Maja Ilisch

 3,8 Sterne bei 308 Bewertungen
Autorin von Das gefälschte Siegel, Das Puppenzimmer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Maja Ilisch (©Anna Wawra, Aachen)

Lebenslauf von Maja Ilisch

Maja Ilisch, geboren 1975 in Dortmund, studierte Öffentliches Bibliothekswesen an der FH Köln und absolvierte eine Ausbildung zur Fachbuchhändlerin. Sie schrieb unter anderem für TV-Serien auf SAT1 und RTL sowie für ein Hörspiellabel, für das sie auch eine Phantastikreihe konzipierte. Außerdem betreibt sie die Website des von ihr gegründete Fantasy-Autorenforums TINTENZIRKEL. Heute lebt sie als Bibliothekarin und freie Autorin mit ihrem Mann in der Nähe von Aachen, wo sie sich mit Büchern umgibt und ausgewählte Gäste mit ihrer Puppensammlung erschreckt, die fast nur aus Köpfen besteht.

Alle Bücher von Maja Ilisch

Cover des Buches Das gefälschte Siegel (ISBN: 9783608960303)

Das gefälschte Siegel

 (120)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches Das Puppenzimmer (ISBN: 9783960531579)

Das Puppenzimmer

 (91)
Erschienen am 04.04.2016
Cover des Buches Die Spiegel von Kettlewood Hall (ISBN: 9783426520789)

Die Spiegel von Kettlewood Hall

 (54)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Das gefälschte Herz (ISBN: 9783608982398)

Das gefälschte Herz

 (23)
Erschienen am 14.03.2020
Cover des Buches Geigenzauber (ISBN: 9783646600223)

Geigenzauber

 (19)
Erschienen am 05.09.2013
Cover des Buches Das gefälschte Siegel (ISBN: 9783844534917)

Das gefälschte Siegel

 (1)
Erschienen am 07.03.2019

Neue Rezensionen zu Maja Ilisch

Cover des Buches Das gefälschte Herz (ISBN: 9783608982398)N

Rezension zu "Das gefälschte Herz" von Maja Ilisch

Nochmal besser als Teil 1 - absolute Empfehlung!
NathSvor 7 Monaten

Wer Teil 1 der Neraval-Saga gelesen hat, wurde zum Schluss mit einem heftigen Cliffhanger überrascht. Teil 2 beginnt nun direkt in dieser Szene - und begeistert auf ganzer Linie.


Im Folgeband habe ich noch mehr mit unseren "Helden" mitgefiebert. Sprachlich ist auch dieser Band eine wahre Wonne. Wer keine Scheu vor längeren Sätzen hat, der wird begeistert sein, wie Maja Ilisch hier wieder mit der Sprache spielt.


Was diesen Teil herausragend macht ist die Darstellung des Antagonisten. Selten habe ich einen besser ausgearbeiteten "Bösewicht" erlebt als hier. Ich will nicht zu viel verraten, aber was Maja Ilisch hier an psychologischem Aufbau liefert, ist absolut hervorragend. Ich habe jedes Kapitel genossen.

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Cover des Buches Das gefälschte Siegel (ISBN: 9783608960303)N

Rezension zu "Das gefälschte Siegel" von Maja Ilisch

Sprachlich herausragende Fantasy mit ungewöhnlichen Charakteren
NathSvor 7 Monaten

Als Prinz Tymur den abgehalfterten Fälscher Kevron mit einem besonderen Anliegen aufsucht, ist dieser zunächst nicht begeistert – zu tief versunken ist er in Alkohol und Selbstmitleid. Doch ihm bleibt keine Wahl und schon bald befindet sich Kevron zusammen mit dem Prinzen, der Magierin Enidin und dem Steinernen Wächter Lorcan auf dem Weg ins Reich der Alfeyn, um sicherzustellen, dass der Dämon, der einst das Reich der Menschen bedrohte, keine Gefahr mehr darstellt.


Zuerst glaubt man zu wissen, wie sich die Geschichte entwickeln wird – doch je näher unsere vier Gefährten ihrem Ziel kommen, umso weniger sicher ist man als Leser, wer hier eigentlich der Feind ist, wem man vertrauen kann und welche Motive jeder einzelne verfolgt.


