Maike Stein Tagebücher lügen nicht

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Inhaltsangabe zu „Tagebücher lügen nicht“ von Maike Stein

Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich hat sich Tim in Sophia verliebt, und nun ist alles anders, alles neu. Was, wenn sie seine Gefühle nicht erwidert? Statt ihr seine Liebe zu gestehen, beginnt er als »Sam« mit ihr zu chatten – und ist auf einmal selbst sein größter Konkurrent. Denn Sophia verliebt sich in den Jungen, der sie so gut wie kein anderer versteht. Und natürlich will sie ihn kennenlernen …

Tolles Jugendbuch

— Marie1971
Marie1971

Süße Geschichte.

— LubaBo
LubaBo

Mal was anderes. Unauffällige, aber nette Geschichte. Kann man lesen, muss man aber nicht. :)

— Buecher_Wuermchen
Buecher_Wuermchen

Ein schönes Buch für zwischendurch :)

— Sophiiie
Sophiiie

Nettes, kleines Jugendbuch für Zwischendurch

— Kiwi_93
Kiwi_93

Solche Geschichten sind schon zu oft dagewesen, um wirklich besonders zu sein.

— AnikaFischer
AnikaFischer

Einen kleinen Ausflug in die Jugend finden Erwachsene in diesem Büchlein, für Jugendliche werden Alltagsprobleme auf authentische Art gelöst

— Sick
Sick

Ganz nett, mehr aber auch nicht.

— PrinzessinAurora
PrinzessinAurora

Süße Geschichte aber hätte etwas länger sein können.

— Claudichen
Claudichen

Tolle Geschichte, der es am Ende etwas an Tiefe fehlt

— sweetpiglet
sweetpiglet

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    Tagebücher lügen nicht
    Marie1971

    Marie1971

    14. June 2015 um 13:00

    Sophie und Tim, Tim und Sophie! Sie teilen sich ein Hobby und versuchen langsam in die Erwachsenenwelt einzutauchen. Dabei begleiten sie Probleme in der Schule, im Elternhaus, ....... Und die Hormone. Maike Stein beschreibt auf liebevolle Weise den möglichen Alltag von Jugendlichen. Sie bedient dabei keine Klischees sonder geht natürlich und pragmatisch an das Thema ran. Mich hat diese realistische Herangehensweise beeindruckt . Die Protagonisten sind sympathisch und lebendsnah. Die Geschichte ist flüssig geschrieben. Ich empfehle sehr gerne dieses Buch weiter .

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  • Buchverlosung zu "Tagebücher lügen nicht" von Maike Stein

    Tagebücher lügen nicht
    MaikeStein

    MaikeStein

    Ein Buch, in dem Tagebücher und Fanfiction tragende Rollen spielen zum Welttag des Buches zu gewinnen, das klingt doch sehr passend. ;-) In "Tagebücher lügen nicht" zerbricht plötzlich die Freundschaft zwischen Sophia und Tim. Ohne ihr einen Grund zu nennen, weigert er sich nach zwölf Jahren, weiter mit ihr Tagebuch zu schreiben. Tief enttäuscht von der Ablehnung ihres bis dahin besten Freundes flüchtet Sophia sich tiefer in ihre zweite Schreibleidenschaft, die Fanfiction. Im Forum zu ihrer Fantasy-Lieblingsserie, wo sie auch ihre eigenen Geschichten veröffentlicht, lernt sie Leron kennen. Sie chatten nächtelang und verstehen sich auf Anhieb. Aber kann aus einem Online-Flirt echte Liebe werden? Und Tim fehlt Sophia mehr, als sie sich eingestehen will ... Neugierig geworden? Lust bekommen, eins der drei signierten Exemplare zu gewinnen? Dann ergänze hier in den Kommentaren bis zum 30.04.2015 den folgenden Satz: In Büchern finde ich ... Unter allen Teilnehmenden verlose ich dann die drei Exemplare - viel Glück! Ich freue mich darauf, von euch zu lesen. :-) Maike Stein

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  • Rezension: Tagebücher lügen nicht

