Maja Ilisch

 3.9 Sterne bei 148 Bewertungen
Autorin von Das Puppenzimmer, Die Spiegel von Kettlewood Hall und weiteren Büchern.
Maja Ilisch

Lebenslauf von Maja Ilisch

Maja Ilisch, geboren 1975 in Dortmund, studierte Öffentliches Bibliothekswesen an der FH Köln und absolvierte eine Ausbildung zur Fachbuchhändlerin. Sie schrieb unter anderem für TV-Serien auf SAT1 und RTL sowie für ein Hörspiellabel, für das sie auch eine Phantastikreihe konzipierte. Außerdem betreibt sie die Website des von ihr gegründete Fantasy-Autorenforums TINTENZIRKEL. Heute lebt sie als Bibliothekarin und freie Autorin mit ihrem Mann in der Nähe von Aachen, wo sie sich mit Büchern umgibt und ausgewählte Gäste mit ihrer Puppensammlung erschreckt, die fast nur aus Köpfen besteht.

Neue Bücher

Das gefälschte Siegel

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Klett-Cotta.

Alle Bücher von Maja Ilisch

Das Puppenzimmer

Das Puppenzimmer

 (90)
Erschienen am 04.04.2016
Die Spiegel von Kettlewood Hall

Die Spiegel von Kettlewood Hall

 (40)
Erschienen am 03.04.2018
Geigenzauber

Geigenzauber

 (18)
Erschienen am 05.09.2013
Das gefälschte Siegel

Das gefälschte Siegel

 (0)
Erschienen am 28.02.2019
XXL-Leseprobe: Das Puppenzimmer

XXL-Leseprobe: Das Puppenzimmer

 (0)
Erschienen am 21.08.2013

Neue Rezensionen zu Maja Ilisch

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Rezension zu "Die Spiegel von Kettlewood Hall" von Maja Ilisch

Spiegel und Schach
Bokmaskvor 3 Monaten

Iris lebt 1886 in England, sie ist 14 Jahre alt und arbeitet bis zur Erschöpfung in einer riesigen Weberei. Seit dem Tod ihrer Mutter muss sie sich und ihre Großmutter durchbringen. Zur Schule gehen kann sie nur zwei Stunden pro Tag, doch dort wird nicht wirklich Wissen vermittelt.
Das einzige Erbe ihrer Mutter ist eine recht große Schachfigur. Und der Name eines Herrenhauses. Ihre Großmutter will über dieses Haus aber nicht reden, sie wird sehr böse, sobald der Name nur fällt. Doch Iris gibt nicht auf und findet Unterstützung bei ihrem Lehrer. Dieser bringt ihr die ersten Regeln des Schachspielens bei. Iris findet Gefallen an dem Spiel und ahnt nicht, wie wichtig das noch für ihre Zukunft sein wird.

Dieses Werk war für mich das erste von Maja Ilisch, es hat mir gut gefallen. Auch wenn es zu Beginn etwas langatmig war, so nahm die Geschichte doch noch Fahrt auf und hat mich immer weitergezogen.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht habe ich dieses Buch dann beendet.
Der flüssige Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch bekommt der Leser einen kleinen Einblick in die Arbeit in den riesigen Fabriken zu dieser Zeit in England. Kinderarbeit wurde ohne Skrupel ausgenutzt.

Ich denke, dass dieses Werk nicht das letzte aus der Feder von Maja Ilisch für mich war.

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Rezension zu "Die Spiegel von Kettlewood Hall" von Maja Ilisch

Toll aufgebauter Mystery-Roman mit außergewöhnlicher Atmosphäre
Lothenvor 5 Monaten

"Die Spiegel von Kettlewood Hall" ist ein großartiges Buch und hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Definitiv eines meiner Jahreshighlights bisher!

Kurzzusammenfassung
England, 1886. Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht von dem alten Herrenhaus, in dem ihre Mutter einst gearbeitet hat und über das sie niemals auch nur ein Wort verliert. Nach ihrem Tod findet Iris verborgen in der Wand sie eine kostbare alte Schachfigur und ihr wird klar: Diese Figur gehört nach Kettelwood. In der Hoffnung, dem kargen Leben einer Fabrikarbeiterin zu entkommen, macht sich Iris auf den Weg dorthin, doch in Kettlewood ist nichts wie es scheint. Welches Geheimnis verbergen die Bewohner des Hauses vor ihr? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich, das niemand in der Bibliothek anzurühren wagt? Und was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall?

Handlung
Viel mehr als in der Kurzzusammenfassung geschrieben, möchte ich über die Handlung gar nicht erzählen, denn genau darin liegt die ganz große Stärke des Romans: Geheimnisse fügen sich ineinander, Antworten bringen neue Fragen mit sich, und bis zum Ende klebt man als Leserin regelrecht an den Seiten, um mehr zu erfahren. Genau wie Iris, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird, erkundet der Leser Kettlewood nur Stück für Stück, tastet sich vorwärts und wird immer wieder von neuen Erkenntnissen und Wendungen überrascht. Maja Ilisch gelingt es bravourös, die Leser durch ein Labyrinth aus Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen zu lotsen, ohne dass es jemals aufgesetzt wirkt.