Am Anfang tat ich mich noch manchmal schwer mit dieser alles andere als gewöhnlichen Truppe. Die vier stehen sich nämlich anfänglich gern selbst im Weg und ich hätte besonders Enidin das ein oder andere Mal gern schütteln mögen, wenn sie in ihren selbst auferlegten Konventionen gefangen ist. Doch spätestens ab der Mitte des ersten Teils ändert sich das, unsere „Helden“ reagieren nicht mehr nur auf das, was alles andere als geplant verläuft (und das ist so einiges), sondern versuchen, nicht nur das Reich der Menschen, sondern auch die eigene Haut zu retten. Doch können sie einander wirklich vertrauen oder ist am Ende doch alles anders, als es zu Anfang erscheinen mochte?


Nach dem Ende des ersten Bandes möchte man sofort zur Fortsetzung greifen – zum Glück kann man das sogar, denn „Das gefälschte Herz“ ist bereits erschienen. Der zweite Teil hat mir sogar noch besser gefallen, als der erste. Hier habe ich noch mehr mit den Charakteren mitgefiebert, da sie mir mittlerweile doch sehr ans Herz gewachsen sind – zumindest die meisten von ihnen …


Maja Ilisch hat einen mehr als interessanten Antagonisten geschaffen, bei dem man zwischen Sympathie und Abscheu hin und her gerissen ist. Charmant, skrupellos, gewissenlos – erst nach und nach merkt man, dass nicht nur unsere Gefährten, sondern auch man selbst als Leser sich hat täuschen lassen.


Was diese Reihe ganz besonders macht, ist in meinen Augen – neben den wunderbar außergewöhnlichen Charakteren - der Schreibstil von Maja Ilisch. Die Sprache ist komplex, manchmal sperrig, teilweise skurril – doch nie langweilig. Ich muss gestehen, dass ich kein Freund von zu einfacher Sprache bin, bei der die gewagteste Satzkonstruktion aus einem Haupt- und einem Nebensatz besteht. Ja, man soll es nicht unnötig kompliziert machen und ja, viele mögen keine anspruchsvollen Satzbauten. Wer aber wie ich durchaus auch mal längere Sätze mag und es liebt, wenn mit Sprache gespielt wird, der kommt hier voll auf seine Kosten.


Fazit: Die Neraval-Sage ist nichts für Fantasy-Liebhaber, die ein Epos mit großen Schlachten, Drachen oder einer erfüllenden Liebesgeschichte lesen möchten – all das sucht man hier nämlich vergeblich. Wer sich jedoch an wunderbar klischeefreien Charakteren erfreuen kann und an einer Geschichte, bei der Schein und Realität, Freund und Feind nicht immer klar unterscheidbar sind, der wird begeistert sein.

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Cover des Buches Das gefälschte Herz (ISBN: 9783608982398)Roman-Tippss avatar

Rezension zu "Das gefälschte Herz" von Maja Ilisch

Herrliche Fortsetzung
Roman-Tippsvor 10 Monaten

Nachdem mich „Das gefälschte Siegel“, der erste Band der Neraval-Sage von Maja Ilisch, herrlich unterhalten konnte und der Cliffhanger ziemlich gemein gewesen ist, konnte ich mich glücklich schätzen, dass der zweite Band bereits erschienen ist und ich somit diesen beinahe im Anschluss an den ersten lesen konnte. Und auch die Fortsetzung „Das gefälschte Herz“ setzt die Story um Tymur und seine drei Reisegefährten im gleichen Stil fort. Doch diesmal wird dem Leser ein noch viel offensichtlicher Einblick in die tiefen Abgründe einiger Charaktere geboten und die Geschichte erlangt einiges an Verzweiflung und wird nun erst recht brenzlig. Und mit einer gelungenen Kombination aus tiefgründigen Charakteren, Schrecknissen, Geheimnissen und einer Portion Heiterkeit wird auch hier wieder ein ganz wunderbares Leseerlebnis geboten.


Vom Dämon besessen – oder vielleicht wahnsinnig?


„Der Hunger hatte gesiegt. In diesem Moment war er stärker als alles – als das Misstrauen, als die Angst vor den Dämonen, vor den Alfeyn, als die Frage, was mit diesem Tal passiert war: Hier war ein gemeinsamer Feind, den sie besiegen konnten, todesmutig und voll Selbstverachtung.“


(S. 277, „Das gefälschte Herz“ von Maja Ilisch, Klett-Cotta Verlag)