    Tagebücher lügen nicht
    Agnes13

    Agnes13

    Also ausnahmsweise schreibe ich den Inhalt mal nicht selbst weil ich dann einfach viel zu viel verraten würde=)Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich hat sich Tim in Sophia verliebt, und nun ist alles anders, alles neu. Was, wenn sie seine Gefühle nicht erwidert? Statt ihr seine Liebe zu gestehen, beginnt er als »Leron« mit ihr zu chatten – und ist auf einmal selbst sein größter Konkurrent. Denn Sophia verliebt sich in den Jungen, der sie so gut wie kein anderer versteht. Und natürlich will sie ihn kennenlernen … Also ich hab mir mal wieder eine neue Idee für meine Rezis ausgedacht und bitte schreibt mir, ob sie euch gefällt . Ich zähl euch jetzt drei Punkte auf für drei Sterne und 2 Punkte für die nicht gegebenen Sterne. 1.Ich fand denn Anfang toll weil er uns direkt in das Leben dieser Jugendlichen mitnimmt und uns nichts wissen lässt, was der Spannung des Buch Schaden könnte.2. Gab es eine interessante Wendung die ich echt nicht erwartet habe und dem Buch Wieder etwas mehr leben verleiht. 3. Ist die Geschichte eigentlich sehr rund und hat nur ganz kleine Lücken. So und nun die kleine Hacken: -1. Weil die vorgekommene Fanfiction zwar den Sinn und Zweck erfühlt aber ich hatte keine Ahnung was das für magische Menschen/Raben gewesen sein sollten und ich frag mich ob es dazu ein Buch gibt. -2. Sind solche Geschichten einfasch schon oft dagewesen und ich hatte gewisse Vorahnungen wie das Buch enden könnte. Generell finde ich das Ende nicht ganz stimmig. Darum 3 von 5 Sterne für dieses Buch!

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    • 3
  • Die Jugend weiß, was sie nicht will, bevor sie sich darüber im klaren ist, was sie will.

    Tagebücher lügen nicht
    Sick

    Sick

    Sophia und Tim sind beste Freunde, seitdem sie denken können. Und seit sie zehn sind, schreiben sie zusammen Tagebuch. Sie können sich einfach alles erzählen und das ist meistens auch nötig, denn Zuhause ist es nicht immer leicht. Sophias Vater arbeitet im Jugendzentrum und hat einen guten Draht zu den Jugendlichen, Sophia ist mit seinen privaten Erziehungsmethoden allerdings eher nicht so glücklich. Tims Eltern hingegen reden seit der Scheidung nicht mehr miteinander. Tim wohnt bei seinem Vater, der ab und zu depressive Schübe bekommt, seine Schwestern leben bei der Mutter. Sophias Vater trainiert außerdem die Handballmannschaft der örtlichen Schule, in der auch Tim spielt. Nach dem nächsten Spiel wollte er Sophia eigentlich das Tagebuch geben, aber er behauptet, er hätte es verloren. Sophia glaubt ihm kein Wort und so kommt es zum ersten handfesten Streit. In der Folge reden die beiden nicht mehr miteinander und Sophia flüchtet sich ins Fanforum ihrer Lieblingsbuchserie. Dort schreibt sie Fanfiction und wird eines Tages von einem gewissen Leron auf ihre Story angesprochen. Sie beschließen zusammen an der Geschichte weiterzuschreiben, aber Sophia kann Tim nicht vergessen… „Tagebücher lügen nicht“ ist das Credo, unter dem Sophia und Tim mit zehn Jahren beschlossen haben sich gegenseitig zu schreiben. Das oberste Gebot lautet nämlich: „Wir schreiben uns immer die Wahrheit!“ Doch mit einem Mal scheint Tim die Tagebuchschreiberei nicht mehr mitmachen zu wollen, was Sophia sehr verletzt. Zunächst erfährt man dazu etwas aus ihrer Perspektive, später schildert aber auch Tim seine Sicht der Dinge. Und mir ist es nicht schwer gefallen beide zu verstehen. Natürlich habe ich da mit meinem Erwachsenengehirn für alles schnell eine Lösung gefunden, aber die Probleme, die die beiden so mit sich rumschleppen sind absolut ihrem Alter entsprechend. Dieses ist zunächst schwer einzuschätzen und es wird auch erst relativ spät erwähnt, aber eigentlich ist es auch nicht wirklich wichtig. Erfrischend fand ich, dass die Jungs mal nicht alle im Fußballverein sind und die Mädls nicht für eine tolle Serie mit einem supersüßen Schauspieler schwärmen. Zudem werden Probleme behandelt, die wohl viele Jugendliche beschäftigen oder zumindest interessieren. Die Sprache ist flüssig, leicht verständlich und dem Alter der Protagonisten angemessen. Außer von den beiden und ihrer familiären Situation erfährt man allerdings nicht viel über die handelnden Personen. In meinen Augen ist das auch nicht nötig. Die 172 Seiten lassen sich schnell runterlesen, auch weil ich natürlich wissen wollte, ob Sophia und Tim sich wieder berappen. Einen kleinen Ausflug in die Jugend finden Erwachsene in diesem kleinen Büchlein, für Jugendliche werden Alltagsprobleme auf authentische Weise gelöst. Ich habe Sophia und Tim gerne begleitet und empfehle ihre Geschichte gerne weiter.

