Mahesh Maharishi Bhagavad Gita

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Inhaltsangabe zu „Bhagavad Gita“ von Mahesh Maharishi

Die Bhagavad Gita ist die Schrift des Yoga, der göttlichen Vereinigung. Ihr Zweck ist es, in Theorie und Praxis all das zu erklären, was gebraucht wird, um das Bewusstsein des Menschen zur höchstmöglichen Stufe zu erheben. In dieser Funktion spielt sie in der Weltliteratur eine einzigartige Rolle. Sie ist mehr als ein Buch, sie ist eine Lebens-Enzyklopädie – ein vollendeter Führer, stets verfügbar, um in jeder Situation zu helfen. Maharishi Mahesh Yogi liefert als erleuchteter Meister unserer Zeit einen Kommentar zur Bhagavad Gita, der die Interpretations-Irrtümer der letzten Jahrhunderte richtig stellt und die ursprüngliche Lehre in ihrer kraftvollen Einfachheit wiederbelebt.

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  • Rezension zu "Bhagavad Gita" von Yogi Maharishi Mahesh

    Bhagavad Gita
    HansBr

    HansBr

    23. September 2009 um 14:22

    Die selbsternannte Auflösung und Krönung der Veden. Inhalt: Arjuna und Krsna stehen kurz vor einer Schlacht bei Kuruksetra. Arjuna will sich das feindliche Heer besehen und bittet seinen Wagenlenker Krsna den Wagen näher dort hinan zu fahren. Dort Angekommen verliert Arjuna die Kampfeslust, da im feindlichen Heer alle Verwandten und Bekannten stehen. Krsna sieht sich genötigt, Arjuna wieder aufzubauen, und so beginnt ein tiefsinniges Gespräch zwischen den Beiden. Mitten zwischen zwei waffenstarrenden Heeren, die jeden Moment übereinander herfallen möchten legt Krsna dem Arjuna die tiefsten Geheimnisse der Mythologie dar. Wer immer schon mal wissen wollte, warum er an seiner natürlichen Position im Leben nichts ändern soll, warum er sich zeitlebens abmühen soll, ohne einen diesseitigen Lohn für seine Leistung zu erwarten, dem sei dieses Buch empfohlen. Der versprochene Lohn: "Bist Du im hingebungsvollem Dienst verankert, so wirst Du zu mir kommen" spricht Krsna, der vor Arjuna im Wagen sitzt. Die Veden werden aufgelöst, Krsna ist der höchste, der einzige Gott. Alle anderen Religionen und "Halbgötter" existieren nur, um den Menschen in seiner Entscheidungsfreiheit nicht einzuschränken. Dennoch gibt es nur einen Weg aus dem ewigen Leiden. Dieser verzichtet auf jegliche körperliche Freuden, ist jedoch nicht selbstzerstörend, da ja der hingebungsvolle Dienst ausgeführt werden muss. (Im konkreten Fall: Die Freunde abzumetzeln.) Insgesammt: Eine Religion der ich mich nicht unbedingt anschließen werde.

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