Die Handlung setzt direkt nach dem Ende von „Das gefälschte Siegel“ ein. Tymur hat durch den Mord an Ililianè sie alle in eine Katastrophe gestürzt. Nicht nur aufgrund dessen, was die Alfeyn mit ihnen machen könnten, wenn diese davon erfahren, sondern auch, weil Tymur damit ihre einzige Chance gegen die Dämonen aus der Welt geschafft hat. Und ausgerechnet Kevron hat als einziger in dem Moment die Möglichkeit, einen klaren Kopf für sie alle zu behalten – sofern das überhaupt möglich ist. Und sofern die Idee der Verschleierung eines Mordes überhaupt aus einem klaren Kopf entspringen kann. Während die Rückkehr nach Neraval keine Option ist, gelangen sie auf der Flucht in ein mysteriöses Tal, wo es anscheinend kein Leben mehr gibt. Und wo sie sich nun ganz mit Tymur auseinandersetzen können. Dieser schwankt von einer Laune zur nächsten und ist sich selber nicht sicher, ob seine Taten und Gedankengänge von einem Dämon gelenkt werden – oder ob er tatsächlich solch ein Mensch ist. Der Konflikt eskaliert alsbald und bringt eine Menge spannende, bizarre und erstaunliche Momente.

 

Kann der Leser überhaupt noch irgendetwas glauben?


„Und dann frage ich mich, was dir schwerer gefallen ist… […] Sie zu töten – oder sie so lange am Leben zu lassen.“


(S. 224, „Das gefälschte Herz“ von Maja Ilisch, Klett-Cotta Verlag)

 

Im letzten Band war es unmöglich, Tymurs genaue Absichten zu erkennen. Jedem Charakter hat er eine andere Version, was den Grund ihrer Reise ins Nebelreich betrifft, erzählt. Doch bis kurz vor dem Ende konnte ich dennoch glauben, dass es tatsächlich um die Schriftrolle und die Magierin geht. Dann wurde jedoch das wieder zerschlagen – und als Leser steht man so ratlos da wie Tymurs Reisegefährten und kann sich nicht erklären, was dieser wirklich bezweckt….oder ob seine Handlungen vielleicht von einem Dämon ausgeführt werden. In „Das gefälschte Herz“ kommt glücklicherweise auch noch Tymurs Erzählperspektive dazu. Doch zu denken, dass das irgendwie helfen würde, ihn besser zu verstehen und hinter den wahren Grund von alldem zu kommen, dann irrt man sich gewaltig. Das ist genau die Sache, die mich hier einfach total beeindrucken konnte und mir herrlich gefallen hat. Denn, obwohl ich nun eigentlich seine Gedankengänge erfahren habe, ist es immer noch unmöglich gewesen, genau herauszufinden, was seine wirklichen Absichten sind. Man weiß nie genau, ob Tymur nun besessen ist oder nicht, ob er ein kaltblütiger Mörder ist oder vielleicht absolut wahnsinnig – und er selber weiß es auch nicht. Seine Dialoge, Selbstgespräche, Beteuerungen gegenüber seinen Freunden, seine Taten, Dinge, die schiefgegangen sind wieder richtig zu stellen – all das erscheint skurril, amüsant und in Schwebe zwischen Lüge und Wahrhaftigkeit. Hinzu kommt noch, dass auch mit den anderen Charakteren etwas geschieht, was sie alle dazu bringt, nicht mehr dem anderen und sich selbst zu trauen.


„Manchmal war auch Sterben keine Lösung. Oder Leben. Oder sonst was. Manchmal gab es nichts, was man tun konnte, aber die Welt nahm darauf keine Rücksicht, sie wollte weiter Tage machen und Nächte, und es war ihr egal, dass da ein Mensch war, der einfach nicht mehr existieren wollte.“


(S. 374, „Das gefälschte Herz“ von Maja Ilisch, Klett-Cotta Verlag)

 

Auch in der Fortsetzung liegt der Fokus wieder auf den Charakteren, die sich entsprechend ihrer erlebten Abenteuer weiterentwickelt, nicht an Intensität verloren haben und mit ihren jeweiligen Eigenschaften hervorstechen. Während Lorcan seine Augen nicht mehr vor der schrecklichen Wirklichkeit verschließen kann, Enidin ein albtraumhaftes Geheimnis aufdeckt und Kevron wie eh und je eine amüsante und verzweifelte Figur abgibt, lernt man von Tymur, der immer unberechenbarer wird, so richtig seine Schattenseiten kennen.

Unerwartete Wendungen, die gewohnte Heiterkeit kombiniert mit einem verzweifelten Lauf der Geschichte, mehr Fragen als Antworten und tausend Andeutungen, ohne die Chance, einer Lösung näherzukommen. Und nichts ist wirklich so, wie es auf dem ersten Blick erscheint. Mir hat die Story wieder Spaß gemacht zu lesen. Da am Ende wieder ein heftiger Cliffhanger ist, wird das Warten auf den 3. Band ziemlich schwer werden.


