Maija Plissezkaja Ich, Maija

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Inhaltsangabe zu „Ich, Maija“ von Maija Plissezkaja

Zum ersten Mal erzählt die Künstlerin aus ihrem Leben, von ihrem Werdegang, ihren größten Triumphen, von ihren Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten aus Politik und Kultur, darunter Maurice Béjart, Ingrid Bergman, Salvador Dalí, Marc Chagall, Pierre Cardin, Richard Avedon, Coco Chanel, Rudolf Nurejew, John F. Kennedy und Robert F. Kennedy. Und sie rechnet ab mit dem politischen System der ehemaligen UdSSR, das ihr und ihrem Mann dem Komponisten Rodion Schtschedrin nicht genügend Raum für künstlerische Entfaltung ließ. Ein ehrliches, ein erschütterndes Buch, das sich trotzdem so leicht und spannend wie ein Roman liest. "Maija Plissezkaja ist die Callas des Balletts!" Walter Terry

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    Ich, Maija

    Giselle74

    02. October 2017 um 11:31

    In diesem Buch erzählt die Ballerina Maija Plissezkaja ihr Leben. Sie verliert schon früh im stalinschen Terror ihren Vater, die Mutter wird deportiert. Wie sie aus dieser Situation heraus die große Tänzerin werden konnte, die sie ja nun anerkanntermaßen ist, ist mal mehr, mal weniger spannend zu lesen. Die Kindheit ist sehr lebendig und anschaulich erzählt, spätere Jahre wirken zersplitterter, nicht so konzentriert und pointiert beschrieben. Die Plissezkaja scheint ihre Autobiographie aber nur anhand ihrer Tagebucheinträge und ohne Fremdhilfe geschrieben zu haben und sie ist ja nun keine Autorin im eigentlichen Sinne. Ihr Buch ist in großen Teilen eine Anklage an das Sowjet-Regime, das den unter ihm lebenden Menschen kaum Luft zum Atmen ließ, eine Anklage gegen Vetternwirtschaft und von persönlichen Neigungen beeinflußten Entscheidungen oberster Bonzen. Zugleich ist es aber auch ein beeindruckendes Zeitzeugnis über das Leben und den Kampf der bildenden Künstler in der ehemaligen Sowjetunion und über die schöpferische Kraft, die auch durch scharfe Repressionen nicht zu unterdrücken war. Nicht nur tanzgeschichtlich interessant...

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