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    • 2
    lesebiene27

    lesebiene27

    11. October 2014 um 12:20
  • Leserunde zu "Tagebücher lügen nicht" von Maike Stein

    Tagebücher lügen nicht
    katja78

    katja78

    Tiefe enge Verbundenheit -                                     gefolgt von Enttäuschung Wie gut kennst du deinen besten Freund? Taucht ein, und lest die Zeilen die eigentlich nur für "Einen" bestimmt sind. Bewerbt euch jetzt zur Leserunde " Tagebücher lügen nicht" von Maike Stein. Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich will Tim nicht mehr mitmachen und lässt Sophia einfach hängen. Ohne Tim ist alles anders, alles neu. Tief enttäuscht beginnt Sophia mit Leron zu chatten, der sie so viel besser zu verstehen scheint. Nichts ahnend, was wirklich hinter Tims Sinneswandel steckt ... Leseprobe Zur Autorin Maike Stein, 1969 geboren, absolvierte Ausbildungen zur Betriebswirtin und zur Fremdsprachenkorrespondentin. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Sie schreibt Stücke, Kurzprosa und Lyrik. Zudem ist sie Mitbegründerin einer Berliner Lesebühne. Wir suchen nun insgesamt 20 Bewerber,  die gerne das Buch* gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!  Bewerbungsfrage/ Aufgabe: Was bedeutet für dich Freundschaft? Bei Oetinger Taschenbuch erwarten euch auch weitere lesenswerte Titel, schaut rein und überzeugt euch selbst. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!                   Katja von Ka-Sas Buchfinder *** Wichtig *** *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches) Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt (Inhalt des Buches ist keine Rezension) http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 240
  • Nette Unterhaltung aber zu vorhersehbar

    Tagebücher lügen nicht
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    08. October 2014 um 23:38

    Sophia und ihr bester Freund Tim schreiben seit 6 Jahren gemeinsam Tagebuch. Eines Tages hat Tim auf einmal keine Lust mehr dazu. Doch statt es Sophia ordentlich zu begründen, macht er ihr Vorwürfe. Sophia ist stinksauer und redet kein Wort mehr mit ihm. Dafür taucht auf einmal in ihrem Stammforum der ominöse Leron auf und interessiert sich für sie. Währenddessen will Tim sie zurückgewinnen. Was das wohl noch gibt? Ich fand as Buch insgesamt okay. Das Cover war zwar passend mit den Hauptfiguren, aber sehr schlicht und hat wenig Anziehung ausgeübt. Mir persönlich zu durchschnittlich. Der Titel war schon besser. Er macht neugierig und man versteht ihn auch ziemlich früh im Buch. Die Protagonisten haben abwechselnd erzählt. Sophia war ein eher aufbrausendes Wesen, dass schnell auf die Palme zu bringen war und auch nachtragend sein konnte. Aber sie passt gut ins Schema pubertärer Teenager und Teenies im passenden Alter können sich sicher gut einfühlen. Tim dagegen ist eher etwas schüchtern, aber eine ganz treue Seele. Er war mir immer eine Spur sympathischer als Sophia. Die Idee zur der Geschichte ist erstaunlich, denn Tagebücher zusammen schreiben, noch dazu ein Mädel und ein Junge ist echt ausgefallen. Allerdings war sie mir an manchen Stellen nicht gut genug umgesetzt, denn hier wäre deutlich mehr möglich gewesen. Vor allem das Ende war viel zu füh absehbar und damit wurde die Spannung rausgenommen. Stilistisch ließ sich das Buch flüssig und gut lesen, hat mich aber auch hier nicht so vom Hocker gerissen. Auch die große Romantik oder irgendwas in der Art hat mir gefehlt. Das Buch ist thematisch sehr unbestimmt und unauffällig. Für mich ist es eine nette Unterhaltung zwischendurch gewesen und bekommt 3 von 5 Punkten

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  • Nichts besonderes. Flache Story und Charaktere.

