Maja Hjertzell Henrietta, mein Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Henrietta, mein Geheimnis“ von Maja Hjertzell

„Plötzlich entdecke ich sie. Das versetzt mir einen Stich, tut sogar richtig weh, irgendwo in den Tiefen meines Brustkorbs. Gleichzeitig fühlt es sich an, als hätte mir jemand einen harten Schlag in die Magengrube versetzt, und ich ringe nach Luft. Ist das Liebe?“ Möwe ist heimlich in Henrietta verliebt, traut sich aber nicht an sie heran. Doch wenn man zu viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen lässt, ist es vielleicht irgendwann zu spät. Beinahe macht Möwes Schüchternheit alles zunichte, aber schließlich siegt doch noch die Liebe und die Leser erwartet ein Ende, das niemand vorhersehen konnte. Mit Zitaten und Gedichten von Sappho, Karin Boye, Tove Jansson und Jeanette Winterson. Übersetzt von: Stephanie Elisabeth Baur

Gutes Buch mit überraschendem Ende.

— ClaireSilver
ClaireSilver

ganz netter Teenieroman

— Tine2502
Tine2502

Mir fehlt auch ein wenig die Spannung

— alanrick
alanrick

Es ist eine Geschichte, die in einer leicht zu verstehenden Sprache geschrieben ist. Nur leider fehlt mir ein wenig die Spannung.

— Angy93
Angy93

Eine nette Geschichte die sich gut lesen lässt.

— Sabi85
Sabi85

Eine nette Geschichte mit unerwartetem und komplett überraschendem Ende.

— YA34
YA34

Maja Hjertzell führt wunderbar vor, wie sehr es wichtig ist, manchmal über den eigenen Schatten zu springen!

— Dizie
Dizie

Ein wunderbares Buch mit einem Ende ,dass wohl keiner erwartet hat.

— Meloenchenx3
Meloenchenx3

ein ganz nettes Jugendbuch mit sehr überraschendem Ende.

— booksaremybestfriends
booksaremybestfriends

Ein überraschendes Ende, das man einfach nicht erwartet.

— Kathaaxd
Kathaaxd

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  • Henrietta, mein Geheimnis

    Henrietta, mein Geheimnis
    alanrick

    alanrick

    28. April 2017 um 19:48

    Hatte mir mehr erhofft vom diesem Buch

  • {Rezension} Henrietta, mein Geheimnis

    Henrietta, mein Geheimnis
    Milegas

    Milegas

    28. May 2016 um 18:52

    Möwe ist schon lange in Henrietta verliebt, aber die Gelegenheit, mit ihr zusammen zu kommen, schwebt in weiter Ferne. Möwe ist zu feige, lässt die Gelegenheiten ungednutzt verstreichen und ist sich auch nicht sicher, ob Henrietta ebenfalls Liebe empfindet. Ich habe bewusst die Pronomen für Möwe weggelassen. Bis zum Ende ist es wirklich nicht ersichtlich, ob man einen Jungen oder ein Mädchen durch das Leben begleitet. Das hat die Identifikation mit dem Protagonisten/der Protagonistin Möwe sehr beeinträchtigt. Nachdem ich fertig war mit Lesen, habe ich das Buch nochmal gelesen - als ich dann wusste, ob Möwe Junge oder Mädchen ist, habe ich mehr auf andere Sachen wie Story/Schreibstil aufgepasst. Aber ich finde, es passt so, wie es ist. Wenn Möwe ein Er wäre, wäre es ganz normal. Wenn Möwe eine Sie wäre, würde das gesellschaftlich "nicht normal" sein (wegen der Liebe zu Henrietta). Dadurch, dass man das Geschlecht aber erst am Ende erfährt, merkt man, dass eigentlich die Liebe im Vordergrund steht und dass es egal ist, ob Junge oder Mädchen. Denn die ganze Geschichte dreht sich nur um die Liebesgeschichte zwischen den beiden Teenager - Hindernisse, Vorwärtskommen, Hindernis. Es war aber gar nicht langweilig. Bei jedem anderen Buch hätte ich das doof gefunden, hier aber nicht. Der Schreibstil war nämlich echt interessant. Durch einen Insider bei den Personen ist das Buch durchpflügt von passenden Redewendungen. Auch die Kapitelüberschriften bestehen aus einem treffenden Sprichwort. Note 2 Henrietta, mein Geheimnis hat mich nicht total umgehauen, aber schlecht oder so ist es nicht. http://dashausderbuntenbuecher.blogspot.com/2016/05/rezension-maja-hjertzell-henrietta-mein.html

