Maja Ilisch

 3.7 Sterne bei 234 Bewertungen
Autorin von Das Puppenzimmer, Das gefälschte Siegel und weiteren Büchern.
Maja Ilisch

Lebenslauf von Maja Ilisch

Maja Ilisch, geboren 1975 in Dortmund, studierte Öffentliches Bibliothekswesen an der FH Köln und absolvierte eine Ausbildung zur Fachbuchhändlerin. Sie schrieb unter anderem für TV-Serien auf SAT1 und RTL sowie für ein Hörspiellabel, für das sie auch eine Phantastikreihe konzipierte. Außerdem betreibt sie die Website des von ihr gegründete Fantasy-Autorenforums TINTENZIRKEL. Heute lebt sie als Bibliothekarin und freie Autorin mit ihrem Mann in der Nähe von Aachen, wo sie sich mit Büchern umgibt und ausgewählte Gäste mit ihrer Puppensammlung erschreckt, die fast nur aus Köpfen besteht.

Neue Bücher

Das gefälschte Siegel

 (80)
Neu erschienen am 28.02.2019 als Hardcover bei Klett-Cotta.

Das gefälschte Siegel

Neu erschienen am 07.03.2019 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Maja Ilisch

Das Puppenzimmer

Das Puppenzimmer

 (90)
Erschienen am 04.04.2016
Das gefälschte Siegel

Das gefälschte Siegel

 (80)
Erschienen am 28.02.2019
Die Spiegel von Kettlewood Hall

Die Spiegel von Kettlewood Hall

 (46)
Erschienen am 03.04.2018
Geigenzauber

Geigenzauber

 (18)
Erschienen am 05.09.2013
XXL-Leseprobe: Das Puppenzimmer

XXL-Leseprobe: Das Puppenzimmer

 (0)
Erschienen am 21.08.2013
Das gefälschte Siegel

Das gefälschte Siegel

 (0)
Erschienen am 07.03.2019

Neue Rezensionen zu Maja Ilisch

Neu

Rezension zu "Das gefälschte Siegel" von Maja Ilisch

Erster Teil einer neuen Saga
Odenwaldwurmvor einem Tag

Die Neraval-Sage 1 

Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen duldet keinen Aufschub. 
Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen? 
Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich – aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen. (Klappcovertext vom Buch) 

Ein interessantes Fantasybuch. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt. Leider haben sie mir nicht so gut gefallen. Genauso die Umsetzung der Story hat mich nicht vom Hocker gerissen. Aber die Idee hat mir schon gefallen Spannung da war und ich unbedingt wissen wollte wie der erste Band so ausgehen wird. Leider blieben am Schluss noch einige Fragen offen, das natürlich bei einer Saga von mehreren Bänden nicht selten der Fall ist. 

Trotzdem dass ich nicht so begeistert von dem Buch war kann ich es empfehlen, da es auf keinen Fall langweilig war und mich gut die Zeit vertrieben hat, als ich mit der Bahn unterwegs war. 

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M

Rezension zu "Das gefälschte Siegel: Die Neraval-Sage 1" von Maja Ilisch

Diplomatisches Geschick - oder doch ohne Gefühle?!
Mominavor 2 Tagen

Zum Inhalt:

Ein Jahrhundert trennen zwei junge Menschen voneinander,
Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen duldet keinen Aufschub.

Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen?
Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich – aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen.


