Maik Martschinkowsky Von nichts kommt was

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Inhaltsangabe zu „Von nichts kommt was“ von Maik Martschinkowsky

Maik M. ist für eine große Sache unterwegs: Er soll ein nütz­liches Mitglied der Gesellschaft werden. Oder zumindest so wirken. Oft stellt er allerdings fest, dass Arbeit dabei zu nichts führt. Daher beschließt er eben dies zu seinem Ausgangspunkt zu machen und entwickelt obskure Ideen am WG-Küchentisch, verkleidet sich als antikapitalistischer Weihnachtsmann oder verfasst Sicherheitshinweise für die freie Marktwirtschaft. In seinen satirischen Geschichten geht Maik Martschinkowsky der Frage nach, wie sich Nichts in die Praxis umsetzen lässt. Während er dabei einen Blick hinter die Dinge der Ordnung wirft, stolpert er immer wieder über die heitere Seite des Existentialismus. Und bekommt von einer unsichtbaren Hand Antworten auf Fragen in den Weg gelegt, die er nicht gestellt hat ...

Satirische Episoden um das Nichts, mal lustig & gedankenanregend, mal weniger.

— elane_eodain
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    TinaLiest

    TinaLiest

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  • Rezension zu "Von nichts kommt was" von Maik Martschinkowsky

    Von nichts kommt was
    elane_eodain

    elane_eodain

    31. July 2015 um 16:56

    Ein Buch mit zahlreichen kurzen Geschichten und einer CD - und die sollte man einfach mal in den Player schieben, denn Maik Martschinkowsky ist Poetry Slamer und diese Texte leben oft vom lebendigen Vortrag. Aber das Buch hat auch in geschriebener Form und gelesen etwas zu bieten, nämlich 32 kurze Episoden aus Maik Martschinkowskys Leben. Manche davon fand ich lustig, gedankenanregend und/oder satirisch gut dargestellt, andere eher nicht. In manche Situationen konnte ich mich gut einfinden und wiederfinden, andere haben mich weniger unterhalten. Positiv zu erwähnen sind meiner Meinung nach die titelgebende Geschichte "Von nichts kommt was", eine Episode aus dem psychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit, sowie "Von Türen und Toren", worin es um beschäftigtes Nichtstun während der Arbeit geht, was lustig wie absurd ist und vermutlich auch nicht so selten betrieben wird. Ich hatte zunächst nicht erwartet, dass das Buch aus vielen kurzen Episoden besteht, sondern eine zusammenhängende Geschichte erwartet. Aber nachdem ich das festgestellt habe, wurde es zu einem perfekten Begleiter für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, denn dafür sind die kurzen Abschnitte sehr passend und die Texte lassen sich gut lesen. Die einzelnen Geschichten nehmen hin und wieder Bezug aufeinander, Freunde und Mitbewohner treten immer wieder mal auf und wenn man die Episoden nacheinander liest, meint man manch Ungesagtes durchschauen zu können. Das ist interessant, aber so richtig überzeugt hat mich das Buch insgesamt dennoch nicht, denn die Qualität der Geschichten ist meiner Meinung nach sehr schwankend und das drückt für mich den Gesamteindruck. So ist mein FAZIT zu diesem Buch ähnlich wie auch schon zu anderen solchen Büchern: Ich schaue und höre mir Poetry Slam lieber live an! Noch eine Anmerkung: Maik Martschinkowskys ist wie u. a. auch Marc-Uwe Kling Mitglied von "Die Lesedüne" in Berlin. Wer das mag, der sollte sich "Von nichts kommt was" mal genauer ansehen.

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