Maj Sjöwall

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Endstation für neun

Endstation für neun

 (61)
Erschienen am 01.10.2008
Der Mann auf dem Balkon

Der Mann auf dem Balkon

 (62)
Erschienen am 01.10.2008
Der Mann, der sich in Luft auflöste

Der Mann, der sich in Luft auflöste

 (61)
Erschienen am 01.10.2008
Das Ekel aus Säffle

Das Ekel aus Säffle

 (42)
Erschienen am 01.10.2008
Alarm in Sköldgatan

Alarm in Sköldgatan

 (42)
Erschienen am 01.10.2008
Der Polizistenmörder

Der Polizistenmörder

 (37)
Erschienen am 01.10.2008
Die Terroristen

Die Terroristen

 (32)
Erschienen am 01.10.2008
Maj Sjöwall: Die Tote im Götakanal

Maj Sjöwall: Die Tote im Götakanal

 (3)
Erschienen am 01.01.1981

Neue Rezensionen zu Maj Sjöwall

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Rezension zu "Martin Beck The Locked Room (A Martin Beck Mystery, Band 8)" von Maj Sjöwall

Der unmögliche Mord
Pongokatervor 8 Stunden

Wie kann ein Mann in einem von innen verschlossen Raum ermordet worden sein? Dieser Frage geht Martin Beck in diesem Teil der Serie nach. Außerdem verliebt sich Beck in eine Zeugin. Die Mordgeschichte wird nicht sehr überzeugend zu Ende gebracht. Die Liebesgeschichte schon (in der nächsten Folge).

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Rezension zu "The Abominable Man: Martin Beck Series, Book 7" von Maj Sjöwall

Das schuldige Opfer
Pongokatervor 9 Stunden

Einer der Höhepunkte der Serie. Das Opfer des Mordes, um den es hier geht, ist ein Täter, ein Mann voller Schuld. Es handelt sich um einen Kriminalpolizisten, der Kollegen und Verdächtige brutal schikanierte. In einem Fall kam dabei eine versehentlich festgenommene Frau ums Leben. Jahre später nimmt der Ehemann Rache. Die Autoren zeigen mehr als ein Jahrzehnt vor dem Palme-Mord die rechtsradikalen Verstrickungen der schwedischen Polizei.

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Rezension zu "The Terrorists: Martin Beck Series, Book 10" von Maj Sjöwall

Marx, das war sein letztes Wort...
Pongokatervor 13 Tagen

Mit dem Wort "Marx" endet der letzte Band der zehnteiligen Martin-Beck-Reihe. Leider ist der Schluss der Reihe in seiner erzählerischen Qualität alles andere als der Höhepunkt, eher das Gegenteil. Es gibt wunderbare Passagen wie die Verteitelung des Attentats auf den nach Stockholm gereisten US-Senator. Aber der Roman vereinigt zu viele verschiedene Geschichten, die sehr zwanghaft und künstlich zusammengeführt werden. Auch die politischen Statements sind dieses Mal ausufernd und voller kommunistischer Klischees (in der englischen Audiobook-Ausgabe gottseidank radikal gekürzt). Folgerichtig musste wohl Marx das letzte Wort sein, weil hier Botschaft vor Erzählkunst ging.

Dennoch ist der "Roman über ein Verbrechen" über mindestens 7 Bände ein Meisterwerk der Kriminalliteratur des 20. Jahrhunderts (von Tom Weiner über 10 Bände meisterhaft gelesen).

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