Persönlicher Eindruck:
Eine neuartige Idee mit viel Potenzial. Das Cover enthält einige wesentliche Elemente von dieser Welt - die Gefährten in der Anderswelt.
Der Leser kommt einfach rein in die Geschichte, es ist wunderbar beschrieben und man kann sich die einzelnen Charaktere echt gut um Kopf vorstellen. Stück für Stück setzt sich das Bild dieser zusammen und man beginnt sie zu verstehen. Man versteht die Zicke, den Steinernen und den Fälscher. Mit dem Prinzen muss man nicht zwangsläufig warm werden, aber er tappt von einem Fettnäpfchen ins andere - ob bewusst oder unbewusst sei einmal dahin gestellt. Da die Welt sehr wortreich beschrieben wird, prasseln viele Eindrücke auf einen ein am Anfang, aber der Schreibstil macht genau dies angenehm und fesselnd. Stück für Stück erklären sich die Emtionen und Eindrücke, die man von den Charakteren bekommt. Aber genau deswegen entstehen manchmal auch Längen, aber hier ist durchhalten angesagt. Auch wenn man die zickige Magierin am Anfang als sehr eitel, arrogant und ignorant bezeichnen kann macht sie genau wie der Fälscher den größten Wandel durch (zum Positiven). Einfach ist es jedoch nicht alles im Kopf zu behalten. Das Ende lässt den Leser fragend zurück mit einem absoluten Cliffhanger, da hätte ich mir an einigen Stellen, dass die Längen sich nicht so ziehen. 

So viel Potenzial ... Zusammenfassend - mal etwas anderes, aktuell, nicht langweilig und sehr gut zu lesen, aber man muss auch durchhalten und der Schreibstil muss einem Gefallen:) Wer hier Schlachten erwartet wird enttäuscht werden, aber wer was in Richtung Krimi und Thriller gern gepaart mit Fantasy - der ist genau richtig!

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Rezension zu "Das gefälschte Siegel" von Maja Ilisch

Mal etwas anderes - leider nicht vollkommen überzeugend
thiefladyXmysteriousKathavor 2 Tagen

Das gefälschte Siegel – Die Neraval-Saga Band 1

High-Fantasy ist wahrlich nicht mein Lieblingsgenre, aber irgendetwas hat mich an diesem Buch äußerst neugierig gemacht, seitdem ich es das erste Mal gesehen habe. Daher war ich sehr froh, dass ich im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde dieses Buch lesen konnte. An dieser Stelle vielen Dank an die Autorin, den Verlag und Lovelybooks!

Das Buch hat für mich äußerst gut begonnen und hatte auch zwischendurch sehr gute Passagen und gelungene Elemente. Doch leider konnte es mich nicht vollends von sich überzeugen und ich habe einige Kritikpunkte. Trotzdem: Wer Highfantasy mag und keine Sympathieträger in Geschichten braucht, für den ist dieses Buch sicherlich einen Blick wert.

 

Inhalt

Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum Besten. Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen duldet keinen Aufschub.

Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Landes: Vor vielen Tausend Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Illiane einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde das Siegel der Rolle gebrochen? Ist der Dämon entwichen?
Ein verlotterter Fälscher Namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend und es ist gefährlich – aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht vermissen.

 

Meine Meinung

Wenn dieses Buch eins ist, dann alles andere als Mainstream und das hat mich absolut positiv überrascht. Von der ersten bis zur letzten Seite an merkt man, wie durchdacht alles von Autorin Maja Ilisch ist, wie besonders ihr Schreibstil klingt und, dass sie eben nicht die üblichen Stereotypen erschaffen wollte. Diese Punkte finde ich sehr lobenswert und kann sie daher nur positiv hervorherben.

Hinzukommen sehr spannende Passagen, besondere Figuren und schöne Beschreibungen. Besonders die Figuren Lorcan und Kevron haben es mir angetan. Lorcan, weil er ein ehrlicher, starker aber trotzdem nicht fehlerfreier Bestandteil des außergewöhnlichen Gespanns im Buch ist; Kevorn, weil er Schwächen besitzt, sich diese eingesteht und deutlich zeigt und auf seine ganz eigene Art und Weise liebeswürdig ist und dem Leser/der Leserin* ans Herz wächst.

Die Reise fand ich spannend und man fragt sich die ganze Zeit: Ist der Dämon nun noch gefangen? Was wird passieren, wenn er nicht mehr darin ist? Wie wird alles weitergehen?

