Maite Carranza Eine magische Sommernacht

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Inhaltsangabe zu „Eine magische Sommernacht“ von Maite Carranza

Marina kann ihr Glück kaum fassen: Sie, die sonst immer im Schatten ihrer hübschen Schwester Angela steht, darf diesen Sommer nach Dublin fliegen - und wird dort endlich Angelas attraktiven Freund kennen lernen, den sie bisher nur von einem Foto her kennt. Doch mit der Reise ist ein gefährlicher Auftrag verbunden: Ihre Schwester ist an einer geheimnisvollen Krankheit erkrankt, und nur eine kleine Fee scheint zu wissen, wie Marina sie retten kann. Im Flugzeug nach Irland lernt Marina Cicerón, genannt CC, kennen. CC kennt sich aus mit Fabelwesen, und so stürzen sie sich gemeinsam in ein großes Abenteuer, in dem sie unter anderem auch in die Welt der Feen, Trolle und Pixies geraten.

Das Buch ist so oder so der Hammer.. und seit dem ich es gelesen habe, bin ich von Irland besessen und will unbedingt da hin *-* read it !!

— xenaa
xenaa

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    Eine magische Sommernacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich mochte das Buch nicht so gerne, das kann allerdings auch daran liegen das ich nicht so auf  richtige Fantasy Bücher stehe. Ich mochte Godspeed von Beth Revis ja auch nicht so gerne und viele mochten es! Das Buch hier hat aufjedenfall jede Menge Fantasie für euch teilweise war es für mich ein wenig verwirrend aber ja. Ich dachte auch erst da wäre mehr Romantik drinne aber es war dann doch zu viel Fantasie für mich :(

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    Floh

    Floh

    22. July 2014 um 16:16
  • Rezension zu "Eine magische Sommernacht" von Maite Carranza

    Eine magische Sommernacht
    Twilight1996

    Twilight1996

    18. October 2012 um 18:39

    „Die Autorin von „Der Klang der Wölfe“ ist zurück! Mit einem rasanten Mix aus Fantasy, Realität und Computerwelten“ (Eine magische Sommernacht, Buchrücken) Inhalt: Die 15-jährige Marina hat es satt, immer im Schatten ihrer älteren Schwester Angela zu stehen. Doch diesmal hat Marina Glück: Sie darf ganz alleine nach Dublin fliegen um ihre große Schwester zu besuchen und deren attraktiven Freund Patrick kennen zu lernen. Diesen kennt sie nur von Bildern, doch trotzdem geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf. Was Marina aber nicht weiß, ist, dass ihre Reise mit einem gefährlichen Auftrag verbunden ist. Denn Angela leidet an einer schweren Krankheit und nur die kleine Fee Lilian weiß, wie diese geheilt werden kann. Wird es Marina gelingen, Angela zu retten? Autorin: Maite Carranza wurde am 25. Februar 1958 in Barcelona/Spanien geboren. Sie studierte Anthropologie (= Wissenschaft des Menschen) und arbeitete einige Zeit als Gymnasiallehrerin, bevor sie mit dem Schreiben begann. Bisher hat Maite Carranza über 40 Bücher verfasst und gehört zu den berühmtesten Autorinnen Spaniens. Meine Meinung: Das Cover von „Eine magische Sommernacht“ ist ein richtiger Eyecatcher. Es zeigt ein Mädchen – wahrscheinlich Marina – und eine Fee mit leuchtenden Flügeln – wahrscheinlich Lilian. Es ist in blau und lilatönen gehalten und ich persönlich finde es wunderschön. Der Roman unterteilt sich in drei einzelne Teile und ist dadurch sehr abwechslungsreich. Hauptperson ist die 15-jährige Marina. Sie durchlebt im Jugendbuch einen richtigen Wandel und wird erwachsener. Ich denke, dass sich viele in sie hineinversetzen können, denn zu Beginn der Lektüre ist Marina sehr eifersüchtig auf ihre große Schwester Angela. Sie ist der Meinung, dass diese mehr beachtet wird und begabter und schöner ist als sie. Denn wer kennt es nicht, dass man sich mit anderen Leuten (oft auf Geschwistern) vergleicht und ein wenig neidisch auf diese ist? Genau so geht es Marina. Durch die Eifersucht auf ihre Schwester wirkt sie sehr glaubwürdig und real. Auch die anderen Charaktere sind Maite Carranza gut gelungen. Sie sind alle facettenreich und haben ihre Geheimnisse, die es zu lüften gilt. Was mir nicht so gut an dem Roman gefiel ist, dass er mich erst ab der Mitte fesseln kann und ich mir anfangs schwer tat, in den Roman zu finden. Als Entschädigung gab es am Schluss der Lektüre einige Wendungen und ein spannendes Ende. Empfehlen würde ich „Eine magische Sommernacht“ Mädchen ab 13 Jahren und älter. Insgesamt möchte ich an „Eine magische Sommernacht“ von Maite Carranza 4 von 5 Monden vergeben, weil ich am Anfang Probleme hatte in das Buch einzusteigen. Trotzdem kann ich euch das Buch weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Eine magische Sommernacht" von Maite Carranza

