Das kleine Böse Buch

von Magnus Myst und Thomas Hussung
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
Das kleine Böse Buch
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Engel1974s avatar

Idee super, macht auch Spaß nur die Geschichten gehen gar nicht, Kinder fandes richtig ekelig

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Must-Have für Kinder

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Inhaltsangabe zu "Das kleine Böse Buch"

Böse sein für Anfänger
Das kleine Böse Buch hat einen großen Traum: es will ein richtiges Böses Buch werden, ganz wie die Großen. Nur braucht es dafür die Hilfe des Lesers - als Versuchskaninchen -, um damit auf den richtigen ... äh bösen Weg zu kommen! Und dann ist da auch noch Finster, der das Geheimnis der Bösartigkeit aufdecken und stehlen will.
Mit kniffligen Rätseln und schaurig-lustigen Geschichten, die das kleine Böse Buch für den Leser parat hat, bleibt selbst der größte Lesemuffel am Ball. Nur mit seiner Hilfe können die durcheinandergeratenen Seiten des kleinen Bösen Buches wieder in die richtige Reihenfolge gebracht und das Geheimnis der Bösartigkeit gelüftet werden ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783764151249
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ueberreuter Verlag
Erscheinungsdatum:18.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Idee super, macht auch Spaß nur die Geschichten gehen gar nicht, Kinder fandes richtig ekelig
    Idee super, macht auch Spaß nur die Geschichten gehen gar nicht, Kinder fandes richtig ekelig

    „Das kleine Böse Buch“ von Magnus Myst ist ein interaktives Buch für Kinder von 8 bis 10 Jahren. Es ist ein Buch, bei dem die Kinder Rätsel lösen müssen, um zu erfahren, auf welcher Seite es weiter geht, denn so wie ein „normales“ Buch von vorne nach hinten wird dieses hier nicht gelesen. Dazu werden dann noch ein paar „Gruselgeschichten“ erzählt.

     

    Zusammen mit mehreren Jungs im Alter von 10 bis 12 habe ich das Buch gelesen und alle waren sich einig, die Idee und das Buch insgesamt ist schon cool bis auf ... Aber beginnen wir der Reihe nach. Ja, emsig wurden die Rätsel gelöste, es hat Spaß gemacht und alle waren natürlich stolz, als sie wenig später dann auf der richtigen Seite gelandet sind. Ja, das hat auch mir gefallen. Bis dann die sogenannten „Gruselgeschichten“ kamen. Meine Lesejungs waren sich einig und ihre Antwort war „nee, das ist irgendwie doof, richtig ekelige, geht gar nicht“. Da muss ich den Kindern recht geben, die Geschichten waren abstoßend, weder gruselig, noch lustig und zartbesaiteten Kindern, Kindern die viel grübeln und nachdenken kann man diese gar nicht empfehlen.

    Insgesamt also eine tolle Idee, die Spaß macht, bis auf die Gruselgeschichten. Von meinen Lesekindern gibt es hier 3 von 5 Sternen.

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    klengts avatar
    klengtvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Must-Have für Kinder
    Must-Have für Kinder

    Oh mein Gott, was für ein Buch! Den Titel hatte mich extrem neugierig gemacht, so dass ich es unbedingt haben musste :D

    Das perfekte Buch für Kinder, die gerne Rätsel lösen wollen. Ein ganz grosses Lob an den Autor, der so eine schöne Idee hier hatte und es einfach hammer umgesetzt hat. Jede Seite im Buch finde ich 1a. Dass man dieses Buch nicht wie ein gewöhnliches lesen kann, ist einfach weltklasse :D Es macht unmässig viel Spass sich kreuz und quer dadurch zu blättern und so nach und nach die Geschichte der Reihe nach zu lesen.

    Ein ganz klares Must-Have für die Kleinen unter uns.

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    Sabine_Krubers avatar
    Sabine_Krubervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein liebenswert-gruselig-boshafter und sehr aktiver Lesespaß, dieses Buch lässt keinen Lesemuffel kalt.
    Lies doch einfach - Lesetipps für kleine und große Erstleser und Menschen mit Leseschwäche