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  • Leserunde zu "Henrietta, mein Geheimnis" von Maja Hjertzell

    Henrietta, mein Geheimnis
    OribaPumpkin

    OribaPumpkin

    „Gleichzeitig fühlt es sich an, als hätte mir jemand einen harten Schlag in die Magengrube versetzt, und ich ringe nach Luft. Ist das Liebe?“ Die erste große Liebe vergisst man nicht. Auch nach all den Jahren kann man sich noch an die Schmetterlinge im Bauch erinnern, die Aufregung beim ersten Händchenhalten, die Glücksgefühle beim ersten Kuss. Möwe steht das alles noch bevor. Er ist verliebt. Schwer verliebt. In Henrietta. Das Problem dabei: Möwe ist wahnsinnig schüchtern. Er traut sich nicht, Henrietta anzusprechen. Seine Gefühle für sie kann er aber auch nicht ignorieren. Was soll er nur tun?Maja Hjertzell lässt in "Henrietta, mein Geheimnis" die aufregende Zeit der ersten Liebe wieder auferstehen.  Lasst uns gemeinsam bei dieser Leserunde in Erinnerungen schwelgen und Möwe bei seiner Liebesmission begleiten! Mehr über das Buch:Möwe ist heimlich in Henrietta verliebt, traut sich aber nicht an sie heran. Doch wenn man zu viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen lässt, ist es vielleicht irgendwann zu spät. Beinahe macht Möwes Schüchternheit alles zunichte, aber schließlich siegt doch noch die Liebe und die Leser erwartet ein Ende, das niemand vorhersehen konnte. >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Gemeinsam mit dem Kosmos Verlag verlosen wir insgesamt 25 Exemplare von "Henrietta, mein Geheimnis" von Maja Hjertzell unter allen, die sich bis einschließlich 23.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Frage beantworten: Könnt ihr euch noch an eure erste große Liebe erinnern? Erzählt uns, wie ihr euch damals gefühlt habt! Hat es zwischen euch gefunkt? Oder habt ihr nur aus der Ferne geschwärmt? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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    • 326
  • Henrietta, mein Geheimnis

    Henrietta, mein Geheimnis
    ClaireSilver

    ClaireSilver

    01. May 2016 um 21:25

    Alles in allem fand ich das Buch gut aber es wäre noch besser gegangen.Möwe, der Erzähler, ist schüchtern und unsicher. Dazu noch über alles verknallt in Henrietta, die das komplette Gegenteil von ihm ist. Oftmals traut Möwe sich einfach nicht mir ihr zu reden, geschweige denn sie anzusprechen. Doch im laufe des Buches findet er den Mut und die Motivation sich aufzuraffen und über seinen eigenen Schatten zu springen um seine Chancen bei Henrietta nicht vollkommen zu verbauen. Leider finde ich die Schüchternheit Möwes oftmals sehr langatmig und anstrengend, doch die Offenheit von Henrietta und die Spritzigkeit von Möwes bester Freundin Rebecka machen etwas wieder wett. Möwes Eltern sind mir leider sehr unsympathisch und sie scheinen mir auch etwas überfordert mit ihrem Kind und dessen Erziehung.Das Ende des Buches hat mich trotz etwas vorhersehbarem Schluss, vollkommen umgehauen. Ich hätte das nie erwartet und hoffe damit den ein oder anderen Neugierig machen zu können. ;)In dem Buch hat mir teilweise leider der Schwung und die Energie gefehlt, das kam leider etwas zu spät und erst am Ende.Dennoch kann ich es empfehlen, denn gut ist es trotzdem. Es ist wirklich schön durch ein Buch zu zeigen, dass man den eigenen Feigling überwinden kann und man letztlich einfach zu sich selbst stehen. Der  Schreibstil ist gut und wirklich passend, weil spielerisch zwischen Erwachsenen und etwas kindischen oder eher kindlichen  Sätzen gewechselt wird, was einfach nur zeigt, das in jedem ein kleines Kind steckt wenn es um die Liebe geht. Denn da sind wir doch alle gleich. :)