Ein winziger Kritikpunkt bleibt in Bezug auf den Schluss, den ich mir persönlich noch ein wenig anders gewünscht hätte. Ich möchte aber nicht zu viel verraten, deswegen belasse ich es bei der kryptischen Aussage.

Atmosphäre
Auch darin liegt eine ganz, ganz große Stärke des Romans. Wer subtilen Horror, Schauergeschichten und Mystery-Romane mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Es sind die leisen Töne, die subtilen Andeutungen und die allgegenwärtige Schachthematik, die dem Leser schon in den ersten Kapiteln einen Schauer über den Rücken jagen. Genauso stelle ich mir das bei einem guten Gothic Novel vor! Auch die Hintergründe sind stimmig und haben einen leichten lovecraftschen Beiklang, der mir sehr gefiel. Ich gestehe, ich hatte schon manchmal das Bedürfnis, lieber alle Spiegel abzuhängen, bevor ich weiterlese ... 

Auch das Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird glaubwürdig in all seinen Facetten eingefangen und vor allem das Elend der Arbeiterklasse sehr authentisch und schonungslos wiedergegeben. Maja Ilisch gelingt es, ganz ohne Klischees ein stimmiges Bild der Zeit zu zeichnen und den Leser mit hineinzuziehen.

Charaktere
Besonders möchte ich hier auf die Protagonistin Iris eingehen, obwohl auch die anderen Figuren in Kettlewood Hall glaubwürdig gezeichnet sind. Sie fungieren dennoch - mit einigen Ausnahmen - eher als Ornamente für das Setting und weniger als ausgefeilte Individuen. Der Geschichte tut dies aber keinen Abbruch, im Gegenteil, es hält den Mantel der Undurchdringlichkeit aufrecht.

Mit Iris schafft Maja Ilisch eine hervorragende Identifikationsfigur. Einerseits fügt sie sich glaubwürdig in das historische Setting ein, z.B. indem sie sich als sehr religiös erweist, über wenig Allgemeinbildung verfügt und sich zu Beginn auch angemessen unterwürfig gegenüber den hohen Herrschaften verhält. Andererseits lernt Iris auch schnell, ihre Rolle zu hinterfragen, sich zu behaupten und ihren eigenen Standpunkt zu vertreten. Gerade aus dem Kontrast zwischen einer starken, dickköpfigen Persönlichkeit und den gesellschaftlichen Zwängen ergeben sich spannende Konflikte, die Iris sehr sympathisch machen.

Stil
Maja Ilischs Schreibstil passt in seiner bildhaften Art hervorragend zu der erzählten Geschichte. Die Dialoge werden authentisch inszeniert und die beiläufig eingestreuten Eindrücke erzeugen eine permanente Spannung. 

Fazit
"Die Spiegel von Kettlewood Hall" ist für mich einer der besten Mystery-Romane, die ich seit langem gelesen habe. Die zahlreichen Fragen, Geheimnisse und offenen Fäden ließen mich regelrecht durch die Seiten fliegen und die großartige Atmosphäre des unheimlichen Herrenhauses bescherte mir so manchen Gänsehautmoment.

5 Sterne für Atmosphäre - intensiv und schaurig, ohne billige Schockeffekte
4.5 Sterne für die Handlung - spannend mit innovativem Hintergrund, nur kleiner Punktabzug für den Schluss
5 Sterne für den Schreibstil - bildhaft und anschaulich, ohne dabei überladen zu wirken
4.5 Sterne für die Charaktere - tolle Protagonistin bei eher knapp skizzierten Nebenfiguren

Alles in allem sehr empfehlenswert. Wer "Crimson Peak" mochte, wird Kettlewood Hall lieben!

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booknerd84s avatar

Rezension zu "Die Spiegel von Kettlewood Hall" von Maja Ilisch

Ein wirklich spannendes Mysteryhighlight!
booknerd84vor 5 Monaten

Titel: Die Spiegel von Kettlewood Hall Autorin: Maja Ilisch Verlag: Knaur Seitenanzahl: 447 Seiten
Inhalt/Klappentext:

England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu - und zu dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft. Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Doch seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod - und Liebe.

Mein Fazit:

Früher habe ich immer gerne diese kleinen Gaslicht-Romanheftchen gelesen, und dieses Buch erinnert mich sehr gut an diese Zeit. Die Autorin Maja Ilisch hat einen sehr leichten, aber auch richtig fesselnden Schreibstil. So kann man das Buch nur schlecht aus der Hand legen. 

Das Buch konnte mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Die tolle düstere, viktorianische Atmosphäre ist für diesen Gruselroman einfach großartig. Alles ist detailreich beschrieben, sodass man sich alles sehr bildlich vorstellen kann. Auch die Charaktere des Buches wurden toll ausgearbeitet. Sie wirken alle wunderbar authentisch und lebending. Erzählt wird die Geschiche aus der Sicht von Iris. So kann man sich umso besser, in die Geschehnisse hineinversetzen.