    Tagebücher lügen nicht
    PrinzessinAurora

    PrinzessinAurora

    28. September 2014 um 18:06

    "Und ich hab gedacht, du bist mein bester Freund. Der Eine, der mich versteht." (S.35) Zwölf Jahre lang waren Sophia und Tim die besten Freunde, haben alles miteinander geteilt. Auch ihre intimsten Gedanken in einem gemeinsam geschriebenen Tagebuch. Doch plötzlich will Tim von den abwechselnden Einträgen in das gemeinsame Tagebuch nichts mehr wissen. Sophia ist zutiefst enttäuscht und versteht die Welt nicht mehr. Deshalb sucht sie schon bald in einem Onlineforum Ersatz für den verlorenen besten Freund. So lernt sie Leron kennen, der sie so viel besser zu verstehen scheint als Tim. Und sie verliebt sich in ihn. Kann daraus Liebe werden? Und was wird aus Tim? Die Geschichte wird, genau wie das Tagebuch, abwechselnd aus der Sicht von Sophia und Tim geschrieben- eigentlich eine schöne Idee, die viel Einsicht in beide Protagonisten und deren Gedanken bietet. Diese Möglichkeit wurde aber leider nicht genutzt und ich konnte keinen Bezug zu Sophia und Tim aufbauen. Zum einen war ich oft von deren Verhalten genervt, da sie sich völlig kindisch und nicht ihrem Alter entsprechend verhalten haben. Zum anderen war das Handeln von Sophia und Tim oft unlogisch und einfach nicht nachvollziehbar. Insgesamt blieben die beiden sehr konturlos. Ich habe nicht das Gefühl die zwei nach der Lektüre besser zu kennen. Auch von dem Handlungsstrang war ich enttäuscht. Er plätschert so vor sich hin, alle Wendungen sind eindeutig vorhersehbar. Nachdem die Geschichte schon eher langatmig anfängt, konnte sie mich auch später nicht mehr packen. Der Schluss hat mich auch ernüchtert zurückgelassen. Er kam zu aprupt und meiner Meinung nach an der falschen Stelle... Ein Buch von der Sorte "Gelesen, und dann vergessen". Langweilige Story und flache & unausgereifte Charaktere. Kein Buch, dass ich nochmal lesen würde.

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  • Es hat etwas gefehlt ....

    Tagebücher lügen nicht
    AnikaFischer

    AnikaFischer

    27. September 2014 um 17:04

    Teilweise sehr gute Ansätze, aber leider nicht mehr! Inhalt: Sophia und Tim sind 16 Jahre alt und schon seit 12 Jahren befreundet. Sie wissen alles übereinander, teilen alles, schreiben sogar gemeinsam Tagebuch. Doch früher war alles einfacher. Das Gefühlschaos der Pubertät wirft alles durcheinander. Auf einmal hält Tim die Tagebücher für Schwachsinn und für Sophia bricht eine Welt zusammen. Zufälligerweise lernt sie zu diesem Zeitpunkt auf einer FanFiction-Seite Leron kennen, der dieselben Interessen wie sie hat, der sie versteht. Sophia fühlt sich geborgen, aber kann sie sicher sein, dass Leron es auch ernst meint? Cover: I like. Der dunkel- bis hellblaue Himmel weckt ein Gefühl von Freiheit, das von einem See im Hintergrund unterstützt wird. Das Mädchen und der Junge, die nebeneinander liegen strahlen eine Unbeschwertheit aus, die fast schon ansteckend ist. Das Cover passt allerdings leider nicht 100% zum Thema des Buches, das ja den Konflikt ausdrückt. Meine Meinung: Das Buch ist keine Überraschungstüte, soviel ist klar. Die meisten (fast alle) Handlungen kann mich sich vorab erschließen. Manchmal ist es wirklich schade, dass es soo offensichtlich ist.  Die Charaktere sind schwer einzuordnen, da man am Anfang das Alter nicht kennt und sie sich in manchen Situationen wie zwölf verhalten, dann aber wieder von Sachen reden, die eher zu einem/einer 16-jährigen passen. Das hat dann bei mir doch für etwas zu viel Verwirrung gesorgt. Die Nebenfiguren sind auch teilweise nicht genug beleuchtet. Am Ende des Buches hatte ich nicht wirklich das Gefühl, die Charaktere zu kennen. Schade! Ihre Gedanken sind allerdings für das Hormonchaos Pubertät sehr gut und stellen unsere Alltagsprobleme treffend da. An der ein oder anderen Stelle zwar nicht ausführlich genug, aber dennoch treffend! Allerdings ist das nichts Neues, darüber gibt es schon tausende Bücher. Das Buch macht sich deswegen nicht zu etwas Besonderem. Ein anderer Aspekt des Buches ist Sophias Vorliebe für Fiction, die etwas übertrieben dargestellt wird. Diese Vorliebe macht sich unter anderem bemerkbar in einer FanFiction-Seite, auf der sich die Begeisterten einer Buchreihe austauschen und eigene Geschichten schreiben können. Dieser Aspekt wird sehr stark mit einbezogen, zu stark, wie ich finde. Für ihn werden wichtigere Sachen vernachlässigt. Außerdem fehlt ein gewisser Zusammenhang zwischen der wirklichen und der fiktiven Welt. Die Verknüpfungen der Autorin wirken gestellt.  Vieles wird allerdings wettgemacht mit dem locker, leichten und sehr gut zu lesendem Schreibstil. Damit schafft es die Autorin uns in ihrer Welt zu locken und lässt uns dann nicht mehr los.  Das Ende ist dann leider wieder viel zu abrupt. Das Buch hätte wohl für seine Themen insgesamt ein paar Seiten mehr gebraucht.  Fazit: Ob man jetzt dieses Buch liest oder ein anderes über Alltagsprobleme Jugendlicher macht leider keinen wirklichen Unterschied, denn etwas Besonderes ist dieses Buch nicht!

