Maike Wesa Sie nannten mich Sensibelchen

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Inhaltsangabe zu „Sie nannten mich Sensibelchen“ von Maike Wesa

Die Ellbogengesellschaft von heute lehnt sich bequem zurück und sieht zu, wie sie ihr Potenzial verschleudert. Sensible Menschen nehmen mehr wahr, registrieren bewusster und erkennen Probleme bereits weit im Voraus. Das macht sie zu genialen Frühwarnern, zu grandiosen Künstlern und zu gewissenhaften, verantwortungsvollen Mitarbeitern. Sensible Menschen dürfen sich nicht verbiegen um des lieben Friedens willen. Nur, um ja bequem für andere zu sein.Sensibilität ist eine Spitzenfähigkeit, die es zu fördern gilt, anstatt sie zu ignorieren.Dieses Buch zeigt, warum Vorurteile gegen Sensible blanker Unsinn sind, wie man Kommentare und Bemerkungen bereits im Keim erstickt und wie Sensible ihre Fähigkeiten nutzen können.April 2010, preisreduzierte Ausgabe

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