Maiken Nielsen Das siebte Werk

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Inhaltsangabe zu „Das siebte Werk“ von Maiken Nielsen

Im Schatten des Todes Hamburg 1892. Im Gängeviertel wird eine Tote gefunden, die auf verblüffende Weise Lili Winterberg, der Tochter eines Bestatters, gleicht. Die Polizei verdächtigt Winterberg selbst des Mordes, da die Mordwaffe aus seiner Werkstatt stammt. Die energische Lili macht sich auf, die Unschuld ihres Vaters zu beweisen – und taucht ein in die dunklen Abgründe ihrer Stadt. Zwei junge Männer – heimliche Konkurrenten um ihre Gunst – unterstützen sie dabei. Und dann ist da noch die rätselhafte Magdalena, eine Freundin der Toten, die bald Lilis Vertrauen gewinnt. Doch als Lili endlich das Komplott durchschaut, wartet schon eine neue tödliche Gefahr... Ein farbenprächtiger Roman über Bestatter und Nachrufschreiber, Requiemkomponisten und Tänzerinnen vor dem Hintergrund einer Seuche, die eine ganze Stadt auszulöschen droht.

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  • Viel Hamburger Lokalkolorit

    Das siebte Werk

    RMaine

    16. October 2015 um 20:22

    Ein Roman mit viel Lokalkolorit. Ich fand vor allem die Darstellung des Hamburger Gängeviertels faszinierend. Sonst tauchen in historischen Büchern meist nur London oder Paris als Schauplätze auf.
    Den Verlauf der Liebesgeschichte fand ich dagegen etwas vorhersehbar, aber das ist in Ordnung, deshalb habe ich es nicht gelesen.

  • Rezension zu "Das siebte Werk" von Maiken Nielsen

    Das siebte Werk

    beowulf

    23. February 2011 um 18:05

    Eine historischen Roman über die Vorgeschichte des Hamburger Krematoriums ist eine zummindest ungewöhnliche Idee. Maiken Nielsen hat ein historischen Roman geschrieben, auch wenn es um Mord und einiege andere unschöne Verbrechen geht, ist das sicher weniger ein echtes Highlight für Krimileser, mehr eines für Fans des historischen. Auch die Medizinhistorie spielt eine wesentliche Rolle, eine unaufdringliche Liebesgeschichte, eine Familientragödie die Auswandererproblematil zu Enede des 19. Jahrhunderts werden angesprochen, aber auch und gerade die sozialen Verhältnisse der Stadt Hamburg und ihre Auswirkungen auf die Krise. Mir als Nichthamburger ist dabei natürlich die Bemerkung eines Hamburgers, das Flair der Stadt sei authentisch eingefangen sehr wertvoll. Ein wunderschönes, sehr empfehlenswertes Buch. Der Name Maiken Nielsen hält mal wieder, was er verspricht.

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  • Rezension zu "Das siebte Werk" von Maiken Nielsen

    Das siebte Werk

    muprl

    05. September 2009 um 20:38

    Ein wirklich gelungener historischer Kriminalroman. Das Milieu - ein Bestattungsunternehmen in Hamburg - war mir neu und bot viel Gelegenheit auch über ernste Dinge, wie das Sterben und den Tod nachzudenken, vielleicht sogar neue Einsichten zu gewinnen. Ansonsten ist der Roman solide gebaut, gut recherchiert, bietet einen hohen Identifikationswert und spricht den Rätseltrieb des Lesers an. Die Kriminalhandlung ist nicht unbedingt superspannend, das macht aber gar nichts, denn das drum herum sorgt wirklich dafür, dass man ein paar Tage (oder wie lange man auch immer für das Buch braucht) mit den Figuren in diesem Buch "mitlebt". Gefühle kommen natürlich auch nicht zu kurz und, um nicht zu viel zu verraten, es passiert wirklich eine ganze Menge - langweilig wird es also nie. Wirklich gute Unterhaltung.

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