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  • Tim und Sophia - Sophia und Tim

    Tagebücher lügen nicht
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    27. September 2014 um 09:46

    Tim und Sophia kennen sich schon lange. Doch plötzlich ändert sich alles, als Tim nicht mehr das gemeinsame Tagebuch führen will. * Achtung Spoiler* Das Cover ist gut. Der Schreibstil ist leicht und beschwingt. Bei den Charakteren von Tim und Sophia hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Im weiteren Leseverlauf konnte ich aber wenigstens erahnen, was diese Freundschaft so besonders macht. Sehr gut haben mir die Familiengeschichten und Probleme gefallen. Ich glaube, hier kann sich fast jeder Teenie damit identifzieren. Tim konnte ich von beiden besser verstehen. Bei Sophia fand ich, dass sie sich zu sehr in ihre Lieblingshelden reingesteigert hat. Das fand ich anfangs interessant, hat mich aber später ein bisschen genervt. Das sie sich so in ihre Internetbekanntschaft reingesteigert hat finde ich aber realitätsnah. Gut fand ich, dass implizit auf die Gefahren hingewiesen wurde. Allerdings hat mich das Ende dann ein bisschen verwundert und enttäuscht. Ich war dann doch sehr überrascht, als ihr plötzlich einfällt - ohh, ich bin ja doch in ihn verliebt -. Das fand ich nicht so ganz gelungen. Es lässt sie total wankelmütig und unreif erscheinen. Das steht dann doch im Gegensattz zu meinem Eindruck, dass die Beiden doch eher reif für ihr Alter waren.

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  • Mässiger Handlungsstrang

    Tagebücher lügen nicht
    Igela

    Igela

    26. September 2014 um 18:30

    Tim und Sophia kennen sich seit der Kindheit. Und auch so lange sind sie auch beste Freunde. Sie schreiben sogar zusammen Tagebuch und wissen so von einander die geheimsten Gedanken. Doch dann will Tim aus dem gemeinsamen Tagebuch- Projekt aussteigen. Sophia ist tief verletzt und sucht Trost in einem Internet - Chat. Dort lernt sie den geheimnisvollen Leron kennen und verliebt sich in ihn. Dieses Büchlein, von Buch kann man leider nicht sprechen, umfasst 173 Seiten. Der Schreibstil hat etwas von einem Schulaufsatz, ohne Tiefe und mit einer mässigen Handlung. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Tim und Sophia geschrieben, was leider auch nicht mehr Einsicht in ihren Charakter, ihre Vorlieben und ihr Leben erlaubt . Die Protagonisten kamen für mich zu konturenlos und flach daher. Auch waren sie für ihr Alter von 16 Jahren doch sehr kindlich und unreif. Doch nicht nur die beiden Hauptfiguren wurden einseitig beschrieben, auch die Eltern der beiden waren durchwegs seltsam und fern ab von jeder Realität. Der Haupthandlungsstrang war für mich zu schwach ausgearbeitet, als dass die Geschichte mich packen konnte.