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  • Zwischendurch sehr schleppend

    Henrietta, mein Geheimnis
    nana_fkb

    nana_fkb

    29. April 2016 um 19:05

    Klappentext:„Plötzlich entdecke ich sie. Das versetzt mir einen Stich, tut sogar richtig weh, irgendwo in den Tiefen meines Brustkorbs. Gleichzeitig fühlt es sich an, als hätte mir jemand einen harten Schlag in die Magengrube versetzt, und ich ringe nach Luft. Ist das Liebe?“ Möwe ist heimlich in Henrietta verliebt, traut sich aber nicht an sie heran. Doch wenn man zu viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen lässt, ist es vielleicht irgendwann zu spät. Beinahe macht Möwes Schüchternheit alles zunichte, aber schließlich siegt doch noch die Liebe und die Leser erwartet ein Ende, das niemand vorhersehen konnte.Meine Meinung:Das Buch handelt von der großen Liebe. Möwe hat sich unsterblich in Henrietta verliebt. Doch er ist viel zu schüchtern, um ihr seine Gefühle zu zeigen. Und genau da liegt für mich das Problem: er heult die ganze Zeit rum, dass er ihr seine Gefühle nicht zeigen kann. Erdreht sich im Kreis, kommt nicht voran und beschwert sich die ganze Zeit. Es war leider sehr nervenaufreibend, das die ganze Zeit über zu lesen. Und schade, weil die Story und vor allem das Ende sehr gut waren. Nur hat mir leider die Umsetzung nicht gefallen. Die Charaktere hatten für mich keine Tiefe, Möwe ist mir einfach zu unausgereift und ich kann mir (fast) nicht vorstellen, dass sich jemand wirklich so verhält. Er zweifelt nur an sich, aber auch an Henrietta als Person. Und das macht es für mich einfach zu extrem. Ich kann bzw. möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber mich hat das Buch leider sehr enttäuscht.

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  • viele Probleme beim Thema erste große Liebe...

