Maja Gerber-Hess Und konnte nicht schreien

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Inhaltsangabe zu „Und konnte nicht schreien“ von Maja Gerber-Hess

Die 18jährige Anna wird von einem Unbekannten brutal vergewaltigt. Innerhalb weniger Augenblicke verändert sich ihr Leben radikal. Sie reagiert mit Depressionen, bekommt oft Brechreiz, kapselt sich selbst in der Familie vollständig ab. Erst viele Wochen später beginnt sie ganz langsam, sich mit Hilfe ihrer Schwester an das Erlebte heranzutasten. Es gelingt ihr ganz allmählich, Lebensfreude und Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Engagiert erzählt Maja Gerber-Hess diese Geschichte, hinterfragt die traditionellen Rollen von Männern und Frauen und setzt sich für eine Erziehung von Mädchen zu Autonomie und Widerstand gegen männliche Gewalt ein.

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  • Rezension zu "Und konnte nicht schreien" von Maja Gerber-Hess

    Und konnte nicht schreien

    SonnenBlume

    28. December 2010 um 18:10

    In Annas Leben ist nichts mehr so, wie es vorher war. Sie wurde von einem Unbekannten vergewaltigt. Eine Ärztin untersucht sie, sichert Spuren. Aber was soll sie ihrem Freund erzählen, ihren Freundinnen? Sie kann doch nicht einfach zu ihnen gehen und ihnen das alles unterbreiten. Dem fühlt sich Anna nicht gewachsen. Sie kann nicht über das Erlebte reden und will es im Moment auch gar nicht. Ewig in sich hineinfressen kann sie es aber auch nicht. Ihre Eltern und ihre Schwerster Sara wissen auch nicht, wie sie mit Anna umgehen sollen, deshalb suchen sie sich Rat bei Nottelefonen und Therapeuten. Vieles ändert sich für die ganze Familie, aber auch Anna ändert sich grundlegend. Sie ist nicht mehr das kleine graue Mäuschen, sonder weiß sich jetzt zu wehre und tut es auch. Sie ist nicht mehr immer nur lieb und nett, sie traut sich auch einmal etwas zu kritisieren. Was Anna passiert ist, wünsche ich nicht einmal meinen größten Feindinnen. Annas Geschichte ist nicht einfach nur erzählt worden. Ich hab mitgefühlt. Mitgetrauert, mitgetobt, mitgelebt. Die Autorin schreibt nicht gefühlskalt, sondern sehr einfühlsam und versucht, Annas Gefühle bestmöglich zu veranschaulichen. Ich lese das Buch jetzt zum zweiten Mal und ich werde es bestimmt wieder und wieder tun!

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