Maike Lauther-Pohl Isst der liebe Gott auch gern Schokolade?

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Inhaltsangabe zu „Isst der liebe Gott auch gern Schokolade?“ von Maike Lauther-Pohl

Kinder stellen viele Fragen zu Gott und der Welt. Erwachsene finden es oft schwierig auf diese religiösen Fragen eine Antwort zu geben. Dabei soll dieses Buch helfen. Es erklärt theologische Sachverhalte kindgerecht und erklärt die Bedeutung von christlichen Traditionen. Mit vielen Tipps und Anregungen für das Gespräch mit Kindern.

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  • Rezension zu "Isst der liebe Gott auch gern Schokolade?: 44 Kinderfragen über Gott und die Welt" von Maike Lauther-Pohl

    Isst der liebe Gott auch gern Schokolade?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    29. March 2012 um 09:28

    Die Autorin des vorliegenden Buches über „44 Kinderfragen zu Gott und der Welt“ ist Theologin und arbeitet als Theologische Referentin für Religionspädagogik beim Verband Evangelische Kindertageseinrichtungen in Schleswig Holstein. Bei dieser Tätigkeit kommt sie fast täglich mit Erzieherinnen zusammen, und unterstützt sie in ihrer religionspädagogischen Arbeit mit Kindern. Aus dieser Arbeit ist das Buch entstanden. Kinder, schon kleine Kinder, fragen die Erwachsenen nach Gott .Sie stellen Fragen nach dem Tod und dem Leben. Alle hier versammelten Fragen haben gemeinsam, „dass es um Dinge aus unserem Leben und um Fragen geht, die unsere Beziehung zu Gott angehen.“ Es ist wichtig, so die Autorin in ihrem Vorwort, die Kinder bei ihren eigenen Entdeckungen zu unterstützen, denn sie haben so manches Mal hilfreichere Antworten. Mit Rückfragen wie etwa „Wie stellst du dir das vor?“ können Kinder ermutigt werden ihren eigenen theologischen Entdeckungen zu trauen und gültige Antworten für sich zu entwickeln. Die Antworten, die Maike Lauther-Pohl auf die Fragen der Kinder gibt, sind keine dogmatische, sondern sie vermitteln den Kindern die Freude am eigenen Nachdenken, zum Weiterfragen. Sie ziehen die Kinder in einen Dialog mit den Erwachsenen, die bereit sind, in diesem Dialog über religiöse Fragen selbst zu lernen. Sie hat dabei die Hoffnung, dass sich in den Kindertagesstätten und in den Familien, für die dieses Buch gleichermaßen gedacht st, so etwas wie eine Gesprächskultur entwickelt, in der man „gemeinsam den christlichen Glauben weiter entdecken und sich kritisch und weltoffen, neugierig und kreativ einlassen (kann) auf einen Prozess des Miteinanders in Bezug auf die Dinge, die das Leben – und auch das Sterben- ausmachen.“ Miriam Cordes hat mit ihren wunderbaren Bildern nicht unerheblich dazu beigetragen, dass dieses Buch zu einem besonderen Schatz werden kann für Familien, die offen bleiben wollen für Fragen nach Gott und der Welt.

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