    Henrietta, mein Geheimnis
    Tine2502

    Tine2502

    Das Buch ist aus der Sicht von Möwe geschrieben. Das macht das Buch erstmal einzigartig, weil ich persönlich ziemlich wenige Liebes-Geschichten die aus der männlichen Sicht geschrieben sind. Das macht einen ganz besonderen Reiz aus. Hauptgeschichte ist, dass Möwe seit Jahren in Henrietta verliebt ist. Außer seiner besten Freundin Rebecca weiß das so gut wie niemand. Umso überraschender ist es, dass Henrietta die Initiative ergreift und ihn fragt, ob sie beide nicht mal einen Kaffee trinken gehen möchte. Möwe ist aber so unsicher und schüchtern, dass er perplex auf dieses Angebot reagiert und erst mal die Flucht ergreift. Er zweifelt so sehr an sich selbst, dass er in seinem Selbstmitleid fast ertrinkt. Henrietta startet einen neuen Versuch und schickt Möwe eine Kinoeinladung per SMS zu. Nach positivem Zureden von Rebecca fasst Möwe Mut und geht zu dem vereinbarten Treffpunkt. Dieser Kinoabend war aber ziemlich ernüchternd. Möwe war mal wieder zu schüchtern um klare Gedanken zu fassen und so trennen sich beide ziemlich schnell wieder. Dann entschließt sich Möwe dazu die Sache selbst in die Hand zu nehmen und seine Schüchternheit in den Hintergrund zu stellen. Seine Klassenkameraden schmeißen eine Party und er entschließt sich auf dieser mit Henrietta zu reden. Jedoch haben seine Eltern einen anderen Abend geplant und schleppen Möwe mit zu einer Familienfeier. Hier lernt er eine junge Studentin kennen, die ihm ihre Zuneigung deutlich zeigt. Aus diesem positiven Erlebnis fasst Möwe neuen Mut und startet einen neuen Versuch. Dieses Mal lädt Möwe Henriette ein und schlägt vor, dass sich beide auf einer weiteren Schulparty treffen. Nach stundenlangen warten kommt dann Henrietta und beide sprechen endlich richtig miteinander. Sogar ein Kuss folgt dem Gespräch. Überraschenderweise wird auf der letzten Seite des Buches klar, dass Möwe kein Junge sondern ein Mädchen ist. Mein persönliches Fazit vom Buch ist: Es ist eine nette Teenie-Liebesgeschichte. Zwischenzeitlich fand ich, dass ziemlich viel gejammert wurde und das Möwe alles mit seiner/ihrer Schüchternheit begründet. Das fand ich zwischenzeitlich ziemlich nervig. Umso überraschter war ich, als Möwe neuen Mut gefasst hat und nicht mehr alles negativ gesehen hat. Noch überraschender fand ich das Ende. Es ist wirklich lustig zu sehen, dass ich bis zum Schluss nie darauf gekommen wäre, dass Möwe ein Mädchen ist. Das ganze Buch ist sehr nett geschrieben. Es hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber zeigt eindeutig mit welchen Problemen sich Teenager mit ihrer ersten Liebe auseinander setzen müssen.

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    • 2
    Seiten-Wind

    Seiten-Wind

    28. April 2016 um 13:43
  • Jugendroman

    Henrietta, mein Geheimnis
    Martina28

    Martina28

    Bei Henrietta, mein Gehimnis geht es um die erste grosse Liebe. Die Hauptfigur Möwe ist ein schüchterner Junge, welcher sich zum ersten Mal verliebt. Seine Schulfreundin versucht ihm in jeder Situation zu helfen. Jedoch wird es für Möwe immer peinlicher. Irgendwann kommt Möwe an einen Punkt, welcher die ganze Sache verändert.Das Cover macht auf mich einen sanften Eindruck. Es ist ganz schlicht gehalten und sagt doch viel aus. Der Titel ist vielversprechend und kann verschiedene Aussagen haben.Das Buch ist einfach zu lesen. Daher kann ich es auch jüngeren Teenager weiterempfehlen. Es hätte noch ein bisschen mehr Spannung ertragen können.

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    • 3
  • Henrietta und Möwe

    Henrietta, mein Geheimnis
    traumweltlesen

    traumweltlesen

    17. April 2016 um 18:11

    Ich bin begeistert. Angefangen vom cover was ich bildhübsch finde bis hin zum Inhalt des Buches. Ich hätte mit allen gerechnet aber nicht damit wer oder was Möwe ist. Man konnte es an keiner stelle des Buches erahnen und ich war echt etwas geschockt. Aber ich liebe es und kann es einfach nur weiter empfehlen weil es einfach eine ganze andere aber wunderschöne liebes Geschichte ist. Mit Mut, Stärke und Kampfgeist

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  • Henrietta, mein Geheimnis