Ebenfalls sehr stark fand ich den Anfang des Buches: Ich kam gut in die Geschichte hinein und war begeistert davon, wie man alle Figuren kennenlernt und wie man mitverfolgt, wie sich das außergewöhnliche Quartett zusammenfügt.

Diese ganzen positiven Anmerkungen muss ich aber leider auch durch negative ergänzen – das ist natürlich nur mein persönlicher Leseeindruck und absolut Geschmackssache.

Leider fand ich einige Figuren wie Tymur und Enidin nicht nur unsympathisch, sondern bei einigen Handlungen auch unverständlich – einen Sympathieträger brauche ich nicht unbedingt in einer guten Geschichte, aber ich muss doch irgendwie einen Zugang zu den Figuren aufbauen und sie verstehen. Das war hier häufig nicht der Fall. Bei Enidins Figur fehlte mir auch die Tiefe. Man versteht sie als Leser/Leserin nicht sehr gut, da man wenig über sie erfährt (mir kam es so vor, dass es bei ihr deutlich oberflächlicher bleibt als bei Kevron, Lorcan und Tymur).

Auch was den Ablauf der Geschichte angeht, muss ich leider sagen, dass sich immer wieder langatmige Passagen im Buch zeigen: Das mag viele sicherlich nicht stören und ständige Action braucht ein gutes Buch auch nicht, aber es muss trotzdem einen gewissen Lesesog entwickeln, der mir hier einfach teilweise fehlte.

Gerade zum Ende hin wurde alles sehr zäh, auch wenn das Ende dann doch recht überraschend kam und man mit einem spannenden Cliffhanger zurückgelassen wird.

Insgesamt bleiben in meinem Kopf sehr viele Fragen offen – kein Wunder, denn es geht ja noch weiter in den nächsten Teilen. Allerdings hätte ich an der ein oder anderen Stelle dann doch schon gerne mehr erfahren, u.a. mehr über Neraval an sich (noch tiefere Informationen). Vielleicht bin ich dann aber doch auch einfach die falsche Zielgruppe für die Geschichte. Ob ich weiterlesen werde, hängt davon ab, wie lange es dauern wird, bis Teil 2 erscheint. Bei einer zu langen Pause werde ich wohl leider das Interesse an der Geschichte verlieren, kann es aber trotzdem einer passenden Leserschaft eingeschränkt weiterempfehlen, reiche daher sehr gerne mein Buch an meinen Freund weiter, der High Fantasy liebt.

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Gespräche aus der Community

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Folge der Spur des Dämons im House of Fantasy

In unserem neuen House of Fantasy erwartet dich eine Welt voller fantastischer Abenteuer. Unser erstes Highlight "Das gefälschte Siegel" von Maja Ilisch verspricht Fantasy vom Feinsten. 

Autorin Maja Ilisch lädt euch ganz persönlich zu dieser Leserunde ein!

Liebe Freunde der Phantastik,
ich möchte euch einladen, mit mir nach Neraval zu reisen und von dort aus weiter ins Nebelreich, wo die Dinge nicht sind, wie sie scheinen und man selbst seinen größten Helden nicht mehr trauen kann. Begleitet vier Gefährten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, auf der Suche nach Antworten:

Ist der Erzdämon La-Esh-Amon-Ri noch in der arkanen Schriftrolle
gefangen? Oder wurde er schon vor Jahren freigesetzt und sinnt um Rache?
Das Siegel, so viel steht bald fest, ist gefälscht - aber sagt hier
überhaupt irgendjemand einmal die Wahrheit?

Ich freue mich, euch meinen allerersten High-Fantasy-Roman »Das
gefälschte Siegel«, den ersten Band der Neraval-Sage, vorzustellen,
erschienen in der Hobbit Presse bei Klett-Cotta, und mit euch gemeinsam das House of Fantasy zu eröffnen.