Auch war die Geschichte super gut durchdacht und in keinster Weise vorhersehbar. Dadurch wird man als Leser  immer wieder mit spannenden Ereignissen überrascht. Man bekommt einige ungeahnte Wendungen geboten, so dass es zu keiner Zeit langweilig wird. 

"Die Spiegel von Kettlewood Hall" ist für mich ein wirklich tolles Buch, welches durch den perfekten Mix aus Mystery-Gruselgeschichte und einer zarten Liebesgeschichte ein wahres Lesehighlight wird. Es hat großen Spaß gemacht, zusammen mit der Protagonistin Iris, die geheimnisvollen Rätsel in Kettlewood Hall zu lüften. Von mir gibt es hierfür 5 von 5 Sterne!

Liebe Grüße
eure Jasmin (booknerd84)

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Gespräche aus der Community

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Liebe Freunde gepflegten Grusels, alter Herrenhäuser und halbblinder Spiegel,

ich möchte euch einladen, mit mir nach Kettlewood Hall zu reisen, wo hinter den Spiegeln etwas lebt und die Dinge nicht sind, wie sie scheinen. Keine Angst - die Bewohner von Kettlewood Hall sind freundliche Leute. Ganz reizend, wirklich. Und sie hüten auch kein dunkles Familiengeheimnis, nein, ganz sicher nicht! Das alte Schachspiel in der Bibliothek - beachtet es nicht weiter. Was soll das heißen, die Figuren standen eben noch ganz anders? Lächerlich!

Nach meinem Debütroman »Das Puppenzimmer«, erschienen 2013, freue ich mich nun, euch meinem zweiten Gaslichtroman, »Die Spiegel von Kettlewood Hall« vorzustellen. Erschienen ist dieses Buch … gerade eben! Während ich diese Zeilen tippe, die ist E-Book-Version des Buches bei den Onlinehändlern freigeschaltet worden, wo sie bis Ende Februar noch zum Sonderpreis erhältlich sein wird. Die Druckausgabe erscheint dann im April.


Zur Einstimmung; Der Klappentext

Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall?

England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu – und dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft.

Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Aber als sie dort wie ein lang verlorenes Familienmitglied empfangen wird, bleibt Iris misstrauisch. Seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich? Und ist Victor, der Sohn des Earls, wirklich so charmant, wie er sich gibt? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod – und Liebe.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe


Um euch um eines der 20 E-Book-Freieexemplare, die der Knaur-Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit eurer Antwort auf die folgende Fragestellung:

Wenn wir vor dem Spiegel stehen, fühlt es sich oft an, als wären wir nicht alleine. Da ist etwas im Augenwinkel, dort, wo man es nicht greifen kann, und verschwindet, sobald man versucht, es zu fixieren. Aber das Schlimmste, das ich mir vorstelle, im Spiegel zu sehen, ist - nichts. Ein leeres Zimmer, da wo eigentlich mein Spiegelbild sein müsste. Und vor welchem Anblick im Spiegel gruselt es euch am meisten?


Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme!

Alles Liebe

Maja


Zur Leserunde
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Liebe Freunde gepflegten Grusels und ungepflegter Gärten,

es ist mir eine Ehre, euch mitzuteilen, dass mein Debütroman »Das Puppenzimmer« ganz frisch erschienen ist und überall erhältlich, wo es gute Ebooks gibt. Ich würde mich freuen, euch bei eurer Reise nach Hollyhock ein wenig über die Schultern spähen zu dürfen und stehe im Gegenzug bereit, all eure Fragen zu der Geschichte, Florence, Alan, Rufus, und natürlich den Puppen zu beantworten.



Zur Einstimmung folgt nun der Klappentext:

„Seine Stimme war leise und samtig, ein bisschen melancholisch. Bei den dunkel umrandeten Augen war auch kaum etwas anderes möglich. ‚Meine Schwester und ich sind auf der Suche nach einem Mädchen … Einem ganz besonderen Mädchen.‘“

London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht …

Ein Fantasy-Lesevergnügen: unheimlich, schaurig-schön und immer wieder anders als erwartet!




Um euch um eines der 20 Ebook-Freiexemplare, die der dotbooks Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit euer Antwort auf die folgende Fragestellung:

Vergesst Zombies, Skelette und Nachtgespenster - wenn es darum geht, einen das Fürchten zu lehren, gibt es nur wenig, das mit dem kalten, bleichen Gesicht und den toten Augen einer alten Porzellanpuppe mithalten kann. Dabei wurden Puppen eigentlich geschaffen, um kleine Mädchen glücklich zu machen. Und wie ist das mit euch? Welche Alltagsgegenstände findet ihr zum Gruseln, und warum? Ich freue mich auf euch!

Alles Liebe
Maja
anells avatar
Letzter Beitrag von  anellvor 5 Jahren
Sorry, dass es so lange gedauert hat. Blog: http://meineliteratour.blogspot.de/2013/08/victorianischer-puppenhorror-rezi-zu.html#more und die selbe hier noch mal bei LB und später auf amazon lg und Danke, dass ich mitlesen durfte!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Maja Ilisch wurde am 23. April 1975 in Dortmund (Deutschland) geboren.

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