    Henrietta, mein Geheimnis
    TessasZeilenzauber

    TessasZeilenzauber

    16. April 2016 um 11:52

    Heute habe ich für euch das Buch ''Henrietta, mein Geheimnis'' für euch im Gepäck.„Plötzlich entdecke ich sie. Das versetzt mir einen Stich, tut sogar richtig weh, irgendwo in den Tiefen meines Brustkorbs. Gleichzeitig fühlt es sich an, als hätte mir jemand einen harten Schlag in die Magengrube versetzt, und ich ringe nach Luft. Ist das Liebe?“ Möwe ist heimlich in Henrietta verliebt, traut sich aber nicht an sie heran. Doch wenn man zu viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen lässt, ist es vielleicht irgendwann zu spät. Beinahe macht Möwes Schüchternheit alles zunichte, aber schließlich siegt doch noch die Liebe und die Leser erwartet ein Ende, das niemand vorhersehen konnte...Der Schreibstil des Buches hat etwas Poetisches an sich und ist sehr flüssig. Die 200 Seiten fliegen nur so dahin!Die Hauptfigur Möwe war mir sympathisch, aber mit Henrietta wurde ich nicht warm. Die Begegnungen zwischen den Beiden haben mir leider nicht gefallen und dementsprechend fand ich ihre Liebesgeschichte eher unglaubwürdig. Die Eltern von Möwe waren mir auch unsympathisch, besonders die Mutter fand ich sehr unfreundlich. Aber es gab auch Charaktere wie die Tante von Möwe oder die beste Freundin, die ich mochte.Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet und ich war sehr überrascht, aber es klärte auch einige Situationen auf.''Henrietta, mein Geheimnis'' war für mich ein nettes Buch für zwischendurch mit einigen Schwächen, aber dafür mit einem besonderen Ende!

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  • Ein nettes Jugendbuch

    Henrietta, mein Geheimnis
    Aleksandra

    Aleksandra

    15. April 2016 um 08:25

    Henriette, mein Geheimnis handelt von der ersten Liebe. Möwe ist die Hauptfigur, die man durch das Buch immer mehr kennenlernt. Er hat auch nicht viele Freunde, lediglich eine Freundin und einen Freund, die alle ihre "gewissen Ticks" haben. Möwe ist seit langem verliebt, findet es aber nicht wichtig, den ersten Schritt zu machen. Als Henrietta dieses tut, ist er vollkommen überfordert und er macht sich immer peinlicher und uninteressanter. Allerdings, passiert dann etwas, was die ganze Handlung durcheinanderbringt.Das Buch hat mir gefallen. Das Cover fand ich sehr sanft und positiv. So wie eine Liebe nur sein kann. Das Buch selbst ist leicht zum lesen. Möwe als Hauptfigur hat mich des öfteren genervt, letztendlich hat er auch mein Herz erobert. SEine Freundin Rebeka fand ich total schräg aber so ziemlich cool, mit ihr konnte ich mich sogar selbt einigermassen identifizieren. Die Eltern habe ich von Anfang an gehasst, weil sie eigentlich so ziemlich schuld sind an dem fehlenden Selbstvertrauen ihres Kindes. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall auch meinen Kindern empfehlen. Es ist zwar nicht besonders spannend, aber so ziemlich "lebens- und gefühlsecht" geschrieben. Dazu ist es zart und gut verständlich! Ein nettes Jugendbuch für ruhige Stunden ...