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  • Tagebücher lügen nicht

    Tagebücher lügen nicht
    laraundluca

    laraundluca

    25. September 2014 um 16:04

    Inhalt:Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich hat sich Tim in Sophia verliebt, und nun ist alles anders, alles neu. Was, wenn sie seine Gefühle nicht erwidert? Statt ihr seine Liebe zu gestehen, beginnt er als »Sam« mit ihr zu chatten – und ist auf einmal selbst sein größter Konkurrent. Denn Sophia verliebt sich in den Jungen, der sie so gut wie kein anderer versteht. Und natürlich will sie ihn kennenlernen …Meine Meinung: Die Geschichte wird abwechselnd aus Sophias und Tims Sicht geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, da man eine Sicht auf beide Seiten hat und die Motive von beiden verstehen kann. Auch die kurzen Fanfiction-Espisoden haben mir sehr gut gefallen.Der Schreibstil ist locker, jugendlich und leicht. Ich habe das Buch in einem Rutsch innerhalb von 3 Stunden weggelesen, da es mit knapp 180 Seiten auch nicht besonders dick ist. Eine kleine süße Liebesgeschichte für Zwischendurch.Am Anfang plätschert die Geschichte nur so dahin, man erhält kaum Informationen über die beiden Hauptfiguren, was ich sehr schade finde. Dadurch fand ich einfach keinen richtigen Zugang zu den Protagonisten. Ich konnte nicht richtig mitfiebern, mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Dann geht alles Schlag auf Schlag und genauso schnell ist es auch schon wieder vorbei. Den Schluss hätte ich mir etwas länger gewünscht. Als die Geschichte mich dann endlich gefesselt hatte, hörte sie abrupt auf. Das fand ich sehr schade.Die Geschichte an sich ist nett und kurzweilig, und ich denke für junge Leserinnen im Alter von 13-16 Jahren sehr gut geeignet. Fazit: Ein Jugendbuch über die erste Liebe und Freundschaft.

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  • Eine süße kleine Geschichte

