöhen das Lesevergnügen. Die verschiedenen Charaktere werden durch verschiedenfarbige Schriftarten verdeutlicht. Das fand ich teilweise etwas anstrengend, aber trotzdem sehr nett gemacht. Ich habe die anderen beiden Bücher nicht gelesen, diese sind jedoch nicht fürs Verständnis dieses Buches notwendig. Dieses Buch ist definitiv anders! [little_dhampir]

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  • Rezension zu "Das böseste Buch aller Zeiten" von Magnus Myst

    Das böseste Buch aller Zeiten
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    29. June 2011 um 20:32

    Dieses Buch lag eines Tages ganz plötzlich in meinem Briefkasten und ich konnte mich absolut nicht dagegen wehren. Die pure Bösartigkeit dieses in Blut getränkten Buches ließ mich nicht mehr los und ich tauchte als Meo in die geheimnisvolle Welt der Magie ein. In der Schwarzen Akademie werden wir dazu ausgebildet, wofür sie weltberühmt ist: Furchteinflößende und mächtige Schwarzmagier! Diese Ausbildung wurde mir durch den Weißmagier Magnus Myst ermöglicht, der mich durch einen Deal mit dem Dekan der Akademie eingeschleust und mir die Ausbildung über das Buch ermöglicht hat. Während der Ausbildung haben wir uns u.a. mit astralen Auren, dem Chaos-Code, Dämonenbeschwörungen, schwarzer Mentalmagie und Abwehrtechniken beschäftigt. Doch um ein Magierdiplom zu erhalten, müssen zunächst sechs furchteinflößende Prüfungen bestanden werden… Nach dem “Verboten guten Buch” und dem “Bösen Buch” hat es Magnus Myst erneut geschafft, ein Buch aus den Druckmaschinen des Ueberreuter-Verlages herauskommen zu lassen. Ganz schön magisch, oder? Wie auch immer, der Leser steigt sofort direkt in das Buch ein, indem er als Meo in die Eröffnungsrede des Dekans der Schwarzen Akademie hereinplatzt. Das ganze Buch über wird man in Gespräche mit einbezogen und nimmt lustigerweise sogar an den magischen Experimenten teil! Zwei mal kam es mir wirklich so vor, als wäre ich live dabei und würde die Zauber am eigenen Leibe spüren. Der Schreibstil dieses unbekannten Magiers war fantastisch! Ich habe mich wirklich mittendrin gefühlt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. (auch wenn die anderen Charaktere mir das dringenst geraten haben!) So etwas interaktives habe ich bei einem Buch noch nie erlebt. Mein Freund hat es ebenfalls gelesen und war auch ziemlich begeistert davon. Die Aufmachung des Buches ist sehr auffällig. Von außen ist es mit Blutspritzern befleckt. von innen wirken die Seiten schmutzig und alt. Hübsche Illustrationen erhöhen das Lesevergnügen. Die verschiedenen Charaktere werden durch verschiedenfarbige Schriftarten verdeutlicht. Das fand ich teilweise etwas anstrengend, aber trotzdem sehr nett gemacht. Ich habe die anderen beiden Bücher nicht gelesen, diese sind jedoch nicht fürs Verständnis dieses Buches notwendig. Dieses Buch ist definitiv anders!

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  • Rezension zu "Das böseste Buch aller Zeiten" von Magnus Myst

    Das böseste Buch aller Zeiten
    Sanicha

    Sanicha

    04. February 2011 um 13:51

    Meine Rezension: Das Buch „Das böseste Buch aller Zeiten“ vom Autor Magnus Myst ist ein sehr ansprechendes Buch, welches mir allein schon von der Aufmachung sehr gut gefällt. Aber auch schon der Klappentext macht einen sehr neugierig auf das Buch. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut im Buch voran. Besonders interessant ist, dass man praktisch nur einen Dialog zwischen den einzelnen Protagonisten liest und keine Geschichte im normalen Sinne. Die einzelnen Personen werden durch jeweils anderer Schriften und Farben gut erkenntlich gemacht und man weiß nach einiger Zeit welche Schrift und Farbe zu welcher Person gehört. Denn es steht kein Name über dem jeweiligen Dialog. Die Gestaltung des Buches zeichnet sich dadurch aus, dass jede einzelne Seite so gestaltet wurde, als ob das Geschriebene auf sehr altem Papier mit vielen beschädigten Kanten und Schmierflecken geschrieben wurde. Ich hatte manchmal echt das Gefühl, als würde ich gerade Buchseiten lesen, die kurz vorher ins Wasser gefallen sind und sich nun in der Trocknungsphase befinden. Diese Wirkung hat mir sehr gut gefallen, da man so das Gefühl bekommt ein sehr altes Buch zu lesen. Als Leser wird man mit in das Buch einbezogen. Die Protagonisten im Buch sprechen einen direkt an und man ist der Meo, der gerade dieses Buch liest und dadurch an einem Unterricht der besonderen Art dran teilnimmt. Durch das Buch kommt man in eine andere Welt in der man lernt ein „Schwarzmagier“ zu werden. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern muss man Prüfungen erledigen und überstehen. Wer zum Schluss als „Schwarzmagier“ aus dem Buch hervorgeht, werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall sehr interessant und eindeutig auch mal eine etwas andere Art ein Buch zu lesen. Mir hat es sehr gut gefallen, da man wie schon gesagt in die Geschichte einbezogen wird. Das Ende fand ich sehr interessant, da ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, wie es schlussendlich ausgegangen ist. Aber es ist sehr gut und hat mir einfach super gefallen. Der Autor versteht es seine Leser an die Geschichte zu binden. Einfach klasse. Aber eine kleine Anmerkung habe ich dann doch noch und zwar fände ich es sogar noch interessanter, wenn man anstatt den Namen Meo seinen eigenen Namen darin hätte einsetzen können. So ist man dann noch viel mehr einbezogen und man wird persönlich angesprochen und übernimmt praktisch die Hauptrolle in dem Buch. Dies würde das Buch noch interessanter machen und es wäre doch eine super Idee um es dann einem Freund zu schenken. Fazit: Ein sehr interessantes Buch, welches mich allein schon durch die Aufmachung angesprochen hat. Es ist durch seine Art des Schreibens mal eine etwas andere Art von Geschichte aber trotzdem sehr interessant. Besonders gut hat mir gefallen, dass man ins Buch einbezogen wurde. Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen.

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