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  • Nettes Jugendbuch

    Henrietta, mein Geheimnis
    Aleksandra

    Aleksandra

    14. April 2016 um 13:29

    Henriette, mein Geheimnis handelt von der ersten Liebe. Möwe ist die Hauptfigur, die man durch das Buch immer mehr kennenlernt. Er hat auch nicht viele Freunde, lediglich eine Freundin und einen Freund, die alle ihre "gewissen Ticks" haben. Möwe ist seit langem verliebt, findet es aber nicht wichtig, den ersten Schritt zu machen. Als Henrietta dieses tut, ist er vollkommen überfordert und er macht sich immer peinlicher und uninteressanter. Allerdings, passiert dann etwas, was die ganze Handlung durcheinanderbringt.Das Buch hat mir gefallen. Das Cover fand ich sehr sanft und positiv. So wie eine Liebe nur sein kann. Das Buch selbst ist leicht zum lesen. Möwe als Hauptfigur hat mich des öfteren genervt, letztendlich hat er auch mein Herz erobert. SEine Freundin Rebeka fand ich total schräg aber so ziemlich cool, mit ihr konnte ich mich sogar selbt einigermassen identifizieren. Die Eltern habe ich von Anfang an gehasst, weil sie eigentlich so ziemlich schuld sind an dem fehlenden Selbstvertrauen ihres Kindes. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall auch meinen Kindern empfehlen. Es ist zwar nicht besonders spannend, aber so ziemlich "lebens- und gefühlsecht" geschrieben. Dazu ist es zart und gut verständlich! Ein nettes Jugendbuch für ruhige Stunden ...

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  • Zu Ruhig

    Henrietta, mein Geheimnis
    Zeliba

    Zeliba

    13. April 2016 um 15:51

    CoverIch finde, diesem Cover haftet etwas Warmes und Unschuldiges an. Etwas, das ich ganz schlecht beschreiben kann und das dennoch da ist und mich verlockte diesem Buch eine nähere Betrachtung zu gönnen. Ihm eine Chance zu geben. Dabei verrät der Klappentest an und für sich eher recht wenig. Ist es vielleicht nur eine Liebesgeschichte unter vielen? Oder doch ganz anders?HandlungMöwe wäre lieber ein Adler oder zumindest ein anderes mutiges Tier und fühlt sich doch eher wie ein kleiner verängstigter Spatz. Besonders wenn es Henrietta in der Nähe ist. Dieses Mädchen, mit diesem ganz besonderem Lächeln, dieser lockeren Art und der rauen Stimme. Doch Möwe ist nun mal kein Adler. Nein, ganz und gar nicht. Schüchtern und verunsichert kommt nicht ein einiges Wort über diese verfluchten Lippen, wenn sie in der Nähe ist. Doch was wenn genau das alles kaputtmacht? Rebecca selbst sagt ja, das Liebe Mut braucht, sonst wird sie sich niemals wirklich erheben können. Doch Mut ist für Möwe so eine Sache. SchreibstilDer Stil ist dem Alter angepasst und zeichnet sich gerade durch die vielen Gedanken und Überlegungen von Möwe aus. Diese sind sehr durch Selbstzweifel und fehlendes Selbstbewusstsein geprägt. Rebellion und aufbegehren gegen bestehendes und auch das Finden des eigenen Wegs werden gut dargestellt. Auch Mut finden ist Thema. Was jedoch zwischen all den Gedanken auf der Strecke bleibt, ist gerade im Mittelteil die Spannung und das Tempo. Man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten, weil Möwe einfach nicht über seinen Schatten springen kann. In diesem Moment etwas anstrengend vom Lesen her. Doch aufgepasst. Denn gegen Ende kommen zwei Seiten und plötzlich - plötzlich ist alles klar. Warum die Schüchternheit. Warum die Gedanken und Zweifel. Eine Runde Sache aus dem nichts die einen richtig umhaut.CharaktereBei den Charakteren fehlte mir einfach Tiefe. Ich konnte sie nicht greifen und in Möwe hineinversetzten war auch nicht wirklich drin. Klar man merkt die Schüchternheit, die Unsicherheit. Aber alles darüber hinaus bleibt eher blass und farblos. Hier hätte ich mir wirklich mehr erwartet. Auch die anderen Charaktere zeichnen sich da leider durch nichts Besseres aus. Das Einzige, was wirklich sehr negativ auffällt, ist Möwes Mutter. Diese Frau ging mir mit ihrer ganzen Art nur noch auf die Nerven. Zumindest da konnte ich Möwe zu 100% beipflichten.  MeinungDieses Buch zu lesen ist seltsam. Einfach durch diese extremen Sprünge, die es macht. Der Anfang ist süß, die Mitte zieht sich und das Ende haut einen um. Was zum einen natürlich beweist, dass man Büchern bis zum Schluss seine Chance geben muss, zum anderen aber das man sicherlich auch die Luft nach oben hätte mehr ausnutzen können. Mehr Farbe in den Charakteren, mehr Taten oder zumindest eine gewisse Entwicklung im Mittelteil. Also etwas das über Schweigen und weglaufen hinausgeht. Das hätte die Schwäche ausgebügelt und dem Buch einfach noch mehr Pfeffer gegeben.