    Tagebücher lügen nicht
    eclipse888

    eclipse888

    24. September 2014 um 21:40

    Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich will Tim nicht mehr mitmachen und lässt Sophia einfach hängen. Ohne Tim ist alles anders, alles neu. Tief enttäuscht beginnt Sophia mit Leron zu chatten, der sie so viel besser zu verstehen scheint. Nichts ahnend, was wirklich hinter Tims Sinneswandel steckt ... „Tagebücher lügen nicht“ ist eine süße kleine Geschichte für Zwischendurch. Da das Buch so dünn ist, ist es schnell gelesen. Und die ganze Zeit über habe ich kaum etwas Anderes gedacht, als wie süß das Ganze sei. Denn erzählt wird eine mehr oder weniger typische Geschichte aus der Pubertät. Das Alter der Charaktere wird erst gegen Ende in einem kurzen Nebensatz erwähnt: Sophia ist tatsächlich schon 16 und die anderen sind da wahrscheinlich auch nicht sehr weit weg. Wie gesagt, erfährt der Leser das erst im letzten Drittel. Deshalb habe ich auch fast die ganze Zeit über gedacht, Tim, Sophia und ihre Freunde wären etwa 12-14 Jahre alt. Ihrem Verhalten nach erschien mir das am logischsten. Und das hat dem Buch nicht geschadet, im Gegenteil! Da Sophia und auch Tim sich teilweise ziemlich kindisch verhalten, habe ich erwartet, dass sie jünger sind. 16 ist auch nur ein Jahr entfernt von meinem jetzigen Alter und die meisten meiner Klassenkameraden sind ein Jahr jünger als ich, also auch 16. Trotzdem kann ich mir so eine Aktion, wie die Buchcharaktere sie leisten, bei uns nicht vorstellen Weder Tim und Sophia, die immerhin die beiden Protagonisten sind, noch ihre Familien und Freunde lernt man richtig kennen. Hier kommt wieder der Aspekt auf, dass das Buch so kurz ist, denn obwohl ich nichts gegen dünnere Bücher habe, ist es nun mal so, dass man bei ihnen weniger Zeit hat, die Charaktere kennenzulernen. Ich konnte mir einfach noch kein genaues Bild von den Beiden machen, da war die Geschichte schon zu Ende. Aber es gab auch recht viele aus meiner Sicht wichtigen Aspekte, die zwar vorkommen, aber nichts wesentliches zur Geschichte beitragen und einfach ein wenig zu kurz kamen. Zum Beispiel wäre da der Grund, wieso Tims Schwester nach einem Streit plötzlich zu ihm und ihrem Vater zieht. Den hätte man nochmal aufgreifen und vertiefen können. An dieser Stelle hätte es mich interessiert, wie die Beziehung zwischen Mutter und Tochter weiter geht. Ein weiterer ganz süßer Aspekt der Geschichte ist die Fanfiction zu ihrer Lieblingsbuchreihe, an der Sophia und Leron schreiben. Ich selber lese diese zwar nicht sehr oft, aber mir gefiel es, wie Sophia und auch Leron ihre Gefühle in ihren jeweiligen Teilen der Geschichte verarbeiteten und zum Ausdruck brachten. Hier hat man, im Gegensatz zu richtigen Fanfictions, auch Einblick in die Gedanken der Autoren und auch einen Bezug zu ihnen. Man versteht, wieso sie eine Situation gerade so geschrieben haben, wie man sie auch zu lesen bekommt. Und nun, auch wenn ich es gefühlt bei jeder zweiten Rezension schreibe: Das Buch wird aus mehr als einer Sicht erzählt! Wer die eine oder andere meiner Rezension gelesen hat, müsste mittlerweile eigentlich wissen, wie sehr ich solche Sichtwechsel liebe. Und hier fand ich ihn besonders gelungen. Einerseits wird aus Sophias Sicht erzählt, sodass man mitbekommt, wie verletzt sie über Tims Verrat ist. Andererseits versteht man auch Tims Handeln und seine Gründe für genau dieses. Man sieht die Dinge aus zwei verschiedenen Blickwinkeln und schließlich kann man beide Seiten nachvollziehen und das bringt mich wieder auf das „süß“ vom Anfang zurück. Denn anders kann ich es nicht beschreiben, ohne zu viel zu verraten. Zur Autorin: Maike Stein ist Autorin und Übersetzerin und hat Ausbildungen als Clown, Betriebswirtin und Fremdsprachenkorrespondentin absolviert. Sie ist Jahrgang 1969 und lebt seit frühester Kindheit in Berlin. Hier hat sie eine Lesebühne mitgegründet und sich nach diversen Jobs in ihren Ausbildungsberufen fürs Schreiben entschieden. Fazit „Tagebücher lügen nicht“ war nichts wirklich Besonderes. Mir hat da etwas Tiefe gefehlt und gegen ein paar mehr Seiten hätte ich auch nichts gehabt. Trotzdem war es eine (auch wenn ich das Wort schon viel zu oft genannt habe) süße kleine Geschichte für Zwischendurch. Wer also nach einem dünneren Buch über eine Freundschaft mit ihren Höhen und Tiefen sucht, dem kann ich dieses hier empfehlen.

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  • Nette Liebesgeschichte für Zwischendurch

    Tagebücher lügen nicht
    Simi159

    Simi159

    24. September 2014 um 17:54

    Tim und Sophia sind seit Zwölf Jahren besten Freunde. Sie haben alles miteinander geteilt, kleine - große Geheimnisse und sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch Tim will davon nichts mehr wissen und zieht sich plötzlich zurück. Ohne Angaben von Gründen. Sophia ist tief enttäuscht und beginnt mit Leron zu chatten, dieser ist neu in ihrem Lieblingsforum. Doch wer ist Leron und warum kann Tim nicht mehr mit ihr sprechen? Fazit: Eine richtig süße kleine Liebesgeschichte ist das, locker leicht für zwischendurch. Man steigt direkt mitten rein, in das Leben von Sophia, Tim und ihren Familien. Durch kapitel die abwechselnd aus Tims bzw. Sophias Sicht erzählen bekommt das Ganze Spannung und ist kurzweilig beim Lesen. Die Autorin trifft mir ihrer Sprache genau die Welt der 16.jährigen. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist die perfekte Lektüre für Zwischendurch oder einen verregneten Nachmittag. Das Ende hätte man etwas mehr ausbauen können…dafür ziehe ich einen Stern ab. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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  • Süße Geschichte aber hätte etwas länger sein können.

