Maj Bylock Hexenjunge

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Inhaltsangabe zu „Hexenjunge“ von Maj Bylock

Ulv ist untröstlich über den Tod seines heißgeliebten Pferdes Silbergrau. Sein Kummer wird noch verstärkt durch den Verdacht, daß seine Mutter am Tod des Tieres Schuld sein könnte. Enttäuscht läuft er von zu Hause fort und such Arbeit in einer Erzgrube. Die Arbeitsbedingungen sind hart. Und das schwere Schicksal der unter Tage lebenden Grubenpferde nimmt ihn sehr mit. Eines Tages lernt Ulv den Jäger Jääskelainen kennen, der ihn mit in den Wald nimmt... (Quelle:'Fester Einband/01.10.1998')

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  • Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil aber eine wunderschöne Story

    Hexenjunge
    Jeanette_Peters

    Jeanette_Peters

    12. September 2013 um 08:37

    Annelie ist inzwischen glücklich und ihr Sohn Ulv wächst behütet heran. Er liebt sein Pferd über alles, und als es bei einem Unfall stirbt, gibt er seinen Eltern die Schuld daran. Er nimmt reißaus und beschließt seinen Eigenen Weg zu gehen. Auf seiner Reise erlebt er viele Abenteuer und wird langsam Erwachsen. Die Geschichte ist wie Hexenprobe und Hexentochter einfach sehr rührend und mitreißend. Der Schreibstil ist ein wenig Gewöhnungsbedürftig, weil es stellenweise ein wenig wie eine AUfzählung wirkt. Auch die ständigen Charaktersprünge sind etwas, in das man sich erst einmal einfinden muss. Doch da ich es aus den ersten beiden Bücher bereits kannte, war es nicht so schlimm. Der Verlauf ist spannend und man wartet immer darauf, was wohl als nächstes passiert. Allerdings fand ich die ersten beiden Bücher besser und packender. Ich hätte auch gerne erlebt, wie Annelie nach Ulvs Verschwinden reagiert. Auch vom Ende war ich ein wenig enttäuscht. Doch alles in allem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt :).

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