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  • Und am Ende gibts ne Überraschung

    Henrietta, mein Geheimnis
    Tata87

    Tata87

    12. April 2016 um 20:57

    Ich fand den Klappentext des Buches sehr ansprechend und interessant.Leider muss ich sagen bin ich doch sehr enttäuscht. Der Schreibstil ist absolut nicht das worauf ich persönlich mich gut einlassen kann... Möwe geht mir gerade am Anfangt mit dem ständigen Gejammer um Henrietta und sein "nicht zu Potte kommen" ziemlich auf den Keks. Schön wiederum war, das man sich als Leser selbst in seine Teenie-Zeit zurück versetzt fühlt und sich mal wieder an sein eigenes erstes Verliebtsein erinnert. Es sind typische Sorgen von jugendlichen Schülern die sich selbst, das andere Geschlecht und auch die erste große Liebe kennenlernen.Es ist doch ein sehr erfrischender Inhalt des Buches. Das Ende des Buches und der Geschichte ist für mich als Leser doch sehr überraschend gewesen, absolut nicht erwartet. Ich muss sagen, als Jugendbuch für Jugendliche ab ca. 13 Jahren absolut empfehlenswert, für Erwachsene eher nicht! Deshalb "nur" 4 Sterne. 

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  • Wunderschöne Coming-of-age-Geschichte!

    Henrietta, mein Geheimnis
    Cookie02

    Cookie02

    12. April 2016 um 15:16

    Dieses Buch wird aus der Sicht von Möwe erzählt. Der Schreibstil ist locker und sehr leicht zu lesen und die Kapitelüberschriften sind Sprichwörter und Lebensweisheiten.Der Klappentext verrät eigentlich schon genug von der Geschichte. Möwe ist schon seit Jahren in Henrietta verliebt, ist aber extrem schüchtern und bekommt in ihrer Anwesenheit kein Wort heraus. Daher hilft Möwes beste Freundin Rebecka ein wenig nach und erzählt Henrietta davon. Henrietta macht einen sehr selbstbewussten Eindruck und ist überall beliebt. Als sie von Möwes Gefühlen erfährt, macht sie den ersten Schritt und stellt Kontakt her. Aber Möwe ist so extrem zurückhaltend, dass sich eine Annäherung als äußerst schwierig erweist...Möwe war mir gleich zu Beginn sehr sympathisch. Bei vielen Situationen fiebert man mit und hofft, dass es nun endlich klappt, sie sich näher kennen lernen und zusammen kommen, doch durch Möwes Schüchternheit wird eine Chance nach der anderen in den Sand gesetzt. Auch Rebecka, die wirklich alles tut, um Möwe zu unterstützen, kann keine Wunder vollbringen. Dass Henrietta nach so vielen Zurückweisungen langsam den Mut verliert, kann man vollkommen nachvollziehen, und so scheint es, als ob kein Happy End mehr möglich wäre.Neben der Liebesgeschichte geht es in diesem Buch aber auch um das Heranwachsen an sich. Möwe hat dauernd Streit mit den Eltern, die sich leider überhaupt nicht in das Gefühlsleben ihrer Kinder hinein versetzen können. Was Jugendliche sich wünschen und wie ignorant manche Sprüche der Erwachsenen auf sie wirken, macht dieses Buch sehr deutlich.Das Ende hat mich vollkommen umgehauen. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet, und es lässt die Geschichte im Nachhinein in einem ganz anderen Licht erscheinen. Ich finde es grandios, was der Autorin da gelungen ist!Fazit:Eine extrem süße und nette Geschichte, zwar ohne großartig spannende Höhepunkte, dafür aber mit viel Weisheit und Themen, die jeden Jugendlichen beschäftigen. Als Jugendbuch ab 12 Jahren kann ich es wirklich absolut empfehlen!!! 4,5 Sterne.