Fazit:

In der Fortsetzung geht es im gleichen Stil weiter wie im ersten Band. Es wird in die Irre geführt, tausend Andeutungen gemacht, ohne jemals ans Ziel zu gelangen. Und das auf seine so geschickte und spannende Weise, dass „Das gefälschte Herz“ zu einem herrlichen und erstaunlichen Leseerlebnis wird! Ich freue mich schon auf den dritten Band.

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Gespräche aus der Community

Ihr sitzt zuhause und dürft plötzlich nicht mehr vor die Tür? Dann kommt doch gleich mit ins Nebelreich! 


Die Leserunde zum High Fantasy-Roman »Das gefälschte Herz«, Teil Zwei der Neraval-Sage, freut sich auf Teilnehmer, die eines von 20 Hardcover-Exemplaren gewinnen und zusammen mit der Autorin der Wirklichkeit ein Stück entfliehen wollen. 


Wenigstens tragen wir keinen Erzdämon in unseren Herzen …

Manchmal, im Traum, war er Damar. Nicht Damar der Held, Damar mit dem silbernen Schwert, Damar der Dämonentöter, sondern Damar, das Kind. Es waren keine schönen Träume.

 

Liebe Freunde, Leser*innen und Virusgeplagte da draußen,

 

der erste Band der Neraval-Sage, »Das gefälschte Siegel«, endete mit einem Cliffhänger, für den mich nicht wenige Leser am liebsten an die Wand werfen wollten. Um so wichtiger war es, den zweiten Teil zu schreiben und da weiterzumachen, wo der erste Band aufgehört hat, in einer Turmstube in den kalten, nebligen Bergen von Ailadredan.

 

Ich hätte dieses Buch sehr gern auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt, aber dann wurde die Fantasy von der Wirklichkeit erst einge- und dan überholt. Statt im bunten Messetrubel aus dem Buch vorzulesen, möchte ich stattdessen wieder eine Leserunde anbieten, denn das Gute am Lesen ist, es geht auch dann noch, wenn wir im Haus festsitzen und meterweise Abstand zu allen anderen Menschen halten müssen, und ich freue mich auf jede*n, der/die Lust hat, sich zumindest in virtueller Runde um mich zu scharen und mir zuzuhören, wie ich aus dem Nähkästchen plaudere.

 

Euch erwarten Informationen zum Entstehen und Hintergrund der Buchreihe, zu den Figuren und natürlich auch ein winziger Ausblick darauf, wie es danach im dritten Teil weitergeht. Diesmal muss ich aber eine kleine Warnung aussprechen: Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, der wird mitten in eine Geschichte hineingeworfen, ohne die Hauptfiguren zu kennen oder wirklich zu wissen, wie es so weit gekommen ist. Ich mache zwar einen kleinen »Was bisher geschah«-Überblick, aber das kann ein ganzes Buch nicht ersetzen (sonst hätte ich auch einfach direkt mit dem zweiten Teil anfangen können).

 

Aber wenn ihr Fantasy mögt, bei der die Spannung zwischen den Charakteren eine größere Rolle spielt als epische Schlachten und bei der man nicht alle Figuren lieben muss, aber darf, dann ist bis zum Bewerbungsschluss am 30. März noch massig Zeit, den fehlenden ersten Band noch schnell nachzuholen. Tymur wartet schon mit einem Lächeln darauf, euch kennenzulernen, und hat mehr als eine Überraschung für euch geplant. Kevron beäugt euch misstrauisch. Lorcan scheint direkt in euch hineinzuschauen und weiß, wer hier ein Dämon ist und wer noch ein Mensch. Und Enidin ist sich sicher, dass ihr ihren Ausführungen zum Thema Magie ohnehin nicht werdet folgen können, und versucht es trotzdem.

 

Und ich – ich freue mich einfach auf und über jeden, der Lust hat, mich auf dieser kleinen Lesereise zu begleiten.

738 BeiträgeVerlosung beendet

Folge der Spur des Dämons im House of Fantasy

In unserem neuen House of Fantasy erwartet dich eine Welt voller fantastischer Abenteuer. Unser erstes Highlight "Das gefälschte Siegel" von Maja Ilisch verspricht Fantasy vom Feinsten. 