    Tagebücher lügen nicht
    Claudichen

    Claudichen

    23. September 2014 um 10:56

    Inhalt: Zwölf Jahre lang waren sie die besten Freunde. Haben alles miteinander geteilt, sogar gemeinsam Tagebuch geschrieben. Doch plötzlich will Tim nicht mehr mitmachen und lässt Sophia einfach hängen. Ohne Tim ist alles anders, alles neu. Tief enttäuscht beginnt Sophia mit Leron zu chatten, der sie so viel besser zu verstehen scheint. Nichts ahnend, was wirklich hinter Tims Sinneswandel steckt... Fazit:Die Geschichte in dem Buch ist sehr süß.Leider hat mir der Bezug zu Sophia und Tim gefehlt. Man erfuhr sehr, sehr wenig über die Characktere.Tim hatte einige Probleme bei denen er mir schon sehr leid tat. Sophia ihre Art fand ich manchmal sehr zickig und das nervte teilweise. Schön fand ich den modernen Schreibstil... Hab das Buch verschlungen. Eine tolle romantische Geschichte für zwischendurch die jedoch ausbaufähig ist. 4 von 5 Sterne

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  • "Du musst versuchen, immer beide Seiten zu sehen"

    Tagebücher lügen nicht
    Lobpreisfreak

    Lobpreisfreak

    22. September 2014 um 23:48

    Die 16-Jährige Sophia und der etwa gleichaltrige Tim sind Freunde. Beste Freunde. Sie vertrauen sich alles an. Sogar Tagebuch schreiben Sie gemeinsam. Doch plötzlich will Tim nicht mehr und kapselt sich ab. Sophia versteht die Welt nicht mehr. Ist ihm das Tagebuch-Schreiben mit einem Mädchen zu blöd geworden? Still versucht sie mit dem Schmerz fertig zu werden, den sie vor sich selbst nicht zugeben will. Nur gut, dass es da diesen Neuen im Forum gibt. Leron, der sie so viel besser zu verstehen scheint. Aber vielleicht hat Tim ja doch ganz andere Gründe als die, welche Sophia annimmt.... Das Jugendbuch ist hauptsächlich im Präsens geschrieben, was einen hohen Gerad an Nähe zu den Hauptpersonen - Sophia und Tim - bewirkt. Gesteigert wird diese Nähe durch die sehr persönliche Erzählweise und dem fast fließenden Übergang zwischen Gedachtem und Gesagten, den man manchmal ohne Satzeichen gar nicht erkennen würde. Man hat das Gefühl, den jeweiligen Ich-Erzähler zu fast jeder Zeit in- und auswendig zu kennen, denn er legt ständig da, was er denkt fühlt oder sagt. Das allein sorgt schon für einen beachtlichen Identifikationsfaktor. Hinzu kommt die Multiperspektivität: So wird nicht nur aus der Sicht von Tim und Sophia (jeweils Ich-Perspektive) erzählt, wobei sich die Sprache jeweils leicht ändert, nein es gibt auch eine Parallelgeschichte um die "Corvae-Chroniken" von Mara K. Stone, deren Abschnitte jeweils von Sophia, Leron oder Tim verfasst sind - hier übrigens im klassischen Präteritum eines Fantasy-Romans. Hinzu kommen einige Chats, Briefe und Tagebuch-Einträge. Der Roman bietet also eine enorme literarische Vielfalt und ist äußerlich betrachtet wie ein Tagebuch gestaltet. Die Charaktere und ihre Hintergründe, sowie die ganze Geschichte wirken zu keiner Zeit unrealistisch, was beachtlich ist, wenn auch manchmal etwas generisch. Sophia ist eine in ihre Phantasiewelt zurückgezogene Tochter eines überfürsorglichen Vaters und einer überarbeiteten aber durchaus verständnisvollen Mutter. Tim ist der von allen Mädchen umjubelte Handballstar, der hinter den Kulissen allerdings mit einem depressiven Vater, einer überforderten Mutter und einer allein-gelassenen kleinen Schwester zu tun hat. Manche Ereignisse im Verlauf der Geschichte scheinen eine etwas sehr glückliche- bzw. unglückliche Fügung oder ein Zufall zu sein. Aber es hätte stets so geschehen können und ist nie vollkommen surrealistisch. Durch die Nähe zu den Charakteren sind ihre Motive und Handlungen immer nachvollziehbar. Zum Schluss noch ein Wort zur Bepunktung: Die meisten Rezensionen hier geben dem Buch 3-4 Sterne und es ist ultimativ gesehen, d.h. gemessen an allen existenten und vielleicht sogar vorstellbaren Büchern, sicher nicht das Beste. Aber es will etwas ganz bestimmtes sein: Es ist ein Jugend buch für die Altersgruppe +/- 16 mit realistischen Charakteren, einer glaubwürdigen Geschichte, nachvollziehbaren Hintergründen, beachtlicher werkimmanenter literarischer Vielfalt und hohem Identifikationsfaktor - und genau darin, in dem was es sein will, ist es großartig.

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