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  • Sie liebt mich, sie liebt mich nicht...

    Henrietta, mein Geheimnis
    Auroria

    Auroria

    10. April 2016 um 20:51

    Möwe ist in Henrietta verliebt. Und das nicht erst kürzlich. Nein - schon eine halbe Ewigkeit. Vielleicht sogar viel zu lange, um den entscheidenden Schritt zu wagen. Wie gut, dass es da Rebecka gibt, die von dieser heimlichen Liebe weiß und versucht, etwas nachzuhelfen. Doch möglicherweise ist Möwe ein absolut hoffnungsloser Fall...?In diesem Jugendbuch wird ein Thema behandelt, mit dem sich sicher jeder, ob Jugendlicher oder Erwachsener, identifizieren kann. Die erste Liebe! Hier in Form einer intensiven, nicht vorübergehenden Schwärmerei aus der Ferne. Der Autorin gelingt es, durch die klare Erzählweise aus der Ich-Perspektive von Möwe, mich in die "Probleme" aus meiner Schulzeit wieder hineinzuversetzen. Möwe beobachtet Henrietta unauffällig, wenn sich die Gelegenheit bietet, saugt jedes Detail auf und legt somit eine Art "Henrietta-Landkarte" für sich an. Was macht sie gern? Welche Mimik, welche Gestik ist typisch für sie? Dadurch glaubt Möwe sogar auf ihren Charakter schließen zu können. Und das beide füreinander bestimmt sind.Maja Hjertzell stellt völlig unkompliziert die mehr oder weniger nachvollziehbaren und typischen Gedankengänge dar, die das Verliebtsein mit sich bringt. Dazu zählt die stets im Raum stehende Frage "Was wäre wenn...?" genauso wie die inneren Widersprüche. Denn Möwe will mit Henrietta zusammensein. Schließlich sind sie doch füreinander bestimmt. Doch ist dieser Wunsch nicht so stark, als das es gelingt, ohne Weiteres die eigene Feigheit zu überwinden, um dies herauszufinden.Neben diesem berherrschenden Thema des Verliebtseins habe ich die Dialoge zwischen Möwe und Rebecka sehr gemocht. Einige Male brachten diese mich zum Schmunzeln. Eigentlich war Rebecka sogar mein heimlicher Lieblingscharakter. Ich glaube, über sie hätte es noch viel zu erzählen gegeben. Vielleicht auch Interessanteres als über Möwe. Die Beschreibung kleiner Episoden ihrer Freundschaft waren für mich eine willkommene Abwechslung zum recht spannungsarmen sonstigen Handlungsverlauf.Dieses Buch ist gut für "zwischendurch". Man muss nicht viel nachdenken und kann es auch mal weglegen. Mit ca. 200 Seiten ist es recht überschaubar und endet dort, wo andere Bücher erst richtig beginnen. Der Schluss hat mich zugegebenermaßen überrascht. Alles in allem jedoch recht leichte Kost.Ein Buch über das Verliebtsein. Über Scheitern, Unsicherheiten und verpasste Gelegenheiten. Darüber, dass es nicht leicht ist, über den eigenen Schatten zu springen.

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