    Das kleine böse Buch steht zwischen all den großen bösen Büchern und möchte gerne auch mal so ein großer, abgegriffener böser Wälzer mit Eselsohren werden. Aber böse werden, ist gar nicht so einfach. Dafür braucht es vor allem Opfer – also Leser. Seinen Lesern muss es etwas klauen – zum Beispiel die Aufmerksamkeit. Gemeinsam mit dem Leser muss es etwas Verbotenes tun – zum Beispiel lügen. Natürlich wäre das kleine böse Buch nicht böse, wenn es seine Leser nicht auch reinlegen und in seinen Buchkerker werfen würde. Im Buchkerker sitzt übrigens schon Finster. Finster ist an den kniffeligen Rätseln gescheitert und nun hofft er, dass der nächste Leser ihm hilft, wieder herauszukommen.
    Aber so richtig böse wird das kleine böse Buch erst dann sein, wenn es in der Lage ist, seinem Leser eine besonders gruselige Geschichte zu erzählen – so gruselig, dass der Leser ... nein, das wird nicht verraten.
    So ein kleines böses Buch wird natürlich nicht von vorne nach hinten gelesen. Der Leser muss zwischen den Seiten hin- und herspringen und dabei darf er sich natürlich nicht verirren oder schlimmstenfalls im Kerker landen. Aber die Aufgaben, die das kleine böse Buch dem Leser stellt, sind schon ganz schön kniffelig und natürlich gemein – klar, wie sonst sollte das kleine böse Buch sonst richtig böse werden? Man muss schon sehr genau schauen und lesen, sonst landet man – schwupps im Kerker.
    Dabei möchte man das kleine böse Buch eigentlich richtig gerne haben. Schon das Cover ist einfach nur zum Knuddeln. Und dann spricht das kleine böse Buch auch noch so nett mit seinem Leser. Es versucht sich natürlich verzweifelt Freundlichkeiten wie Bitte und Danke abzugewöhnen und stattdessen ordentlich zu fluchen, aber so ganz klappt das noch nicht. Naja, aber die Geschichten, die es erzählt, sind schon ziemlich gruselig und gemein.
    Neben dem tollen Cover gibt es in dem Buch auch viele farbige und zum Teil unheimliche Illustrationen. Sie unterstützen nicht nur das Lesesinnverständnis, sondern gemeinsam mit den weiteren Zeilenabständen, der etwas größeren Serifenschrift und der imitierten grünen Handschrift, wirkt das ganze Textbild sehr aufgelockert. Hin und wieder sind Wörter im Textfluss größer geschrieben und auf einigen Seiten stehen nur wenige Wörter oder Sätze – meist dann ganz groß geschrieben. Die Schriftfarbe ist schwarz oder grün und bei sehr dunklem Hintergrund weiß. Eventuell können die Farbkontraste bei Lesern, die Probleme mit der visuellen Wahrnehmung und Verarbeitung haben, irritierend wirken. Die Lesbarkeit schwankt zwischen den einzelnen Textteilen, tendiert aber überwiegend zu einer einfachen Lesbarkeit. Insgesamt liegt der Textumfang bei L, jedoch sind viele Textteile in sich abgeschlossene kürzere Geschichten, die nur über ein paar Seiten gehen. So ist dieses Buch auch für Kinder mit einer geringeren Aufmerksamkeitsspanne geeignet.
    Besonders zu empfehlen, ist dieses Buch auch für Kinder, die dazu neigen, oberflächlich und flüchtig zu lesen. Das Buch erfordert ein aufmerksames Lesen, was der Leser sehr schnell selbst bemerkt, spätestens, wenn er das erste Mal vom kleinen bösen Buch reingelegt wurde.

    Fazit: Das kleine böse Buch ist ein sehr aktiver Lesespaß, der es auch schafft, den größten Lesemuffel ans Lesen zu bringen.

     

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    Vuchas avatar
    Vuchavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lustige Idee, die beim Zielpublikum bestimmt gut anankommt
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    Nachtschwärmervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Böse sein für Anfänger. Macht Spaß :)
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    Ignoriert bitte jede Werbung, dreht euch in der Buchhandlung schnell weg, wenn ihr dieses Cover seht, denn wenn ihr auch nur den Klappentext lest, ist es nämlich um euch geschehen.
    Maren Bonacker, Gießener Allgemeine Zeitung

    Selbst Lesemuffel packt hier sofort der Ehrgeiz, das Abenteuer zu bestehen. Das kleine böse Buch ist trotz seiner bösartigen Bemühungen ganz schön liebenswert und mit seiner Hilfe vergehen graue Regentage aufregend schnell auf dem Sofa.
    Eva Maus, eselsohr

    Autor Magnus Myst gelingt ein Buch für eine heterogene Leserschaft. Es ist literarischer Türöffner für Kinder, die noch wenig alleine lesen und vor komplexen linearen Stoffen scheuen. Sie werden sich auf die spielerische Leichtigkeit und die episodenhafte Spannung einlassen. Kinder, die schon gerne und eigenständig lesen, erleben zur Abwechslung ein interaktives Leseabenteuer.
    Sonja Kessen, kulturradio

    Eine kurzweilige, gruselige und – zum Leidwesen des Bösen Buchs – oft auch witzige interaktive Geschichte, bei der der Leser in eine Art Dialog mit dem Buch tritt und kreuz und quer durch die Seiten liest.
    Susanne Schult, familien-welt.de

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