Zur Einstimmung: Der Klappentext:

Traue niemandem:
Keinem noch so alten Siegel,
keinem Gefährten
und am wenigsten dir selbst!

Um Kevron, der einst ein begnadeter Fälscher war, steht es nicht zum
Besten: Schulden, Alkohol und sein angeborener Hang zur Faulheit haben
ihn fest im Griff. Da klopft es eines Tages an seine Tür. Vor der Kammer
steht kein Geringerer als der geschwätzige Prinz Tymur und sein Anliegen
duldet keinen Aufschub.

Es ist das größte und gefährlichste Geheimnis des Reiches: Vor tausend
Jahren brachten der sagenumwobene Held Damar und die Zauberin Ililiané
einen Erzdämon zur Strecke und bannten ihn in eine Schriftrolle. Unter
den wenigen, die davon wissen, gibt es einen schrecklichen Verdacht:
Wurde das Siegel der Rolle gebrochen?

Ein verlotterter Fälscher namens Kevron Kaltnadel erhält vom König den
Auftrag der Sache nachzugehen. Es ist ungemütlich, es ist anstrengend
und es ist gefährlich, – aber Kevron bleibt keine Wahl. Die Spur führt
ins ferne Nebelreich und wer hier verlorengeht, den wird man nicht
vermissen.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe

Um eines der 30  Freiexemplare, die der Verlag Klett-Cotta uns
freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu gewinnen, beantwortet mir, wenn ihr mögt, noch eine kleine Frage: 

Wenn ihr einen Dämon in einen Gegenstand bannen könntet, welchen Gegenstand würdet ihr wählen?

Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme.

Wir lesen uns!
Maja


Zur Leserunde
Liebe Freunde gepflegten Grusels, alter Herrenhäuser und halbblinder Spiegel,

ich möchte euch einladen, mit mir nach Kettlewood Hall zu reisen, wo hinter den Spiegeln etwas lebt und die Dinge nicht sind, wie sie scheinen. Keine Angst - die Bewohner von Kettlewood Hall sind freundliche Leute. Ganz reizend, wirklich. Und sie hüten auch kein dunkles Familiengeheimnis, nein, ganz sicher nicht! Das alte Schachspiel in der Bibliothek - beachtet es nicht weiter. Was soll das heißen, die Figuren standen eben noch ganz anders? Lächerlich!

Nach meinem Debütroman »Das Puppenzimmer«, erschienen 2013, freue ich mich nun, euch meinem zweiten Gaslichtroman, »Die Spiegel von Kettlewood Hall« vorzustellen. Erschienen ist dieses Buch … gerade eben! Während ich diese Zeilen tippe, die ist E-Book-Version des Buches bei den Onlinehändlern freigeschaltet worden, wo sie bis Ende Februar noch zum Sonderpreis erhältlich sein wird. Die Druckausgabe erscheint dann im April.


Zur Einstimmung; Der Klappentext

Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall?

England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu – und dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft.

Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Aber als sie dort wie ein lang verlorenes Familienmitglied empfangen wird, bleibt Iris misstrauisch. Seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich? Und ist Victor, der Sohn des Earls, wirklich so charmant, wie er sich gibt? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod – und Liebe.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe


Um euch um eines der 20 E-Book-Freieexemplare, die der Knaur-Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit eurer Antwort auf die folgende Fragestellung:

Wenn wir vor dem Spiegel stehen, fühlt es sich oft an, als wären wir nicht alleine. Da ist etwas im Augenwinkel, dort, wo man es nicht greifen kann, und verschwindet, sobald man versucht, es zu fixieren. Aber das Schlimmste, das ich mir vorstelle, im Spiegel zu sehen, ist - nichts. Ein leeres Zimmer, da wo eigentlich mein Spiegelbild sein müsste. Und vor welchem Anblick im Spiegel gruselt es euch am meisten?


Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme!

Alles Liebe

Maja


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Maja Ilisch wurde am 23. April 1975 in Dortmund (Deutschland) geboren.

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