Autorin Maja Ilisch lädt euch ganz persönlich zu dieser Leserunde ein!

Liebe Freunde der Phantastik,
ich möchte euch einladen, mit mir nach Neraval zu reisen und von dort aus weiter ins Nebelreich, wo die Dinge nicht sind, wie sie scheinen und man selbst seinen größten Helden nicht mehr trauen kann. Begleitet vier Gefährten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, auf der Suche nach Antworten:

Ist der Erzdämon La-Esh-Amon-Ri noch in der arkanen Schriftrolle
gefangen? Oder wurde er schon vor Jahren freigesetzt und sinnt um Rache?
Das Siegel, so viel steht bald fest, ist gefälscht - aber sagt hier
überhaupt irgendjemand einmal die Wahrheit?

Ich freue mich, euch meinen allerersten High-Fantasy-Roman »Das
gefälschte Siegel«, den ersten Band der Neraval-Sage, vorzustellen,
erschienen in der Hobbit Presse bei Klett-Cotta, und mit euch gemeinsam das House of Fantasy zu eröffnen.

Zur Einstimmung: Der Klappentext:

Traue niemandem:
Keinem noch so alten Siegel,
keinem Gefährten
und am wenigsten dir selbst!

Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum
Besten: Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben
ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer
steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen
duldet keinen Aufschub.

Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Reiches: Vor tausend
Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Ililiané
einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter
den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht:
Wurde das Siegel der Rolle gebrochen?

Ein verlotterter Fälscher namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den
Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend
und es ist gefährlich, – aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt
ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht
vermissen.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe

Um eines der 30  Freiexemplare, die der Verlag Klett-Cotta uns
freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu gewinnen, beantwortet mir, wenn ihr mögt, noch eine kleine Frage: 

Wenn ihr einen Dämon in einen Gegenstand bannen könntet, welchen Gegenstand würdet ihr wählen?

Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme.

Wir lesen uns!
Maja


797 BeiträgeVerlosung beendet
anchsunamuns avatar
Letzter Beitrag von  anchsunamunvor 2 Jahren
Liebe Freunde gepflegten Grusels, alter Herrenhäuser und halbblinder Spiegel,

ich möchte euch einladen, mit mir nach Kettlewood Hall zu reisen, wo hinter den Spiegeln etwas lebt und die Dinge nicht sind, wie sie scheinen. Keine Angst - die Bewohner von Kettlewood Hall sind freundliche Leute. Ganz reizend, wirklich. Und sie hüten auch kein dunkles Familiengeheimnis, nein, ganz sicher nicht! Das alte Schachspiel in der Bibliothek - beachtet es nicht weiter. Was soll das heißen, die Figuren standen eben noch ganz anders? Lächerlich!

Nach meinem Debütroman »Das Puppenzimmer«, erschienen 2013, freue ich mich nun, euch meinem zweiten Gaslichtroman, »Die Spiegel von Kettlewood Hall« vorzustellen. Erschienen ist dieses Buch … gerade eben! Während ich diese Zeilen tippe, die ist E-Book-Version des Buches bei den Onlinehändlern freigeschaltet worden, wo sie bis Ende Februar noch zum Sonderpreis erhältlich sein wird. Die Druckausgabe erscheint dann im April.


Zur Einstimmung; Der Klappentext

Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall?

England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu – und dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft.

Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Aber als sie dort wie ein lang verlorenes Familienmitglied empfangen wird, bleibt Iris misstrauisch. Seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich? Und ist Victor, der Sohn des Earls, wirklich so charmant, wie er sich gibt? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod – und Liebe.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe


Um euch um eines der 20 E-Book-Freieexemplare, die der Knaur-Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit eurer Antwort auf die folgende Fragestellung:

Wenn wir vor dem Spiegel stehen, fühlt es sich oft an, als wären wir nicht alleine. Da ist etwas im Augenwinkel, dort, wo man es nicht greifen kann, und verschwindet, sobald man versucht, es zu fixieren. Aber das Schlimmste, das ich mir vorstelle, im Spiegel zu sehen, ist - nichts. Ein leeres Zimmer, da wo eigentlich mein Spiegelbild sein müsste. Und vor welchem Anblick im Spiegel gruselt es euch am meisten?


Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme!

Alles Liebe

Maja


397 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Maja Ilisch wurde am 23. April 1975 in Dortmund (Deutschland) geboren.

Maja Ilisch im Netz:

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in 490 Bibliotheken

von 125 Lesern aktuell gelesen

von 18 Lesern gefolgt

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