    Eine magische Sommernacht
    leselurch

    leselurch

    Worum geht's? Angela hier, Angela dort – Marina hat es so satt, dass sich immer alles um ihrer hübsche, begabte Schwester dreht! Angela wird diesen Sommer nach Dublin fliegen, ihre Sprachkünste in einem hochgelobten Camp vertiefen und ihren attraktiven Freund Patrick besuchen. Patrick, den Marina nur von Fotos kennt. Patrick, der Marina nicht mehr aus dem Kopf geht! Doch dann wird Angela plötzlich krank, und nur die kleine Fee Lilian weiß, wie sie geheilt werden kann: Marina muss einen magischen Auftrag erfüllen, der eigentlich für Angela bestimmt war. Um den Schwindel nicht auffliegen zu lassen, gibt sich Marina als ihre Schwester aus. Im Flugzeug nach Irland lernt sie Ciceron, genannt C.C., kennen. Bereits die erste Begegnung verläuft nicht problemlos. Aber C.C. kennt sich mit Fabelwesen aus und Marina braucht seine Hilfe, um Angela zu retten. Zusammen stürzen sie sich während einer magischen Sommernacht in ein großes Abenteuer. . Kaufgrund: Das Cover hat mich beim ersten Anblick sofort in seinen Bann gezogen. Die Farben, die Fee, die Atmosphäre – einfach alles hat gestimmt! . Meinung: Zu Beginn sei gesagt, dass das Buch ist in drei Teile unterteilt ist: Marinas Zeit daheim, ihr Besuch in Dublin und ihr Abenteuer in der magischen Welt. Jeder Part hat dabei einen völlig anderen Eindruck bei mir hinterlassen. . Beim ersten hatte ich vorerst ein gutes Gefühl: Der flüssige Schreibstil der Autorin gab mir das Gefühl, sofort in die Geschichte eintauchen zu können. Leider wurde dieser Eindruck durch den Handlungsverlauf sehr schnell zerstört: Die Geschehnisse überschlagen sich, es gibt zu viele Andeutungen und Rätsel, aber keine konkreten Informationen, auf die sich der Leser im weiteren Handlungsverlauf stützen könnte. Einerseits steigert das selbstverständlich die Spannung und macht sehr neugierig, allerdings ist dieser Teil viel zu lang geworden. Nach einigen Seiten ist man genervt, fast frustriert, weil statt Auflösungen nur noch mehr Konflikte auftreten und man beinahe den Überblick verliert. . Im zweiten Teil des Buches, also während der Zeit in Dublin, hat man zunächst den Eindruck, als wenn es so weitergehen würde. Erreicht man ungefähr die Hälfte es Buches, weiß man zwar worum es geht, aber nicht, worin es enden soll. Langsam(!!!) gerät die Geschichte in Fahrt, weiß dann aber geschickt mit mystischen und märchenhaften Elementen zu überzeugen und mitzureißen. . Der dritte und letzte Teil war für mich eine riesige Überraschung. Nach dem enttäuschenden ersten, und dem mittelmäßigen zweiten Part hatte ich die Hoffnung schon fast aufgegeben. Sobald die Charaktere sich in der magischen Welt befinden, lässt einen die Geschichte allerdings nicht mehr los. Auch hier überschlagen sich die Ereignisse, aber im positiven Sinn. Eine Auflösung folgt der anderen und plötzlich ist alles, was einen im ersten und zweiten Teil so gestört hat, logisch. Es gibt unzählige Wendungen, die nicht vorhersehbar waren und den Lesereiz stark erhöhen. Mit einem abgerundeten, wunderschönen Ende bringt Carranza ihre Geschichte zu einem großartigen Abschluss, der zum Träumen anregt. . Von Kapitel zu Kapitel ändert sich die Sichtweise und der personale Erzähler berichtet über die Gedanken und Gefühle einer anderen Figur. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen. Sie machen zuerst einen unsympathischen Eindruck, beweisen jedoch im weiteren Handlungsverlauf immer mehr Charakterstärken und zeigen ihr wahres Gesicht; sie haben alle Geheimnisse, die mich völlig begeistert haben, als sie aufgeklärt wurden. Besonders Protagonistin Marina überzeugt: Zu Beginn ist sie extrem eifersüchtig auf ihre Schwester und frustriert, da sie gerne genauso viel Aufmerksamkeit bekommen würde. Ihre Emotionen wirken sehr authentisch. Als sie die Möglichkeit bekommt, sich als ihre Schwester auszugeben, ist sie sofort begeistert. Durch die Geschehnisse innerhalb des Buches findet sie immer mehr zu sich selbst. Aber auch Cicerons Wandel, da er lernen muss, mit seiner Internetsucht umzugehen, habe ich gerne mitverfolgt. . "Eine magische Sommernacht" behandelt auch schwerwiegende Themen wie Internet- und Spielesucht. Ciceron ist der Sucht absolut verfallen und tut alles, um für ein paar Minuten ins Netz zu gelangen. Erschreckend ehrlich wird der Leser damit konfrontiert. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, da er an manchen Stellen zwar humorvoll erscheint, insgesamt aber durch seine Realitätsnähe schockiert. . Cover: Das Cover ist der wahnsinn. Allein die Farben strahlen eine mystische Atmosphäre aus. Die kleine Fee mit den leuchtenden Flügeln, die Verzierungen im Hintergrund, die strahlenden Sterne und die dunklen Bäume versprechen eine aufregende Geschichte. Auch das weglaufende Mädchen finde ich dieses Mal sehr passend! Das Cover ist wirklich ein Highlight. . Fazit: Ich hätte mir gewünscht, dass das gesamte Buch so toll gewesen wäre wie der letzte Part. Erst während der zweiten Hälfte des Buches konnte mich die Handlung begeistern; der Anfang war viel zu langatmig und zu überfüllt mit haltlosen Andeutungen, während das Ende so sehr in den Bann zog, dass man gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Charaktere und die Themen konnten mich durchaus überzeugen. Nach der letzten Seite muss ich zugeben, dass mir "Eine magische Sommernacht" gut gefallen hat, obwohl ich besonders im ersten Drittel starke Einstiegsschwierigkeiten hatte. Ich vergebe gute 3 Sterne.

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